Atomstrom (2. Teil) und die Katastrophe in Japan

jap, das stimmt überein mit dem was wir in der Ausbildung gehabt haben.

Wundert mich aber nicht, weil sein Ministerium den Stempel unter meinem Diplom gemacht hat Also das deutsche Pendant dazu^^

Unmengen von Lebensmittel werden heutzutage schon im Produktionsprozess mit Strahlung beschossen. Angefangen von Spinat bis hin zur Keksen..

Welche Lebensmittel , werden denn alles mit Strahlung beschossen ?
 
Werbung:
Sind diese Aussagen vertrauenswürdig, heißt: stimmt das was da über die quasi ungefährlichkeit der verstrahlten Lebensmittel gesagt wird?

Ich mein, ich bin kein Wissenschaftler und dachte immer verstrahlte Lebensmittel seien komplett ungenießbar. Ich frage ja auch deshalb, weil es kann uns in Europa ja auch mal blühen und da ist es schon besser wirklich gut informiert zu sein.

Kommt auf die Lebensmittel an.

Das ist wie mit einem Magneten. Manche Sachen werden bei einem Kontakt selber magnetisch und andere eher nicht. Grundsätzlich kann man wohl sagen,
das Lebensmittel mit einem kurzen Lebenszyklus wohl eher ungefährlich sind.
 
Ferngesteuerte Kinderflugzeuge voller C4,Quadcopter,Tanklaster oder von mir aus nen Spinner im Heißluftballon. Die Frage ist doch eigentlich gar nicht Was, sondern Wo und Wie.

Klar ist die Frage nach dem "was" unwichtig, wenn das "was" wie hier offensichtlich nicht an eine reale Gefährlichkeit gebunden ist. Wieso sollte KKW gegen Terrorismus anfällig sein? Weil man einfach mal so ohne jegliche Grundlage behauptet oder stillschweigend davon ausgeht, dass ein Mensch tatsächlich soviel Sprengstoff mitnehmen kann, um einen SuperGAU bewirken zu können. :rolleyes:
Selbst wenn man sich "von Tür zu Tür" sprengen würde, ist ein Erfolg zu bezweifeln, wenn man nicht von davon ausgeht, dass weder Sprengstoffmenge noch die Zeit eine Rolle spielen würde...
"Wo" und "Wie" ist desshalb einfach zu beantworten: Nirgendwo konnte einen Terroranschlag irgendwie verübt werden.... Ich weiss aber von ein paar Linksextreme, von denen man wenigstens sagen kann, dass beim Versuch gescheitert waren :D

Warum betriebt eigentlich die Schweiz soviel Sicherheitsaufwand wenns doch gar keinen Grund gib..neutral und so :D

Mh warum...könnte es vllt...ja, könnte es am Restrisiko liegen? :rolleyes: Fals ein Strick reisst, hats noch einen und wieder einen. Das wurde in einem Fall nicht so gehandhabt, jener nämlich, der für dieses Forumthema verantwortlich ist ;)

Weisst du wieviele Spinner sich Schweiz zum Ziel nehmen, weil sie nicht mehr an ihre Kohle rankommen?

Oder glaubst du es zu wissen?

Ist das Risiko hier nur eine Frage des Glaubens? ;)

Nein, aber wenn es welche gibt, glänzen sie am Scheitern ihrer Zielumsetzung :D

Das Risiko hier ist nur eine Frage der theoretischen Denkbarkeit, mit realen Massnahmen wird dafür gesorgt, dass das Risiko auch in Zukunft hypotetisch bleibt.

Und was hat das jetzt mit dem Terrorismus zu tun,
mit der Möglichkeit, dass ein Irrer, wie Gadaffi,
der die Schweiz auslöschen möchte, vielleicht auf den Gedanken kommt,
ein schweizer AKW in die Luft zu jagen?

Seit wann können Gedanken irgend etwas in die Luft jagen? :D
Wie schon erläutert, sorgen auch in diesem Fall Massnahmen dafür, dass auch nicht reale Gefahren verhindert werden, sollten sie eines Tages beschliessen, doch real zu werden ;)
 
Du musst echt mal lernen, ein bisschen mehr hinter die Fasse zu blicken... In Deutschland wie auch Schweiz und überall sonst. Beachte mal: Wahlkampf in Deutschland, Super-Gau in Japan, und auf einmal dreht die Politik. Warum? Weil die Bevölkerung hier sehr Atom-kritisch ist. Sie werden jetzt kurz mal grüner als die Grünen, da sie Länderwahlen vor sich haben (eine war gestern).

Vorher waren die Dinger auch sicher. Was lernen wir daraus? Wie könnte man das auf die Schweiz übersetzen?

Atomkritische Bevölkerung + Atomunfall irgendwo + Atomfreundliche Bundesregierung + Anstehende Wahlen = SCHEINBARE Veränderung der Politik

Oder könnte man es auch so betrachten: Atomgegner = unveränderliche Überzeugung = wenig Resonanz => Unglück => Profit schlagen = hohe Resonanz, ohne dass die Überzeugung geändert worden wäre => Mehrheitsfähig werden, ohne dass sich die lokale Situation, zB Risiken, (zum negativen) geändert hätten.
 
Das Strahlung Mutationen auslösen weiß man ja. Man kan nur nicht sagen
wie viel Strahlung die absolute Minimal Grenze ist. Dafür müsste man ja
ausschließen können, das die Testobjekte nicht eh Krebs bekommen hätten.

Das ist das eigentliche Problem. Man kann nur in etwa eine Grenze fest legen,
in der eine spontane/willkürliche Mutation und eine Mutation auf Grund radioaktiver Strahlung eine in etwas gleiche Wahrscheinlichkeit hat.Steigt die Rate der Mutationen proportional mit der Strahlungsrate, dann könnte die Strahlung der Grund sein..statistisch..







Solltest Du selber als Überträger so stark verstrahlt sein, das Du bei Anderen eine Strahlenkrankheit auslöst, bist Du wahrscheinlich eher tot als ansteckend ;)

Weißt, genau das hat mich heute meine Tochter (15) gefragt und ob sie dann aufpassen müßte: Kann ich so verstrahlt sein, dass ich damit andere anstecke?

THx für Antwort:)
 
Kommt auf die Lebensmittel an.

Das ist wie mit einem Magneten. Manche Sachen werden bei einem Kontakt selber magnetisch und andere eher nicht. Grundsätzlich kann man wohl sagen,
das Lebensmittel mit einem kurzen Lebenszyklus wohl eher ungefährlich sind.

Aha.

Ich hab mir auf jeden Fall den Beitrag (Interview) gespeichert...man kann nie wissen:D

Ich werds mir zsamkopieren und ausdrucken.
 
Zitat:Wie schon erläutert, sorgen auch in diesem Fall Massnahmen dafür, dass auch nicht reale Gefahren verhindert werden, sollten sie eines Tages beschliessen, doch real zu werden

Darum hatte Fukushima ja auch eine Mauer, die vor Tsunamis schützen sollte:autsch:

Da kam der nichtreal hohe Tsunami, verursacht durch ein zu starkes nichtreales Erdbeben zu einem ganz realen AKW und schaltete alle Notstromgeneratoren ab.:rolleyes:
 
Welche Lebensmittel , werden denn alles mit Strahlung beschossen ?

:lachen: also entweder mit Teilchen beschossen (=radioaktive Strahlung) oder bestrahlt

Ja ist doch ein perfektes Beispiel, viele Menschen von Dingen reden und eine Meinung dazu haben, ohne eine Ahnung von der Materie zu haben.
Und wie man sich daraus ohne jeden Grund selbst Angst ein jagd ;) Wenn Lebensmittel mit Teilchen beschossen werden würde, würden sie stärker strahlen als Tschernobylpilze ;)

Radioaktive Strahlung: schnelle Teilchen(strahlen) + die energiereichsten Elektromagnetische Strahlung, die Gammastrahlung
Ionisierende Strahlung: jede Teilchen- oder elektromagnetische (Gamma- Röntgen- und kurzwellige UV-Strahlen) Strahlung, die aus Atomen oder Molekülen Elektronen entfernen kann, so dass positiv geladene Ionen oder Molekülreste zurückbleiben (Ionisation). Manche dieser ion. Strahlungen sind radioaktive Strahlungen
usw.

Ionisierende Strahlen haben alle eine desinfizierende Wirkung, UV-Licht kann in kurzer Zeit Wasser entkeimen, zum Beispiel
 
Werbung:
Weil man einfach mal so ohne jegliche Grundlage behauptet oder stillschweigend davon ausgeht, dass ein Mensch tatsächlich soviel Sprengstoff mitnehmen kann, um einen SuperGAU bewirken zu können. :rolleyes:

Was ist den in Japan wirklich passiert, was den Gau ausgelöst hat.?

Der Ausfall aller Notstromaggregate zur gleichen Zeit. Wie viel Tonnen Sprengstoff hätten man im Ernstfall denn dafür gebraucht?

Der Einzige Grund warum Terroristen im Allgemeinen wesentlich mehr Sprengstoff gebrauchen als "Abrissunternehmen" ist, weil es nicht deren Spezialgebiet ist.

Ich bin mir sicher ein Sprengstoffexperte hätte kein Flugzeug für die TwinTowers gebraucht.

Alles hat einen Schwachpunkt. Manchmal reichen ein oder zwei Hochspannungsleitungen um halb Amerika ohne Strom da stehen zu lassen.

Zum Glück kann man aber genau das Restrisiko eben nicht berechnen, sonst wäre die "Arbeit" von Terroristen ziemlich einfach.

Schmetterling und Wirbelsturm..Singulären Hyperbolizität
 
Zurück
Oben