Atomstrom (2. Teil) und die Katastrophe in Japan

Nein es geht darum, das Beste zu machen,
Nein, darum geht es jenen, die daran verdienen!


Darum geht es:

Komplett umdenken,
ganzheitlich denken
nachhaltig denken.

zusammenarbeiten.



Lies endlich die Links, und informier dich mal so richtig,
bevor du weiter, wie üblich gebetsmühlenartig-automatisch antwortest.

Bis später. :)
 
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Nein, darum geht es jenen, die daran verdienen!


Darum geht es:

Komplett umdenken,
ganzheitlich denken
nachhaltig denken.

zusammenarbeiten.



Lies endlich die Links, und informier dich mal so richtig,
bevor du weiter, wie üblich gebetsmühlenartig-automatisch antwortest.

Bis später. :)
Wo habe ich das getan?
Ich differnziere und bin auch keine Gebetsmühle?
lg
Cyrill
 
Der Wettbewerb wird verrzehrt durch Staatsmonopole (Energiekonzerne). Denn dem Kunden ist es schon immer egal gewesen was er bekommt, wenn es preiswert ist, also der Preis ist sicher ein Hauptargument. Also bei allem anderen wird der Preis ein Faktor sein und somit ist es eine Lüge wenn man behauptet man muss die Dinge im eigenen Land produzieren, denn bei allem anderen in der Wirtschaft ist es nicht der Fall.
Der Fernseh oder das Laptop oder der PC wird auch nicht im Inland produziert und wird auch gekauft, wer behauptet denn, dass der Strom im Inland produziert werden muss, ausser die Lobbysten, denn die Energiekonzerne sind ja reine Unternehmungsgruppen die nur auf Gewinn aus sind, dh. egal wo sie produzieren es geht um Gewinn.
Also wenn sie grünen Strom importieren können sie mehr als genug gewinnen und das auch noch CO2 arm.
lg
Cyrill
 
Wenn man billiger Strom importieren kann vom Ausland ohne die gleich hohen Emissionen ist es Schwachsinn sowohl ökologisch wie auch ökonomisch das nicht zu machen, denn niemand will Emissionen wenn sie verhinderbar sind, niemand will das Risiko eines Gaus erhöhen und das ist so, kein normaler Mensch geht ein Risiko ein, wenn er das gleiche kostengünstiger haben kann und sauberer, ... .
Deshalb ist es an der Zeit, dass hier das politische umdenken stattfindet, denn sonst kann man die Umweltpolitik beerdigen und sie ist unglaubwürdig, wenn man es umsetzen kann und noch billiger als mit Kohle oder Akws oder anderen Möglichkeiten, hier muss man den Pickel ansetzen.
lg
Cyrill
 
Denn gegen Atom heisst indirekt für Kohle, ... .
Wer gegen beides ist, muss Sachpolitik machen und für *grüner* Strom sein.
lg
Cyrill

Das muss es nicht. Kohle zerstört unsere atmosphäre und das problem wird nur verlagert. Wenn ich also gegen AKW's wäre, wäre ich deshalb noch lange nicht für kohle. Ich glaube, es braucht ein ganz anderes denken, eine grundüberlegung, einen konsens zu ganz neuen energie-förderungs-methoden. Mir ist klar, dass mit den bekannten energien, wie solar, wind etc. wir unserem hohen und teilweise sehr verschwenderischen energieanspruch nicht gerecht werden. Hier sollte man ansetzen: Massives herunterschrauben unseres energiekonsums. Das hätte aber teils sehr unangenehme folgen, die die witschaft - und damit viele machthaber - beeinträchtigen würden.
Solange also nicht dieser grund-konsens da ist, dass das eine - unsere gemeinsame - welt ist, wird sich nichts ändern - obwohl wir für dieses neue denken gerade jetzt eine chance bekämen, ist uns doch im zuge dieser tragödie wieder einmal bewusst geworden, wie nah wir uns sind.
 
Das muss es nicht. Kohle zerstört unsere atmosphäre und das problem wird nur verlagert. Wenn ich also gegen AKW's wäre, wäre ich deshalb also nicht für kohle. Ich glaube, es braucht ein ganz anderes denken, eine grundüberlegung zu ganz neuen energie-förderungs-methoden. Mir ist klar, dass mit den bekannten energien, wie solar, wind etc. wir unserem energieanspruch nicht gerecht werden. Hier sollte man ansetzen: Massives herunterschrauben unseres energiekonsums. Das hätte aber teils sehr unangenehme folgen, die die witschaft - und damit viele machtinhaber - beeinträchtigen würden. Solange also nicht dieser grund-konsens da ist, dass das eine - unsere gemeinsame - welt ist, wird sich nichts ändern - obwohl wir zu diesem neuen denken gerade jetzt eine chance bekämen.

Wenn man 60 Akws ersetzen kann durch *grünen" Strom, dh. man kann den Strom billiger importieren ohne Emissionen oder fast keine Emissionen, dann ist man nicht genötigt zu sparen, denn Sparen ist das was keiner will in unserer Gesellschaft. Wenn man zum gleichen Preis Strom produzieren kann ohne Emissionen ist oder wäre es Schwachsinn es nicht zu tun, ... .
Dh. Sparen ist ein Weg, dass sollte auch jeder tun, aber gleichzeitig nicht nur Sparen beim Verbrauch, sondern vorallem bei der Erzeugung.
Es ist einfacher zu sparen, wenn die Erzeugung alternativer ist, dh. dann spart jeder indirekt mit, auch wenn er nicht "spart" als wenn er zu sparen genötigt wird. Also Sparen sollte jeder wo er kann aus finanziellen und Umweltschutz interessen, aber man sollte auch umeltbewusst produzieren.
Ebenfalls fördert man wieder ein Zweiklassensystem, der Arme muss sparen weil Energie verdammt teuer ist und der Reiche kümmert sich nicht darum und verbraucht munter weiter.
lg
Cyrill
 
@Mipa,
es kann nicht sein, dass ein reicher einfach draufloslegen kann mit dem Stromverbrauch und derjenige wo weniger hat, muss überall sparen, dh. ebenfalls werden dann auch die Stromkosten von den Armen getragen, weil es sich überall niederschlagen würde, dh. die Produkte sind viel teurer und der Reiche könnte genau gleich weiter Strom verschwenden, weil er es ja bezahlen kann, denn somit wäre Strom ein Luxusartikel.
Das kann nicht sein, dass Strom zum Luxusartikel wird und von der Mehrheit getragen werden muss, ... .
Es gibt nur die Variante bei der Erzeugung zu sparen und das mit allen Mitteln und dann spart jeder mit, ob arm oder reich. Deshalb sind Alternativen sinnvoll, ... .
Aber die Alternativen müssen effizient sein und bezahlbar um eben eine zweiklassen Gesellschaft zu verhindern. Derjenige der ein tiefes Einkommen hat, muss nicht noch bestraft werden, sondern es mus so funktonieren, dass man ein Minimum garantieren kann und zwar bezahlbar. Aber solange es Lobbysten gibt, wird das nicht möglich sein.
Ein Akw kann zwar mit rel. wenig Treibhausgasen viel Strom produzieren aber mit den entsprechenden Risiken. Es kann nicht sein, dass wie bei den Banken, die Risiken das Volk trägt und der Gewinn die Konzerne eintreiben. Dh. solange alles i.o. ist bereichern sich die Energiekonzerne, sobald es aber einen Gau oder sonstwas gibt, bezahlt das Volk mit Staatskapital und Gesundheit, (Akws), dass ist das unmoralische daran.
Die Risiken tragen alle aber die Gewinne bekommen nur ein paar ganz wenige.
lg
Cyrill
 
@Mipa,
es kann nicht sein, dass ein reicher einfach draufloslegen kann mit dem Stromverbrauch und derjenige wo weniger hat, muss überall sparen, dh. ebenfalls werden dann auch die Stromkosten von den Armen getragen, weil es sich überall niederschlagen würde, dh. die Produkte sind viel teurer und der Reiche könnte genau gleich weiter Strom verschwenden, weil er es ja bezahlen kann, denn somit wäre Strom ein Luxusartikel.
Das kann nicht sein, dass Strom zum Luxusartikel wird und von der Mehrheit getragen werden muss, ... .
Es gibt nur die Variante bei der Erzeugung zu sparen und das mit allen Mitteln und dann spart jeder mit, ob arm oder reich. Deshalb sind Alternativen sinnvoll, ... .
Aber die Alternativen müssen effizient sein und bezahlbar um eben eine zweiklassen Gesellschaft zu verhindern. Derjenige der ein tiefes Einkommen hat, muss nicht noch bestraft werden, sondern es mus so funktonieren, dass man ein Minimum

garantieren kann und zwar bezahlbar. Aber solange es Lobbysten gibt, wird das nicht möglich sein.
Ein Akw kann zwar mit rel. wenig Treibhausgasen viel Strom produzieren aber mit den entsprechenden Risiken. Es kann nicht sein, dass wie bei den Banken, die Risiken das Volk trägt und der Gewinn die Konzerne eintreiben. Dh. solange alles i.o. ist bereichern sich die Energiekonzerne, sobald es aber einen Gau oder sonstwas gibt, bezahlt das Volk mit Staatskapital und Gesundheit, (Akws), dass ist das unmoralische daran.
Die Risiken tragen alle aber die Gewinne bekommen nur ein paar ganz wenige.
lg
Cyrill


Versteh nicht ganz was du mit....es kann nicht sein...sagen möchtest?

Es ist so.
Ändern muss sich was an dem IST Zustand.
 
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Umweltschutz bringt nichts wenn man es über das Geld regelt sondern es muss über die Technologie geregelt werden. Es nützt nichts, wenn derjenige wo weniger hat spart und mehrbelastet wird, wenn der Reiche aber tun und lassen kann was er will.
Solange es über Geld geregelt wird, ist es in dem Sinne asozial. Denn Geld sollte nicht ausschlaggebend sein für den Umweltschutz. die Lösungen müssen egal ob arm oder reich von allen getragen werden und das kann man nur der fairness halber bei der Produkton umsetzen, dh. die Gestze verschärfen im Bereich Produktion, dh. höchste Sicherheitsmassnahmen, höchste Umweltauflagen, höchste Transparenz. Dh. der Gewinn darf nicht dazu dienen um die vorher erwähnten Punkte zu vernachlässigen.
Also wenn ein Konzern Strom produziert muss er auch transparent sein, weil es alle betrifft, denn ein AKW betrifft alle und eine Anlage mit fossilen Brennstoffen auch.
Also muss die Produkton nach bestem Wissen und Gewissen sein, ebenfalls müsste es so geregelt werden, dass der Gewinn in eine Fond fliesst zu einem gewissen Prozentsatz und der dient dann für die Reinvestiton in neue Technologien oder Stromnetze, dass alle was davon haben. Es kann aber nicht sein, dass Leute soviel Gewinn rausnehmen können, obwohl die Allgemeinheit das gesamte Risiko trägt. Ein Fond wäre auch die Rückversicherung, wenn was passieren würde, was nicht vorhersehbar wäre.
Das müsste man bei allen diesen Technologien machen um sie viel sicherer zu machen.
lg
Cyrill
 
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