Atomstrom (2. Teil) und die Katastrophe in Japan

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Tja... ich habe noch nicht recherchiert was Amerika zu gedenken versucht... LAS VEGAS verbraucht sicherlich mehr Energie als Österreich...

Amerika ist ein Land, dass auch umdenken muss mit der Zeit, da dies aber nicht unseres Einflussgebiet ist, ist es wichtig den eigenen Garten zu kehren.
AKWS und alle fossilen Systeme für Erzeugung von Strom sind Schwachsinn, wenn man die Möglichkeit hat, ohne CO2 und andere Emissionen Strom zu erzeugen. Denn alleine schon Heizungen und Autos verursachen genügend schädliche Emissionen in den Städten, ... . Also alles was anders machbar ist, sollte auch umgesetzt werden, unabhängig von Lobbys, weil die nichts mit Demokratien zu tun haben, ... .
Die Akw, Kohle, Erdöllobby sollte nicht diejenigen sein wo das sagen haben, sondern die wo auch eine Demokratie ausmachen und das ist das Volk.
lg
Cyrill
 
Ich habe die Nachrichten verfolgt, aber zb wird es wohl ausser in Deutschland wohl kaum Chance auf ein Umdenken geben.

China überdenkt Atompolitik

China hat große Kernenergie-Pläne: Allein in den nächsten fünf Jahren sollen 40 neue Reaktoren gebaut werden. Nach den Geschehnissen in Japan hat die Regierung den Ausbau fürs Erste gestoppt.
China hat am Mittwoch die Genehmigungsverfahren für alle Atomprojekte auf Eis gelegt. Die Regierung zog damit bei einer Krisensitzung die Konsequenz aus der Atomkatastrophe in Japan. Jetzt müssten die Sicherheitsbestimmungen überarbeitet werden, erklärte das Kabinett laut der Nachrichtenagentur Xinhua.
http://www.focus.de/panorama/welt/t...-china-ueberdenkt-atompolitik_aid_609407.html
 
Das ist alles keine nationale Frage.

Das "Volk" bezahlt überall.

Es wird Zeit ein soziales Gewissen zu entwickeln und grenzüberschreitend nach Lösungen zu suchen.

Nein, nicht die Politiker-Unternehmen, die haben versagt(versagen).

Wir selbst.

Einen schönen Abend. :)
 
Ich denke auch in der EU muss das umdenken kommen und grosse Dinge wie Energiegewinnung, öffentlicher Verkehr etc. sollte wieder von der Bevölkerung abgestimmt werden müssen, so kann die Bevölkerung selber entscheiden, wenn es um sehr grosse Investitionen geht und somit ist es auch abgesichert und die Aktzeptanz in der Bevölkerung ist viel grösser, wenn etwas angeommen wird, was Mehrheitsfähig ist.
lg
Cyrill
 
Das ist alles keine nationale Frage.

Das "Volk" bezahlt überall.

Es wird Zeit ein soziales Gewissen zu entwickeln und grenzüberschreitend nach Lösungen zu suchen.

Nein, nicht die Politiker-Unternehmen, die haben versagt(versagen).

Wir selbst.

Einen schönen Abend. :)

Nein es geht darum, das Beste zu machen, das Beste ist weg von Umweltverschmutzung so weit es geht und das ganze bezahlbar.
DE oder anderen Ländern nützt es nicht sehr viel ein paar Solarzellen oder Windrädchen aufzustellen, wenn man es viel effizienter und kostengünstiger haben könnte, hier wird auch gelogen. Wenn es möglich ist billig Strom zu haben und der ist *grün* bzw. Alternativ, gilt es alles daran zu setzen, diesen Strom zu erschliessen, denn das Ziel ist auch trotz Kapitalismus, rücksichtsvoll mit der Umwelt umzugehen, ... .
Dh. für mich, alles was machbar ist umsetzen, wenn man es bezahlen kann und der grüne Strom von Norwegen ist bezahlbar, selbst wenn man nicht sofot alles ersetzen kann, sollte man zumindest JETZT anfangen, dass zu fördern und umszusetzen was möglich ist. Es macht keinen Sinn 700 oder mehr Millionen Euro in Projekte umzusetzen wo nie das bringen, was ein Grossprojekt bringt wie ein Leitung ziehn, dh. der Staat hätte mehr davon so das Geld zu investieren und die Globalisierung ist es ja, also kann man nicht auf autonom setzen und gleichzeitig international sein, was wiederum ein massiver Widerspruch wäre. Die Firmen sind international, also kann man auch im Ausland, wo immer es möglich ist, Alternativ und kostengünstiger Strom produzieren, dieses Umdenken muss stattfinden, alles andere ist für die Füchse.
lg
Cyrill
 
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Dem Kunden ist es (egal) woher der Strom kommt, Hauptsache er ist preiswert und noch besser er ist grün, dieses Umdenken muss stattfinden bei den Energiekonzernen.
Der Kunde will grünen Strom, wenn er bezahlbar ist und jeder der auslesen kann wird grün wählen, wenn er gleich teuer ist, dass sind Tatsachen.
lg
Cyrill
 
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