Die Veterenäre machten wohl diese Beobachtung - es ist doch auch logisch, dass Tiere, die auf engstem Raum gehalten werden, bei einer Belüftung, die nach menschlichen Maßgaben festgesetzt wird - sich untereinander schneller infizieren, als freilebende Tiere. Es kommt die Vermutung hinzu, dass die Infektion durch Einstreu oder Futter hervorgerufen wurde. Wo wir wieder beim gleichen Kreislauf wie bei BSE sind.
Die Vermutung, dass Faktoren wie Einstreu oder Futter für die INfektion verantwortlich waren, wurde begründet, durch ein kurz zuvor durchgeführtes Screening, dass in Ordnung war. Also kamen Futter und Einstreu am ehesten in Betracht, für die Infektion.
Ich fänds als Verbraucher eklig, wenn ich bewußt ein Stück rohes Fleisch solange braten würde, bis die Erreger in dem Fleisch abgetötet sind. Bäh. Mir wärs grundsätzlich egal, ob ich lebende oder tote Erreger esse - neben all dem anderen Müll der im Fleisch ist - denn allein die Tatsache, krankes Fleisch zu essen, ist doch nicht gerade appetitanregend, oder? Alle schreien nach Verbraucherschutz - wenn dann aber Tiere "vom Markt genommen werden" die möglicherweise infiziert sind, dann ist das schrecklich, weil diese Tiere geschlachtet werden - es ist aber sch....egal, ob die Tiere wegen Krankheit oder für den Verbraucher geschlachtet werden, oder? Gehts jedem nur um Geld? Würde der Verbraucher lieber infizierte Tiere essen, weil die billiger sind und weils ihm/ihr egal ist?
July