Attentat auf Satire-Magazin in Paris

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Und noch einer, kann dem bunten Treiben zwar ohnehin nichts abgewinnen, aber das einzige, was dem Ganzen noch etwas Pfiff gibt, ist nun auch in die Hose gegangen.

"
Heute hieß es dann auf der Homepage des Festkomitees, man habe bei einer zweiten, kritischen Überprüfung festgestellt, dass auch nahezu jeder andere der geplanten Festwagen in irgendeiner Form religiöse, politische oder persönliche Gefühle verletzen und damit den öffentlichen Frieden gefährden könnte.

So hätte der "Charlie-Hebdo"-Motivwagen mit der Aufschrift MEINUNGSFREIHEIT aussehen sollen
Daher wurde der Bau der provokanten Festwagen heute völlig eingestellt. Stattdessen werden nun die genau abgemessenen grauen Quader aus Gipskartonplatten mit je einer kleinen Aufschrift "Alaaf" zu gedämpfter Musik durch die Stadt rollen.
"Wir haben wirklich überall nachgefragt", so der Vorsitzende des Karnevalkomitees, Markus Ritterbach. "Bei hellgrauen Quadern haben wir ein gutes Gefühl. Wir haben sogar von der internationalen Vereinigung der Kubisten grünes Licht bekommen." Derzeit prüfe man noch, ob "Alaaf" auch wirklich in keiner Sprache der Welt eine Beleidigung darstelle.
Sollte sich davon immer noch jemand provoziert fühlen, möge er sich rechtzeitig beim Festkomitee Kölner Karneval von 1823 melden. Dann wolle man die ohnehin hochgradig alberne Veranstaltung komplett abblasen.
rho, ssi; Idee: rho; Foto oben [M]: Rolf Hahn, CC BY-SA 3.0"

Graue Quader, Kubisten unter sich, Postillon (dpo)
 
Hier noch ein klares Indiz dafür, dass Charlie Hebdo ein False Flag war. Wenn man einmal auf die Waffe schaut, mit der der Attentäter auf den Polizisten schießt, dann sieht man ganz klar, dass diese KEINERLEI Rückstoß hat.

Ab 5,50min.


Also bei normalen Gewehren, wie sie in den meisten Armeen eingesetzt werden merkt man den Rückstoß einfach nur als ein leichtes Rucken in der Schulter bzw. an der Schulterstütze. Anders ist dies bei Pistolen (9mm) und dem deutschen Maschinengewehr (MG 3). Was man in vielen Filmen immer sieht, dass so "Gangster" locker mit einer Hand ihre Pistole abfeuern, ist fast unmöglich. Durch den kurzen Lauf kann man dem Rückstoß so wenig Hebelwirkung entgegenbringen, dass bei einhändigem schießen fast damit zu rechnen ist, dass einem die Pistole ins Gesicht schlägt.
Beim MG ist der Rückstoß schon sehr stark, wenn man sich nicht richtig mit den Füßen "eingräbt" und sich nicht stark in die Schulterstütze presst, sind blaue Flecken das mindeste. Ein Kamerad von mir hat das MG auch nur locker gehalten und kam dann mit angebrochenem Schlüsselbein ins Krankenhaus.

Bei allen anderen Waffen z.B. Panzerfaust hast man fast keinen spürbaren Rückstoß.

https://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20120807143018AA9iFQT


 
Laws, gibt es irgendein historisches Ereignis, das deiner Meinung nach keine False-Flag-Aktion war?

Das mein lieber, ist nicht nur meine Meinung. Schau sie dir doch mal an, die Reihe der False Flag Aktionen, die heute bekannt sind, wie der Tonkin Fall in Vietnam um nur ein Beispiel zu nennen. Hier mal eine Liste.

http://www.911review.com/articles/anon/false_flag_perations.html

Oder hier, die ganz offiziellen Pläne, die damals von JFK verhindert wurden.

Operation Northwoods war ein US-amerikanischerGeheimplan, der 1962 vom Generalstab des Verteidigungsministeriums der Vereinigten Staaten verfasst und am 13. März 1962 PräsidentJohn F. Kennedy vorgelegt wurde. Neben Operation Mongoose sah dieser Plan vor, die verdeckte Kriegsführung der USA gegenüber Kuba weiter auszubauen. Durch inszenierte Terroranschläge unter falscher Flagge gegen den zivilen Luft- und Schifffahrtsverkehr innerhalb der USA, für die man im Nachhinein Fidel Castro verantwortlich machen wollte, sollte ein Vorwand zur Invasion Kubas geschaffen werden. Im Gegensatz zu Mongoose wurde Northwoods jedoch nicht umgesetzt, weil Kennedy seine Zustimmung verweigerte. Die Planungen wurden bereits unter Präsident Eisenhower vorgenommen. Unterzeichnet war das Dokument von allen Mitgliedern der Vereinigten Stabschefs, Lyman L. Lemnitzer, dem Vorsitzenden und späteren Oberkommandeur der NATO in Europa, sowie von Brigadier General William H. Craig.[2] Nach über dreißigjähriger Geheimhaltung kam der Geheimplan 1997/98 durch den Freedom of Information Act an die Öffentlichkeit.

http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Northwoods

Und wer glaubt denn heute noch wirklich, dass der 9 11 ein Attentat von Osama Bin Laden war? Auch MH-17 lässt noch viele Fragen offen. Solche Aktionen sind für die doch nur noch Routine.

http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/US-Interventionen_im_Ausland.html
 
Und noch einer, kann dem bunten Treiben zwar ohnehin nichts abgewinnen, aber das einzige, was dem Ganzen noch etwas Pfiff gibt, ist nun auch in die Hose gegangen.

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Heute hieß es dann auf der Homepage des Festkomitees, man habe bei einer zweiten, kritischen Überprüfung festgestellt, dass auch nahezu jeder andere der geplanten Festwagen in irgendeiner Form religiöse, politische oder persönliche Gefühle verletzen und damit den öffentlichen Frieden gefährden könnte.

So hätte der "Charlie-Hebdo"-Motivwagen mit der Aufschrift MEINUNGSFREIHEIT aussehen sollen
Daher wurde der Bau der provokanten Festwagen heute völlig eingestellt. Stattdessen werden nun die genau abgemessenen grauen Quader aus Gipskartonplatten mit je einer kleinen Aufschrift "Alaaf" zu gedämpfter Musik durch die Stadt rollen.
"Wir haben wirklich überall nachgefragt", so der Vorsitzende des Karnevalkomitees, Markus Ritterbach. "Bei hellgrauen Quadern haben wir ein gutes Gefühl. Wir haben sogar von der internationalen Vereinigung der Kubisten grünes Licht bekommen." Derzeit prüfe man noch, ob "Alaaf" auch wirklich in keiner Sprache der Welt eine Beleidigung darstelle.
Sollte sich davon immer noch jemand provoziert fühlen, möge er sich rechtzeitig beim Festkomitee Kölner Karneval von 1823 melden. Dann wolle man die ohnehin hochgradig alberne Veranstaltung komplett abblasen.
rho, ssi; Idee: rho; Foto oben [M]: Rolf Hahn, CC BY-SA 3.0"

Graue Quader, Kubisten unter sich, Postillon (dpo)
Ich verstehe den Witz nicht? Für mich ist eine Kalaschnikow eindeutig mächtiger als ein angespitzter Zeichenstift!?:rolleyes:
 
Der "Witz" soll wohl sein, dass der angespitzte Buntstift sich auch von einer Kalaschnikow nicht verbiegen, sprich seine Arbeit einstellen, lässt.
Oder mit anderen Worten „wir lassen uns das Mohamed Verhöhnen nicht verbieten.“
Na ja, mit einer Kugel im Bauch wird sich noch so manch Lästerer verbiegen müssen.
Warum gibt es nicht sonst wo in Europa solch lebensverachtende Maulhelden? Aus Mangel an Lebensmüdigkeit!? :rolleyes:

LG
 
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Passend ist auf dem Wagen, die scheinheilige Kulisse der Meinung und Pressefreiheit.
Im Prinzip ist die Truppe mit Pegida vergleichbar, diese hetzen auch hinter dem Deckmantel „Meinungsfreiheit!“
 
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