Ich finde der biologische Faktor wird allgemein überforciert und die Geschlechtsumwandlung bagatellisiert!
Einer meiner Söhne hat regen virtuellen Kontakt mit einer Transfrau, bei der die Umwandlung vollendet ist!
Erzählt von jahrelangen unendlich mühseligen medizinischen Prozessen,
ist bei irgendeiner Organisation,
wo intensive Beratung und Aufklärung für Transpersonen gemacht wird!
Tritt für den Einsatz von Pupertät sblocker ein um die Entscheidungsspanne zu verlängern usw..nun - das ist hier OT,
deshalb ganz kurz nur:
Ich lobe mir die 80ziger Jahre, wo Androgynie modern wurde -
ein Boy George, ein David Bowie usw.. man hat sich etwas weggeklebt oder umgebunden - und in Klamotten oder Perücken geworfen usw. und fertig waren sie.... Frauen in Männer Kleidung usw..
Ich finde, dass war der bessere Weg!
Wahre Gleichstellung passiert m.A. , wenn biologische Faktoren nur so weit beachtet werden, wo sie relevant sind!
Sonst werden wir ewig in der Rollenverteilungsschiene festkleben ( wohl nicht ganz von allen ungewollt

)
Non - binäre wäre das Zauberwort - und man geht halt dort hin, wo man am besten pinkeln kann!
( Kein Zufall, dass wir in einer Zeit leben, wo das Implantieren von überdimensionalen sekundären Geschlechtsmerkmalen hoch modern ist - egal mit welchen gesundheitlichen Folgen ...Lobby)