Auf den Hund gekommen?

Was wäre wenn der Hundebesitzer dem Ökobauern die Forke in den Leib gerammt hätte um seinen kleinen Hund zu beschützen? Achja stimmt ja, das wäre natürlich nicht zu rechtfertigen. Ganz ehrlich....von mir aus können sich irgendwelche Babaren den Bauern holen...und dann direkt mit ihm in die Hölle und da kann er dann den Thron besteigen, ha dann passt das mit der Mistgabel ja sogar.

Du weisst nicht wies wirklich herging, du hast nur Infos aus der Bild.

Tut mir leid, so arg die Geschichte ist, sie eignet sich nicht über eine Grundsatzdiskussion bezüglich Gut und Böse. Dafür fehlts an Fakten.
Mal eine Annahme: Der "kleine Hund" des Jägers, welcher laut Zeitung ja grad von der Drückjagd kommt, hat in den vergangenen Jahren bereits wiederholt Lämmer des Biobauerns gerissen.

Wär denkbar oder?
 
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Ich oute mich auch als ein Mensch, der, wenn er sich entscheiden muss, lieber Tieren hilft, als Menschen.

Kinder sind in meinen Augen genauso unschuldig und hilflos wie Tiere und wenn ich vor der Wahl stehe, ob mein Sinn des Lebens künstlich herangeüchtet werden soll oder ich mich bei dem bestehenden Elend versuche nützlich zu machen, ist meine Entscheidung klar....aber dazu muss man halt die Zusammenhänge erkennen :zauberer1
 
Meine Tochter und ich wurden auch schon als deppert beschimpft weil wir unsere Hundin operieren haben lassen (Bandscheiben) Na das war nicht billig da wäre sich ein toller Urlaub ausgegangen aber sie ist ein Familien(Rudel-)mitglied und als Solches gabs keine Alternative. Ich lass die Oma auch nicht einschläfern ( Wobei ich ja selbt die Oma in der Familie bin:D) Jetzt ist sie (die Hündin) wieder muter und fidel und wir freuen uns dass wir sie noch bei uns haben.
Es wäre nach Ansicht einiger Leute angebracht gewesen unser Mädel einschläfern zu lassen weil man mit dem Geld "Nützlicheres" hätte anfangen können aber so leid mir die Hungernden der Welt tun, Familienmitglieder (auch wenn es ein Hund ist) stehn mir da doch näher.
LG
L&L
 
Ob einem das Elend in Afrika betroffen macht hat weniger mit Schlauheit als viel mehr mit dem Herz zu tun....zu wissen, dass man sein Gewissen nicht bescheissen kann hingegen schon :D
 
Ich denk es bringt nicht viel das Leid gegeneinander aufwiegen zu wollen. Dass es viel Leid gibt, wissen wir alle. und ich denk die meisten von uns tun auch ihriges dazu um es abzuschwächen - zumindest darin niemandem was böses zuzufügen.

Hören wir doch einfach auf uns anzufeinden. Wie soll sonst Liebe entstehen oder fließen?

Genau . Menschen brauchen Hilfe , Tiere brauchen sie auch und wer wem helfen möchte ist letztendlich die eigene individuelle Entscheidung.
 
Also die Definitionen hier finde ich etwas merkwürdig, Arbeitshund und Partnerersatzhund, da gibt es noch x weitere "Kategorien" wie zb der Hund als reines Nutztier, oder auch einfach Familienmitglied.
Meine Hunde sind reine Familienmitglieder, wir chillen zusammen auf dem Sofa, wir drehen unsere Gassirunden die nicht nur dem Entleeren dienen, sie werden auch nicht zu Zirkusaffen ausgebildet und können nur 2,3 wichtige Grundkommandos die ihrer eigenen Sicherheit dienen.
Und mit den Tierarztbehandlungen seh ich es auch wie starman, wenn es behandelbar ist und das Tier danach weiter beschwerdefrei leben kann, wird behandelt.
 
Mit dem gleichen Geld kann am richtigen Ort eingesetzt mehr Leid abgewandt werden, als an einem anderen, der einem näher ist. Daraus entstünde nur subjektiv der Eindruck, sein Geld sinnvoll eingesetzt zu haben...global gesehen ist es nicht fair, wenn wir unsere Sklaven leiden lassen....wenn man mal bereit ist, den Tatsachen in die Augen zu schauen...:danke:
 
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Und mit den Tierarztbehandlungen seh ich es auch wie starman, wenn es behandelbar ist und das Tier danach weiter beschwerdefrei leben kann, wird behandelt.
Da schließe ich mich gleich mal an! :thumbup: Geld spielt dann keine Rolle, selbst wenn ich Dinge verkaufen müßte, die mir eigentlich wertvoll sind. Das Leben eines Familienmitgliedes geht immer vor.

LG
Grauer Wolf
 
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