Atomstrom (2. Teil) und die Katastrophe in Japan

Ich weiss nicht ob das jetzt off topic ist, ich habe heute eine Japanerin kennen gelernt.
ihre Eltern leben ca 60km von dem betroffenen Atomkraftwerk entfernt!
Sie wollen sich nicht evakuieren lassen und nicht wegziehen......
Diese Menschen sind so unwahrscheinlich! Die haben eine Disziplin, eine Lebenseinstellung - unvorstellbar und meinen Respekt aber auch mein Verstaendnis haben sie!
 
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ich nehme mal an, daß das schlicht nicht geht. Jedenfalls nicht ohne ganz massive Hilfe von außen.

Wohin mit so vielen Menschen, wenn schon in den Notlagern Land unter ist.

:-(

Mir ist klar, dass alles drunter und drüber geht, die wege verschüttet, die helfer im erdbebengebiet im einsatz. Dennoch:
Könnte die regierung nicht busse, extra flüge, was weiss ich, organisieren? unbürokratisch, zumindest für familien mit kleinen kindern,
die am stärksten gefährdet sind?
Ist sicher, dass in Tokio im absoluten notfall alle zugang zu schutzräumen haben, etc....?

Ich frage mich auch, wie Tokio die angelegenheit mit dem wasser regeln wird, wenn babies und kleinkinder dieses aus dem hahnen
nicht mehr trinken dürfen und die wasserflaschen in den läden rar werden....

Ich fühle mich so machtlos.
 
Ich weiss nicht ob das jetzt off topic ist, ich habe heute eine Japanerin kennen gelernt.
ihre Eltern leben ca 60km von dem betroffenen Atomkraftwerk entfernt!
Sie wollen sich nicht evakuieren lassen und nicht wegziehen......
Diese Menschen sind so unwahrscheinlich! Die haben eine Disziplin, eine Lebenseinstellung - unvorstellbar und meinen Respekt aber auch mein Verstaendnis haben sie!

Ich sehe das nicht ganz so positiv. Nicht in Panik zu verfallen hat meinen vollen Respekt. Aber ich denke, mittlerweile ist deutlich geworden dass man der Informationspolitik nicht wirklich trauen kann, und daher hätte ich wohl mittlerweile nicht mal mehr in Tokio das vertrauen dort zu bleiben. Ich alleine vielleicht, aber nicht mit Familie. Und bei unter 100 km Nähe an Fukushima wäre ich lieber noch mal 100 km gelaufen als das ich dort bliebe.
 
Ich sehe das nicht ganz so positiv. Nicht in Panik zu verfallen hat meinen vollen Respekt. Aber ich denke, mittlerweile ist deutlich geworden dass man der Informationspolitik nicht wirklich trauen kann, und daher hätte ich wohl mittlerweile nicht mal mehr in Tokio das vertrauen dort zu bleiben. Ich alleine vielleicht, aber nicht mit Familie. Und bei unter 100 km Nähe an Fukushima wäre ich lieber noch mal 100 km gelaufen als das ich dort bliebe.

das isses doch
ich wäre am 12 März bereits losgewandert
und wäre inzwischen in Nagoya - 262 Km:zauberer1
 
Das wären... etwa 20km am Tag. Nicht mal eine wirkliche Überlastung. :D

die Familie meines Mannes
hat 1943 Budapest verlassen
in der Pferdekutsche


sie haben fast alles verloren
ihr Haus und die Fabrik


sie sind bis Ried im Innkreis



viele damals wollten sich nicht
von ihrem Hab und Gut trennen
von ihren Reichtümern

sie haben alles verloren und viele starben


LG Ali
 
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