Atomstrom (2. Teil) und die Katastrophe in Japan

Die Freundin des Piloten muss bloss gerade mit ihm Schluss gemacht haben.

Ferngesteuerte Kinderflugzeuge voller C4,Quadcopter,Tanklaster oder von mir aus nen Spinner im Heißluftballon. Die Frage ist doch eigentlich gar nicht Was, sondern Wo und Wie.

Alles hat eine Schwachstelle.. einen neuralgischen Punkt. Die Terroristen müssen doch bloß ins Ausbildungslager Hollywood, die machen mit dem
"Restrisiko" Filme...
 
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Zitat:JEDES AKW das ich besichtigen darf, kann nicht sicher sein

Finde auch komisch, dass das überhaupt erlaubt ist, so ein AKW zu besuchen,
weiß nicht wann und wie man sowas darf, weiß nur, dass mein Bruder mit der Klasse dort war (länger her, der geht auch schon länger nicht mehr zur Schule)
 
es kam ja heute erneut zu Rauch und Dampf
im Reaktor Fukushima 2 und 3


hier nochmals die Wetterkarte:

http://www.kachelmannwetter.de/japan/japan_zoom_emission_dispersion.mp4


und dazu der Rat der Regierung an die Menschen von Tokio :megaphon:

sie sollen wenn sie aus dem Haus gehen,


einen Regenschirm benutzen :regen:



These graphs of Earthquake and Radiation Data in Japan are made from various data sources which are quoted below and underneath each image. I made these as quite a few people are getting confused with all the numbers floating around and to show in an easily viewable format the levels that are being stated.

The Radiation Graphs are made from data from mobile monitoring posts setup by the Prefectural Offices (Local Council / Local Government) in the areas. I am focusing on these as they are only in Japanese and provide a different view on the MEXT data that everyone else is graphing.

http://fleep.com/earthquake/
 
War gestern so in Gedanken, ganz blitzartige waren das.
Wie lange existiert die Erde? Die Erde ist 4,5 bis 4,6 Milliarden Jahre alt,
aber die ältesten bekannten Felsen sind etwa 4 Milliarden (4 000 000 000 (viertausendMillionen) alt
oder 4 000 000 000 000 000 (wievieltausend sind das, in tausend?) Jahre alt
....wie alt ist unser Sonnensystem, die Milchstraße, das ganze UNIVERSUM?

Wie lange lebten die Dinosaurier (ca. 165 Millionen Jahre: 165 000 000)
wie alt, im Vergleich dazu, ist die Menschheit (ca.200 000 (zweihunderttausend) Jahre), *g
also ein Wimmpernschlag, zu vergleichen mit einer EINTAGSFLIEGE,
zur Existenz unserer Erde.

Wenn der Organismus Erde sich so "langsam" wandelt/verändert/bewegt bekommt die Zeit/unsere gefühlte Zeit, und unsere gefühlte WICHTIGKEIT gleich eine ganz andere Dimension.....so als EINTAGSFLIEGE/Wimmpernschlag/Millisekunde/etc..

Wir werden uns vllt. mit der Atomkraft auslöschen, doch das wird die Erde, denke ich, nicht besonder nachhaltig, auf die dauer der Milliarden Jahre ihres noch Bestehens, beeinflußen.

Klar es strahlt dann so 24 000 (vierundzwanzigetausend) Jahre lang. Pfhht...für die Erde ein Klaksi, die schüttelt sich nur ein bischen...unser Sonnensystem kriegts peripher mit, für die Milschstraße sinds irgendwelche Explosionen/Implosionen, etc.pp., eh an der Tagesordnung, und im Universum sowieso ka Malheur und, demso, völlig wurscht.


.....doch FÜR UNS menschheit IST ES DAS ENDE UNSERES DASEINS


...für wen ists ein Malheur? Nur für die Menschheit.


Ich mein, wir könnten ja noch ein Weilchen dableiben und so rumexistieren, das alles genießen, wenn wir net ständig ins eigene Nest pissen würden...verstehe es wer mag
Ich verstehe es auch nicht, dass die Menschen dauernd ins eigene Nest pissen - das heißt unsere Erde beschmutzen und sich damit bemühen, sie für unser Rumexistieren auf ihr recht ungemütlich zu machen.

Aber die AKWs für Atomstrom machen zur Zeit die Erde nicht kaputt. Höchstens ungemütlich für das Bewusstsein, dass sie explodieren können. Ja, das ist möglich, aber wird denn gleich jedes AKW so von einem Erdbeben und von so einem Tsunami bedroht wie Fukushima? Man muss nicht den Teufel an die Wand malen.

Freilich, ich bin auch für den Ausstieg aus der Atomenergie - aber wir befinden uns in einer Zwickmühle. Würde man sofort und schlagartig alle AKWs auf der Erde abschalten, was dann? Dann wär es nicht nur finster am Abend: Leute würden erfrieren, Züge hätten keinen Strom. Und wo läge der Ersatz?

Viel schneller als der entsprechende Aufbau von Kraftwerken zur Nutzung von erneuerbarer, alternativer Energie, ginge der Bau von Kraftwerken mit Erdgas und Erdöl vor sich. Nein - das wär eine genauso dreckige Lösung.

Wenn wir als Menschheit wie gesagt noch einige Millionen Jahre auf der Erde rumexistieren (das Wort gefällt mir so) wollen, dann müssen wir leider hartnäckig daran bleiben, alternative Energien immer mehr zu nutzen, auch bei Autos, damit die mit Strom aus Akkus betrieben werden können, den sie immerhin aus der Steckdose laden müssen.

Das Ziel zur aussreichenden und effektiven Herstellung und Bereitstellung von Strom aus neuen Kraftwerken der von der Natur gebotenen reichen erneuerbaren Energie sollte im Auge behalten werden, sozusagen koste es auch 100 Billionen Euro.
Und so ein Betrag kurbelt natürlich langfristig die Wirtschaft an. Es müssen gebaut werden: Windkraftwerke, Solarkraftwerke in Europa und in allen Wüsten, Wasserkraftwerke der guten Art. Es müssen lange und leistungsfähige Stromkabel über die Kontinente verlegt werden. Gute Aussichten für die Wirtschaft und das Näherrücken der Völker.
 
Es gab letzthin eine doku auf arte über Tschernobyl und wie mit den Informationen umgegangen wurde, ich glaub nicht dass das in japan soviel anders ist. Das werden wir wahrscheinlich auch erst in einigen Jahren wirklich wissen.
Man kann die ganze Geschichte nur als Denkanstoss sehen und sich gedanken machen wie man mit Energie generell umgeht.
Fakt ist dass die Industrie den meisten Atomstrom prozentuell verbraucht und auch nicht willens ist das zu verändern. Auch im Atomenergie freien Österreich.
 
Wenn wir schon bei Zahlen sind, schonmal drüber nachgedacht, dass wir Menschen von diesen ca. 200 000 Jahren, ca. 199 800 ohne Strom existiert haben.
Weshalb ist es so schwer, dass jeder einzelne Eigenverantwortung übernimmt und Stromverbrauch, sowie Konsum auf ein gesundes Maß reduziert?

Und ich weiss dass es geht, habe sogar 7 Jahre weitgehend ohne Strom gelebt, weil ein französischer Stromkonzern keine Leitungen legen wollte und Solarstrom auf Korsika kaum zu finanzieren war. Dabei habe ich nichts wirklich vermisst und mein Tagesrhythmus war gesünder !

LG Siegmund
 
Bis mal irgend ein Schmock mit Papas Armee-Waffe in einem Bahnhof Amok läuft, mit allen Konsequenzen.


Ach ja ..Restrisiko...[/QUOTE]


passierte doch schon im Berner Parlament....mit vielen Toten....
soviel dazu, dass die schweizer mit ihren waffen verantwortungsvoll umgingen...
und noch vor einigen Jahren wurden massenhaft Waffen in den Schweizer W-geschäften verkauft und ins Ausland geschmuggelt,vorzugsweise in Gebiete wie dem Früheren Jugoslawien.....
 
Bis mal irgend ein Schmock mit Papas Armee-Waffe in einem Bahnhof Amok läuft, mit allen Konsequenzen.


Ach ja ..Restrisiko...


passierte doch schon im Berner Parlament....mit vielen Toten....
soviel dazu, dass die schweizer mit ihren waffen verantwortungsvoll umgingen...
und noch vor einigen Jahren wurden massenhaft Waffen in den Schweizer W-geschäften verkauft und ins Ausland geschmuggelt,vorzugsweise in Gebiete wie dem Früheren Jugoslawien.....

Ja dann hätte ich mehr Angst vor den Schülern in Deutschland, bis jetzt hatten wir noch nie sowas, dass ein Schüler Amok lief.
Ich glaube in jedem Land ist schon mal einer durchgedreht mit Schusswaffen, nur hat das nichts mit dem Thema zu tun, denn mit einer Schusswaffe käme bestimmt niemand auf das Gelände weil es schon ausserhalb bewacht ist.
Ebenfalls hat die Schweiz hat zusätzlich die Armee, wo den zivilen Luftraum bewacht, dh. es sind ständig Kampfjets im Einsatz. Dh. die Armee unterstützt die Flugsicherheit. Wir haben ständig Kamfpjets oben für den Luftpolizeidienst.

Wahrung der Lufthoheit mittels Luftpolizeidienst (analog der Strassenpolizei) und, wenn nötig, Luftverteidigung http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Luftwaffe
Hier die Seite was die Luftpolizei macht:

Ein komplexer Auftrag
Entgegen weit verbreiteten Vorstellungen ist der Luftpolizeidienst eine der komplexesten und anspruchsvollsten Aufgaben unserer Luftwaffe. Unbekannte Flugzeuge müssen kurzfristig und bei jeder Wetterlage ohne Fehlermarge identifiziert und nötigenfalls abgefangen werden können.
Folgende unterschiedlichste Einsatzaufgaben stellen sich im Luftpolizeidienst:
Hilfe für zivile Flugzeuge, z.B. bei Navigationsproblemen und Funkpannen
Identifikation von Luftraumverletzungen wie unbewilligter Einflug oder Abweichungen vom Flugplan
Überprüfen von Flügen mit diplomatischer Bewilligung
Durchsetzen von Benützungseinschränkungen des Luftraums (z.B. WEF, G8)
Überwachen des Luftraums bei Flugzeugentführungen
Bewältigung von Krisensituationen (z. B. Annäherung feindlicher/terroristischer Luftfahrzeuge an die Landesgrenze)
http://www.rafale-schweiz.ch/index.php/1.-Luftpolizeidienst-mit-hochster-Glaubwurdigkeit.html
lg
Cyrill
 
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