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wie weit ist das einschläfern von haustieren aus spiritueller sicht o.k.?

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von animonda, 9. Januar 2011.

  1. animonda

    animonda Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. September 2008
    Beiträge:
    6
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    Hallo,

    ich weiß zwar nicht ob meine frage hier in dieses forum hineinpasst, vielleicht kennt sich hier aber doch jemand aus:

    mich beschäftigt die frage, wie weit ist das einschläfern von haustieren aus spiritueller sicht o.k.?

    mir ist klar, dass man sein tier nicht grundlos einschläfern lassen muss, was mich aber so verunsichert an der sache ist

    ich habe schon dinge in spirituellen büchern über das thema sterbehilfe (beim menschen) gelesen wie

    "niemand dem im diesseits (aktive) sterbehilfe gegeben wurde, wird sich im jenseits bei seinem sterbehelfer bedanken"

    weiß jemand wie das bei haustieren ist? ich glaube, dass heute der großteil aller haustiere eingeschläfernt wird.

    vielen dank
    für antworten,

    LG
    Animonda
     
  2. Merlinambrosius

    Merlinambrosius Mitglied

    Registriert seit:
    8. Januar 2011
    Beiträge:
    95
    Ort:
    Stadlberg im Waldviertel
    Ich denke das dies nur aus der sicht des tierhalters beantwortet werden kann. Verlängere ich das leid des tieres, wenn ich es einem "natürlichen" tod zu führe oder verkürze ich das leid. Die entscheidung wird dir ja meist vom tierarzt abgenommen. Wenn der sagt es ist besser das tier ein zu schläfern, dann würdest du vielleicht ein schlechtes gewissen haben, wenn du es nicht tust.

    Ich selbst habe ja einige tierchen "begleitet", vom schlachten von schweinen und ziegen, schafen, bis zum begleiten von hund und katz, die eines natürlichen todes oder durch einschläfern gestorben sind. Es ist immer individuell auf die situation ab zu stimmen.
     
  3. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. August 2007
    Beiträge:
    16.230
    Ort:
    Saarland
    Es ist schon seltsam. Wenn ein Mensch klar und deutlich zum Ausdruck bringt,
    aufgrund von Krankheit (z.B: Krebs im Endstadium) sterben zu wollen, darf er
    nicht, und wer dabei trotzdem hilft bekommt Ärger. Das Tier wird "eingeschläfert" wenn der Halter das für richtig hält (das Tier kann man ja nicht fragen), und alle finden es gut, dass das Tier von seinem Leid erlöst wurde.
    Dabei ist der erste Fall eigentlich viel klarer.
     
  4. animonda

    animonda Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. September 2008
    Beiträge:
    6
    Hallo,

    danke für eure antworten. es ist mir schon klar, dass man als tierhalter entscheiden kann, ob man das tier durch einschläfern von seinem (unheilbaren) leiden erlösen möchte oder ob man warten soll bis es einen natürlichen tod stirbt. was mich aber wirklich beschäftigt ist die frage was geschieht nach dem ableben des tieres auf jenseitiger ebene. ist es hierfür gut/schlecht/in ordnung wenn man das tier einschläfern läßt? möglicherweise eine frage, die nur ein medium beantworten kann.


    LG

    Animonda
     
  5. birgit1

    birgit1 Guest

    hallo Animonda,

    ich denke, ein Tier, das extrem leidet, einzuschläfern, ist eine Tat des Mitleids, ist ein Tierarzt gut zu den Tieren, bekommt es erst ein Schlafmittel, sodass es überhaupt nichts mitkriegt, da ist vielleicht ein solcher Tod humaner, als ein Tier bis zum Ende siechen zu lassen......

    wenn ich für mich entscheiden könnte, würde ich nicht jahrelang an einer Flasche hängen müssen, so wie ich es kürzlich wieder gesehen habe, ich glaube nicht, dass Gott wollte, dass uns jemand mit Gewalt am Leben erhält,

    ich denke aber, dass es barmherzig ist, so ein armes Tier einzuschläfern, aus spiritueller Sicht kann ich sagen, man sollte kein Leid verlängern,

    alles Liebe....Birgit
     
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    Die Frage ist sehr schwierig zu beantworten, Sterbehilfe ist möglich bei uns in der Schweiz aber das wird eben oft missbraucht. Es geht womöglich mehr um den Missbrauch und den Ärztecodex, ... .
    lg
    Cyrill
     
  7. Epona

    Epona Neues Mitglied

    Registriert seit:
    26. Dezember 2005
    Beiträge:
    22
    Ort:
    Auf einem Berg in Witten
    Das kann man nur individuell sehen.

    Der Tierhalter sollte in der Lage sein mit seinem Tier zu kommunizieren und somit die Antwort erlangen, ob sein Tier erlöst werden möchte oder nicht.

    Wenn dem Tierhalter der Zugang fehlt - also entsprechende Fragen offen sind - sollte er es als seine Aufgabe erkennen hier einen erfahrenen Kommunikatoren zur Hilfe zu holen.
     
  8. Empfindsamkeit

    Empfindsamkeit Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2010
    Beiträge:
    277
    Ort:
    Schweiz
    Ich war leider auch schon zwei Mal in der Lage über dies entscheiden zu müssen. Bei mir war es dann so, das schlussendlich mir das Tier selber mitgeteilt hat, das es nicht mehr weiterleben möchte, da es nur noch leidet.

    Ich denke man merkt den Tieren sehr gut an, wann sie wirklich ihren Lebenswillen verloren und nur noch leiden müssen. Meine Katze habe ich vom Tierarzt auch wieder mit nach Hause genommen, als er einschläfern wollte. Da mein Kater einfach noch gekämpft hat. Nach 4 Tagen hat er seinen Kampf innerlich aufgegeben und ich habe doch zugestimmt. Sein Herz hat nur schon bei der Beruhigungsspritze aufgehört zu schlagen.
     
  9. sunshine23

    sunshine23 Guest

    hmm *überlegen, überlegen, überlegen...* tsss.... ich find es höchst "eigenartig", dass menschen glauben über das leben von anderen(tieren) entscheiden zu können!!!
    eine seele lernt nur durch leid ;) egal ob mensch oder tier. das was möchtegern tierhelden durch einschläfern betreiben ist folgendes: reden wir uns halt ein, wir erlösen das tierlie vom leid (weil wir nicht stark genug sind das mit dem tier durchzustehen und vor mitleid fast eingehen) damit wir das mit unserem gewissen irgendwie ins reine bringen können und spielen gott indem wir zustimmen... da vergessen wir halt das der tod und das leid (egal in welcher form) was ganz natürliches sind und zum leben dazugehören, wie essen und trinken.
    man glaube es kaum, seelen lernen nur wenn sie leiden. beste beispiel bei uns herdentierchen, wann fangen wir an etwas zu ändern und über uns nachzudenken und zu verbessern??? wenn sehr schlechte umstände eintreffen und uns keine andere wahl bleibt.

    und sterbehilfe beim menschen ist ja ned schlecht (loool sind dann weniger parasiten da, die die natur zerstören, weil viele sowieso schnell aufgeben wenns mal ernst wird...) das versteh ich loool der großteil der menschen ist schwach, desswegen wollens lieber sterben und dann doppelt soviel nochmal leiden naja... wer das gut findet nur zu :lachen:

    aber wenn man für ein anderes lebewesen entscheidet, obs sterben soll oder nicht, das ist dann mord (ausser man hat hunger und braucht es zum überleben ;)) die die so einem lustigen treiben zustimmen, können sich dann beim anubis und seinen totenrichter rechtfertigen. viel spaß :lachen: :ironie:

    und zu deiner frage: ich persönlich finde aus meiner "spirituellen" sicht, ist es absolut nicht ok! und wenn man sich etwas hinsetzt und überlegt, wie das leben funktioniert und das wir menschen nicht gott sind, sollte man schon zum grübeln anfangen und sebst drauf kommen dass sowas schlecht ist, weil es eben zustimmung zum mord ist, auch wenns in dem fall "nur" ein haustier ist. die natur funktioniert folgendermaßen: man tötet nur um zu überleben - sprich futter besorgen... aber künstlich am leben erhalten durch eingabe von noch mehr medikamete, würd ich generell sowieso nicht! das wär dann so, als ob man absichtlich das leiden verlängern wollte fürs tier.
    aber aus deiner entwicklungsebene und spirituallietät musst du das selbst entscheiden, ob du das gut findest oder nicht.
     
  10. Siriuskind

    Siriuskind Moderatorin und Alien in geheimer Mission Mitarbeiter

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    Hallo Du Sonnenschein,
    sag mal, merkst Du eigentlich, dass Du Dir widersprichst? Vorher redest Du davon, dass man niemanden zum Tode verhelfen soll und zum Schluß redest Du von Lebensverlängerung. Ja wie denn nun?
    Wenn ich auf Dein Posting ohne den letzten Satz eingehe, finde ich es schon seltsam, würdest Du also Dein Haustier sich vor Schmerzen winden lassen, den Krebs den ganzen Körper zerfressen lassen, nur damit die Seele etwas lernen soll? Ist nicht so nach Art des Sonnenscheins! Ein bisschen altmodisch, Deine Einstellung, wir sind nicht nur zum Leiden hier, inzwischen ist das wohl überholt, dieses Modell.
     
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