Atomstrom (2. Teil) und die Katastrophe in Japan

Die Betreiber von Atomkraftwerken haben das „Unwahrscheinliche“ schon immer schöngerechnet, doch eine wirkliche Sicherheit können selbst modernste Atomkraftwerke nicht garantieren
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Die Wahrscheinlichkeit für einen Kernschmelz-Unfall laut der Studie: pro Reaktor „einmal in 10.000 Betriebsjahren“. Was wie ein geringes Risiko klingt, ist es nicht. Legt man zugrunde, dass damals weltweit rund 250 Reaktoren liefen, musste mit einer Kernschmelze pro 40 Jahren gerechnet werden.
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Experten resümieren deshalb: Schwere Kernschmelzfälle waren nie absolut unwahrscheinlich. Restrisiko ist also ein irreführender Begriff.

Reaktorsicherheit in Deutschland - Die Mär vom Restrisiko

Also Hallo? erstens hat jeder einzelne Reaktor sein eigenes Risiko eines Kernschmelzung, und weder Katastrophen noch sichere Laufzeit beinflusst dieses Risiko an einem anderen Reaktor! Also dieser Beitrag ist mathematischer Bullshit, sry!
2. Bei einem so schlechten riskanten KKW wie Fukushima berechnet sich das Risiko aus Naturkatastrophen, denn ohne die sowie gröbste Fahrlässigkeitsind selbst die unsichersten sicher, da kann in einer normalen Fabrik eher was passieren. Aber wenn Erdbeben und Tsunamis in genügend grosser Heftigkeit alle 30 Jahren auftritt, dann passiert alle 30 Jahre (statistisch) einen Unfall.
 
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2. Bei einem so schlechten riskanten KKW wie Fukushima berechnet sich das Risiko aus Naturkatastrophen, denn ohne die sowie gröbste Fahrlässigkeitsind selbst die unsichersten sicher, da kann in einer normalen Fabrik eher was passieren. Aber wenn Erdbeben und Tsunamis in genügend grosser Heftigkeit alle 30 Jahren auftritt, dann passiert alle 30 Jahre (statistisch) einen Unfall.

quizzfrage: wenn in einer normalen Fabrik was passiert, wird dann auch so viel Radioaktiven Schrott in die Atmosphäre, in das Wasser, in den Boden rausgeschläudert? :confused:
 
Mappus der Drecksack ist in den ersten Auszählungen abgewählt. :banane:

Debakel für Ministerpräsident Stefan Mappus: Schwarz-Gelb hat in Baden-Württemberg laut ersten Prognosen die Mehrheit verloren, die CDU liegt demnach bei 38 Prozent, die Grünen bei 25, die SPD bei 23,5. Mit Winfried Kretschmann wird wohl in Stuttgart bald der erste grüne Ministerpräsident regieren.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,753442,00.html
 
Die Betreiber von Atomkraftwerken haben das „Unwahrscheinliche“ schon immer schöngerechnet, doch eine wirkliche Sicherheit können selbst modernste Atomkraftwerke nicht garantieren
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Die Wahrscheinlichkeit für einen Kernschmelz-Unfall laut der Studie: pro Reaktor „einmal in 10.000 Betriebsjahren“. Was wie ein geringes Risiko klingt, ist es nicht. Legt man zugrunde, dass damals weltweit rund 250 Reaktoren liefen, musste mit einer Kernschmelze pro 40 Jahren gerechnet werden.
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Experten resümieren deshalb: Schwere Kernschmelzfälle waren nie absolut unwahrscheinlich. Restrisiko ist also ein irreführender Begriff.

Reaktorsicherheit in Deutschland - Die Mär vom Restrisiko
Also wenn das Restrisiko 40 Jahre ist, dann hätten wir bei der Anzahl AKWs schon einige Kernschmelzen haben müssen alleine in Europa, diese Berechnungen die Du das präsentierst entziehen sich jeglicher Logik und stimmen nicht mit der Realiät und Wirklichkeit überrein.
lg
Cyrill
 
Also Hallo? erstens hat jeder einzelne Reaktor sein eigenes Risiko eines Kernschmelzung, und weder Katastrophen noch sichere Laufzeit beinflusst dieses Risiko an einem anderen Reaktor! Also dieser Beitrag ist mathematischer Bullshit, sry!
Schon mal was von Wahrscheinlichkeitsrechnung gehört ?
Egal wie das "Restrisiko" beziffert wird, es gibt keinen Term, der sagt, ob der Restrisikofall gleich am ersten Tag oder in 10.000 Jahren eintritt.
Das ist für alle Reaktoren gleich.
Die Wahrscheinlichkeit, dass alle Reaktoren zur gleichen Zeit eine Kernschmelze erleben, ist relativ gering. D.h., dass der Restrisikofaktor durch die Anzahl der Reaktoren geteilt werden kann, um eine annähernd realistische Zahl für das Eintreten (weltweit) zu erhalten.
Die publizierte Zahl stimmt ganz gut mit den bisher seit existenz der Kernenergie stattgefundenen Kernschmelzen überein.
2. Bei einem so schlechten riskanten KKW wie Fukushima berechnet sich das Risiko aus Naturkatastrophen, denn ohne die sowie gröbste Fahrlässigkeitsind selbst die unsichersten sicher, da kann in einer normalen Fabrik eher was passieren. Aber wenn Erdbeben und Tsunamis in genügend grosser Heftigkeit alle 30 Jahren auftritt, dann passiert alle 30 Jahre (statistisch) einen Unfall.
Du glaubst doch nicht wirklich, dass Erdbeben die einzige Unfallursache für eine Kernschmelze ist, oder?
 
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Also wenn das Restrisiko 40 Jahre ist, dann hätten wir bei der Anzahl AKWs schon einige Kernschmelzen haben müssen alleine in Europa, diese Berechnungen die Du das präsentierst entziehen sich jeglicher Logik und stimmen nicht mit der Realiät und Wirklichkeit überrein.
Leider hast Du den Zusammenhang nicht verstanden. Les den Artikel noch einmal ganz langsam durch.
 
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