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Weltwassertag 2005

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Diddi, 22. März 2005.

  1. Diddi

    Diddi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Februar 2005
    Beiträge:
    1.583
    Ort:
    Köln
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    Heute am 22. März ist Weltwassertag.

    Wasser hat nicht nur für unseren biologischen Körper große Bedeutung.

    Wasser ist ein sehr wichtiger Träger feinstofflicher Energien. Nicht ohne Grund
    zieht es uns schon immer zum Wasser, zu Bächen und Flüssen, zu Seen, zum
    Meer hin.

    Ehren wir heute ein wenig das Wasser. Prost !

    Infos (z.B.): http://wasser.lebensministerium.at/article/articleview/29293/1/1469

    Liebe Grüße, Diddi. :winken5:
     
  2. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2004
    Beiträge:
    7.604
    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
    Mit „Wasser" verbindet der Mensch die Vorstellung von Leben schlechthin. In verschiedensten Kulturen und Weltgegenden kommt es als „Urstoff" oder „Urgottheit" in den Mythen der Völker vor. Auch biologisch wird es als der Grundstoff des Lebens betrachtet aus dem und ohne den es kein Leben auf der Erde gäbe. Bei der Erforschung anderer Planeten und Himmelskörper sucht man immer zuerst auch nach Wasser als Grundelement.

    Andererseits tritt Wasser auch oft als das lebensbedrohende Element in Erscheinung. Schöpfung geschieht im Kampf von „Wasser" und „Land" als den Grundstoffen. Im Bild vom Fluss wird Wasser zum Symbol für das Leben schlechthin; als „Styx" trennt und verbindet es die Bereiche von Leben und Tod.

    In vielen Sprichwörtern drückt der Volksmund die Bedeutung des Wassers aus: Vom „Tropfen auf den heißen Stein" bis zum „steten Tropfen auf den Stein", also von Aussichtslosigkeit bis zum Erfolg mit Geduld und Kraft reicht die Bandbreite.

    Wasser kann Ruhe und Gelassenheit schenken und es kann schrecklich tosen und rauschen und, oft zerstörerisch, Massen in Bewegung setzen.

    In der Gen schwebt Gott über den Wassern und scheidet schließlich Wasser, Luft und Erde als die Lebensräume. Immer wieder taucht in der Bibel Wasser an entscheidenden Stellen als Sinnbild der Rettung oder als Zeichen Gottes auf, z.B. im Schöpfungshymnus, der Noaherzählung (hier im Gericht), bei Mose und im Exodus, bei der Taufe im Jordan, in (Heilungs-)wundern Jesu an Teichen und am See zeigt sich besonders die reinigende und erneuernde Wirkung des Wassers.

    In der kultivierten Form der Quelle, nämlich dem Brunnen, begegnen wir dem Wasser häufiger. Zwar haben wir heutigen Menschen dazu kaum noch direkten Zugang, so bleibt uns doch der Brunnen als Urbild. Brunnen bergen das Wasser, im ursprünglichen Sinn ist es frisches Quellwasser, in sich oder lassen es aus der Tiefe aufsteigen. An ihnen wird der Durst der Kreatur gestillt.

    Brunnen sind in der Bibel die Stellen, an denen sich Israel sammelt (z.B. Sichem), das Leben verdichtet oder eine neue Ausrichtung bekommt (z.B. Jakobsbrunnen).

    Im Weihwasser wird Wasser zum Zeichen der Verbindung mit Gott und des Wunsches nach neuem Leben.

    So ehret und achtet das Wasser jeden Tag wie heiliges Altargerät und bedenkt, dass auch Eure Tränen Klarheit schaffen
     
  3. Aroha

    Aroha Guest

    Weltwassertag - was es alles gibt. Hatte noch nie davon gehört.

    Finde es gut, bestehen wir doch selbst hauptsächlich aus Wasser. Ich vergaß es im Alltag welch kostbares Naß das ist.

    Prost auf den Gänsewein.

    Gruß Aroha
     
  4. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2004
    Beiträge:
    7.604
    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
    Harri und Lisa streiten sich darum, was wichtiger ist: Wasser oder Gold? Lisa sagt: "Wasser", aber Harri behauptet, dass Gold das beste auf der Welt wäre. Da sagt Lisa zu Harri: "Komm, lass uns eine Wette starten!" Die Beiden plantschen im Garten, schon seit einer halben Stunde.

    Plötzlich ruft die Mutter von Harri ihn zum Essen. Es gibt Nudelsuppe, aber vor dem Essen muss er sich erst noch die Hände waschen. Nach dem Essen sagt Papi: "Jetzt können wir Fernseh schauen." Aus der Küche hören sie "krrrrrr!", denn die Mutter hat die Spülmaschine eingeschaltet. Nun kommt sie auch und setzt sich auf das Sofa. Sie schauen sich Kommissar Rex an, denn das ist Harris Lieblingssendung. Um neun Uhr ruft der Vater: "schnell, schnell, husch ins Bett mit dir, Harri, aber vergiss nicht, dich zu waschen und dir die Zähne zu putzen!"

    Als Harri später im Bett liegt, denkt er an die Wette mit Lisa und da fällt ihm ein, wofür er heute Wasser gebraucht hat: Er hat im Wasser geplantscht, Nudelsuppe gegessen, sich gewaschen und die Zähne geputzt, die Mutter hat die Spülmaschine gebraucht und dann natürlich auch das Fernsehen! Ohne Wasserkraftwerk gibt es ja keinen Strom! Für all das braucht man Wasser!

    Am nächsten Morgen, als Lisa zu ihm kommt, erzählt er ihr alles, was ihm zum Wasser eingefallen ist und er kommt zu dem Entschluss: "Lisa, du hattest recht, Wasser ist viel wichtiger als Gold!" :)
     
  5. Ironwhistle

    Ironwhistle Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. November 2004
    Beiträge:
    3.703
    Ort:
    Köln Höhenhaus
    Im Jemen ist Trinkwasser mittlerweile extrem rar geworden - so selten das sich Stämme und Dörfer bereits darum bekriegen.

    Doch, Wasser ist wertvoller als Gold, nur vermag man's erst zu schätzen wenn man zu wenig des kostbaren Nasses hat...
     
  6. Miramoni

    Miramoni Sehr aktives Mitglied

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    1. Januar 2005
    Beiträge:
    1.528
    Ort:
    münchen
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    Der römische Brunnen

    Conrad Ferdinand Meyer

    Aufsteigt der Strahl und fallend gießt
    Er voll der Marmorschale Rund,
    Die, sich verschleiernd, überfließt
    In einer zweiten Schale Grund;
    Die zweite gibt, sie wird zu reich,
    Der dritten wallend ihre Flut,
    Und jede nimmt und gibt zugleich
    Und strömt und ruht.​
     
  7. Miramoni

    Miramoni Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Januar 2005
    Beiträge:
    1.528
    Ort:
    münchen
    Römische Fontäne
    Borghese

    Zwei Becken, eins das andere übersteigend
    aus einem alten runden Marmorrand,
    und aus dem oberen Wasser leis sich neigend
    zum Wasser, welches unten wartend stand,

    dem leise redenden entgegenschweigend
    und heimlich, gleichsam in der hohlen Hand,
    ihm Himmel hinter Grün und Dunkel zeigend
    wie einen unbekannten Gegenstand;

    sich selber ruhig in der schönen Schale
    verbreitend ohne Heimweh, Kreis aus Kreis,
    nur manchmal träumerisch und tropfenweis

    sich niederlassend an den Moosbehängen
    zum letzten Spiegel, der sein Becken leis
    von unten lächeln macht mit Übergängen.

    Rainer Maria Rilke, 8.7.1906, Paris​
     
    Ironwhistle gefällt das.
  8. Ki-thara

    Ki-thara Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2005
    Beiträge:
    11
    Ort:
    NRW
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    Hier gibt es eine schöne Möglichkeit, auch in anderen Gebieten der Erde für Wasser zu sorgen ----->> http://www.aquaplastics.org/
     
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