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atheismus

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von esperanto, 7. Oktober 2004.

  1. SpiritGrowth

    SpiritGrowth Neues Mitglied

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    Der Gedanke der Befreiung von sämtlichen Konditionierungen ist sehr hilfreich, obwohl ich dabei nicht unbedingt den Weg des Atheismuses gehen muss um das zu schaffen.
    Dann leugne ich das göttliche und somit einen Teil von mir selbst. Denn ich bin ein Teil Gottes und er/sie von mir. Wir brauchen uns aber für das was wir tun tatsächlich nur vor uns selbst verantworten. Gott urteilt oder richtet nicht darüber was richtig und was falsch ist oder was wir tun sollten oder nicht. Währe er mit irgendetwas an mir oder dir nicht zufrieden würde er wiederum sich selbst leugnen, und dass kann Gott nicht (bzw will er nicht).
    Um auf den Atheismus zurück zukommen der für mich dafür Steht das alles ohne Sinn und Zweck ist und es schlichtweg von vorneherein völlig egal ist was wir machen. Gott ist es egal wie wir uns entscheiden wir müssen auch keinen Sinn im Leben verfolgen, wir können ihn nicht beleidigen, oder dazu brigen uns zu hassen - Gott ist Liebe.

    Wir sind mit den göttlichen Fähigkeiten ausgestattet zu erschaffen was immer wir möchten.

    Das Leben ist wie ein leeres Buch das noch geschrieben werden kann wir haben das recht hineinzuschreiben was immer wir möchten.

    Wir können und den Sinn unseres Daseins selbst erschaffen und das sollen wir sogar. Wir sind absolut mündig zu tun und zu lassen was immer wir wollen, ohne dabei Gott fürchten zu müssen.

    Das Leben ist ohne Sinn und das ist Gottes größtes Geschenk an uns.

    In einem Liedertext kam einmal der Satz vor:
    Der Sinn im Leben ist ihm einen Sinn zu geben.

    Obwohl ich nicht einmal das muss.

    Vielleicht ist der Atheist in manchen Dingen einem religiösen Menschen überlegen oder hat sogar zum Teil eine reellere Vorstellung von Gott. Und mag schon sein, dass Atheisumus für manchen eine gute Basis ist um den Weg zu Gott zu finden. Vielleicht ist ja Atheismus auch eine Form von Religion. Jedenfalls find ich es interessant darüber nachzudenken.

    Gutes Thema! :danke:


    Stefan
     
  2. DNEB

    DNEB Aktives Mitglied

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    Hallo SpiritGrowth
    Warum glaubst du dann an einen gott/mehrere götter? Nur weil er ein teil von dir ist und du diesen teil gott nennst, ich nenne es ich/mich/ego/... .

    DNEB
     
  3. SpiritGrowth

    SpiritGrowth Neues Mitglied

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    Leider haben wir auch was Gott betrifft so viele Konditionierungen geschaffen, dass es schwer ist darüber zu sprechen, darum verwende ich gerne die verschiedensten Begriffe Gott, Göttin, ... das sie ein Teil von uns ist ... und wir ein Teil von ihm,... er ist alles was ist und alles was nicht ist, das alpha und das omega,... er ist nichts aderes als ich bin und du bist nichts anderes als er......
    es werden immer nur Veranschaulichungen bleiben, das göttliche kann man nicht in Worte fassen und wenn bräuchte man alle Wörter die es gibt und die die es nicht gibt.

    Gott = Leben = Liebe = Unbegrenzt = Ewig = Frei

    In wahrheit gibt es nicht mehr als einen von uns.
    Um es ganz kurz zu sagen.
     
  4. DNEB

    DNEB Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. August 2004
    Beiträge:
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    Ja
    wahrscheinlich fehlt mir ein kleiner teil deiner sichtweise, weil das hört sich so an, als wenn du einen sinn suchst, nein, nicht sinn, äh, keine ahnung wie ich es beschreiben soll.
    Gut, es hört sich so an, als wenn alles ist wie es ist und du ihm/es einen namen gibst, du bist du, ich bin ich und die welt ist die welt und alles ist alles.

    alles ist!

    gut, finde ich habe es gut ausgedrückt *selbstlobendmichanschau*.

    DNEB
     
  5. Namo

    Namo Guest

    Ich
    Wenn Du mir sagts, woher Du kommst vor Deiner Geburt, dann sage ich Dir woher die "idee" kommt.
    Unsinn. Niemand kann zugleich durch sich selbst definiert sein und Sein bevor er definiert wird - außer Durch Zauberei.
    Das ist eine Meinung
    Ist das verbindlich oder ist das diskutabel?

    Namo
     
  6. Namo

    Namo Guest

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    Esperanto:
    Die Suche nach einer friedlichen Welt durch Arbeit, Freundschaft und politisches Handeln ist lebensbejahend.

    Namo:
    Wirklich? Ich denke, das ist exakt das Phantom von dem oben die Rede war als guter Geist, und das als Utopie erkennbar ist.

    Esperanto:
    Welches phantom? Zitat: Das Ende der imaginären Überwachung durch gute und böse Geister macht uns frei.

    Namo:
    Ich meine das Phantom, das Du als Geist bezeichnest.

    Namo:
    Politisches Handeln als Suche? Lebensbejahend? Wie kann man frei sein, wenn man durch Politiker bestimmt wird, die suchen und nicht wissen? Warum ist das Leben zu bejahen und der Tod nicht?

    Esperanto:
    Die suche nach einer friedlichen welt durch politisches handeln ist lebensbejahend!

    Namo:
    Das ist eine Desinformation. Leben ist angewiesen auf Fressen und gefressen werden. Was soll daran friedlich sein? Noch niemand hat bewiesen, daß durch Handeln keine Ordnung gestört wird.

    Esperanto:
    Durch politisches handeln, versuchen wir die welt besser zu machen!

    Namo:
    Durch das laute Rufen "Stille" "Stille" entsteht keine Stille. Erst das Nichthandeln kann die Welt wieder sich selbst in Ordnung bringen.

    Esperanto:
    Politik ist in unsere zeit fast nicht mehr wegzudenken! Ob gut oder schlecht sei dahin gestellt!

    Namo:
    Das ist ein Aufruf die Selbstverantwortung, die Du proklamiert hast aufzugeben ohne es zu begründen. Wer soll das kaufen?

    Esperanto:
    Tod bejahen – ja oder nein…..was tut das zur sache?

    Namo:
    Wenn Du nicht weiß, warum Du sterben mußt, dann weißt Du auch nicht warum Du lebts und hier geboren wurdest. Es war nicht Deine Entscheidung und nicht Dein freier Wille. Richtig?

    Namo:
    Ist politisches Handeln zu vereinbaren mit der Verantwortung für das eigene Leben…

    Esperanto:
    hoffe ich!

    Namo:
    Du hoffts umsonst. Indem Du Deine Verantwortung an die Politiker abgibst kannst Du Dein verantwortliches Handeln nicht mehr selbst bestimmen, Du hast Du hast Dich verzockt.
     
  7. Wallhall

    Wallhall Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2004
    Beiträge:
    174
    Ort:
    Zürich
    Hallo Esperanto

    ach weisst du, manchmal ist draussen eine kalte einsame Nacht, da ist es mir lieber wenn jemand bei mir ist, des halb glaube ich an Gott.

    Manchmal ist es aber auch hell und fruchtbar und dann glaube ich an eine lebensspendende, sexuelle Kraft; ich nenne sie mal Göttin.
     
  8. DNEB

    DNEB Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. August 2004
    Beiträge:
    1.850
    Ort:
    Ja
    Teilen von sich einen namen geben, entfremden.
    Eigentlich schön, und einfach.

    DNEB
     
  9. esperanto

    esperanto Guest

    @namo

    hallo mein lieber...

    betreffend deinem dialog habe ich nichts mehr zu sagen!
    bitte lies hier - wenn du wissen willst, was ich wirklich gemeint habe!
    https://www.esoterikforum.at/forum/showpost.php?p=93702&postcount=7

    ...ahhh...ich verstehe dich! diese idee stammt von jemandem, der vom selben ort her stammt - wie ich! ...ist somit ein mensch! alles klar! ...danke...du bestätigst meine meinung übers sternelesen!

    ...bitte? wie meinst du das?
    versuche es für dich - mein lieber namo - seeeehr verständlich zu schreiben:
    der mensch kommt auf erden und IST! (er existiert) nun gibt sich der mensch die definition! ...sprich: was er ist!
    esperanto:
    ...na nu! ....dann liegt es wohl am menschen sich zu "definieren"!

    ciao
     
  10. esperanto

    esperanto Guest

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    SpiritGrowth:
    "der mensch ist begierde gott zu sein"

    danke für deinen text

    liebe grüsse esperanto
     
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