Bezahlte oder ehrenamtliche Trolle im Internet?

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Nehmen wir unsren Grippepatieten. Er hat Probleme in der Firma, auch zu Hause ist es nicht so rosig. Also hängt er leicht depressiv in der U-Bahn ... und prompt fängt er sich eine Grippe (oder grippalen Infekt) ein.


Die würde er sich auch einfangen wenn er frisch verliebt und auf Wolke 7 in der U-Bahn sitzen würde.
 
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Also nochmal langsam, sonst wird's dir anscheinend zu schnellt. Siemens Lufthaken wäre eine Methodik die nicht funktioniert. Das ist jetzt aber ein Postulat von dir, da zum Einen weder alle esoterischen Methoden korrekt auf ihre Wirksamkeit geprüft sind, und es andererseits einen hohen Überdekcungsgrad zwischen eoterischen und schulmedizinischen Methodiken, insbesondere denen der Psychotherapie, gibt.

Es gibt auch nicht um eine 100% Wirkgarantie, sondern darum, dass eine zusätzliche Methodik, wenn sie empirisch (eine zulässige wissenschaftliche Meethode) verifiziert ist, ggf. einen Vorteil gegenüber der reinen schulmedizinsichen Methode bringen würde. Und gerade in den vielen Fällen, wo die Schulmedizin ihre Patienten mit Dauermedikationen oder als unheilbar im Stich lässt, wäre JEDE zusätzliche andere Behandlung eine Chance. Alles andere ist nur Arroganz und eine änglstliche Abgrenzung um keinen Boden zu verlieren falls eine andere Methode vielleicht sogar besser als die schulmedizinische funktioniert. Und da lassen wir doch gleich mal keine dokumentierte Verifikation zu ....

Dein Leben im Konjunktiv II ...
hätte, wäre, würde... hätte meine Tante einen Schnidl wäre es mein Onkel

Methoden, die zuverlässig verifiziert wurden kommen in den medizinisch-therapeutischen Kanon. Dazu gehören auch einige psychotherapeutische Methoden.
Bioresonanz, Auradingens, Reiki und ähnliche "Leeren" (sic!) sind in keinster Weise verifiziert, bar jedes Wirknachweises und gehören allenfalls als Anekdoten für Leichtgläubigkeit am Lagerfeuer erwähnt. Im Kontext mit der Diagnose oder Behandlung von Kranken haben solche "Siemens Lufthaken" nix verloren.

Zitat KoL
"Und gerade in den vielen Fällen, wo die Schulmedizin ihre Patienten mit Dauermedikationen oder als unheilbar im Stich lässt, wäre JEDE zusätzliche andere Behandlung eine Chance."

Dieser Satz zeugt sowohl von Deiner Unkenntnis als auch von Deiner bodenlosen Arroganz.
Du implizierst, dass unheilbar, schwer erkrankte Menschen von ihren ÄrztInnen einfach so im Stich gelassen werden. Grad so, als ob unheilbar Erkrankte schnell mal vor die Tür gesetzt werden.
Als BehandlerIn die Grenzen und Möglichkeiten zu erkennen und mit den betroffenen PatientInnen aufrichtig zu kommunizieren ist auch eine Frage der Wertschätzung gegenüber den Betroffenen und deren Menschenwürde. In solchen Fällen bleibt der Weg der Palliativen Therapie und psycho-sozialen Begleitung, oder, bei weit fortgeschrittenen Stadien, der menschenwürdigen, möglichst schmerzfreien (Hospiz-)Betreuung bis zum Tod.
Es ist fast ein Markenzeichen von Alternativlern (und mit ein untrügliches Zeichen ihrer Selbstüberschätzung und Arroganz), unheilbar Kranke mit immer neuen "Methoden" vor sich her zu treiben wie ein Zirkuspony. Wenn sich der Betroffene nur genug anstrengt, wirklich dran glaubt, gaaaanz ehrlich und wahrhaftig gesund werden will, auch noch durch den x-ten "Wundermittel-Reifen" springt - ja dann wär´s unter Umständen, eventuell, möglicherweise, .... und wenn nicht, tja, dann hat er eben nicht genug geglaubt... Shit happens.

P.S.: Du ignorierst beharrlich, dass einige psychotherapeutische Verfahren sehr gute evidenzbasierten Wirknachweise erbringen konnten. Ich nehme an, Du tust das aus Berechnung. Durch Wiederholung des immer gleichen Sermons glaubst Du, über die angeblich nicht verifizierte Psychotherapie Dein Eso-Füßchen in die medizinische Tür stellen zu können... tztztztz
 
Dein Leben im Konjunktiv II ...
hätte, wäre, würde... hätte meine Tante einen Schnidl wäre es mein Onkel

Methoden, die zuverlässig verifiziert wurden kommen in den medizinisch-therapeutischen Kanon. Dazu gehören auch einige psychotherapeutische Methoden.
Bioresonanz, Auradingens, Reiki und ähnliche "Leeren" (sic!) sind in keinster Weise verifiziert, bar jedes Wirknachweises und gehören allenfalls als Anekdoten für Leichtgläubigkeit am Lagerfeuer erwähnt. Im Kontext mit der Diagnose oder Behandlung von Kranken haben solche "Siemens Lufthaken" nix verloren.

Zitat KoL
"Und gerade in den vielen Fällen, wo die Schulmedizin ihre Patienten mit Dauermedikationen oder als unheilbar im Stich lässt, wäre JEDE zusätzliche andere Behandlung eine Chance."

Dieser Satz zeugt sowohl von Deiner Unkenntnis als auch von Deiner bodenlosen Arroganz.
Du implizierst, dass unheilbar, schwer erkrankte Menschen von ihren ÄrztInnen einfach so im Stich gelassen werden. Grad so, als ob unheilbar Erkrankte schnell mal vor die Tür gesetzt werden.
Als BehandlerIn die Grenzen und Möglichkeiten zu erkennen und mit den betroffenen PatientInnen aufrichtig zu kommunizieren ist auch eine Frage der Wertschätzung gegenüber den Betroffenen und deren Menschenwürde. In solchen Fällen bleibt der Weg der Palliativen Therapie und psycho-sozialen Begleitung, oder, bei weit fortgeschrittenen Stadien, der menschenwürdigen, möglichst schmerzfreien (Hospiz-)Betreuung bis zum Tod.
Es ist fast ein Markenzeichen von Alternativlern (und mit ein untrügliches Zeichen ihrer Selbstüberschätzung und Arroganz), unheilbar Kranke mit immer neuen "Methoden" vor sich her zu treiben wie ein Zirkuspony. Wenn sich der Betroffene nur genug anstrengt, wirklich dran glaubt, gaaaanz ehrlich und wahrhaftig gesund werden will, auch noch durch den x-ten "Wundermittel-Reifen" springt - ja dann wär´s unter Umständen, eventuell, möglicherweise, .... und wenn nicht, tja, dann hat er eben nicht genug geglaubt... Shit happens.

P.S.: Du ignorierst beharrlich, dass einige psychotherapeutische Verfahren sehr gute evidenzbasierten Wirknachweise erbringen konnten. Ich nehme an, Du tust das aus Berechnung. Durch Wiederholung des immer gleichen Sermons glaubst Du, über die angeblich nicht verifizierte Psychotherapie Dein Eso-Füßchen in die medizinische Tür stellen zu können... tztztztz

Nun, wir wollen ja nicht gleich beim Tod anfangen ... obwohl der sicher für das Sozialsystem die billigere Variante ist .... Und auch das arm kleine Ego der Ärzte nicht so ankratzen würde, wenn sich der Patient still verabschieden würdeee, anstatt noch über Jahre hinweg die Unwissenheit der Ärzte auszuzeigen.

Es gibt genügend Krankheiten, bei denen Patienten von der Schulmedizin zu einer Dauermedikation verdonnert werden. Und das ist grob fahrlässig, wenn Behandlungsmethoden existieren, die dem Patienten helfen könnten. Was auch zum Teil schulmedizinische Verfahren umfasst, die in konkreten Fällen durch Ignoranz und Unfähigkeit nicht eingeleitet werden.
Oder weil sich die Medizin in ihrer Arroganz noch nicht bewiesen hat - oder einen Nachweis sogar bewusst vrhindert hat - dass eine alternative Methode wirksam ist. Und eine statistische Wirksamkeit sowiso für den Einzelfall nichts aussagen würde. Und sowas dann unter "Pech gehabt" abzuschreiben, anstatt zu sagen "hey, da wäre noch eine Methode die vielleicht helfen könnte", ist einfach eine Frechheit.

Denn letztendlich - jeder Mensch der durch eine schulmedizinische Methode nicht behandelbar ist, der durch den Raster der Schulmedizin fällt, zeigt eine systematische Lücke im Verfahren der Schulmedizin auf. Und das sind ja nicht gerade wenige Patienten, die oft schon einen jahrelangen Spießrutenlauf durch viele nutzlose Versuche hinter sich haben.
 
P.S.: Du ignorierst beharrlich, dass einige psychotherapeutische Verfahren sehr gute evidenzbasierten Wirknachweise erbringen konnten. Ich nehme an, Du tust das aus Berechnung. Durch Wiederholung des immer gleichen Sermons glaubst Du, über die angeblich nicht verifizierte Psychotherapie Dein Eso-Füßchen in die medizinische Tür stellen zu können... tztztztz

Ach geh, Dummchen. Wie sehr werden nicht die psychotherapeutischen Verfahren in der Schulmedizin kritisiert, dass für sie eben genau kein Wirkungsnachweis zu erbringen ist. Weil sich im Gegensatz zu den Pulverlmethoden der Medizin in der Psychotherapie im menschlichen Gehirn Wirkungen eben nicht genau vorhersagen lassen. Und dadurch nur eine empirische Ermittlung des Behandlungserfolgs - genauso wie in der Esoterik - möglich ist. Nicht umsonst wird in der Schulmedizin die Neurologie als Gehirn-Pulverlmedizin bevorzugt ... weil da der Wirkungsnachweis einfacher zu führen ist.
 
P.S.: Du ignorierst beharrlich, dass einige psychotherapeutische Verfahren sehr gute evidenzbasierten Wirknachweise erbringen konnten. Ich nehme an, Du tust das aus Berechnung. Durch Wiederholung des immer gleichen Sermons glaubst Du, über die angeblich nicht verifizierte Psychotherapie Dein Eso-Füßchen in die medizinische Tür stellen zu können... tztztztz

Einen Forenkollegen runterzuspotten ist eine Sache.
Dazu jedoch "Esoterik selbst" zu missbrauchen
Eso-Füßchen in die medizinische Tür

ist unter aller geistiger Sau.

Ohne den Esoterischen Eingriff gäbe es heute weder Psychotherapien, noch Heilanstalten sondern würden noch immer alle im Zuchthaus landen.......die der monotonen Norm nicht entsprechen.
 
Wissen ist auch nicht vorhanden, dafür hält man für Wissen, was man sich auf irgendwelchen Seiten im world wide web zusammengeklaubt hat.

Ich hab Bücher gelesen, unzählige, auch schulmedizinische und das seit über 20 Jahren.
Für euch ist Psiram die Bibel, ihr habt auch dieselben Umgangsformen und dieselbe Sprache, entweder ihr schreibt dort ab oder ihr kommt von dort.

Widerlegt man dann Aussagen wird es übergangen und es wird die nächste Kuh durchs Dorf getrieben.
Endlosschleife..
Ihr widerlegt nichts, ihr sagt nur eure Meinung und das sehr unzivilisiert und pöbelhaft.
 
Es gibt aber Fälle, wo man leider nichts tun kann....
Esoterische Methoden sind in keinem Fall eine Chance ....
Das zeigt deine Menschenverachtung, bevor eine anderere Methode heilt, soll der Patient lieber sterben, ich fasse es nicht, völlig verantwortungslos und selbstsüchtig.

Zum Glück gibt es auch andere Schulmediziner:
Die Tochter eines Freundes war schwer krank, sie hatte eine schulmedizinisch unheilbare Stoffwechselkrankheit und war dem Tode geweiht. Ein Schulmediziner hat ihm den Tipp gegeben, unter vorgehaltener Hand natürlich, es mit Bioresonanz zu versuchen, die Tochter ist wieder völlig gesund.

Es geht also auch so.
 
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In solchen Fällen bleibt der Weg der Palliativen Therapie und psycho-sozialen Begleitung, oder, bei weit fortgeschrittenen Stadien, der menschenwürdigen, möglichst schmerzfreien (Hospiz-)Betreuung bis zum Tod...

Lieber in den Tod begleiten als eine alternative Behandlung zulassen.

Euch ist nicht zu helfen, krank ist so eine Gesinnung und so eine Handlungsweise, Motto:
"Wenn ich nicht heilen kann, soll es auch kein anderer"
Das sollte gerichtlich belangt werden dürfen.

Für heute reichts mir, ihr seid doch wahnsinnig (was ihr mir dauernd anhängt)

Ich kann gar nicht glauben, dass ihr Anhänger habt, die müssten ja komplett gehirngewaschen sein oder eben Psiramleser, die Bibel für solche zurückgebliebenen Ansichten.
 
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