Ferngesteuerte Kinderflugzeuge voller C4,Quadcopter,Tanklaster oder von mir aus nen Spinner im Heißluftballon. Die Frage ist doch eigentlich gar nicht Was, sondern Wo und Wie.
Klar ist die Frage nach dem "was" unwichtig, wenn das "was" wie hier offensichtlich nicht an eine reale Gefährlichkeit gebunden ist. Wieso sollte KKW gegen Terrorismus anfällig sein? Weil man einfach mal so ohne jegliche Grundlage behauptet oder stillschweigend davon ausgeht, dass ein Mensch tatsächlich soviel Sprengstoff mitnehmen kann, um einen SuperGAU bewirken zu können.

Selbst wenn man sich "von Tür zu Tür" sprengen würde, ist ein Erfolg zu bezweifeln, wenn man nicht von davon ausgeht, dass weder Sprengstoffmenge noch die Zeit eine Rolle spielen würde...
"Wo" und "Wie" ist desshalb einfach zu beantworten: Nirgendwo konnte einen Terroranschlag irgendwie verübt werden.... Ich weiss aber von ein paar Linksextreme, von denen man wenigstens sagen kann, dass beim Versuch gescheitert waren
Warum betriebt eigentlich die Schweiz soviel Sicherheitsaufwand wenns doch gar keinen Grund gib..neutral und so
Mh warum...könnte es vllt...ja, könnte es am
Restrisiko liegen?

Fals ein Strick reisst, hats noch einen und wieder einen. Das wurde in einem Fall nicht so gehandhabt, jener nämlich, der für dieses Forumthema verantwortlich ist
Weisst du wieviele Spinner sich Schweiz zum Ziel nehmen, weil sie nicht mehr an ihre Kohle rankommen?
Oder glaubst du es zu wissen?
Ist das Risiko hier nur eine Frage des Glaubens?
Nein, aber wenn es welche gibt, glänzen sie am Scheitern ihrer Zielumsetzung
Das Risiko hier ist nur eine Frage der theoretischen Denkbarkeit, mit realen Massnahmen wird dafür gesorgt, dass das Risiko auch in Zukunft hypotetisch bleibt.
Und was hat das jetzt mit dem Terrorismus zu tun,
mit der Möglichkeit, dass ein Irrer, wie Gadaffi,
der die Schweiz auslöschen möchte, vielleicht auf den Gedanken kommt,
ein schweizer AKW in die Luft zu jagen?
Seit wann können Gedanken irgend etwas in die Luft jagen?

Wie schon erläutert, sorgen auch in diesem Fall Massnahmen dafür, dass auch nicht reale Gefahren verhindert werden, sollten sie eines Tages beschliessen, doch real zu werden
