1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

werwolf

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von meljay80, 22. Januar 2011.

  1. meljay80

    meljay80 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. Januar 2011
    Beiträge:
    14
    Ort:
    Italien
    Werbung:
    Hallo,

    ich hatte grade eben einen Alptraum von einem Werwolf. Ich bin noch etwas beneblt und durcheinander. Aber der traum lässt sich noch nicht abschütteln.
    Ich wüsste zu gern, was es bedeutet, denn dieser hier war nicht der erste, aber beim ersten weiss ich wodurch er ausgelöst wurde.
    Der erste spielte sich im freien ab, im Wald, auf einer Lichtung mit Nebel durchtränkt. Dann weiss ich nur noch das ich rannte. auf einer anderen lichtung ankam ohne nebel und mich, wie ein tier, flach auf den boden kauerte um zu lauschen, aber ich war ein mensch, plötzlich stand über mir ein Tiger, aber es war als würde er mich nicht sehen, drehte nur den kopf in alle richtungen als würde er etwas suchen und ging weiter, ich weiss noch das ich das gefühl hatte mein herz würde zerspringen. dann kam der eigentliche werwolf, gross, aber auf allen vieren, braunschwarz, lange spitze ohren,gewaltiger oberkörper, ich glaub es waren gelbe augen. komischerweise regestrierte ich gleichzeitig, das die lichtung rund war und holzbalken auf dem boden lagen. Der werwolf stand fast genau dort wo vorher der tiger stand, ganz nah, und auch er schien mich nich nicht zu sehen, obwohl ich vor ihm aufm boden kauerte, den bauch aufm boden, aber die arme und beine so als ob ich sofort lossprinten würde, lach, so ähnlich wie spiderman. der werwolf knurrte und ging langsam weiter, und andauernd fragte ich mich, warum kann er mich nicht sehen, und was hatte der tiger hier verloren? Etwas weiter sah ich ein häuschen oder so etwas, aus stein. Ich wartete das der werwolf weit genug weg war, dann sprang ich auf und lief auf das häuschen zu, sah nich zurück, aber konnte den werwolf fast hinter mir spühren. Ich erreichte das häuschen, machte die tür auf und warf sie hinter mir zu, da wachte ich auf. Danach hatte ich noch 2 stunden lang angst vor jedem geräusch das ich hörte.
    Aber wie gesagt, ich weiss wodurch dieser ausgelöst wurde. Hatte da gerade den film Wolfman mit anthony Hopkins gesehen, und irgendwie hatte mein Traum die gleiche Atmosphäre wie der film. Nur was sollte der tiger da?
    Und mein jetziger Traum? Komisch habe seit langem keine Filme mehr gesehen, in denen Werwölfe vorkommen. Es war in einem Haus. Oder mehr in einer Wohnung in einem Haus, sehr hohem, höher als die meisten häuser ringsherum, und alt, wie ausm 18. Jahrhundert, aber ohne Möbel. Alles kahl. Grosse hohe Räume. Es brannten nur ein paar laternen. Ich war nicht allein. Mit mir waren da noch 2 andere, aber ich kenne sie nicht, im traum schon. Wir waren in einem der räume, eine laterne brannte und wollten den werwolf stellen, eine falle aufstellen, und die ganze zeit wusste ich, das es blutig wird, wenn das vieh uns erwischt, wie den rest (auch wenn ich nicht weiss, wer der rest ist). Wir wussten, das Tier ist in dieser wohnung, aber wir dachten wir hätten noch zeit. Ich schaute ausm fenster, sah auf die naheliegenden Dächer, überlegte etwas, kann es aber nicht greifen. Dann brach die tür auf, die anderen 2 stemmten sich dagegen, alles was ich höre ist "Lauf!" das tue ich, renne um eine ecke drehe mich kurz um, sehe den schatten an der wand, diesmal war er aufrecht, aber nicht soo gross, die klauen triefen vom blut, ich renne weiter, das Vieh hinter mir, renne durch eine Tür aus Holz, werfe sie zu und denke noch: die bietet auch kein Schutz...und wache auf.
    Eure Meinung würde mich interessieren.
     
  2. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
    Beiträge:
    14.667
    Ich glaube das du restlos überfordert bist,das Haus steht für dich,du suchst nach einen neuen Weg,oder ein Ausweg,hast das Gefühl das deine Kräfte nachlassen,fühlst dich regelrecht leer gesaugt..Du möchtest wahrscheinlich schreien und sagen es reicht..Du wirst eine Art von Gelegenheit bekommen und genau das tun kennen,greife bei diese Gelegenheit zu.
     
  3. meljay80

    meljay80 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. Januar 2011
    Beiträge:
    14
    Ort:
    Italien
    Ich danke dir Eisfee, ja das stimmt sogar, weisst du ich lebe in Italien und hier ist es schwer, ja fast unmöglich geworden arbeit zu finden. Mein Verlobter arbeitet, aber ein Gehalt reicht bei weitem nicht, da es hier keine staatliche Unterstützung gibt. Also, da ich seit 2007 keine feste arbeit mehr finden konnte, der Kühlschrank des öfteren leer ist, was mich wahnsinnig macht, da ich auch ne 4 jahre alte Tochter hab, und mir zu Hause regelrecht die Decke aufm Kopf fällt, trifft deine Einschätzung zu. Habe vielen Dank.
     
  4. Linking

    Linking Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juni 2009
    Beiträge:
    611
    Hi,

    ich schließe mich mal meiner Vorschreiberin an, es klingt so als ob Du mit einer sehr anstrengenden Situation bzw. Problem beschäftigt bist.

    Der Tiger im ersten Traum könnte eine Art Vorbote sein. Es ist ja oft so, dass sich schwierige Situationen auch im Alltag ankündigen, bzw. man sich auf sie vorbereitet kann, wenn man die Vorzeichen erkennt.
    So habe ich z.B. von den Angehörigen von Depressiven schon oft gehört, dass sie noch vor dem Depressiven selbst einen neuen Krankheitsschub erkennen, weil sie mit der Zeit einfach die Vorzeichen erkennen. Oder ein einfacheres Beispiel: wenn der Chef durch den Raum zischt mit zur Stein erstarter Miene, da kann man davon ausgehen, dass irgendwo ein Problem aufgetreten ist, mit dem man früher oder später auch konfrontiert wird.
    In diesem Kontext denke ich wie schon geschrieben, der Tiger ist eine Art Ankündigung des größeren Übels, eigentlich hilft er Dir zu erkennen, dass es gleich richtig schwierig wird.
    Was ich allerdings hochspannend finde ist, dass sowohl Werwolf als auch Tiger Dich eigentlich nicht zur Kenntnis nehmen bzw. angreifen. Der Angriff erfolgt erst, als Du zu flüchten beginnst - Dich also als potentiell schwaches Opfer zu erkennen gibst. Davor warst Du in ihrer Wahrnehmung vielleicht gar keines?

    Der zweite Traum ist eine logische Fortsetzung des ersten. Du hast das Problem erkannt und willst es stellen (den Werwolf). Offensichtlich hast Du Dir auch Hilfe organisiert. Hier zeigst sich, dass Du willens bist zu handeln - aber Du weisst nicht wie. Daher gewinnt wieder der Werwolf.
    Hochspannend an diesem Traum: jetzt, wo Du willig bist ihn zu stellen, ist der Werwolf menschlicher (er geht auf zwei Beinen statt wie vorher auf vier) und - er ist kleiner als im vorigen Traum. Das passiert oft, wenn man ein Problem in angriff nimmt statt sich nur davor zu fürchten - es verliert seine überdimensionale Größe.

    Auch wenn die Träume gruselig sind, zeichnet sich für mich darin ab, dass Du Dich auf den Weg gemacht hast :umarmen:

    Kannst Du damit etwas anfangen?

    liebe Grüße
    Linking
     
  5. meljay80

    meljay80 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. Januar 2011
    Beiträge:
    14
    Ort:
    Italien
    Werbung:
    Wow Linking, du hast dir da anscheinend echt nen Kopf gemacht:umarmen:. Was ich lustig finde ist, dass eure Einschätzungen völlig richtig sind. Jetzt im Nachhinein ist das auch völlig logisch. Komisch das ich das nicht selbst erkannt habe, aber vielleicht dachte ich auch nur an den Werwolf anstatt die ganze situation zu betrachten. Und über den Tiger hab ich mir den Kopf zerbrochen, was er da wollte. Er schien mir im Traum nicht feindselig und auch nicht darauf aus etwas zu Jagen, als ob er etwas suchte, ganz merkwürdig.
    Ich danke dir das hat geholfen. Ich fands nur merkwürdig, dass es ausgerechnet ein Werwolf war, da ich Werwölfe und Wölfe an sich eher fazienierend finde.
    Und mir viel noch ein Traum ein, den ich mal vor langer Zeit hatte:
    Damals bewohnten wir noch ein Bungalow mit garten und einem grösserem Schuppen der zu einem kuschligen Zimmer für mich umgebaut wurde. Mit nem Fenster, so das ich den Garten immer vor Augen hatte und den kleinen Wasserfall.
    Ich weiss nur noch, dass ich auf dem kleinen weg direkt vor meinem Fenster stand, neben mir war der kleine Steg angrenzend an einem Beet, dass aber hüfthoch liegt. Darauf lag ein ein beige farbendes Pony mit grossen lieben braunen Augen und es lächelte(!). Sagte mir, ich bräuchte keine Angst haben, aber etwas würde kommen. Darauf hin gingen wir in meinem Schuppen und schauten aus dem Fenster. Wenig später lag genau da, wo vorher das Pony lag etwas schwarzes riesiges, lange spitze hochgestellte Ohren, ein gewaltiger Körper, in einer entspannten Spynxhaltung. Erinnert sich jemand an Gmork, aus der Unendlichen Geschichte? So ungefähr. Weiss nicht ob ich es wirklich als werwolf definieren soll. Das Tier sah in unsere Richtung und sagte nur: Dein Pony wird dich nicht immer beschützen können. Dann wachte ich auf.
    Seltsam, es scheint, jedenfalls nach deiner Einschätzung, das ich immer jemanden habe der mich warnt...was bedeutet das?
    Jedenfalls noch mal vielen Dank Linking.
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen