FIWA
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Nee, beim Anblick.![]()
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Nee, beim Anblick.![]()
Menschlicher. Ein Hund als Hilfe, das Herz zu öffnen.
Oder das Herz warm zu halten - was so über Menschen (manchmal) nicht gelingt.
Es gibt ja auch Menschen, die fangen bei Hunden an zu singen (ich gehör dazu).
"Ein Hund ist ein Herz auf vier Beinen!" (Sprichwort aus Irland)![]()
Genau das hab ich sagen wollen in meinem 2. Post.also ich verstehe das eher so, dass sidala, weil sich ihre Eltern Hunde angeschafft haben, keine Hundebesitzer mehr mag? (Kein Vorwurf!)
Weshalb die 'Begegnungen' auch so verlaufen, um was zu 'zeigen'. - Nur eine Idee.
Ich persönlich neige dazu den Menschen immer ins Gesicht zu sehen - egal ob ich mit oder ohne Hund unterwegs bin, beim Spazieren, Einkaufen oder Zugfahren.
Manche erwidern müde meinen Blick, manche mit einem Lächeln, andere gar nicht....
Wenn ich mit Hund unterwegs bin, kann ich registrieren dass Aysha mehr Lächeln einfährt als ich - woran das liegt weiß ich nicht![]()
Demzufolge ist mein Bild von Hundebesitzern, daß sie andere Menschen nicht mögen.
Und wie ist das nun? Mögt ihr Hundebesitzer Menschen oder eher nicht?![]()
Wie groß ist denn Dein Bett?*staun*
Anderen Menschen außer mir und meiner Familiie ( Frau ,Sohn) ist sie äußerst äußerst misstrauisch . Und da macht sie keinen Unterschied ob sie diesen Menschen seid nun mehr 3 Jahren täglich sieht oder nicht ,
naja einen Unterschied gibt es nämlich in der Heftigkeit ihrer Aggression .
- oder auch vielmehr im 'Fühlen' und 'Wahrnehmen'. Die spüren, was los ist, und das überträgt sich.
Stimmt, Hunde bringen Menschen einander näher. Merkt man auch selbst. Man kommt durch den Hund mit Leuten ins Gespräch , die man sonst nie kennengelernt hätte , fördern Geselligkeit und vermitteln Sicherheit.
Dies hier find ich auch nochmal gut zusammengefasst :
Vorurteile gegenüber Stadthunden
http://www.stadthunde.com/artikel/vorurteile-gegenueber-stadthunden.html
Vorurteil Nr.2: Parks sind für die Menschen da, nicht für Hunde!
Wie langweilig und wenig genutzt Parks mit Hundeverbot sind, lässt sich am Beispiel Blohms Park in Hamburg- Horn beschreiben: Seit hier Hunde verboten wurden, sind auch die Jogger weniger geworden. Der Grund: Der Park ist zu manchen Zeiten menschenleer – und wer läuft schon gerne in der Dämmerung durch ein verlassenes Gehege? Hunde werden vom überwiegenden Teil der Bevölkerung nicht als Bedrohung empfunden – im Gegenteil: Sie erhöhen das Sicherheitsgefühl von Spaziergängern, SeniorInnen, Müttern mit Kindern und Sportlern! Fazit: Wenn Hunde im Park fehlen, fehlt dem Park viel Leben.