Bezahlte oder ehrenamtliche Trolle im Internet?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Werbung:
Nein, leider nicht.
Die Pocken gelten zwar offiziell als "ausgerottet", ist aber leider nicht ganz korrekt.
Es gab und gibt immer wieder Fälle von Pocken, wie bereits genannt zB durch genetisch veränderte (als B-Waffen) aber auch "normales Auftreten" wie zB im Westafrika, oder auch in Bangladesh, Indien, Pakistan usw.

Der Terminus "gilt als ausgerottet" wird verwendet für "Krankheiten" welche innerhalb einer bestimmten Periode der Zeit unter 0,5% in Relation zur Gesamtbevölkerung auftreten.

Hast Du da einen Link dazu?
 
Nein, im Labor gezüchtet und genetisch verändert.
Bis hin zur Kreuzung von MRA Genmaterial und Pockenviren, damit keine bekannten Mittel greifen können.
Diese Viren wurden zB im letzten Golfkrieg eingesetzt.

Nicht notwendigerweise. Alle Viren haben ihre Rückzugsgebiete, meistens in Afrika, wo die medizinische Versorgung schlecht und die Bedingungen für eine Vermehrung günstig sind, und daher Krankheitskeime weitgehend unbemerkt existieren können (ggf. in Tieren).
Nicht umsonst kommt ja mit den Flüchtlingen jetzt auch wieder Tuberkulose zu uns, die ebenfalls weitgehend in Europa ausgerottet war.
 
Es ist Definitionssache: Für mich ist Heilung, wenn der Körper auch ohne technische Hilfsmittel leben kann, aber natürlich ist es besser, als Menschen gar nicht zu helfen, aber eben zweite Wahl.


Weißt du kulli, ich habe ein grundsätzliches Problem mit diesem Drang, andere Menschen unbedingt heilen zu müssen.
Was ist das und was treibt euch?
Ich möchte das wirklich einmal verstehen können.

Es gibt so viele Berufe, deren Grundlagen jeder akzeptiert und kein Mensch anzweifeln würde. Egal, ob es der KFZ Mechaniker, der Elektriker, der Techniker, Statiker, Klempner, Wirtschaftsfachmensch, Bankmensch usw. ist. Sie alle arbeiten mit dem Wissen, das sie während ihrer Ausbildung erlernt und vielleicht später noch spezialisiert haben.

Wenn ich mein Auto in die Werkstatt bringe, vertraue ich dem Mechaniker indirekt mein Leben an. Und wenn ich einen Elektriker brauche, vertraue ich ihm ebenso mein Leben an.

Das sind Berufe und Tätigkeiten, von denen ich keine Ahnung habe und deswegen die Autorität dieser Fachkräfte akzeptieren muss. Ich käme niemals auf die Idee, diese Autorität anzuzweifeln, nur weil zB der Mechaniker aus meinem älteren Auto keinen nagelneuen Flitzer machen kann.

Oder würdest du so einen Mechaniker als Pfuscher bezeichnen? Oder ihm sagen, wie er seine Arbeit richtig machen soll?

Wenn ich jetzt den Bogen zu einem Mediziner spanne und lese, wie grad bei Gesundheitsthemen jeder glaubt, mehr zu wissen als ein Mensch, der mind. 10 Jahre studiert hat, um sein Fachwissen zu erlangen, bleibt mir manchmal wirklich die Luft weg.
Einer kann gesund beten, der nächste kann die Hand auflegen, andere wiederum messen irgendwelche Armlängen, der 4. oder 97. arbeitet mit heißer Luft....und alle haben gemeinsam, dass sie glauben, auf diese Art etwas zu erfahren, was dem Arzt verborgen bleibt und sie deswegen - im Vergleich zum nichtswissenden Arzt - besser und geeigneter für den Heilberuf sind. An den passenden Mittelchen mangelt es ja auch nicht.

Ich frage mich, warum diese Wunderwuzzis nicht Medizin studiert und gleichzeitig die besonderen Gaben perfektioniert haben, um wirklich nah am kranken Menschen zu sein. Dann ginge Wissen und Gabe Hand in Hand, genau so wie es immer gefordert wird.

Da aber die meisten dieser Nichtmediziner im medizinischen Bereich die gleichen Laien sind wie ich, frage ich mich, was sie dazu treibt. Die meisten haben ja nicht einmal einen erlernten Beruf oder eine Ausbildung, der auch nur annähernd dem Heilberuf nahe kommt. Dh., es fehlt schon am Basiswissen ....

Warum stürzen sich diese Menschen gerade auf Gesundheitsthemen und nicht zB. auf Technik?
Es gibt so viele Dinge, die erfunden werden müssen und mit ein bisserl techn. Verständnis und Hintergrundwissen wäre das machbar.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nein, leider nicht.
Die Pocken gelten zwar offiziell als "ausgerottet", ist aber leider nicht ganz korrekt.
Es gab und gibt immer wieder Fälle von Pocken, wie bereits genannt zB durch genetisch veränderte (als B-Waffen) aber auch "normales Auftreten" wie zB im Westafrika, oder auch in Bangladesh, Indien, Pakistan usw.


Das ist eine Lüge.
 
Eben dadurch sieht man, daß die Pocken ausgerottet worden sind, weil sonst würde es ja in Ländern, wo es viel Armut und Unterernährung gibt und die Menschen im Dreck leben müssen, immer wieder Pockenausbrüche geben, aber es gibt sie auch dort nicht, daran sieht man ganz klar, daß es nicht an der Hygiene liegt, daß sie weg sind. Das war die Impfung, die Impfung hat die Pocken beseitigt.

Hm .. .ich habe da irgendwie dunkel im Hinterkopf, dass es sogar mal einen afrikanischen Stamm gab, bei dem Pockennarben eine Auszeichung als Kriegeer waren ... dr Stamm dürfte an sich eine hohe Resistenz gegn Pockn gehabt haben. In einem solchen Milleu kann sich natürlich der Virus leicht halten, ohne dass es zu nennenswerten Krankheitsausbrüchen kommt.

Was mich natürlich auf ein anderes Thema bringt: dass wir natürlich auch von Menschen abstammen, die alle großen Pockenepädemien überstanden haben ... was natürlich auch eine gewisse Reisistenz mit sich bringt.

Vielleicht hat die Impfung dazu beigetragen. Aber wir haben keine klaren Zahlen dazu, weil sich einfach im Umfeld auch unheimlich viel verändert hat. Alln nur auf die Impdung zu schieben ist sicher genauso falsch, wie alles nur Umweltbedingungen zuzuschieben. Wobei halt die Impfung ein nennenswertes Risiko mit sich bringt.
 
Hm .. .ich habe da irgendwie dunkel im Hinterkopf, dass es sogar mal einen afrikanischen Stamm gab, bei dem Pockennarben eine Auszeichung als Kriegeer waren ... dr Stamm dürfte an sich eine hohe Resistenz gegn Pockn gehabt haben. In einem solchen Milleu kann sich natürlich der Virus leicht halten, ohne dass es zu nennenswerten Krankheitsausbrüchen kommt..



Noch mehr Nonsens.
 
Nicht notwendigerweise. Alle Viren haben ihre Rückzugsgebiete, meistens in Afrika, wo die medizinische Versorgung schlecht und die Bedingungen für eine Vermehrung günstig sind, und daher Krankheitskeime weitgehend unbemerkt existieren können (ggf. in Tieren).
Nicht umsonst kommt ja mit den Flüchtlingen jetzt auch wieder Tuberkulose zu uns, die ebenfalls weitgehend in Europa ausgerottet war.

Tuberkulose war nie ausgerottet. o_O
 
Werbung:
Hm .. .ich habe da irgendwie dunkel im Hinterkopf, dass es sogar mal einen afrikanischen Stamm gab, bei dem Pockennarben eine Auszeichung als Kriegeer waren ... dr Stamm dürfte an sich eine hohe Resistenz gegn Pockn gehabt haben. In einem solchen Milleu kann sich natürlich der Virus leicht halten, ohne dass es zu nennenswerten Krankheitsausbrüchen kommt.

Was mich natürlich auf ein anderes Thema bringt: dass wir natürlich auch von Menschen abstammen, die alle großen Pockenepädemien überstanden haben ... was natürlich auch eine gewisse Reisistenz mit sich bringt.

Vielleicht hat die Impfung dazu beigetragen. Aber wir haben keine klaren Zahlen dazu, weil sich einfach im Umfeld auch unheimlich viel verändert hat. Alln nur auf die Impdung zu schieben ist sicher genauso falsch, wie alles nur Umweltbedingungen zuzuschieben. Wobei halt die Impfung ein nennenswertes Risiko mit sich bringt.

Menschen sind Jahrtausende von anderen Menschen abgestammt, die die Pocken überlebt haben, trotzdem hat die Krankheit immer wieder Leute dahingerafft, Millionen im Laufe der Zeit.

Natürlich war es die Impfung, die Impfung ist das einzige, was wirklich anders ist, denn es leben auch heute noch Menschen unter den schlimmsten Bedingungen und kriegen keine Pocken. Wären die Pocken nur bei uns in der ersten Welt weg, dann könnte man sagen, es liegt am Essen und an der Hygiene und Isolierung von Kranken, aber es werden ja auch Leute in den Slums von Indien und Afrika und Südamerika nicht mehr krank.

Das ist, weil einmal alle zusammengehalten haben und weltweit geimpft worden ist, um die Krankheit auszurotten. Jetzt muß man nicht mehr impfen und es wird trotzdem keiner mehr krank. Man kann sagen, die Impfung rettet durch die Ausrottung immer noch Menschen das Leben, seit der Ausrottung sicher schon hunderttausenden.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben