Auf den Hund gekommen?

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... Daumen runter, falls man das nicht erkennen kann.

Der Ridgeback hat angefangen!
 
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Ich meinte auch nur, dass es "hier" auch genug zu tun gibt?!
Und hier nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen ist, auch wenn das vllt. manchmal so aussieht?

In der Tat gibt es auch hier viel zu tun. Was Entwicklungshilfe betrifft, so ist mein Empfinden so, als ob man da einen Brand mit kleinen Becherchen zu löschen versucht...da flammt immer wieder alles auf....es werden ja Waffen von uns in solche Krisenherde verkauft, was völlig konträr wirkt....eine richtige Starthilfe, nach der die Bewohner Afrikas wirklich auf eigenen Beinen stehen können bräuchte einen anderen, entschlosseneren Kraftakt....so ist es eher eine Sisyphusarbeit, was mich aber trotzdem nicht davon abhält, wenigstens im Kleinen mit verhältnismässig wenig Geld zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität jener Menschen beizutragen...
 
Der Ridgeback hat angefangen!

Mein Hund wurde auch schon öfter angepöbelt von anderen, hat sich aber immer eher bedrängen lassen und ist ruhig sitzen geblieben,
oder hat SPÄTER dann den Po hingehalten (was Beschwichtigen sein soll, hat mir mal eine Hundetrainerin gesagt, dass er ein gutes Sozialverhalten hätte) - genau deshalb mag ich das auch nicht, wenn hier Hunde ohne Leine bei mir angelaufen kommen, ich krieg da langsam echt Panik manchmal ... das is Mist sowas ...

Und dadurch dass ich da so panisch innerlich werde, überträgt sich das auch auf ihn und er fängt an zu bellen usw.
Das ist enorm, wie sehr sich die eigenen Gefühle auch übertragen.

Manche bellen aus Angst, und andere fühlen sich so angestachelt dann, dass die ausrasten?!
 
Hast du mich gerade als "hoffnungslosen Fall" bezeichnet, weil du hier im HUNDE-Thread mit deinem Afrika-Missionars-Verhalten nicht wirklich weiterkommst? :confused::lachen::thumbup:

Nein mir ist nachher aufgefallen, dass Du dies falsch verstehen könntest, darum hab ichs auch wieder gelöscht...Nein Du warst NICHT gemeint :umarmen:
 
Also ich treff immer nur auf so Bruthennen, die ihre Hundezwerge an der Rollleine zurückkatapultieren, sie in den Hosensack stecken und hysterisch "gehen sie weiter gehen sie weiter" plärren, wenn ich und meine Wölfe stolz einherschreiten!

Tja, die meisten Zwerghundbesitzer haben eben schlechte Erfahrung gesammelt, und würde ich mit nur einem Zwerg wo gassi gehen und mir käme ein Rudel großer Hunde entgegen die ich nicht kenne und somit nicht einschätzen kann ob der Halter die Tiere im Griff hat würd ich auch das Weite suchen und meinen Hund in Sicherheit bringen. Gerade Hunde die im Rudel auftreten hetzen ganz gern mal einen kleinen Hund und wenn der dann auch noch quietschend davon läuft kann man den Hund wohl schon vergessen. Von einer Bekannten wurde erst vor 2 Wochen der Chi von einem Retriever getötet, dass man da als Zwerghundhalter vorsichtig wird ist wohl verständlich.
Meine Zwerge haben das Glück dass ich immer einen großen Hund zusätzlich dabei habe, das bietet schon einen gewissen Schutz, bzw verhalten sich die anderen Hundehalter respektvoller. Gibt ja auch viele die ihre Großen auf die Kleinen zurennen lassen, der eigene Hund hat ja nix zu befürchten, ist ein Großer dabei sieht die Sache anders aus^^

Vor der jetzigen großen Hündin hatte ich einen Schäfer/Bordermix Rüden und ebenfalls 2 Kleine, der ist beim Gassi immer kreisend um seine Mädels gelaufen und hat diese gut vor fremden Hunden abgeschottet :D
 
Der Hauptgrund ist aber: Besitzer von so winzigen Un-Hunden sagen alle: So kleine Hunde kann man nicht erziehen.
Nach Prof. Dr. Udo Ganslosser geht das wirklich nur sehr begrenzt, manchmal gar nicht und solche "Hunde" sind im wesentlichen nicht sozialisierbar (das gelingt nur, wenn von klein auf ein großer, instinktsicherer Hund dabei ist). Das hat was mit dem extremen Kindchenschema (auch französische Bulldoggen sind z.B. betroffen, es ist nicht unbedingt die reine Körpergröße; für Dackel mit dem langen Fang gilt das z.B. nicht, denn die Niederläufigkeit hat da keinen Einfluß.), dem Hormonhaushalt und genetischen Defekten zu tun. Sehr komplizierte Materie, in die ich mich erst einarbeiten müßte, um mehr schreiben zu können. Da ich vom Verhalten her eher altertümliche Hunde habe, die in vieler Hinsicht noch dem Wolf nahestehen, habe ich damit weniger zu tun.

Ich habe so ein paar Giftzwerge in der Nachbarschaft (die kommen in Mode... :( ). Ein Teil der Leute gibt sich wirklich Mühe, was man anerkennen muß, aber vergeblich. 99% aller Provokationen meiner Hunde gehen von solchen Zwergen aus, die nicht begreifen können, daß sie gegen Hunde anstänkern oder gar versuchen, sie anzugreifen, die 10-mal so schwer, viele zigmal so stark sind und ein gewaltiges Gebiß haben, das selbst dicke Knochen mühelos zermalmt.
Ich gehe diesen Begegnungen inzwischen tunlichst aus dem Weg (Leine, "komm, wir gehen!", Leckerchen...), um meinen Tieren dieses Gegifte zu ersparen. Mit normalen Hunden (also normale Gesichter ohne Kindcheschema) gibt es diese Probleme nicht. Fazit: Man pfuscht nicht der Natur massiv in's Handwerk, ohne dafür zu bezahlen.

LG
Grauer Wolf
 
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Mein Hund wurde auch schon öfter angepöbelt von anderen, hat sich aber immer eher bedrängen lassen und ist ruhig sitzen geblieben,
oder hat SPÄTER dann den Po hingehalten (was Beschwichtigen sein soll, hat mir mal eine Hundetrainerin gesagt, dass er ein gutes Sozialverhalten hätte) - genau deshalb mag ich das auch nicht, wenn hier Hunde ohne Leine bei mir angelaufen kommen, ich krieg da langsam echt Panik manchmal ... das is Mist sowas ...

Und dadurch dass ich da so panisch innerlich werde, überträgt sich das auch auf ihn und er fängt an zu bellen usw.
Das ist enorm, wie sehr sich die eigenen Gefühle auch übertragen.

Manche bellen aus Angst, und andere fühlen sich so angestachelt dann, dass die ausrasten?!

Ach das hat schon gepasst!
Der Besitzer des Ridgebacks war halt irgendwie sauer dass sein Rasseviech von einem halb so grossen Mischling auf den Rücken geworfen wurde.
 
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