Beschwörung eines Geistes/ einer Niederen Gottheit

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Aber Wiederholbarkeit bedeutet Verlässlichkeit. Dabei geht es mir viel weniger um Verhütung, als um eine Art der Begehung.
Es scheint nicht so leicht verständlich zu machen zu sein. Mir ist der Shamane, der seine Gottheiten wie selbstverständlich für seine Probleme nutzt viel mehr Magier, als der - sorry Kapuzenheini, der das wie ein Hobby betreibt.

Ich sehe nicht, dass jede alltägliche Situation neu sei, wohl aber, dass es sinnvoll ist sie als neu zu sehen. Es ist aber das Bekannte - also Nichtneue wo man ansetzen kann.

Da bist du wohl cooler geblieben in der Situation als ich. Hinterher hätte ich mich auch über mich ärgern können und ich würde wohl anders reagieren, wenn sich sowas erneut zutragen würde.

Das ist alles andere als ein Hobby, es ist eine Lebensaufgabe. Ich sehe da keinen großen Unterschied zwischen Magier und Schamane. Letzterer ist vielleicht seinem System treuer, sieht seine Aufgabe im Helfen, muss aber ebenso undogmatisch bleiben. Ich bevorzuge aktuell auch den Naturbereich, aber ohne eine Berufung.
Letztlich scheint mir Dein Bedürfnis nach Wiederholbarkeit ein Wunsch nach einem Dogma zu sein, klassischer Weise ist das die Heimat von Angsthasen. Mein Satz, das Du es BEDINGUNGSLOS schaffen wirst, hast Du nicht verstanden.

Ich bin überhaupt nicht cool geblieben, ich war panisch, das Herz raste und ich habe es unterbrochen und später integriert. Deswegen kann ich all die Warnungen verstehen, so falsch und destruktiv sie auch wirken mögen. Es gibt immer noch ein paar Dinge, vor denen ich mich gerne drücken möchte und genau das sind meine Hausaufgaben. Als nächstes steht Fallschirmspringen an, grusel.
 
Eher das bewusstsein für die einem innewohnende macht entwickeln.
Da gibts nichts zu kämpfen, dafür was zuzulassen.

Natürlich Kampf, weil es eine Auseinandersetzung ist, bis

man verstanden hat, das es nichts zu kämpfen gibt. Es scheint Unsinnig,

und doch ist es wohl ein notwendiger Prozeß.

Das Zulassen kommt meist später, da die Empfänglichkeit noch nicht so

sensibilisiert ist. Doch, um so mehr sie das ist, desto Angreifbarer und

Verletzlicher ist man. Von daher ist ein solides

Fundament(Erde), wichtig.
 
Das ist alles andere als ein Hobby, es ist eine Lebensaufgabe. Ich sehe da keinen großen Unterschied zwischen Magier und Schamane. Letzterer ist vielleicht seinem System treuer, sieht seine Aufgabe im Helfen, muss aber ebenso undogmatisch bleiben. Ich bevorzuge aktuell auch den Naturbereich, aber ohne eine Berufung.
Letztlich scheint mir Dein Bedürfnis nach Wiederholbarkeit ein Wunsch nach einem Dogma zu sein, klassischer Weise ist das die Heimat von Angsthasen. Mein Satz, das Du es BEDINGUNGSLOS schaffen wirst, hast Du nicht verstanden.

Ich bin überhaupt nicht cool geblieben, ich war panisch, das Herz raste und ich habe es unterbrochen und später integriert. Deswegen kann ich all die Warnungen verstehen, so falsch und destruktiv sie auch wirken mögen. Es gibt immer noch ein paar Dinge, vor denen ich mich gerne drücken möchte und genau das sind meine Hausaufgaben. Als nächstes steht Fallschirmspringen an, grusel.

Mich interessiert derzeit Voodoo, auch wenn ich mir damit eigentlich untreu werde.
Ich werde dir jetzt noch nicht widersprechen, weil ich den Gedankengang nicht nachvollziehen kann, der dich auf Dogma kommen lässt. Ich frage mich aber, warum ich das wollen sollte. Ich sehe es so, dass, wenn Magie ein selbstverständlicher Angang sein soll - also eine bestimmte (unübliche Art) mit der Umwelt zu interagieren, dann darf das, was ich tue kein stumpfes Messer sein.
Es gibt Situationen in denen ich mutig bin, eben weil ich da weiß, was ich kann - ich kann mich da auf mich verlassen. Es gibt aber auch Situationen in denen ich ein Angsthase bin, auch wenn das natürlich wenig schmeichelhaft ist.

Welchen Satz mit "BEDINGUNGSLOS" meinst du?

Naja, du konntest noch wütend die Gottheit anschnauben. Herzrasen hatte ich ebenfalls und wir teilen das Gefühl des Abbruchs. Während wir so darüber schreiben meine ich mich daran zu erinnern, dass da tatsächlich etwas gewesen ist, an das ich meinen "Monolog" gerichtet habe. Das jetzt allerdings auch täuschen. Ich vertraue solchen Eindrücken nicht so sehr - schon garnicht im Nachhinein.

Fallschirmspringen ist übrigens etwas, was ich mir ohne weiteres zutrauen würde. Auch spontan. Habe mich selber auch schon über die Möglichkeit zu Tandemsprüngen informiert. Es gibt "Dinge" die ich mehr fürchte zu verlieren, als mein Leben. So relativ ist der Angsthase.

(Wenn es für dich tatsächlich ein Problem darstellt - da gibt es noch ne coole Sache als eine Art Vorübung - falls dir das nicht kontraproduktiv ist:

 
Da geht es nicht um Tore öffnen, es ging hier um verlorene Seelen, die ins Licht geführt werden mussten!
Ja, der Feenzauber kann schon beeindruckend sein, so lange einem nicht auffällt, dass immer derselbe Quatsch dabei herauskommt.

und es ist kein Spaß wenn man jede Nacht während dem Schlaf, wegen einem lauten Knall, voller Schreck erwacht!
Gut, wenn es sich gleich einer psychischen Krankheit äußert, sollte man schon klären, ob man es ertragen kann oder nicht. Ich kenne das auch. Manche Erlebnisse können extrem unangenehm werden und den Erfahrenden dazu treiben, zu den Göttern ihrer Kindheit - oder wahlweise auch zum kritischen Verstand - um Erlösung zu beten.

genauso wenig ist es lustig wenn die Tiere unruhig sind, ohne Grund der Hund Nachts bellt und das nicht nur 1 mal sondern mehrmals die Nacht!
Denkbar wäre, die Präsenz zu verstärken, bis sie Gestalt annimmt. Dann lässt sich besser feststellen, ob sie zu etwas nütze ist oder nicht. Gut, manche Zeugen sonderbarer Kreaturen berichten, dass diese gerne Haustiere aussaugten, aber wenn man gut aufpasst und nicht allzu viel Angst zulässt, lässt sich sowas bestimmt vermeiden.

Also wenn du das lustig findest wenn man Nachts nicht mal ruhig schlafen kann, mehrmals geweckt wird, dann weiß ich auch nicht.
Ach, nicht nur wohltuende Sachen sind lustig. Es hängt immer davon ab, wo der Beobachter steht.
 
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