Atomstrom (2. Teil) und die Katastrophe in Japan

So wie die Holländischen Motorrad-Fahrer..die fahren sich auch auch alle in der Eifel platt. UND tauchen dann in der deutschen Unfall-Statistik auf. :rolleyes:

Na ja ich denke in Sachen Autofahren fahre ich schon lange genug unfallfrei, dh. ich fahre jetzt 18 Jahre unfallfrei und bin auch darauf aus dies auch nie zu haben. Ich war schon oft froh, dass ich langsamer fahre, denn ich hatte schon oft Kinder oder Radfahrer die im letzten Moment vor meinem Auto die Strasse passierten, dh. durch sicheres fahren, kann man Unfälle vermeiden.
lg
Cyrill
 
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Danke, Walter. Ich habe hier schon länger nicht mehr gepostet und lese meist auch keine Threads mehr, weil die überquellen von denen von dir genannten Beiträgen. Das ist einfach ermüdend zu lesen, zumal die Leute sich seitenweise im Kreise drehen und nichts Neues zur Diskussion beisteuern. Man sollte meinen, dass es in einem Esoterikforum weniger Leute dieser Sorte gibt, aber denkste, Puppe.

Meine Gebete gehen zur Zeit an Japan. Mal von der Atomdebatte abgesehen, ist dies ein interessantes Experiment in Sachen "Was kann Gedankenkraft bewirken". Da zur Zeit weltweit Leute für Japan beten, sollte das die atomare Katastrophe von der Russland sich nach Tschernobyl bis heute nicht erholt hat, aufhalten können-wenn all diese esoterischen Theorien wahr sind. Das steht jetzt für mich auf dem Prüfstand.

Informationen zu den Spätfolgen von Tschernobyl, wie Russland die Räumung und Säuberung des betroffenen Gebietes und den Bau des sogenannten Sarkophags (in der die radioaktiven Teile und der Müll eingekapselt wurden, ein monumentales Bauwerk) bewerkstelligt hat mit Hilfe von 500.000 Mernschen gibt es erst jetzt für die breite Masse. Erst jetzt erfahre ich, dassr eine riesige Reservistenarmee, die sogenannten Liquidatoren versucht haben unter Einsatz ihres Lebens die atomare Apokalypse einzudämmen. Ein großer Teil dieser Menschen ist gestorben oder bis heute schwer erkrankt, von den Menschen in den betroffenen Gebeiten ganz abgesehen. Russland hat übrigens danach die atomare Abrüstung eingeleitet, weitere Atomprojekte (inklusive dem Bau weiterer Atommeiler) gestoppt. Was haben wir über die "dummen Russen" gelästert, das die nicht in der Lage waren ein technisch sicheres Atomkraftwerk zu bauen. Nur die haben wenigstens aus ihren Fehlern gelernt. Ich schäme mich, dass ich das damals einfach abgetan habe.

Damals, als wir noch nicht über das Internet global vernetzt waren, konnte das alles allerdings auch von den westlichen Regierungen vertuscht werden und schön den "blöden" Russen in die Schuhe geschoben werden, nach dem Motto, das kommt vom Vodkasaufen und vom Kommunismus .

Die Aufräumarbeiten in Tschernobyl sind damals übrigens spurlos an mir vorübergegangen und ich habe auch nicht für diese Menschen gebetet. Dies ist heute anders und ich hoffe die globale Vernetzung bewirkt, das wir langfristig anders mit den Katastrophen und deren Opfern umgehen und auch, dass wir umfassender und ehrlicher informiert werden. Ich habe übrigens auch bis vor einer Woche an die Lüge von der sauberen Atomkraft geglaubt. In Tschernobyl liegen unter dem langsam brüchig werdenden Sarkophag 100 Kilo Plutonium, ein Mikrogramm reicht aus um einen Menschen zu töten. 100.000.000 Menschen können mit dieser Menge getötet werden und Plutonium hat eine Halbwertszeit von 240.000 Jahren. All das habe ich bis vor kurzem überhaupt nicht gewusst. Ich habe das Gefühl als ob ich mich inmitten des Romanszenarios aus 1984 befinde, wo das Ministerium der Wahrheit der Verbreitung von Propagandalügen gilt und das Ministerium des Friedens Kriegspolitik betreibt. George Orwell war wirklich ein Visionär. Ich schäme mich dafür, dass ich auf all diese Lügen hereingefallen bin und das ich, das muss man sich mal reinziehen, überhaupt kein Problem mit der Verlängerung der Laufzeit der Atommeiler hatte. Ich komme mir vor, als ob ich aus einem langen Schlaf erwacht bin. Die Naivität hatte aber auch was Gutes, ich habe ruhiger geschlafen.

Die Menschen, die in Tschernobyl gekämpft haben und die jetzt in Japan kämpfen sind für mich die wahren Helden, das was die Amerikaner als "unsung heroes" bezeichnen, die Helden, denen man nicht in Liedern oder Gedichten gedenkt. Diese Helden habe weder Auszeichnungen, Geld, Ruhm oder Ehre erhalten. Ihnen sollten wir auch gedenken. :trost: Ich hätte den Mut nicht gehabt. Wir sollten auch den Opfern von Tschernobyl gedenken.


LG Suffragette
 
Ach ist das so?
Dafür das es in Deutschland keine einheitliche Geschwindigkeitsbeschränkung gibt... :rolleyes:

Wir liegen ja unter euch, obwohl wir viel mehr Kurven und engere Strassen haben und auch viel mehr prikärere Verhältnisse, dh. am Winter haben wir oft mehr Schnee als in DE oder sonstwo. Ebenfalls ist die Schweiz viel engläufiger das viel dichter besiedelt im Flachland, dh. man hat nie die Distanzen wie in grösseren Ländern. Ich würde behaupten auch im Verkehr ist jeder Tote ein Toter zuviel, wenn es verhinderbar gewesen wäre, dh. Unfälle passieren ja oft wegen überhöhter Geschwindigkeit.
lg
Cyrill
 
Ich könnte auch moralisch nicht verantworten ein Kind zu verkarren nur weil ich zu schnell fuhr, deshalb ich halte mich auch so an die Geschwindigkeitsbegrenzungen unabhängig davon, ich fahre innerorts eh eher langsamer, ... . Dh. ich fahre so, dass für mich und auch für Kinder und andere Menschen das geringste Risiko besteht, nach bestem wissen und gewissen. Ich habe auch immer mehr Abstand als vorgeschrieben, ... .

Bei uns im Bergischen hat es Strecken, die sind für Motorradfahrer am WE gesperrt. Schlicht und ergreifend, weil viele Städter mit ihren dicken Maschinen extra am WE zu uns auf's Land kommen um ihre Maschinen auszutesten, es dabei aber nicht gewohnt sind, Kurven zu fahren und es Teilstrecken gibt, die mit Kreuzen übersäht sind. Und das, obwohl dort überall Geschwindigkeitsbeschränkungen und zum Teil auch Polizei hat. Und nun?

In Deutschland gibbet auch Knöllchen, wenn man als Verkehrshindernis unterwegs ist und angehalten wird. Einfach aus dem Grunde, es andere Verkehrsteilnehmer zu gefährlichen Überholmanövern verleiten könnte.

Biste jetzt langsam fertig mit deinen die Schweizer machen und können alles besser? Fürchterlich.
 
Bei uns im Bergischen hat es Strecken, die sind für Motorradfahrer am WE gesperrt. Schlicht und ergreifend, weil viele Städter mit ihren dicken Maschinen extra am WE zu uns auf's Land kommen um ihre Maschinen auszutesten, es dabei aber nicht gewohnt sind, Kurven zu fahren und es Teilstrecken gibt, die mit Kreuzen übersäht sind. Und das, obwohl dort überall Geschwindigkeitsbeschränkungen und zum Teil auch Polizei hat. Und nun?

In Deutschland gibbet auch Knöllchen, wenn man als Verkehrshindernis unterwegs ist und angehalten wird. Einfach aus dem Grunde, es andere Verkehrsteilnehmer zu gefährlichen Überholmanövern verleiten könnte.

Ja aber in Deutschland sind die Bussen Sackgeld und keine Bussen die weh tun. Kannst mal am Sommer an den Gotthardpass gehen, dann siehst Du wie mit Motorrädern gefahren wird, dh. dort bleibt auch einer ab und zu auf der Strecke, dh. bleibt irgendwo im Geländer oder so kleben,... .
lg
Cyrill
 
Ja aber in Deutschland sind die Bussen Sackgeld und keine Bussen die weh tun.

Du musst es ja wissen. Du bist ja von berufswegen Analytiker, der sich besser in Deutschland auskennt, wie die eigenen Leuts. :rolleyes:

Kannst mal am Sommer an den Gotthardpass gehen, dann siehst Du wie mit Motorrädern gefahren wird, dh. dort bleibt auch einer ab und zu auf der Strecke, ... .

Ja auch das ist mir einerlei, weil ich in Deutschland wohne und mich an dem orientier, was ich hier habe.

Und eh nix mit dem Thema zu tun hat.
Daher tschüss.
 
Zitat Suffragette:


Meine Gebete gehen zur Zeit an Japan. Mal von der Atomdebatte abgesehen, ist dies ein interessantes Experiment in Sachen "Was kann Gedankenkraft bewirken". Da zur Zeit weltweit Leute für Japan beten, sollte das die atomare Katastrophe von der Russland sich nach Tschernobyl bis heute nicht erholt hat, aufhalten können-wenn all diese esoterischen Theorien wahr sind. Das steht jetzt für mich auf dem Prüfstand.


Was ist Beten?
Wie bete ich das es ankommt?
sollen alle das gleiche Beten, oder ist egal was jeder betet?

Die Fragen finde ich mal nicht ganz uninteressant, wenn es was bewirken soll.
 
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Meine Gebete gehen zur Zeit an Japan. Mal von der Atomdebatte abgesehen, ist dies ein interessantes Experiment in Sachen "Was kann Gedankenkraft bewirken". Da zur Zeit weltweit Leute für Japan beten, sollte das die atomare Katastrophe von der Russland sich nach Tschernobyl bis heute nicht erholt hat, aufhalten können-wenn all diese esoterischen Theorien wahr sind. Das steht jetzt für mich auf dem Prüfstand.

Informationen zu den Spätfolgen von Tschernobyl, wie Russland die Räumung und Säuberung des betroffenen Gebietes und den Bau des sogenannten Sarkophags (in der die radioaktiven Teile und der Müll eingekapselt wurden, ein monumentales Bauwerk) bewerkstelligt hat mit Hilfe von 500.000 Mernschen gibt es erst jetzt für die breite Masse. Erst jetzt erfahre ich, dassr eine riesige Reservistenarmee, die sogenannten Liquidatoren versucht haben unter Einsatz ihres Lebens die atomare Apokalypse einzudämmen. Ein großer Teil dieser Menschen ist gestorben oder bis heute schwer erkrankt, von den Menschen in den betroffenen Gebeiten ganz abgesehen. Russland hat übrigens danach die atomare Abrüstung eingeleitet, weitere Atomprojekte (inklusive dem Bau weiterer Atommeiler) gestoppt. Was haben wir über die "dummen Russen" gelästert, das die nicht in der Lage waren ein technisch sicheres Atomkraftwerk zu bauen. Nur die haben wenigstens aus ihren Fehlern gelernt. Ich schäme mich, dass ich das damals einfach abgetan habe.

Damals, als wir noch nicht über das Internet global vernetzt waren, konnte das alles allerdings auch von den westlichen Regierungen vertuscht werden und schön den "blöden" Russen in die Schuhe geschoben werden, nach dem Motto, das kommt vom Vodkasaufen und vom Kommunismus .

Die Aufräumarbeiten in Tschernobyl sind damals übrigens spurlos an mir vorübergegangen und ich habe auch nicht für diese Menschen gebetet. Dies ist heute anders und ich hoffe die globale Vernetzung bewirkt, das wir langfristig anders mit den Katastrophen und deren Opfern umgehen und auch, dass wir umfassender und ehrlicher informiert werden. Ich habe übrigens auch bis vor einer Woche an die Lüge von der sauberen Atomkraft geglaubt. In Tschernobyl liegen unter dem langsam brüchig werdenden Sarkophag 100 Kilo Plutonium, ein Mikrogramm reicht aus um einen Menschen zu töten. 100.000.000 Menschen können mit dieser Menge getötet werden und Plutonium hat eine Halbwertszeit von 240.000 Jahren. All das habe ich bis vor kurzem überhaupt nicht gewusst. Ich habe das Gefühl als ob ich mich inmitten des Romanszenarios aus 1984 befinde, wo das Ministerium der Wahrheit der Verbreitung von Propagandalügen gilt und das Ministerium des Friedens Kriegspolitik betreibt. George Orwell war wirklich ein Visionär. Ich schäme mich dafür, dass ich auf all diese Lügen hereingefallen bin und das ich, das muss man sich mal reinziehen, überhaupt kein Problem mit der Verlängerung der Laufzeit der Atommeiler hatte. Ich komme mir vor, als ob ich aus einem langen Schlaf erwacht bin. Die Naivität hatte aber auch was Gutes, ich habe ruhiger geschlafen.

Die Menschen, die in Tschernobyl gekämpft haben und die jetzt in Japan kämpfen sind für mich die wahren Helden, das was die Amerikaner als "unsung heroes" bezeichnen, die Helden, denen man nicht in Liedern oder Gedichten gedenkt. Diese Helden habe weder Auszeichnungen, Geld, Ruhm oder Ehre erhalten. Ihnen sollten wir auch gedenken. :trost: Ich hätte den Mut nicht gehabt. Wir sollten auch den Opfern von Tschernobyl gedenken.


LG Suffragette
Ich kann auch nicht verstehen, dass dort der einte Reaktor mit Plutonium gefüllt ist?

Schlussendlich ist es halt ein Risiko in einem solchen Land auf AKWs zu setzen, die Regierung hat das in Kauf genommen, vorallem aber auch wegen Rohstoffmangel, es kann nicht jedes Land wie DE 670 Tonnen pro Reaktor in der Stunde Kohle verbrennen. Die Kohle ist ja nicht vorhanden im Land und auch andere Rohstoffe sind knapp und alles rankarren ist auch von der Umweltsicht her unsinnig. Was aber nicht das entschuldigt was hier passiert ist, aber anscheinend ist die Betreiberfirma aber auch nicht ganz sauber gewesen und es wurde viel schon im Vorfeld vertuscht, solange man die Fakten aber nicht hat, ist es mutmassung.
lg
Cyrill
 
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