Atomstrom (2. Teil) und die Katastrophe in Japan

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Der Link ist Parteipolitisch und ist somit nicht relevant, denn das ist Polemik, man muss hier schon mit den richtigen Dingen argumentieren, dh. mit dem was wirklich ist. Extreme AKW Gegner argumentieren nicht mit den harten Fakten, die harten Fakten sind die Prüfprotokolle der entsprechenden Behörden und die sind relevant.
http://www.ensi.ch/index.php?id=31&L=0
lg
Cyrill


Ist der Tagesanzeiger seriös genug:

http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/845707.html

:)

crossfire
 
Der Link ist Parteipolitisch und ist somit nicht relevant, denn das ist Polemik, man muss hier schon mit den richtigen Dingen argumentieren, dh. mit dem was wirklich ist. Extreme AKW Gegner argumentieren nicht mit den harten Fakten, die harten Fakten sind die Prüfprotokolle der entsprechenden Behörden und die sind relevant.
http://www.ensi.ch/index.php?id=165&L=0&tx_ttnews[tt_news]=284&tx_ttnews[backPid]=1&cHash=f08380e65a
lg
Cyrill

lieber cyrill,

hoffentlich willst DU uns nicht einrden, dass die prüfprotokolle nich parteisch, sonder unabhängig sind?

wenn du in ein welt leben möchtst, woatomkraftwerke gan und geben sind, so ist das "deine sache" -- so lange du das nicht auf die erde haben möchtest... denn die erde teilst du mit anderen, die dagegn sind!

es gibt kein argument für, es gibt nur argumente gegen die kernenrgie. es ist nicht nur die unbeherrschbarkeit der kettenreaktion bei problemen, sondern auch die ungelöste lagerung der abfälle, die ernsthaft dagegen sprechen...

wie schopn gesagt, ich kann dich nicht ernstnehmen, mit deiner argumentation, mit dein immer wiederholten eintreten für kernkraft.

schönen tag

shimon a.
 
Nach der Nuklearkatastrophe in Japan will SPD-Chef Sigmar Gabriel gemeinsam mit Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) ein EU-weites Volksbegehren zum endgültigen Atomausstieg auf den Weg bringen. Die Bürger Europas sollten über den Ausstieg aus der Atomkraft entscheiden "und nicht die Atomlobbyisten aus den Konzernen und den Regierungen", sagte Gabriel zu Bild.de. Deshalb habe er mit dem sozialdemokratischen österreichischen Regierungschef Faymann verabredet, "dass wir in Europa eine Initiative zum Ausstieg aus der Atomenergie starten wollen".
http://www.dtoday.de/startseite/pol...olksbegehren-zu-Atomausstieg-_arid,48080.html
 
lieber cyrill,

hoffentlich willst DU uns nicht einrden, dass die prüfprotokolle nich parteisch, sonder unabhängig sind?

wenn du in ein welt leben möchtst, woatomkraftwerke gan und geben sind, so ist das "deine sache" -- so lange du das nicht auf die erde haben möchtest... denn die erde teilst du mit anderen, die dagegn sind!

es gibt kein argument für, es gibt nur argumente gegen die kernenrgie. es ist nicht nur die unbeherrschbarkeit der kettenreaktion bei problemen, sondern auch die ungelöste lagerung der abfälle, die ernsthaft dagegen sprechen...

wie schopn gesagt, ich kann dich nicht ernstnehmen, mit deiner argumentation, mit dein immer wiederholten eintreten für kernkraft.

schönen tag

shimon a.
Bei uns ist der Staat die Bevölkerung, dh. das Volk hat noch Mitspracherrecht, da wir eine direkte Demokratie sind. Dh. wir haben Behörden die neutral sein sollten, dh. niemand will was bewusst vertuschen, denn Sicherheit ist das Ziel und das ist nur, wenn alles transparent ist.
Ich bin kein AKW-Befürworter ich schaue mir einfach die Fakten an, ... .
Dazumals vor Japan war man der Überzeugung, dass es der bessere Weg ist wegen der (Treibhausgase). Es wird jetzt aber wieder überdenkt, dh. man prüft und wird gemeinsam über alle Parteien Lösungen suchen.
Denn niemand will ein Risiko haben, dass man ausschliessen kann, dh. weder Bevölkerung noch Regierung ist daran interessiert etwas zu betreiben, was nicht mit bestem Wissen und Gewissen vereinbar ist, dh. Sicherheit ist das Wichtigste. Bis vor Japan, war man überzeugt, dass die Anlagen sicher sind.
Jetzt geht man über die Bücher, das Nachdenken findet statt und das ist das Wichtigste, ... . Wenn man die Erkenntnisse hat, dann kann man eine Abwägung machen, die aber von allen getragen werden muss, dh. Politik und Volk.
lg
Cyrill
 

Was Polemik ist und nur dem Wahlkampf dient, dh. Frankreich und die anderen Länder werden das nie tun, denn die haben soviele davon, dass sie die nächsten 20-30 Jahre nie einen Ausstieg haben möchten. Man sollte immer noch mit der Realität und Wirklichkeit politisieren. Frankreich wird das Spiel nicht spielen, ... . Schlussendlich wird kein Land aussteigen, denn es geht hier um ganze Wirtschaftssysteme, ... . Frankreich hat 80% Atomstrom! Deutschland und Österreich haben keine Chance damit durchzukommen, vorallem nicht, solange noch mit dem CO2 Argument politisiert wird.
Man kann den Leuten nicht Geld für CO2 abknüpfen und gleichzeitig Kohle Meiler bauen, denn hier ist die Doppelmoral. Dh. kein Land wird die Atompolitik ändern, weil es um Treibhausgase geht, was auch auf EU Ebene immer politisiert wurde, inkl. Deutschland.
Die Debatte war schon um 2007 da wollte Frankreich sogar Atomstrom als grün haben, ... .
lg
Cyrill
 
Echt ?

Könntest Du mir mal sagen, was Deine Wahrscheinlichkeit für ein Super Gau bei einem Atomkraftwerk ist ?
Alle 30 Jahre!
"beim Betrieb von derzeit weltweit ca. 300 Kernkraftwerken ist statistisch durchschnittlich alle 30 Jahre ein schwerer Unfall zu erwarten."
umweltlexikon-online.de/RUBsonstiges/GAU.php
 
Solange auf CO2 Basis politisiert wird, ist Atom das was auch die Politiker durchringen werden. CO2 war der Grund, dass Alternativen eingeführt wurden, ... .
Die Klimapolitik ist Doppelmoral, weil ein AKW weniger CO2 produziert und andere Luftemissionen wo bei fossiler Verbrennung entstehen, wird jedes Atomland damit begründen und somit gibt es keinen europaweiten Ausstieg, im Gegenteil, solange man mit Treibhausgasen politisiert, sind die AKWS legitimisiert, dass ist der Fakt und alles andere ist Träumerei.
Durch die Umweltpolitik dh. Treibhausgase wurden den AKWs die Ranaissance eingeläutet, denn niemand will noch mehr bezahlen, dh. Fossil würde eine CO2 Abgabe die viel höher ist erfordern, dass ist der Kernpunkt, denn damit ist das Ganze ins Rollen gekommen. Die Klimaveränderung die so politisiert wurde, ist unter anderem der Grund, weshalb sogar neue AKWs gebaut werden, denn niemand will CO2 in die Luft abgeben was nicht nötig ist, dh. Akws wurden durch den Klimawandel gefördert und legitimisiert.
lg
Cyrill
 
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Tja wenn Du es richtig gelesen hättest, wäre Dir vielleicht folgendes
aufgefallen,
"Dafür müssen mindestens eine Million Bürger aus mindestens neun Mitgliedsstaaten unterschreiben, dass sie die Initiative unterstützen. Die Kommission ist dann allerdings nicht zu einem Gesetzesvorschlag verpflichtet."
:-)
Und so was nennt sich Demokratie!
Warum wohl hat Ferkel und co. uns erst gar nicht gefragt!?
 
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