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Wenn Schwingungen (Trommelschlag) den Raum reinigen

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von heilendehand, 20. Januar 2013.

  1. heilendehand

    heilendehand Mitglied

    Registriert seit:
    12. Mai 2010
    Beiträge:
    54
    Ort:
    Berlin
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    So stimme ich mal wieder meine Trommel an.
    Alles an seinem Platz und doch immer nur ein kleiner Teil.
    Mein Rock gefaltet wie ein Hakama, damit er nicht knautscht klein zusammen gerollt.
    Meine Jacke passend dazu, gelegt und gerollt.
    Alles zusammen gebunden in meiner Unterlage zum Räuchern.

    Was ich früher immer wieder mit einem Bügeleisen glättete, heute streiche ich es nur noch in der Meditation glatt und warte.

    Und dann beginnt alles, das Anziehen und verbinden.

    Auftauchen, eintauchen, verweilen.
    Die Trommel schlägt, ich schlage die Trommel und der Klang breitet sich aus.
    Zu mancher Zeit höre ich nicht auf mit dem eintauchen.
    Jetzt tauche ich nur noch ein, wenn die Zeit mich dazu bringt.

    Die ersten Schläge vernehme ich noch, was folgt entfernt sich immer mehr, es tauchen Bilder auf und verschwinden wieder, Tränen, Schmerzen folgen immer wiederkehrenden Bilderwelten.
    Der Kreis beginnt sich zu drehen und weitet sich aus.

    Bis zu diesem Augenblick, blieb mein Bekannter im Raum, er wollte sehen, was ich mache um mir später zu erzählen, dass er nichts mitbekam. Doch er verließ den Raum, weil er vorher glaubte mich zu kennen und danach davon überzeugt war, gar nichts mehr zu kennen. Sein Weltenbild bekam Risse und sein Glaube alles verstehen zu können erst recht. Wo sind sie geblieben, die Binärkodes die alles berechnen ließen?
    So schwankt er zwischen nicht glauben wollen, nicht verstehen können und nicht ernst genommen werden.
    Er fühlte etwas, was nicht stimmen konnte, weil seine Welt ihm sagte, dass dieses nicht geht.

    Danach beginnt für mich das Loslassen
    Ohne Räucherwerk, ohne Trommel, ohne meinen Stab.
    Loslassen was der Tag so mir gab, loslassen was der Tag mir nahm.

    Den Baumkreis begrüßen und in Demut verweilen.
    Gestern kam ich dabei aus dem Lachen nicht wieder heraus. Nicht fragen warum oder wozu, sondern einfach annehmen uns dich über den Augenblick erfreuen.
    Begleitet von Tränen und leichten Bauchschmerzen durch das viele Lachen, kam irgendwann die Ruhe.

    Und dann steht da immer noch dieser "Trottel im Rock".
    Das bin dann ich.
     
    GrauerWolf gefällt das.
  2. Feuervogel

    Feuervogel Mitglied

    Registriert seit:
    26. Januar 2011
    Beiträge:
    73
    Ort:
    Norddeutschland
    Eine schöne Geschichte, danke für´s (mit)teilen!
     
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