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Wie gestaltet Ihr Euren Weg, was bringt Euch weiter?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Caitlinn, 20. Dezember 2002.

  1. Pigo

    Pigo Guest

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    @ FRIDO

    Genau das meine ich ja - hab's halt ein bischen länger und umständlicher ausgedrückt. :rolleyes:

    :winken5: PIGO
     
  2. Dawn

    Dawn Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2002
    Beiträge:
    387
    Ort:
    Niedersachsen
    An Caitlinn, Pigo,Frido

    Hallo, Ihr drei,

    ihr sprecht mir aus der Seele.
    Ich habe mich schon immer für Frühgeschichte, Entwicklung der Menschheit, Archäologie, Paläontologie, Astronomie, Ethnologie usw. interessiert und dabei festgestellt, dass alles mit der Religion zusammenhängt und immer wieder darauf zurück geführt wird.
    Da wurde mir die Institution der Kirche und deren Dogmen erst ziemlich fragwürdig, dann habe ich die Konsequenz gezogen und bin ausgetreten, weil ich mich dann mit der Zeit doch sehr veralbert fühlte.

    Danach habe ich mich mit allen Religionen auseinander gesetzt und die indianische Naturreligion und den Buddhismus für mich akzeptiert. Das hat mein Leben ganz entscheidend geprägt und ich bin unendlich viel reicher geworden, da die ganz kleinen Glücksmomente mir soviel bedeuten und mein Leben mit tiefem Gefühl für die Natur und Kreatur bereichern.

    Das heißt aber nicht, dass ich mich vom Christentum abgewendet habe, ich habs nur von den Lügen der Kirche gereinigt und lese die Bibel als Basis der Erd-und Menscheitsgeschichte.

    Gruß Dawn:weihnacht
     
  3. Hortensia

    Hortensia Guest

    Mein Weg war ein langer voller qualvoller Suche nach Antworten, die ich in verschiedenen Büchern und praktischen Übungen zu finden hoffte. Dann bekam ich ein Buch in die Hand, das alle Fragen so beantwortete, dass ich das Gefühl hatte, sie steckten schon in mir, bloß konnte ich die Antworten nicht formulieren.

    Das Buch sagte mir noch etwas anderes, nämlich: tritt einen Schritt zurück und betrachte alles wie einen Film, aus einem gewissen Abstand. Wenn ich alles aus einer größeren Entfernung sehe, erkenne ich auch meine Rolle in diesem Film besser und im Zusammenhang mit den Rollen anderer. Ich selbst stehe so zwar nicht mehr im Mittelpunkt, sehe aber das Ganze besser und kann meine Rolle deutlicher erkennen, auch die Wege, die ich einschlagen sollte.

    Das Buch war FÜR MICH eine große Hilfe, aber es ist mir bewusst, dass es für andere dutzende andere Zugänge geben wird. So muss jeder das Buch selbst finden, das für sein Verständnis optimal geeignet ist.

    Ich wünsche Euch allen, dass ihr EUER BUCH findet!

    Hortensia
     
  4. Luna

    Luna Guest

    Mich brachte ein Stinkkaefer auf den Weg.
    Eigentlich war ich ja schon in der Kindheit staendig am meditieren (in der Krone eines Birnbaums) aber so bewusst auf den Weg gemacht, habe ich mich mit 25. Damals war ich nach einigen Auslandsjahren voruebergehend zu den Eltern zurueckgekehrt. Dort sass ich mal vor einem offenen Fenster und wurde von einem Stinkkaefer genervt (kenn den wissenschaftlichen Namen nicht, die flachen halt, die fuerchterlich stinken, wenn man sie zerdrueckt). Er krabbelte andauernd UM dieses weit offene Fenster herum. Ich getraute mich nicht, ihn anzufassen und rauszuspedieren, weil mich mal einer besprueht hatte und ich danach fuer Stunden fuerchterlich gestunken hatte. Da sass ich also und beschimpfte ihn. Du willst ja raus! Siehst du Trottel den das offene Fenster nicht!
    Da machte es ploetzlich plopp in mir und ich dachte: Vielleicht kriech ich auch immer um ein offenes Fenster rum und sehe den gesuchten Ausgang vor meiner Nase nicht.
    Von da an fings an, ich nahm meine Umwelt anders wahr und entsprechend auch begegneten mir "neue" Dinge.
     
  5. Caitlinn

    Caitlinn Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2002
    Beiträge:
    914
    Ort:
    Österreich
    Danke für Deinen Beitrag -
    DEIN BUCH erinnert mich daran, wie ich anläßlich einer Silver-mind-control-Ausbildung im "Labor" anstelle von geistigen Helfern ein Buch auf dem Tisch liegen hatte, das noch nicht ganz zur Hälfte aufgeschlagen war - ist schon viele Jahre her, aber ich habe noch deutlich vor Augen, wie ich die Ausbildnerin fragte, was das denn wohl zu bedeuten hätte und sie sagte, ich müsse wohl aus Büchern lernen (.....ich bin, seit ich mit 4 Jahren lesen lernte, ein Bücherwurm ....).
    Es stellte sich jedoch im Lauf der Zeit heraus, daß dies mein LEBENSBUCH darstellen sollte, und wann immer ich es liegen sah, konnte ich sehen, wieviel von meinem Leben ich bereits gelebt hatte und wieviel noch vor mir war..................

    Wünsch Dir weiterhin viel Freude mit DEINEM BUCH
    Caitlinn
     
  6. Caitlinn

    Caitlinn Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2002
    Beiträge:
    914
    Ort:
    Österreich
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    Hallo Luna,

    ja, ja, das Leben spielt wirklich die seltsamsten Geschichten.
    Was so ein kleiner Stinkkäfer alles auslösen kann, nicht wahr??
    Aber sind es im Leben nicht oft die "kleinen Erfahrungen", die wieder ein Lichtlein anzünden?

    Ein herzliches Danke für diese wunderbare Geschichte.
    Caitlinn
     
  7. Kangiska

    Kangiska Guest

    Hallöchen,

    Ich denke, was bei mir eine grosse Rolle gespielt hat, ist erstens einmal, dass ich von meiner Mutter eh vom Religionsunterricht befreit wurde (und bei uns kann man wirklich von befreien sprechen) und somit auch anders erzogen wurde.

    Hinzu kommt, dass ich von klein auf Auras (Auren) sehen kann. Während der Zeit, als ich erwachsen wurde, spielten diese Effekte zwar eher im Hintergrund mit, aber irgendwann wollte ich doch wissen, was es zum Beispiel mit dieser Fähigkeit auf sich hatte. Als ich Büchereien deswegen durchstöberte, stellte ich auch fest, wie unendlich gross das spirituelle Feld ist und dass ich mich in diesen Richtungen wesentlich wohler fühlte.

    Natürlich ist all dies immer "nur" ein Versuch, sich zu ändern und dadurch zu entwickeln, aber ich bin mir doch sicher, dass man immer ein wenig weiterkommt.

    Auras zu erkennen hilft mir zum Beispiel, die Reaktionen vom einzelnen Menschen besser zu verstehen. Wirklich spirituell ist das vielleicht nicht, hilft aber im Leben ungemein, Streitigkeiten aus dem Weg zu gehen ;)


    Alles Liebe


    Kangiska
     
  8. Caitlinn

    Caitlinn Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2002
    Beiträge:
    914
    Ort:
    Österreich
    Hallo, DANKE,

    ja Du hast recht, man konzentriert sich wirklich mehr auf das, was der Mensch ausstrahlt, was "echt" ist, als auf die Worte, die aus seinem Mund kommen ................ meist sehr aufschlußreich ;)

    Caitlinn
     
  9. Hortensia

    Hortensia Guest

    Hallo, Caitlinn!

    Ich stimme dir voll zu. Nur die Ausstrahlung sagt etwas Echtes über Menschen aus. Es ist erstaunlich, wie viele Menschen ein Verhalten erlernt haben, das ihrer Ausstrahlung genau entgegen gesetzt ist. Richtig gruseig, manchmal. :witch:

    Dass sich so viele Menschen hinter Masken verbergen müssen?!? :confused:

    Alles Liebe
    Hortensia
     
  10. Mara

    Mara Guest

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    Ich kam durch die Liebe auf den Weg...

    Ich traf einen Mann, von dem ich fest überzeugt war, er sei meine Bestimmung.

    Er heiratete eine andere und zog weit weg. Er hinterließ keine Adresse, keinen Telefonbucheintrag - nichts - er war wie ausradiert.

    Zur gleichen Zeit bin ich aus der Kirche ausgetreten und auf dem Weg nach Hause ging mir auf einmal die Frage durch den Kopf: "Was, wenn es Gott doch gibt? Ist er dann jetzt sauer auf dich, oder --- ist er vielleicht stolz?"

    Es war der erste Schritt raus aus der "Gesellschaft".

    Ich steigerte mich in diese Liebe so sehr hinein, dass sie mein ganzes Leben einnahm. Ich begann überall Zeichen zu sehen: Wenn das Auto jetzt da steht - ist die Sache so und so.
    Ich fand zur Astrologie - warum war er wie er war? Warum bin ich wie ich bin und warum konnten wir nicht miteinander...
    Was hat mich angezogen...

    Dann setzen irgendwann die Träume ein. Ich träumte von Situationen, die später tatsächlich eintrafen. Meine ganze Welt stand Kopf. Ich sah Erdbeben voraus, einmal fand ich mich im Geist/Körper eines Menschen wieder, der ein Pferd misshandelte. Ich fühlte seine Gefühle, es war furchtbar...

    In meinem Kopf fanden verschiedene Dinge statt - ich wurde größtenwahnsinnig - hielt mich für den Retter der Welt - ich kam wieder auf den Teppich (zum glück - schafft auch nicht jeder :p ), ich begann Ursache und Wirkung zu verstehen, was dazu führte, dass ich mich weigerte, auch nur noch eine einzige Handlung zu vollziehen. Ich habe noch nicht mal mehr meine Haare schneiden lassen...

    Ich begann zu suchen; ich suchte nach Erklärungen für die Dinge, die mir da passierten. Bücher fanden mich und ich hatte Menschen um mich rum, die ein Stück weit mit mir den Weg gingen. Der Tarot kam zu mir... und bescherte mir neue Probleme.

    ...und immer war ich unzufrieden mit mir, ich wollte schnell so sein, wie ich sein mußte, um einen Mann, wie den der mir abhanden gekommen war, halten zu können. Ich war ganz schön im Stress, grins...

    Ich begann in Symbolen zu träumen - und ich hatte eine Vision - so richtig mit allem Drum und Dran.
    Verstanden habe ich allerdings von all dem nichts damals. Es geschah mir einfach. Zu diesem Zeitpunkt habe ich sehr stark getrunken, ich war fix und alle.

    Dann begegnete ich dem Teufel und meinem Schatten und das nicht nur im Traum! Ich wurde mit schwarzer Magie angegriffen (übrigens im Zusammenhang mit Pilzen und Drogen, deshalb meine enorme Abneigung solchen Dingen gegenüber) und damit kam das Wissen, dass ich mich schützen muß. Ich war völlig schutzlos diesen Energien ausgeliefert und bin beinahe daran zerbrochen, aber eben nur beinahe. Es hat mich stark gemacht und mir mehr Wissen beschert als alle Bücher zusammen... Ich reiste also durch die Unterwelt, lernte meine Schwachstellen kennen, aber auch meine Stärken, meine Fähigkeiten, meine Besonderheiten und meine Kraft...

    Das ist jetzt gute 8 Jahre her und ich arbeite immer noch den Schwachstellen.

    Am meisten hilft mir auf meinem Weg die Spiegelfunktion. Ich weiß, ich ärgere mich nicht darüber das das Gras grün ist, weil ich keine Resonanz darauf habe. Ich schaue andere Menschen an, über die ich mich aufrege, ärgere und stelle mir vor, ich schaue in einen Spiegel. So erkenne ich mich immer mehr. Die zweite Hilfe sind meine Träume. Ich bin eine Träumerin. Ich erfahre alles, was ich wissen muß, durch meine Träume. Heißt es nicht auch: "Gott gibt es den seinen im Schlaf"? :D

    Ach ja - und ich habe Gott gefunden ... und ich hatte Recht, er ist stolz auf mich....

    mara

    Meine neueste Erkenntnis: Der "Weg" ist der Weg der Selbst-Erkenntnis, die spirituelle Seite ist nur eine nette Beigabe!
     
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