Es gibt nur wenige Möglichkeiten wenn man gegen was ist, der einte Weg ist gerichtlich vorzugehen, dh. vor den Menschengerichtshof in Strassburg gegen die Regierung, weil sie gelogen hat und bewusst das Risiko in Kauf nimmt, dass Menschen zu schaden kommen.
Ein anderer Weg ist boykottieren und nur noch Strom kaufen, der nicht aus AKWs stammt, was aber vermutlich ein Tropfen auf einen heissen Stein ist.
Ein anderer Weg ist, die Parteien zu unterstützen, die klar und deutlich mit Alternativen gegen das Vorgehen. Nur nützt es nicht viel gegen Atom zu sein, sondern man braucht machbare und nachvollziehbare Lösungen.
Was jetzt wichtig wäre, ist um die Atomlobby weg zu bringen von dem Plan ist, dass es keine Gewinnauschüttung mehr gibt, weil es eine Notlösung ist, dh. der Gewinn wird nur noch kostendeckend ausbezahlt, dh. eine Nullrunde für die Lobby aber der Gewinn geht in einen Fond zur Unterstützung der Alternativen. Anders und ohne Druck wird es in 5 Jahren wieder verlängert werden.
Auf Europapolitik gibt es nur das Argument Sicherheit, dass heisst man muss die Sicherheitsmassstäbe politisieren, denn anhand von dem kann gemessen werden.
Dh. wenn ein Akw nicht die Mindestforderungen erfüllt gehört es ohne wenn und aber vom Netz, dass wären meines erachtens die machbaren Wege.
Beispw. Frankreich kann man nicht unter Druck setzen mit AKW nein, sondern nur mit dem, wenn AKW die allerhöchsten zeitgemässen Sicherheitsbestimmungen erfüllt, die nebst der nationalen Behörde auch noch von unabhängigen geprüft wird, so sehe ich den Weg für mehr Sicherheit kurz- mittelfristig, ... .
Längerfristig gibt es nur noch die Alternativen, wenn man auf Klima- und Umwelt Rücksicht nehmen will.
lg
Cyrill