Begegnungshoroskop

Hallo freischnauze,

vergiss den Neptun-transit nicht, was er zur Zeit mit dir macht merkst du grad :)

Wie sieht es aus mit deinen Mutterthemen, was ist da noch ungelöst in dir.
Wie kannst du die jetzige Situation mit ihr in Verbindung bringen?

Zur Zeit geht es um Auflösung überfälliger/angenommener Gemüts-und Gefühlsschwankungen sowie um Familie/ Herkunft vergangenheit .


LG
flimm
 
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tSaturn/rMars&rPluto-Konjunktion:
- Vorsicht mit Aggressionen und Abhängigkeit: Nur Unabhängigkeit schaffende/erhaltende Kraftanwendung ist angemessene Kraftanwendung
tPluto/rMars&rPluto-Quadrat:
- Vorsicht mit Aggressionen und Abhängigkeit: Nur Unabhängigkeit schaffende/erhaltende Kraftanwendung löst Verstrickungen
Die Unabhängigkeit wird ja geschaffen, indem man in eine Klinik geht, weil dieser Bereich neptunisch ist, hier gelten die im Moment zu eng gewordenen saturnischen Grenzen nicht. Neptun löst den Saturn auf.
 
So sieht die Philosophie der Flucht in die Verantwortungslosigkeit aus:

Die Unabhängigkeit wird ja geschaffen, indem man in eine Klinik geht, weil dieser Bereich neptunisch ist, hier gelten die im Moment zu eng gewordenen saturnischen Grenzen nicht. Neptun löst den Saturn auf.

Problem: es funktioniert nicht.
 
Und so sieht es aus, wenn man die entsprechende Lektion noch nicht validiert hat:



:zauberer1
Schau, theoretisch ist sowas ja leicht gesagt:
tNeptun/rJupiter-Quadrat:
- Vorsicht mit den Psychopharmaka: Chemie ersetzt keine Philosophie
tNeptun/rMond-Konjunktion:
- Vorsicht mit den Psychopharmaka: Chemie ersetzt keine Heimat
rJupiter/rMond-Quadrat:
- Philosophie gibt Heimat: Steh zu deinen Wahren Überzeugungen (Jupiter) nur damit findest du die nötige Geborgenheit (Mond).
Die Seele deiner Wahren Heimat sind deine Wahren Werte; pflege sie und du findest Schutz und Wärme.
Aber ob das in so einem Moment wirklich hilft, glaub ich nicht so wirklich. Die Worte meine ich.
 
Aber ob das in so einem Moment wirklich hilft, glaub ich nicht so wirklich. Die Worte meine ich.

Es ist sogar das einzige, was hilft. Warum? Weil die Macht zur umfassenden und nachaltigen Problemlösung nur entfaltet wird, wenn der richtige Bezug zu sich selbst hergestellt wird. Und das ist nunmal die Korrektur seiner Dogmatik: der tiefsten Ebene seiner eigenen Willkür. Störungen in diesem Bereich sind es - und nur diese - die zu Machtproblemen und zu Problemen des subjektiven Erlebens führen. Die eigene Dogmatik hat immer einen philosophisch/intellektuellen Inhalt. Und die Validierung/Diskreditierung gewisser Inhalte erfolgt allein durch die eigene Willkür und zwar Bewusst. Psychopharmaka können das nicht ersetzen und somit nicht heilen. Heilung kommt von der Haltungskorrektur. Versäumt man diese, erlebt man Strafe, egal wie/womit man sich davor drückt.
 
Es ist sogar das einzige, was hilft. Warum? Weil die Macht zur umfassenden und nachaltigen Problemlösung nur entfaltet wird, wenn der richtige Bezug zu sich selbst hergestellt wird. Und das ist nunmal die Korrektur seiner Dogmatik: der tiefsten Ebene seiner eigenen Willkür. Störungen in diesem Bereich sind es - und nur diese - die zu Machtproblemen und zu Problemen des subjektiven Erlebens führen. Die eigene Dogmatik hat immer einen philosophisch/intellektuellen Inhalt. Und die Validierung/Diskreditierung gewisser Inhalte erfolgt allein durch die eigene Willkür und zwar Bewusst. Psychopharmaka können das nicht ersetzen und somit nicht heilen. Heilung kommt von der Haltungskorrektur. Versäumt man diese, erlebt man Strafe, egal wie/womit man sich davor drückt.
Also, das ist ein bisschen ein komplizierter Text, aber das, was mich anspricht ist: "der richtige Bezug zu sich selbst", "Probleme des subjektiven Erlebens". Wenn dämpfende Psychopharmaka benötigt werden, gibt es oft Probleme dieser Art. Da das hier Schnauzes Thread ist: Probleme dieser Art habe ich aus seinen Posts eigentlich nicht heraus gehört, nur, dass sein Leben in letzter Zeit ziemlich unruhig war. Es klang so, als ob in kurzer Zeit zuviel passierte.
 
Ich hatte einen wunderschönen Abend mit jemanden und am Tag darauf begab ich mich in Stationäre behandlung einer Therapeutischen Station, weil ich aufm Amt verbal schon ziemlich ausgerastet bin und ich habe keine Lust irgendwann doch zuzuschlagen, oder wieder eine andere dummheit zu begehen, wenn mir jemand derart dumm kommt, wie es an dem tag geschah.


[...]

mal schauen wie lange das Hotel noch für mich offen steht, solange man von den Medikamenten nicht weich in der birne wird ist mir das recht.

Hallo Schnauze,

das find ich schon gut, sich in Behandlung zu begeben, wenn man merkt, es geht einem nicht gut. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es der Saturntransit ist, den du grade so heftig spürst. Wenn die Mars/Pluto Energie durch Saturn zu stark gebremst wird, dann entsteht wohl irgendwann ein Überdruck. Durch die Medikamente wird dann dieser Druck ein wenig reduziert. Bist du jetzt noch in der Klinik, dh schreibst du von dort aus?

Also, das ist ein bisschen ein komplizierter Text, aber das, was mich anspricht ist: "der richtige Bezug zu sich selbst", "Probleme des subjektiven Erlebens". Wenn dämpfende Psychopharmaka benötigt werden, gibt es oft Probleme dieser Art. Da das hier Schnauzes Thread ist: Probleme dieser Art habe ich aus seinen Posts eigentlich nicht heraus gehört, nur, dass sein Leben in letzter Zeit ziemlich unruhig war. Es klang so, als ob in kurzer Zeit zuviel passierte.

Kann man Fragen warum du das behauptest?
 
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Kann man Fragen warum du das behauptest?
Was ich aus Schnauzes Post heraushöre ist, dass ihn das auf dem Amt ziemlich aufgeregt hat. Warum er so heftig reagierte, weiß ich nicht, weil er nichts Genaueres erzählt hat. Schnauzes ärgerliche Reaktion war sicher überzogen, aber man kennt ja die Zusammenhänge nicht. Da muss sich schon einiges aufgestaut haben, und das hat man immer wieder mal aus Schnauzes Post rausgehört.
 
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