Beckmann/ Ich mach Dich gesund......

Da hast du mich vielleicht missverstanden. Ja, ich habe für mich einiges ausprobiert und warne heute davor.

Ja, habe ich. Ich dachte....und ich habe auch nur den einen Beitrag gelesen, vllt. hast du es ja woanders geschrieben (?), du findest Einrenken gut.
Ich habe das EINMAL machen lassen... aber ehrlich, ich hatte so ein mulmiges Gefühl dabei, sodass ich mir danach einen anderen Orthopäden gesucht habe. Ich bin diesbezüglich blutiger Laie, aber ich habe mit ihm damals gezankt und behauptet: "wenn Gott wollte, dass die Menschen eingerenkt werden, hätte er Schrauben angebracht!" Oh, mein damaliger Mann war vllt. sauer auf mich, ich wüßte ja immer alles besser blablablubb^^. Egal, ich bin nicht mehr hingegangen :D

Aber gut waren die Tipps mit dem Aufstützen u.s.w. Das probiert man ja rein intuitiv eh alles mal durch, ich jedenfalls *g.
 
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Das Patent für die kleinen Blauen läuft jetzt entweder aus oder ist es schon. Just bekommst du das jetzt in einigen Ländern Europas rezeptfrei in der Apotheke. Dazu sag ich mal lieber nix mehr....

Ich sage es mal so, diese Asthmasprays sind nicht schlecht, wenn man wirklich in einer Atemnot steckt und nicht weiß, was man tun soll.

Aber, was macht man, wenn man das kleine Blaue nicht zur Hand hat, was dann. Das war damals bei mir die Überlegung. Abhängig davon zu sein!

Gott sei Dank hat sich bei mir kein Asthma bis heute rausgestellt. Aber wenn, wäre man wohl ganz dankbar für die kleinen Blauen. Das ist die andere Seite.
 
Ich sage es mal so, diese Asthmasprays sind nicht schlecht, wenn man wirklich in einer Atemnot steckt und nicht weiß, was man tun soll.

Aber, was macht man, wenn man das kleine Blaue nicht zur Hand hat, was dann. Das war damals bei mir die Überlegung. Abhängig davon zu sein!

Gott sei Dank hat sich bei mir kein Asthma bis heute rausgestellt. Aber wenn, wäre man wohl ganz dankbar für die kleinen Blauen. Das ist die andere Seite.

Ein Diabetiker ist auch abhängig vom Insulin, doch zugleich auch froh, dass es das gibt.
 
Ja, habe ich. Ich dachte....und ich habe auch nur den einen Beitrag gelesen, vllt. hast du es ja woanders geschrieben (?), du findest Einrenken gut.

Damals ja und das hat bei mir einiges kaputt gemacht. Damals war ich auch so, mit Gewalt gegen an, heute weiß ich, dass das bei mir fatal war.

Ich habe auch ignoriert und Wehwehchen alles Einbildung, gegen an. Das ist aber überhaupt nicht gut, wenn ein Schaden da ist, den man übersieht und bewusst übersehen, geht in die Hose.
Der Körper rächt sich dann.
 
Damals ja und das hat bei mir einiges kaputt gemacht. Damals war ich auch so, mit Gewalt gegen an, heute weiß ich, dass das bei mir fatal war.

Ich habe auch ignoriert und Wehwehchen alles Einbildung, gegen an. Das ist aber überhaupt nicht gut, wenn ein Schaden da ist, den man übersieht und bewusst übersehen, geht in die Hose.
Der Körper rächt sich dann.

Ja, man sieht es dir an *zwinker.

Nee, Scherz... das ist schon Shite, weil sich manches nicht mehr umkehren lässt. Hartes Los *denk.
 
Das habe ich bereits. War Originalaussage heute Vormittag von Joey.



Meine Antwort darauf:



Ah ja........ und dann wurde im Nachhinein flugs geändert:
Dass Joey hier weder höhnt noch spottet, beweist er jeden Tag (für mich grenzt das bei den ständigen Provokationen fast an übermenschliche Fähigkeiten).

Ich finde diese Aussage, dass kein Medikament der Pharmaindustrie mehr nutzt als schadet, ebenfalls so unglaublich, dass mit die Worte fehlen.
Es gibt User, die das lesen und unreflektiert abnicken - mitunter mit Folgen, mitunter sogar mit schrecklichen Folgen.

Dass aber im Prinzip scheinbar niemand vor kognitiven Verzerrungen gefeit ist, zeigt neben den eingangs geposteten Sendungen auch dieser Artikel:
http://www.spiegel.de/panorama/leut...reute-alternative-krebstherapie-a-793140.html
"
Kampf gegen die Krankheit: Jobs bereute alternative Krebstherapie
Es ist seine letzte Botschaft an die Welt: Kurz vor seinem Krebstod bedauerte Steve Jobs, nicht früher auf die moderne Medizin vertraut zu haben. In seiner offiziellen Biografie erscheint der Apple-Gründer als ständig Suchender, der bis fast zuletzt keine Schwächen preisgeben wollte."

Was soll man tun, als immer wieder auf die Gefährlichkeit hinzuweisen, als die kognitiven Dissonanzen, die selektive Wahrnehmung und die weiteren psychologischen Effekte zu erklären, die Menschen dazu bringt, solche Aussagen (kein Medikament der Pharmaindustrie ... ) tatsächlich zu glauben?
Irgendwann wird man spöttisch und höhnisch, das kann ich mir gut vorstellen. Aber sicher nicht, um Menschen selbst zu verhöhnen und zu verspotten, sondern um dringend auf die Gefahren hinzuweisen.
So verstehe ich Joeys Aussage.

Ps: Was wurde im Nachhinein geändert?
Ah - du hast editiert, kurz bevor ich zitierte, glaube ich.
Gibt es das Zitat von Joey gar nicht???
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, man sieht es dir an *zwinker.

Nee, Scherz... das ist schon Shite, weil sich manches nicht mehr umkehren lässt. Hartes Los *denk.

:) Ne, mann muss nur lernen zu akzeptieren, mit leben lernen.

Ich weiß, das, das schwer ist, weil man auch selber gegen an gehen will. Aber man soll auch akzeptieren lernen.

Was bringt einem das, wenn man krank ist und es nicht akzeptieren will und andere meinen, du muss nun aber dagegen angehen und man läuft hinter einer Lösung her, die es nicht gibt. Man aber glaubt, was einen einige Laien einem aber erzählen. Das geht in die Hose, siehe bei der Frau aus Beckmanns Reportage.

Selbst sogar wenn Mediziner nichts finden und es sind Beschwerden da, die nicht psychisch eingebildet sind, kann irgendwann es herausgefunden werden, was los ist. So etwas kann kein Laie beurteilen und schon gar nicht vermuten, da ist was psychisch oder sonst was, nur weil der Laie an irgendwas glaubt.

Das geht nicht, es mag sein, wenn psychisch die Ursache gegeben ist, dass z.B. nur zuhören schon helfen kann und da auch ein Geistheiler helfend sein kann. Nur dieser Laie, kann es gar nicht beurteilen was es ist und ob es tatsächlich psychisch oder physisch ist.

Und genau da liegt der Hund begraben, egal dabei, ob es irgendwo mal geholfen hat. Es ist nicht übertragbar, weil einfach das Wissen fehlt, was es nun ist.
 
Ja, habe ich. Ich dachte....und ich habe auch nur den einen Beitrag gelesen, vllt. hast du es ja woanders geschrieben (?), du findest Einrenken gut.
Ich habe das EINMAL machen lassen... aber ehrlich, ich hatte so ein mulmiges Gefühl dabei, sodass ich mir danach einen anderen Orthopäden gesucht habe. Ich bin diesbezüglich blutiger Laie, aber ich habe mit ihm damals gezankt und behauptet: "wenn Gott wollte, dass die Menschen eingerenkt werden, hätte er Schrauben angebracht!" Oh, mein damaliger Mann war vllt. sauer auf mich, ich wüßte ja immer alles besser blablablubb^^. Egal, ich bin nicht mehr hingegangen :D

Aber gut waren die Tipps mit dem Aufstützen u.s.w. Das probiert man ja rein intuitiv eh alles mal durch, ich jedenfalls *g.

Ohne jetzt zur eigentlich Diskussion etwas schreiben zu wollen - ich bin einmal in meinem Leben von einem Chirurgen eingerenkt worden und es war absolut heilsam, wenngleich ich das Gefühl dabei auch nicht gemocht habe, aber danach war ich tatsächlich wieder im Lot. :) Zugleich war dieses Erlebnis für mich eine Art Initialzündung, denn mir ist klar geworden, dass viel mehr von einer gesunden Wirbelsäule abhängt, als mir vorher klar war und ich selbst dafür verantwortlich bin, dass es mir gut geht...kurz danach habe ich Yoga gefunden und es war genau das "missing link".

Also ich bin felsenfest davon überzeugt, dass man bei guten Chirurgen/Osteopathen durchaus zum eigenen Vorteil wieder eingerenkt werden kann, bei mir war das vor 15 Jahren der Fall. :)
 
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Also ich bin felsenfest davon überzeugt, dass man bei guten Chirurgen/Osteopathen durchaus zum eigenen Vorteil wieder eingerenkt werden kann, bei mir war das vor 15 Jahren der Fall. :)

Da redet ja auch keiner dagegen, es ist gut, wenn die Indikation vorliegt.

Nur, vor gut 30 Jahren wurde reihum eingerenkt und das war nicht so gut. Daher wurde es ja ziemlich runtergefahren.
 
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