Atomstrom (2. Teil) und die Katastrophe in Japan

Na gut, müssen ja nicht unbedingt die Grünen sein. Dann mal die Sp, noch einen Zacken schärfer:



:D

Aus dem gleichen Link. Und die SP ist im Bundesrat.

Noch ne Zugabe, die EVP, wertekonservativ also: nix böse Linke :zauberer1:



http://www.tagesschau.sf.tv/Nachric...-wollen-Schweizer-Atomausstieg-per-Initiative

EVP ist eine kleine Partei, SP hat (noch) viele Wähleranteile, die sie aber verlieren wird, dh. Solange SVP, CVP und FDP nicht mitmachen chancenlos und das ist die politische Realität in der Schweiz.
lg
Cyrill
 
Werbung:
EVP ist eine kleine Partei, SP hat (noch) viele Wähleranteile, die sie aber verlieren wird, dh. Solange SVP, CVP und FDP nicht mitmachen chancenlos und das ist die politische Realität in der Schweiz.
lg
Cyrill

die politische Realität in der Schweiz ist, daß das Volk entscheidet bei euch, schon vergessen?

Wenns zu einer Volksinitiative kommt, wie die Grünen das lancieren wollen, entscheidet das Volk und kein anderer.

:)

Und nun, dann wollen wir uns mal mit der Frage auseinandersetzen: Wie denkt das Volk über Atomkraft?

:zauberer1

Bin gleich wieder da, muß mal eben googlen.
 
Da haben wirs ja schon.

:)

Die Atomkraftgegner sind in der Schweizer Öffentlichkeit zwar weniger spektakulär zu sehen als in Deutschland. Dafür sind sie durchaus präsent. Bei der letzten Volksbefragung zur Kernkraft stimmten nur gut 50 Prozent für deren Ausbau. Die Ereignisse in Japan dürften auch der Anti-Atombewegung weiter Rückenwind geben.

http://www.suedkurier.de/region/kre...-Atomdebatte-in-der-Schweiz;art372448,4777302

Hoppla.

50 Prozent nur dafür. Und das war vor Japan.
 
Aus dem gleichen Link erfahren wir noch etwas über das marode AKW Mühleberg, das ja mittlerweile jede Menge Risse hat und längst aus dem Verkehr gezogen sein sollte:

Die Berner Tageszeitung Der Bund zitierte aber einen leitenden Mitarbeiter der Nuklear-Sicherheitsbehörde ENSI mit der Aussage, die Erdbebengefahr sei „in der Vergangenheit tatsächlich unterschätzt” worden. Das Hauptproblem seien nach neuen Studien nicht die starken Erdbeben, die sich nur in den bekannten Störungszonen im Wallis oder bei Basel ereignen können, sondern mittlere Erdbeben; und solche könnten sich überall ereignen, auch an den AKW-Standorten. „Die Beschleunigungen bei solchen Erdbeben sind doppelt so stark wie früher angenommen”, so der Experte.

Als zusätzliche Bedrohung muss beim AKW Mühleberg in der Nähe von Bern die Tatsache bezeichnet werden, dass das Werk nur rund einen Kilometer unterhalb einer Staumauer liegt, die den Fluss Aare zum Wohlensee staut. Sollte diese wegen eines Erdbebens bersten, dann droht Überschwemmungsgefahr.

http://www.suedkurier.de/region/kre...-Atomdebatte-in-der-Schweiz;art372448,4777302

*Tsunami* also auch in der Schweiz machbar.

:zauberer1
 
Global geht es nur mit Sachpolitik, dh. anders kann man nichts bewirken.
Man muss hier die Alternativen politisieren, damit die Bevölkerung weiss, dass es Alternativen gibt und das die verhindert wurden, ... .
Es geht ja primär mal um DE weil die sind ja diejenigen wo die Reaktoren am Netz haben wo nicht mal der Grundversorgung dienen, sondern auch noch darüber hinaus, ebenfalls sind es diejenigen wo nicht als sicher gelten, weil sonst hätte man sie nicht abschalten müssen, dh. die sind abgelaufen und nicht erneurert worden. Also uralte Teile in die nicht investiert wurde in Sicherheit, weil sie eigentlich vom Netz hätten gehen müssen. ¨
DE stellt das grösste Risiko dar, weil die alte Anlagen am Netz haben wo nicht gewartet wurden und kein Geld mehr für Sicherheit investiert wurde, ... .
Dh. die Gesetze wurden sogar noch für die alten Teile erwiesenermassen unterlaufen, ... . Deshalb stellen die alten 7 Meiler von DE zur Zeit das grösste Risiko dar in Europa.

Na Gott sei's gedankt, dass die in Helvetien durchweg super sind. :rolleyes:
Link
 
+++Überblick: Zustand der Reaktoren in Fukushima+++


Reaktor 1: Stromkabel sind verlegt. Wasserpumpen sollen bald angeworfen werden und für Kühlung sorgen. Ob die Geräte noch funktionieren, ist unklar.
Reaktor 2: Stromkabel sind verlegt, es ist unklar, ob die Kühlung noch funktioniert. Die innere Reaktorhülle ist beschädigt, Radioaktivität tritt aus.
Reaktor 3: Wasserwerfern haben zur Kühlung mehr als 1000 Tonnen Meerwasser auf den Reaktor gespritzt. Mit Erfolg, sagt die Regierung. Die Brennelemente des Reaktors enthalten hochgefährliches Plutonium. Das Kühlsystem ist ausgefallen, die innere Reaktorhülle soll noch intakt sein.
Reaktor 4: Wasserwerfer sollen den Reaktor kühlen. Durch Explosionen klaffen Löcher in der Außenwand des Gebäudes, das Dach ist zerstört. Radioaktivität tritt aus einem Abklingbecken aus.
Reaktoren 5 und 6: In die Dächer beider Reaktoren-Gebäude wurden Löcher gebohrt. Dadurch soll Wasserstoff entweichen, um Explosionen vorzubeugen. Brennelementebecken werden mit Notstrom aus Dieselgeneratoren gekühlt.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,751914,00.html
 
Werbung:
Aus dem gleichen Link erfahren wir noch etwas über das marode AKW Mühleberg, das ja mittlerweile jede Menge Risse hat und längst aus dem Verkehr gezogen sein sollte:



http://www.suedkurier.de/region/kre...-Atomdebatte-in-der-Schweiz;art372448,4777302

*Tsunami* also auch in der Schweiz machbar.

:zauberer1

nun das ist ein sog. alter hut, also "den schweizern" bestens bekannt.
dieser meiler gehört schon längst abgeschaltet.

allen schweizern bekannt.......?

nun, einige möchten dieses gerne vertuschen, in dem sie zb. die grünen und andere parteien diffamieren,
oder generell die schw. AKW s als top modern und sicher bezeichnen.

auch in der schweiz hinhalte taktik und desinformation.

desinformantion im dienste der banken und atomindustrie.
ein übles spiel

:morgen:
 
Zurück
Oben