Atem - oft unterschätzt!

Wenn ich in den Wald gehe, dann um dort zu genießen, um draußen zu sein, um ein bisschen für mich zu sein und um die Vögel zwitschern zu hören - aber sicher nicht, um beim Atmen zu zählen ... :D
War ein Beispiel von vielen, es ging um's Prinzip der Vermarktung. Aber wir können auch gerne alle zusammen noch ein bißchen Stöckchen spielen, wenn Ernsthaftigkeit bei einem Thema ein Problem hier ist. 😁 Jetzt hätte ich fast gesagt (Stock im Popo, würde ich aber niiiieee machen.) 👍☺️
 
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Ach so, Gesundheit ist das Oberforum, ich hatte gezielt nach Atmung als Forenteil gesucht.
Ja- hast du ja eigentlich auch gefunden - du hast es richtig gemacht.

Ich hab mich während des Schreibens hier irritieren lassen, als ich oben auf das Unterforum schaute, in dem dein Thread erstellt wurde - der mit "Gesundheit und Beratung" überschrieben. ist. Sorry also.
 
Sprich aus, was dich bewegt, nur keine Scheu.
Hab ich ja danach bereits schon.
Der Titel ist nicht passend, mag sein. Vielleicht ist ja jetzt klar, dass Atem als Werkzeug gemeint ist.
Was der Titel meinen sollte, hast du ja dann im Eingangspost gut erklärt.

Und ja, ich habe auch selbst die Erfahrung gemacht, dass der Atem und gezieltes Atmen ein Werkzeug sein kann. Hatte ich dann ja auch geschrieben.
 
Ja- hast du ja eigentlich auch gefunden - du hast es richtig gemacht.

Ich hab mich während des Schreibens hier irritieren lassen, als ich oben auf das Unterforum schaute, in dem dein Thread erstellt wurde - der mit "Gesundheit und Beratung" überschrieben. ist. Sorry also.
Kein Thema, ich bin selbst nicht so zufrieden mit dem Titel, kann es also nachvollziehen. 😊
 
🤩 Alles eine Frage der Betrachtung, der Sichtweise.
Ja, das stimmt wohl.
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Sprich aus, was dich bewegt, nur keine Scheu
Bei mir war beim Titel lesen ehrlichgesagt -ebenso spontan eine Erinnerung wieder präsent und da - wo mein Mann mich mitten in der Nacht hochschrecken liess, er sich auf den Balkon an die frische kalte Luft geschleppt hatte, dort laut keuchend nach Luft jappste und keuchte, er bekäme keine Luft mehr. Das hat mir einen Riesenschrecken eingejagt und mir auch Angst gemacht.

Mir fiel dann spontan auch erst Mal nichts anderes ein, als beruhigend auf ihn einzureden und ihm selbst mein eigenes tief ein und ausatmen "vorzuatmen", worauf er sich dann selbst etwas mit einlassen konnte und sich dann auch beruhigte und realisierte, dass doch noch etwas an Atmen und Luftholen ging.

Danach habe ich ihn dann aber schon auch sicherheitshalber ins Krankenhaus bringen lassen. Dort wurde festgestellt, dass er eine Lungenentzündung hatte und erstmal eine Weile dort bleiben musste.

Aber auch danach war lange Zeit Atem, (durch)atmen zu können wie auch manchmal spontane, kurzzeitige, panikartige Atem-Not ein Thema bei ihm/uns. Aber dann auch wieder Wertschätzung und Dankbarkeit, wenn wieder mehr Atem holen zu können möglich wurde, wieder durchatmen zu können.

Das dann aber auch als Letztes von mir - in diese Richtung gehend....
es soll ja hier um etwas Anderes gehen bei dir unter diesem Titel und dem nachfolgenden ausführlichen Eingangspost.
 
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Ja, das stimmt wohl.
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Bei mir war beim Titel lesen ehrlichgesagt -ebenso spontan eine Erinnerung wieder präsent und da - wo mein Mann mich mitten in der Nacht hochschrecken liess, er sich auf den Balkon an die frische kalte Luft geschleppt hatte, dort laut keuchend nach Luft jappste und keuchte, er bekäme keine Luft mehr. Das hat mir einen Riesenschrecken eingejagt und mir auch Angst gemacht.

Mir fiel dann spontan auch erst Mal nichts anderes ein, als beruhigend auf ihn einzureden und ihm selbst mein eigenes tief ein und ausatmen "vorzuatmen", worauf er sich dann selbst etwas mit einlassen konnte und sich dann auch beruhigte und realisierte, dass doch noch etwas an Atmen und Luftholen ging.
Oh, das kann ich mir gut vorstellen. Aber das ruhige Voratmen von dir war genau das richtige Handeln in dem Moment. 👍😊

Danach habe ich ihn dann aber schon auch sicherheitshalber ins Krankenhaus bringen lassen. Dort wurde festgestellt, dass er eine Lungenentzündung hatte und erstmal eine Weile dort bleiben musste.
Alles richtig gemacht.

Aber auch danach war lange Zeit Atem, (durch)atmen zu können wie auch manchmal spontane, kurzzeitige, panikartige Atem-Not ein Thema bei ihm/uns. Aber dann auch wieder Wertschätzung und Dankbarkeit, wenn wieder mehr Atem holen zu können möglich wurde, wieder durchatmen zu können.
Daher gehört für mich tatsächlich auch Dankbarkeit dazu, dankbar sein durchatmen zu können, weil es zwar einerseits selbstverständlich, aber trotzdem keine Selbstverständlichkeit in jeder Lebenssituation ist.

Und doch, es gehört auch hierher, ich beschrieb zu Beginn ja zwei Zugänge, vlt. ist der spirituelle Umgang mit der Atmung eher besser gesondert im Meditationsforum verortet. Du hast recht, Hauptthema ist halt Gesundheit. ☺️
 
Guten Morgen!

Gestern hatte ich ja nur einen Trailer der WDR Doku über den Atem eingestellt, jetzt folgt noch die komplette Doku (53:02 min.) für Interessierte. Es ist wirklich faszinierend, mit dem Atem zu arbeiten. Am besten gefällt mir der Eistunnel (Wim Hof Methode), hmm. 😍

 
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was ich noch interessant gefunden habe, die Begründerin der Middendorfmethode, Ilse Middendorf, die das in den 60er-Jahren rausgebracht hat, ist knapp100 Jahre alt geworden, also irgendwas hat sie vermutlich richtig gemacht ;-)

 
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