Auf den Hund gekommen?

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Menschlicher. Ein Hund als Hilfe, das Herz zu öffnen.
Oder das Herz warm zu halten - was so über Menschen (manchmal) nicht gelingt.

Es gibt ja auch Menschen, die fangen bei Hunden an zu singen (ich gehör dazu). :D


"Ein Hund ist ein Herz auf vier Beinen!" (Sprichwort aus Irland) ;)

Stimmt, Hunde bringen Menschen einander näher. Merkt man auch selbst. Man kommt durch den Hund mit Leuten ins Gespräch , die man sonst nie kennengelernt hätte , fördern Geselligkeit und vermitteln Sicherheit.

Dies hier find ich auch nochmal gut zusammengefasst :

Vorurteile gegenüber Stadthunden

http://www.stadthunde.com/artikel/vorurteile-gegenueber-stadthunden.html
Vorurteil Nr.2: Parks sind für die Menschen da, nicht für Hunde!

Wie langweilig und wenig genutzt Parks mit Hundeverbot sind, lässt sich am Beispiel Blohms Park in Hamburg- Horn beschreiben: Seit hier Hunde verboten wurden, sind auch die Jogger weniger geworden. Der Grund: Der Park ist zu manchen Zeiten menschenleer – und wer läuft schon gerne in der Dämmerung durch ein verlassenes Gehege? Hunde werden vom überwiegenden Teil der Bevölkerung nicht als Bedrohung empfunden – im Gegenteil: Sie erhöhen das Sicherheitsgefühl von Spaziergängern, SeniorInnen, Müttern mit Kindern und Sportlern! Fazit: Wenn Hunde im Park fehlen, fehlt dem Park viel Leben.
 
also ich verstehe das eher so, dass sidala, weil sich ihre Eltern Hunde angeschafft haben, keine Hundebesitzer mehr mag? (Kein Vorwurf! :kiss4:)

Weshalb die 'Begegnungen' auch so verlaufen, um was zu 'zeigen'. - Nur eine Idee.
Genau das hab ich sagen wollen in meinem 2. Post. ;)
Und hab es auch damit begründet, daß wir uns eigentlich immer nur selbst begegnen.

So richtig klar ist mir das aber erst beim darüber Schreiben geworden.
Werde das jetzt mal genauer beobachten und versuchen, meine vorgefertigte Meinung zu überdenken.
Vielleicht begegnen mir dann in Zukunft ganz andere Hundebesitzer. :)
 
Ich persönlich neige dazu den Menschen immer ins Gesicht zu sehen - egal ob ich mit oder ohne Hund unterwegs bin, beim Spazieren, Einkaufen oder Zugfahren.

Manche erwidern müde meinen Blick, manche mit einem Lächeln, andere gar nicht....

Wenn ich mit Hund unterwegs bin, kann ich registrieren dass Aysha mehr Lächeln einfährt als ich - woran das liegt weiß ich nicht :zauberer1

bin ähnlich, ich schau auch gern in die Augen, bei Menschen und bei Hunden - mitunter nicht einfach, weil oft tiefer Leid, Vereinsamung, Isolation entgegenblicken, einzeln, zusammen, und ich kann, z.B. beim Gassigang nur den Moment der Begegnung gestalten, für mehr fehlt an Zeit, Raum, Zugang, Vertrauen...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Demzufolge ist mein Bild von Hundebesitzern, daß sie andere Menschen nicht mögen.
Und wie ist das nun? Mögt ihr Hundebesitzer Menschen oder eher nicht? ;)

Tja, wenn man Hundebesitzer danach beurteilt ob sie rauchen, oder einen Mann haben, wird's schon schwieriger. Auch der Gedanke ein kleines Kind schreit als ob es "aufgespießt würde" spricht für wenig freundliches Entgegenkommen deinerseits. Da scheint nur Platz für Vorurteile.
Menschen die mir so begegnen, voller Vorurteile und Feindseligkeit, grüße ich auch nicht.

Hast du dich jemals mit der Frau unterhalten? Könnte ja auch sein, dass die Ehe auseinander ging, sie plötzlich mit Kindern und Hund alleine stand und dazu noch für den Lebensunterhalt sorgen musste. Nimm mal Kindern ein Tier, mit dem sie zusammen leben .....

Ein bisschen mehr Verständnis, Offenheit und Hilfsbereitschaft hätte das Leben aller sicher erleichtert. Aber wenn schon einer ein Raucher ist und die "Wolken in die eigene Wohnung wabern" ....... :rolleyes:

Ja ich mag Hundebesitzer. Genauso viel oder wenig wie Menschen die keine Hunde haben. Ich bin mit Hund groß geworden und habe/hatte auch immer einen.

R.
 
Heute wieder erlebt .

Ich bin zwar irgendwo froh über dieses Verhalten meiner Hündin gleichzeitig aber ist es mir äußerst unangenehm .

Anderen Menschen außer mir und meiner Familiie ( Frau ,Sohn) ist sie äußerst äußerst misstrauisch . Und da macht sie keinen Unterschied ob sie diesen Menschen seid nun mehr 3 Jahren täglich sieht oder nicht ,
naja einen Unterschied gibt es nämlich in der Heftigkeit ihrer Aggression .

Wir können mit unserer Hündin alles machen ihr ins Maul fassen sie untersuchen sie kämmen . Ich lass emich jeden Tag von ihr *fressen* sie kaut auf meinen Händen und ich zwicke sie dann in den Hintern
oder Rücken und sie kaut dann wieder rum das ist so eien Art spiel .

Aber kaum macht irgendein anderer eine Bewegung die sie nicht sofort interpretieren kann murrt bellt und knurrt sie schon unmutig herum .
Sie macht dabei auch keinen Unterschied ob Kinder oder Erwachsene .



Es gibt allerdings in unserer Umgebung eine Nachbarstochter die mit ihr alles machen darf sie hat also die *gleichen Rechte* wie wir .

Sie lässt sich von ihr alles gefallen letztes mal kroch das Mädchen sogar in ihre Hundehütte nur um ihren B
 
Zuletzt bearbeitet:
Anderen Menschen außer mir und meiner Familiie ( Frau ,Sohn) ist sie äußerst äußerst misstrauisch . Und da macht sie keinen Unterschied ob sie diesen Menschen seid nun mehr 3 Jahren täglich sieht oder nicht ,
naja einen Unterschied gibt es nämlich in der Heftigkeit ihrer Aggression .

Du hast mir doch hier auch mal geschrieben, dass du mich verprügeln (oder zusammenschlagen) würdest, würde ich einem Rollstuhlfahrer helfen und einfach durch eine Menschenmenge donnern, die absichtlich keinen Platz macht.

Mich wundert das Verhalten - anderen Menschen gegenüber - deiner Hündin nicht.
Passt auch zu dem, was ich hier oft im Forum von TvG lese. Guck mal das Verhalten im Hühnerstall und das Verhalten neuen/unbekannten Usern gegenüber. Bsp. :rolleyes:

Und deshalb schrieb ich auch, weil ich das selbst bei meinem Hund auch beobachte (wie er wann reagiert usw.), dass Hunde Künstler darin sind, im 'Anpassen'.

- oder auch vielmehr im 'Fühlen' und 'Wahrnehmen'. Die spüren, was los ist, und das überträgt sich.
 
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Stimmt, Hunde bringen Menschen einander näher. Merkt man auch selbst. Man kommt durch den Hund mit Leuten ins Gespräch , die man sonst nie kennengelernt hätte , fördern Geselligkeit und vermitteln Sicherheit.

Dies hier find ich auch nochmal gut zusammengefasst :

Vorurteile gegenüber Stadthunden

http://www.stadthunde.com/artikel/vorurteile-gegenueber-stadthunden.html
Vorurteil Nr.2: Parks sind für die Menschen da, nicht für Hunde!

Wie langweilig und wenig genutzt Parks mit Hundeverbot sind, lässt sich am Beispiel Blohms Park in Hamburg- Horn beschreiben: Seit hier Hunde verboten wurden, sind auch die Jogger weniger geworden. Der Grund: Der Park ist zu manchen Zeiten menschenleer – und wer läuft schon gerne in der Dämmerung durch ein verlassenes Gehege? Hunde werden vom überwiegenden Teil der Bevölkerung nicht als Bedrohung empfunden – im Gegenteil: Sie erhöhen das Sicherheitsgefühl von Spaziergängern, SeniorInnen, Müttern mit Kindern und Sportlern! Fazit: Wenn Hunde im Park fehlen, fehlt dem Park viel Leben.

Jap.

Hab ich auch schon öfter gesagt, dass man mit Menschen ins Gespräch kommt, die man so (ohne Hund) gar nicht weiter ansprechen würde.

Das ist auch etwas paradox, in der Stadt hier sehe ich auch öfter mal Schilder stehen "Hunde verboten", aber nicht nur solche, auch andere (Kinder betreffend).
 
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