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Wie gestaltet Ihr Euren Weg, was bringt Euch weiter?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Caitlinn, 20. Dezember 2002.

  1. Caitlinn

    Caitlinn Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2002
    Beiträge:
    914
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    Österreich
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    Wow, Mara, ich neige in Ehrfurcht mein Haupt vor Dir;) - aber im Ernst, vielen Dank für Deinen Bericht, Du hast ja gelinde gesagt, ganz schön was erlebt................und das hat Dich zu der gemacht, die Du jetzt bist (Du bekommst nie mehr zu tragen, als Du zu tragen imstande bist - hab ich jedenfalls in meinem Leben erfahren.....und wen Gott liebt, den prüft er...... ich hab auch schon öfters zu ihm gesagt "bitte kann nicht einmal jemand anders drankommen, ich brauch eine Pause"....).

    Ich bin ganz Deiner Meinung - Selbsterkenntnis (sich selber kennenzulernen) IST DER WEG!

    Wünsch Dir noch viele neue Erkenntnisse - so Du sie überhaupt noch brauchst.......:o

    Caitlinn
     
  2. Mara

    Mara Guest

    Liebe Caitlinn,

    Du hast diesen Thread eröffnet.

    Wie war es denn bei Dir?

    Mit dem Satz:

    bin ich nicht ganz einverstanden.

    Nicht sich selber kennenlernen:

    Sich selbst zu ERKENNEN - ist das Ziel - ...

    mara

    PS: Das mit dem Verbeugen machst Du öfters - warum eigentlich? Mir gibt das ein Gefühl der Distanz und das ist schade.
     
  3. Caitlinn

    Caitlinn Mitglied

    Registriert seit:
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    Österreich
    Hallo,
    meine Verneigung vor Dir soll keine Distanz bewirken, sondern meine Hochachtung/Achtung/Anerkennung/Respekt für die Meisterung (sei es bewußt oder unbewußt) Deines Lebens ausdrücken.
    Was ist denn für Dich der Unterschied zwischen Selbsterkenntnis und Sich selbst erkennen???????????

    Und wie wars bei mir?

    Ein Satz meiner Mutter begleitet mich schon mein ganzes Leben: "Du bist so anders als alle anderen!" Sie meinte es abwertend - ich machte eine Stärke daraus.
    Ein gutes Stück weitergebracht haben mich immer die schwierigen Situationen in meinem Leben - z.B. die Geburt der Zwillinge vor über 22 Jahren (eine echte Herausforderung - als es so weit war, fuhr ich mit dem Taxi in die Klinik, zwei Wochen später saß ich da in einer 100m2-Wohnung mit zwei Neugeborenen, alle drei hatten wir etliche "Blessuren" zu überstehen, mein Mann hatte sich vier Monate vorher in eine andere Stadt "verzogen"...........),
    ein weiterer Meilenstein war eine notwendig gewordene Schilddrüsenoperation vor ca. 14 Jahren (5 bösartige Knoten und zwei Kinder mit 8 Jahren zu Hause - ich ließ die Knoten herausschneiden, lehnte jedoch jede weitere Behandlung ab, fuhr mit den Kindern ans Meer und bat den lieben Gott, mich so lange leben zu lassen, bis die Kinder sich selber ernähren könnten, und siehe da, ich lebe immer noch, ohne jegliches Medikament und ohne Schilddrüse).
    Ein tiefes spirituelles Erlebnis war der Tod meines Schwiegervaters - er verstarb nach drei Jahren als Pflegefall in unserem Haus. Seither ist nichts Menschliches mir unbekannt.......

    Es gäbe noch einige Geschichten.............
    ABER derzeit habe ich das Gefühl, ich befinde mich in einer "Warteschleife" - - es scheint etwas Neues im Anzug, aber noch ist es nicht ganz so weit........

    Soviel für den Moment
    alles Liebe
    Caitlinn
     
  4. Mara

    Mara Guest

    Du hast geschrieben: sich kennenlernen... Das hört sich für mich nicht tief genug an... kennenlernen und erkennen ist nicht das selbe, oder was meinst Du?

    Zwischen den beiden Dingen da oben (siehe oben) gibt es keinen Unterschied...

    Mir war nicht klar, dass Du auch alleinerziehende Mutter warst (bist?). Und dann noch mit Zwillingen, omann omann. Hattest Du denn sonst Unterstützung und hast Du Dich noch einmal auf einen Mann eingelassen?

    mara
     
  5. Caitlinn

    Caitlinn Mitglied

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    Österreich
    Da sehe ich wieder einmal, wie schwierig die deutsche Sprache für mich ist.................für mich ist alles drei das gleiche, aber ich werde an mir arbeiten, um mich verständlicher auszudrücken (ich lern gerade altirisch.........mindestens genauso schwer....).

    Im Prinzip bin ich keine alleinerziehende Mutter, bilde sogar seit 31 Jahren mit dem selben Mann eine "Lebensgemeinschaft", aber in der alltäglichen Wirklichkeit war und bin ich Alleinerzieherin, allerdings ohne finanzielle Probleme (da ist mein Mann äußerst großzügig...). Mein Mann war und ist beruflich sehr häufig im Ausland unterwegs und mittlerweile tut es ihm leid, für seine Kinder nicht mehr Zeit gehabt (?) zu haben.
    Zu der Zeit, als sie ganz klein waren, hatte ich weder Oma noch Tanten zur Verfügung...............war schon eine Rund-um-die-Uhr-Beschäftigung (hast ja auch einen Sohn, weißt ja, was sich abspielt....).

    Allerdings glaube ich nicht, daß ich mich nochmals auf einen Mann einlassen würde - außer es wär der Seelenzwilling;)

    Gute Nacht
    Caitlinn
     
  6. Walter

    Walter Administrator Mitarbeiter

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    17.178
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    Oberösterreich
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    Für mich ist das ein Kompliment.... Auch wenn so etwas leicht gesagt ist und der Weg manchmal ganz schön hart und steinig sein kann.
     
  7. Caitlinn

    Caitlinn Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2002
    Beiträge:
    914
    Ort:
    Österreich
    Hallo Walter,
    Danke - ich habe lange daran "gekaut" und nach dem Motto gelebt "jetzt erst recht - ich zeig Euch, was ich drauf hab". War natürlich auch nicht immer zu meinem Besten, habe meinen ersten Studienabschluß nur gemacht, um meiner Mutter zu beweisen, was ich alles alleine schaffen kann. Mittlerweile wirds schön langsam, daß ich MICH erkenne................hab doch sehr lange "fremdbestimmt" gelebt.....

    Guten Rutsch und innere Zufriedenheit
    Caitlinn
     
  8. LilaLuna

    LilaLuna Mitglied

    Registriert seit:
    29. Dezember 2002
    Beiträge:
    203
    Hi Caitlinn,

    hast gefragt, wie unser Weg denn so war bisher.

    Empfinde meinen Weg als lang und gleichzeitig als Kreis, der mich immer wieder zum Ausgangspunkt zurückbringt.

    Manchmal gibts aber auch Tage, und heute ist so einer, da habe ich das Gefühl, hey... ich bin endlich gesprungen. Ich habe endlich die Spitze meines Zehs auf den WEG gesetzt und bin jetzt bereit ihn zu gehen. Tage wie dieser sind wunderschön.

    Äußerlich gesehen war mein Weg ein bisschen so:

    katholisch mit Herz und Seele - Abtauchen in die Unterwelt - Begegnung mit Baghwan (Osho, kann mich daran nicht gewöhnen) - im Herz Sannyasin geblieben. - Auseinandersetzung mit der materiellen Seite des Lebens - Rückkehr zur katholischen Kirche - Jesus ist für mich der grösste Alchimist, der je diese Erde betreten hat - ein katholischer Sannyasin also(Osho verzeih mir das Missverstehen deiner Idee.)

    Liebe Grüsse:winken5:
     
  9. flamenca

    flamenca Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2002
    Beiträge:
    273
    Ort:
    Baden, Österreich
    Hallo!

    Das ist wirklich eine gute Idee so eine Diskussion zu beginnen. Ich finde es äußerst interessant wie sich die anderen so weiterentwickeln. Man kann sich oft wiederfinden und einges herauspicken.
    Meine Geschichte.
    Ich glaube ich bin seit meiner Kindheit auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Und habe seit meiner Kindheit immer wiederkehrend außergewöhliche Wahrnehmungen. Die ich aber bis vor ca. 1 Jahr als Produkte meiner Phantasie und meiner Angstzustände zugeordnet habe. Dann haben sich diese Wahrnehmungen aber so gehäuft, das ich begonnen habe es zu hinterfragen. Dadurch bin ich zur Esoterik gekommen. Im August bin ich umgezogen und in der neuen Wohnung haben sich die Wahrnehmungen gehäuft. Manchmal sehe ich Wesen, Energien, Situationen die sich abspielen ganz konkret. Manchmal mit dem geistigen Auge. Manchmal spüre ich die Emotionen anderer Menschen ganz konkret, manchmal kann ich nicht zuordnen von wem die jetzt stammen.
    Zwischenzeitlich hatte ich Angst, ich würde überschnappen. Einmal mußte ich noch lange am PC arbeiten, da ich einen Abgabetermin hatte und war schon ziemlich müde. Wenn ich müde bin, bin ich sehr offen für solche Wahrnehmungen. Und ich hatte das Gefühl es gehen dauernd Leute bei mir vorbei und da sind einige kleine fliegende Sternchen, die ich im Augenwinkel sehe, die meine Aufmerksamkeit erwecken wollen. Da dachte ich mir das erstemal, ja es ist da, aber es ändert nichts daran ob ich jetzt Angst habe davor oder nicht. Und seitdem habe ich (fast) keine Angst mehr davor. Ab und zu ist es schon ziemlich erschrecken, besonders wenn ich nicht weiß was ich damit anfangen soll.
    Dadurch das ich es Akzeptiere ist es jetzt meist nicht notwendig, das ich Gestalten oder so was sehe, ich höre jetzt auf meine Intuition und nehme sie auch Ernst.
    Unter anderem habe ich auf dem Weg nach der Erklärung für meine Wahrnehmungen verschiedenste Themen gefunden, die mich sehr interessieren, die ich aber vorher sicher von meiner Lebensanschauung her abgelehnt hätte.
    Hat also jetzt schon einen Sinn, warum ich das alles durchlebt habe. Aber ich vermute fast, das es das noch nicht wahr.


    Übrigends! Vielen Dank für Eure netten und aufmunternden Antworten zu meinen Fragen in meine Beträgen!!

    Liebe Grüße

    Flamenca
     
  10. Herzessenz

    Herzessenz Guest

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    ... es kam wie es kommen musste - geführt von "gottes hand" in vollem bewusstsein dessen was ich tue... das verstehen fügte sich später, als ich erkannte, das "der weg" einfach nur so ist, wie er gerade ist...

    alles LIEBE :)
     
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