365 Lektionen zur Wahrheit.....

  • Ersteller Ersteller Leopold o7
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Möchte dich nur besser kennen lernen, um deine Inhalte besser einordnen zu können.

lerne dich kennen und du kennst alle anderen, der Kurs hilft übrigens dabei sich besser zu verstehen.

um deine Inhalte besser einordnen zu können.

da muss dir jetzt aber das Schubladisieren auffallen, oder? Es ist durchaus menschlich dies zu tun, aber es bringt dich im Verständnis zu dir und anderen nicht weiter, erst wenn du die Schubladen erkennst und der K.i.W. zeigt einem unmissverständlich die gemachten Schubladen auf, dann verstehst du.

Mal sehn ob mir ein passendes Zitat aus dem Kurs dazu einfällt...
- T.3.VI.3-

Urteilen ist symbolisch, weil es jenseits der Wahrnehmung kein Urteilen gibt.


Wenn in der Bibel steht: »Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet«, heißt das, dass du es nicht vermeiden kannst, über deine eigene Wirklichkeit zu urteilen, wenn du über die Wirklichkeit anderer urteilst.

2.
Die Entscheidung, zu urteilen, statt zu erkennen, ist die Ursache für den Verlust des Friedens. Urteilen ist der Prozess, auf dem die Wahrnehmung, nicht aber die Erkenntnis, beruht.
 
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lerne dich kennen und du kennst alle anderen, der Kurs hilft übrigens dabei sich besser zu verstehen.



da muss dir jetzt aber das Schubladisieren auffallen, oder? Es ist durchaus menschlich dies zu tun, aber es bringt dich im Verständnis zu dir und anderen nicht weiter, erst wenn du die Schubladen erkennst und der K.i.W. zeigt einem unmissverständlich die gemachten Schubladen auf, dann verstehst du.

Mal sehn ob mir ein passendes Zitat aus dem Kurs dazu einfällt...
- T.3.VI.3-

Urteilen ist symbolisch, weil es jenseits der Wahrnehmung kein Urteilen gibt.


Wenn in der Bibel steht: »Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet«, heißt das, dass du es nicht vermeiden kannst, über deine eigene Wirklichkeit zu urteilen, wenn du über die Wirklichkeit anderer urteilst.

2.
Die Entscheidung, zu urteilen, statt zu erkennen, ist die Ursache für den Verlust des Friedens. Urteilen ist der Prozess, auf dem die Wahrnehmung, nicht aber die Erkenntnis, beruht.
:D ja ne, is klar.
 
12. Wir wollen still sein einen Augenblick, vergessen alle Dinge, die wir je gelernt, alle Gedanken, die wir je gedacht, und jedes Vorurteil, das wir darüber hegten, was die Dinge bedeuten und was ihr Sinn und Zweck ist.
Wir wollen uns nicht an unsere eigenen Ideen über das erinnern, wozu die Welt dient.
Wir wissen es nicht.
Wir wollen jedes Bild, das wir von jedem hegen, aus unserem Geiste lösen und fortreißen lassen.

13. Sei ohne Urteil und dir keiner Gedanken des Bösen oder Guten, die je durch deinen Geist gezogen sind, in Bezug auf irgendwen bewusst. jetzt erkennst du ihn nicht. Doch bist du frei, zu lernen, was er ist...

T-31.12 und 13
Ich denke mir, ohne Urteil kann man nur sein, wenn man bedingungslso ja sagt, wie die Welt, wie das Leben eben zu sein scheint... :love::love::love::love:
 
Ü.1.165.2:1-5
Der Gedanke Gottes hat dich erschaffen. Weder hat er dich verlassen, noch bist du jemals einen Augenblick von ihm getrennt gewesen. Er gehört dir.
Durch ihn lebst du.
Er ist deine Lebens quelle und hält dich mit sich eins, und alles ist eins mit dir,
weil er dich nicht verlassen hat.

http://liebevoll-wei.se/KiW-Gesamt.pdf
Ja so ist es..... eigentlich haben wir ja unsere Quelle nie verlassen, auch wenn wir es so wahrnehmen ... :banane::banane::banane::banane::banane:
 
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