Auf den Hund gekommen?

dann suche ich nicht die übliche Art von Forum-Kommunikation. Ich hab auch zwei sehr unübliche User real getroffen, war mir zumindest ein freudiges Ereignis, ich nehme an, den anderen auch, weil die Kontakte bleiben erhalten. Ich nehme auch in Kauf, daß meine Kommunikationschiene nicht paßt. ich bin, so wie ich bin. Entweder nimmt man mich so an, oder nicht. Kismet.

Du bringst Dich hier ein - ob das jetzt mit Suchen nach Kommunikation zu tun hat, oder nicht, kannst nur Du sagen. Fakt ist, die User lesen Dich und nehmen Dich unterschiedlich wahr. Nicht mehr und nicht weniger :kiss4:
 
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Du bringst Dich hier ein - ob das jetzt mit Suchen nach Kommunikation zu tun hat, oder nicht, kannst nur Du sagen. Fakt ist, die User lesen Dich und nehmen Dich unterschiedlich wahr. Nicht mehr und nicht weniger :kiss4:

das hab ich eben gemeint. :)

wenn ich in ein Forum reinkomme und mich austausche, dann ist es Kommunikation. Und ich bin immer auf der Suche nach Menschen, die Ausnahme von der Regel sind.
 
Also, wenn Tiere keine (große) Seele haben, weiß ich's auch nicht...

Ich sehe meine Aysha auch als Bereicherung und Geschenk. Obwohl ich sagen muß, es hat auch Zeiten gegeben wo ich einfach überfordert war. Durch die Scheidung vom Haus mit Garten in eine Wohnung, ich war angefressen dass ich die ganze Verantwortung hatte, jeden Tag, bei jedem Wetter mit dem Hund runter (neben Job, mit Kind und Wohnungssanierung).....

Heute nach Jahren weiß ich, dass mich das gerettet hat (zumindest psychisch). Sie hat mich animiert mich zu bewegen, in der Natur zu sein und sie gibt mir so unendlich viel - was ich nie gutmachen kann. Ich möcht ihr so gern wieder einen Garten geben - und hoff dass sich das in ihrem Leben (sie ist 10) noch ausgeht....

Diese Erfahrung habe ich auch schon öfters machen dürfen, oder erkennen dürfen. Erst nach einiger Zeit kann ich erkennen das Umstände in der Vergangenheit genau richtig waren, obwohl sie in dem Moment so was von daneben erscheinen.

Hunde haben ein Gespür für ihre Rudelmitglieder, geht es uns nicht gut, spürt der Hund das und tut das Seinige dazu, das es uns besser geht. Auch gibt es Menschen außerhalb des "Rudels", die vor Hunden Angst haben, auch das merken Hunde und agieren dementsprechend.
Bei unserem Charly kann ich beobachten, das er diese Menschen eher aggressiv gegenüber steht, da sie nicht zum Rudel, zur Familie gehören.
 
Weißt Du, dass man ihn gut behandelt hat, das ist mir klar und das finde ich auch gut, aber die Vorstellung, dass dieser arme Hund jahrelang voller Sehnsucht nach seinem Herrchen da saß und wartete, dass finde ich grausam.
Wahrscheinlich hat er keinen Kontakt mit seinem ''verstorbenen'' Herrchen mehr gehabt , sonst er er vielleicht gespürt , dass da was nicht stimmt, sein Herrchen nicht mehr lebt und hätte vielleicht auch diese Sehnsucht nicht entwickelt ?
Sollte man ja auch , wenn sich man mehrere Tiere zusammen hält und eins verstirbt , den anderen die Zeit geben sich davon zu verabschieden.
Ich weiss nicht inwieweit meiner noch und überhaupt am alten Leben hängt , er ist erst ein Jahr bei mir . Die erste Zeit konnte man ihn auch keine 5 Min alleine lassen , dann fing er gleich an zuheulen wie ein Wolf.

In dem Film "Hachi" oder deutsche Version "Hachiko" wurde gezeigt, das der Akito Inu schon bemerkte das etwas mit seinem Herrchen nicht stimmte, denn er wollte das sein Herrchen an diesem letzten Tag seines Lebens zuhause bleibt. Auch wurde so der Wesenszug, das ein Akito Inu ebenso wie eine Shiba Inu nur eine Herrchen in ihrem Leben akzeptieren deutlich, denn Hachi ließ sich nicht in eine zweite Familie integrieren, auch wenn er die Tochter und den Schwiegersohn kannte.

Aber ich bin auch der Meinung, hätte der Hund Abschied von seinen verstorbenen Herrchen nehmen können, wäre die Geschichte vielleicht anders verlaufen?

Wir haben selber erfahren müssen was diese einmalige Treue der Shiba Inus schon nur nach ein paar Tagen bewirken kann.
 
Ich sehe sehr oft solche und andere Menschen die ein derartiges bescheuertes Verhalten an den Tag legen .

Das liegt daran das sich Menschen zuwenig mit dem Tier über seine Rasse Gedanken machen udn sich mit den Tieren beschäftigen .
Auch wird die Sprache der Tiere nicht verstanden man erwartet sich das das Tier sich uns anpasst begreift jedoch nicht das es nur dann eine Harmonische und für beide Seiten vernünftige und angenehme Beziehung wird wenn man die Sprache der Tiere versteht und dem Hund dadurch vermitteln kann was man von ihm / ihr möchte .

Außerdem vermenschlichen vorallem ältere Personen die Hunde extremst und
darin liegt der "Hund" begraben .

Die wenigsten Hunde besitzer wissen etwas von den Calming Signals der Hunde . Ich kenen viele die Knurren als Böse definieren aber nicht wissne das knurren auch Spaß Freude ein Hallo bedeuten kann .
Z,b Knurren Hunde in unterschiedlicher Tonlage .
Das alles ist total komplex und es braucht seine Zeit sich da einzuarbeiten andererseits genügt es auch nur seinen Hund zu beobachten ..

Dieser Hund will nur "Zeitung lesen"...also er schnüffelt an Laternenpfählen, Bäumen etc...und nimmt Infos auf...und der Typ will schnell mit der Gassirunde fertig werden...ein Hund ist aber kein Automat...raus, schei*en, pi**en und wieder rein...oder die armen Hunde, die zum shopping mitmüssen und dann natürlich quengelig werden, weil so ein Trip durch ne überfüllte Fußgängerzone für ihn kein highlight ist...und die Leinenhalter dann nur meckern...sowas würde mir nie einfallen, wenn ich nen Hund hätte...wobei ich Klamotteneinkäufe eh nur im "Schweinsgalopp" erledige...länger als ne halbe Stunde für 5 Geschäfte brauch ich nie...das reicht mir aber dann auch wieder für ein paar Monate...mit nem Hund geht man in den Wald und je nach Hund eben für eine oder etliche Stunden...


Sage
 
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Dieser Hund will nur "Zeitung lesen"...also er schnüffelt an Laternenpfählen, Bäumen etc...und nimmt Infos auf...und der Typ will schnell mit der Gassirunde fertig werden...ein Hund ist aber kein Automat...raus, schei*en, pi**en und wieder rein...oder die armen Hunde, die zum shopping mitmüssen und dann natürlich quengelig werden, weil so ein Trip durch ne überfüllte Fußgängerzone für ihn kein highlight ist...und die Leinenhalter dann nur meckern...sowas würde mir nie einfallen, wenn ich nen Hund hätte...wobei ich Klamotteneinkäufe eh nur im "Schweinsgalopp" erledige...länger als ne halbe Stunde für 5 Geschäfte brauch ich nie...das reicht mir aber dann auch wieder für ein paar Monate...mit nem Hund geht man in den Wald und je nach Hund eben für eine oder etliche Stunden...


Sage

Na klar viele verstehen ja nicht die bedeutung des Wortes "Nasentier" .
Und der Hund ist eben so ein Nasentier . Für ihn ist unsere Welt ein
Paradies an Gerüchen also ist es logisch das Hund bei allem was da so
am Boden rumliegt stehen bleibt und schnüffeln muss .
Abgesehen davon basiert die Hudne Kommunikation zu einem großen Teil darauf - Hund erkennt andere Hunde an den Gerüchen und muss wissen
was für Hunde da in seinem Revier sind .

Aber ja ich kenne solche Situationen wo man dann nur Kopfschüttelnd am Hundebesitzer vorbei gehen kann .
Bei uns wird ausgiebigst "Zeitung gelesen diese Zeit muss Mensch einfach haben . Ich lasse meine Hündin sowieso an allem riechen sie ist sehr
neugierig und das gefällt mir . Ich verstecke auch im Haushalt nichts vor ihr
wenn es etwas gibt wo sie nicht ran darf gibt es ein scharfes Nein und fertig .
( sie kennt das Kommando nein)

Aber im Normalfall binde ich sie ins Geschehen mit ein und lasse sie eben alles *erkunden* .

Beim Shoppen ist es so eine Sache . Willst du bei uns den Hundeführerschein machen so gehört unter anderem zur Prüfung das man mit dem Hund und dem Prüfer in eien belebte Einkaufsstraße geht ...

Ich halte das mit Bedacht für richtig weil der Hund muss soviele Situationen wie möglich kennen um gut reagieren zu können . Je mehr ich also meinem
Hund zeige je mehr ein Hund also kennelernen kann desto selbstsicherer
wird dieser . Und reagiert dann auch chilliger als ein Hund der nie in solchen Situationen war .

Ich bin jemand der versucht den Hund soviel wie möglich mitzunehmen
auch wenn ich schon vorher weiß es wird stressig .

Leider haben die unterbelichteten Idioten von Vorbesitzern der Hündin fast nichts gezeigt weil gerade die Prägephase eine der wichtigsten Zeiten im Hundeleben ist . Zu Beginn hatte sie panische Angst sobald wir die Wohnung verliesen .
Sie dürfte eben genau solche Besitzer gehabt haben die den Hund zum scheißen raus lassen udn dann sofort wieder rein mit ihm .

mfg
 
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