Ich könnte dich zum Lachen bringen,
würd´ mich freuen über dies gelingen,
ich könnte dir Freude schenken,
mit Freude und Lachen könnt´ ich dich lenken.
Ich könnte deine Sinne vernebeln,
mit Lyrik könnt´ ich sie knebeln,
Du willst wissen, wie unsere liebe aussehen würde?
Und später einmal meines Schnarchens würgen?
Ein Raubtier bin ich und bist du, dressiert mit schmerzhaften hieben.
Vergiss den Zuckermund, vergiss den Rosenduft der Liebe.
Deine Stärke! liebe ich, nicht dein Jammern.
Deine stärke ist Meissel der Liebe und Hammer.
Zerbrich, und Sprenge jenen Gips
in welchen du romantische Liebe kippst.
Liebe suchst du? Und wiegst gegen die Liebe dein Glück?
Zu-lieben ist Glück, und nicht die Liebe ein Stück!
Zu lieben, ersehne ich in deinen Augen,
Nicht an die Liebe zu glauben.
Ein Baum bin ich, mit tiefen Wurzeln,
kein Mensch wie du ihn kennst,
In deine Macht musst du dich stürzen,
mich zu lieben ist nicht wie du es kennst.
Liebe ich dich?
Was willst du von mir hören?
Soll ich dich etwa mit Worten betören?
Liebst du Mich?
Was gäb´s da zu schwören?
Es ist nicht wichtig auf Liebe zu hören.