@Mipa,
es kann nicht sein, dass ein reicher einfach draufloslegen kann mit dem Stromverbrauch und derjenige wo weniger hat, muss überall sparen, dh. ebenfalls werden dann auch die Stromkosten von den Armen getragen, weil es sich überall niederschlagen würde, dh. die Produkte sind viel teurer und der Reiche könnte genau gleich weiter Strom verschwenden, weil er es ja bezahlen kann, denn somit wäre Strom ein Luxusartikel.
Das kann nicht sein, dass Strom zum Luxusartikel wird und von der Mehrheit getragen werden muss, ... .
Es gibt nur die Variante bei der Erzeugung zu sparen und das mit allen Mitteln und dann spart jeder mit, ob arm oder reich. Deshalb sind Alternativen sinnvoll, ... .
Aber die Alternativen müssen effizient sein und bezahlbar um eben eine zweiklassen Gesellschaft zu verhindern. Derjenige der ein tiefes Einkommen hat, muss nicht noch bestraft werden, sondern es mus so funktonieren, dass man ein Minimum
garantieren kann und zwar bezahlbar. Aber solange es Lobbysten gibt, wird das nicht möglich sein.
Ein Akw kann zwar mit rel. wenig Treibhausgasen viel Strom produzieren aber mit den entsprechenden Risiken. Es kann nicht sein, dass wie bei den Banken, die Risiken das Volk trägt und der Gewinn die Konzerne eintreiben. Dh. solange alles i.o. ist bereichern sich die Energiekonzerne, sobald es aber einen Gau oder sonstwas gibt, bezahlt das Volk mit Staatskapital und Gesundheit, (Akws), dass ist das unmoralische daran.
Die Risiken tragen alle aber die Gewinne bekommen nur ein paar ganz wenige.
lg
Cyrill