*staub.abputz*
*räusper*
da war noch was offen..
Naja, ich gehör halt auch nicht zu der Liga, die als Motto haben: "Beim glauben is der Arsch das höchste!"
hm, die liga kenn ich nichtmal.
*abgelaufenen.mitgliedsausweis.beiläufig.zerreiß*
nene, der gehör ich auch nicht an.
ich persönlich sehe glauben prinzipiell als etwas potentiell gutes an,
ich glaube ja selbst und empfinde es als wichtig, naja, es ist einfach so.
glaube ist einfach. glaub ich.
auch
glaube ich, dass der glaube sich irgendwann auflösen wird, dann, wenn er nichtmehr gebraucht wird, wenn das wissen das steuer übernommen hat.
wieder monk schrieb:
Das höchste aber ist für mich das Wissen.
Und Glaube ist für mich auch so eine Art: Demut vor dem Wissen.
das klingt schön, da mach ich mit
obwohl,
demut vor dem, was du für wissen hältst?
also ist glaube demut vor deinem glauben.
hm, klingt so zwar etwas skurril, aber auch nicht unschön
müsst ich prioritäten setzen, gäb ich meine stimme der liebe.
abermals schrieb:
Ich glaub, ohne Glauben an das essentiell Gute als gutes Fundament, kann ich nie zum Wissen kommen und kann auch Mitgefühl nicht wirklich blühen.
du glaubst ohne Glauben, soll meinen ohne vorgegebene glaubensrichtlinien?
oder soll meinen, du weisst?
ich denk "echter" glaube ist etwas sehr persönliches.
gedanken über ein zeitorientiertes, oder qualitätsorientiertes konstrukt führen bei mir aber zu verwirrung.
ja, aus dem wissen wächst liebe, aber kann wissen ohne liebe wachsen?
dass mitgefühl eine blüte dieser gemeinschaft ist, das lass ich mir einreden..
hach, ich denke man sollte aufhören zu denken
jo mei
guten morgen
