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Archetypen im Traum

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von ~Kaji~, 5. Oktober 2007.

  1. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
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    Ich habe die armen Büro- und Pausengeräte schmählich als Beispiele missbraucht, ohne den fantastischen Geschmack und Geruch des dargebotenen Lapsang Souchong zu würdigen, was nämlich abgesehen vom Geschmack nicht als Archetyp interpretiert werden kann.
    Aber ich gebe außerdem zu, dass ich wirklich nicht weiß, ob die Sekretärin, welche ihre Lippen an die Tasse setzte um den Tee zu schlürfen nicht ausschließlich Kamillen- oder Pfefferminztee zu sich nimmt.

    Wenn man allerdings weiß, dass es sich beim Lapsang Souchong um einen Rauchtee handelt, könnte man den Zusammenhang auch in einer Warnung konstruieren, nämlich dass der Rauchtee warnen wolle vor einem kommenden Brandfall, was ich als alleinige Information für zu mager halte, um eine neue Bestellung Löschdecken zu ordern.
    Sofern im Traum noch vorkommt, dass der bewirtete Geschäftspartner Feuer und Flamme ist für die Sekretärin, und die meisten Geschäfte dieses Herrn nicht darauf beruhen, dass er die Produkte der Firma gut findet, sondern darauf, dass er sich vernarrt hat in die Augen und die Zehen der Teetassenbringerin, ohne alles dazwischen zu übersehen welches doch nicht allzu leichtgewichtig daher kommt (der gute Mann findet mollig heimelig) ist auch klar, woher der Rauch in den Tee kommen muss.

    Aber wie gesagt, das ist alles weder Traum noch Fantasie, sondern lediglich die Folge davon, dass die Sprache mit ihren Nebenbedeutungen und Anspielungen in der trockensten Traumsituation eine schlüpfrige Fantasie unterbringen kann.

    Und DASS die Sprache das kann weist darauf hin, dass Dr. Freud nicht vollkommen unrecht hatte damit, dass fast allem eine sexuelle Bedeutung innewohnt, das wird man auch feststellen, wenn man als unbedarfter Mensch in die Gesellschaft von Arbeitern kommt, welche eine höchst sexuell geprägte Pausenunterhaltung pflegen:
    Achtung, das tun nicht alle Arbeiter, aber im Bereich der Bauleute und Handwerker habe ich solches schon oft angetroffen. Im Büro auch und beim Pflegepersonal fällt es fast nicht mehr auf.
     
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