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Auf den spuren unserer ahnen

Dieses Thema im Forum "Angebote" wurde erstellt von Lichtspirale, 5. August 2008.

  1. Lichtspirale

    Lichtspirale Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Januar 2008
    Beiträge:
    6
    Ort:
    Rumisberg Schweiz
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    AUF DEN SPUREN UNSERER AHNEN

    Die Weisheit unseres Herzens

    8-tägige Reise in die Normandie/Bretagne vom 14.09. – 22.09. 2008

    Seit Jahrhunderten gehen Menschen zu heiligen Quellen und trinken das belebende Wasser der Natur oder sie berühren geheimnisvolle Steine, die ihnen Kraft und Gesundheit schenken. Das Heilung schenkende Wesen der Quelle, des Steines oder des Baumes ist immer mit den Ahnen verbunden – besonders mit einer Leben spendenden Ahnfrau.
    Sie erscheint als Steinahnin, Wasserfrau, Baumgöttin oder Kornmutter. Sie war Heilerin und Schicksalsfrau zugleich, und oft bewirkte sie die Genesung in mystischen Landschaften, welche die Urahnin selbst verkörpern. Ihre Kultplätze wurden bei körperlichen und seelischen Leiden aufgesucht. Dort badete man im Quellwasser, umsorgte Bäume oder kroch bei Steinen hindurch. Die Christianisierung der Landschaft veränderte die Orte der Heilkraft. Die Segen spendende Ahnfrau erscheint nun als weise Frau, oder sie wird als Maria gedeutet. Durch Legenden werden die alten Heilstätten zu Marienorten umgeweiht. Dabei gerät die Ahnfrau immer mehr in Vergessenheit, die seit Urzeiten den Menschen Heilung schenkt.

    Nicht nur Menhire und andere steinzeitliche Denkmäler erinnern beim Durchstreifen der Bretagne auf Schritt und Tritt an einstige heidnische Traditionen. Selbst in christlichen Kirchen sind die alten Gottheiten aus keltischer oder vorkeltischer Zeit als Skulpturen oder symbolisch in Hülle und Fülle präsent: von der "großen Göttin" des Matriarchats über Cernunnos, den
    gehörnten Gott der Kelten, bis hin zu Ankou, dem Herrn über Leben und Tod. Hier, im äußersten Westen Frankreichs, sind die vorchristlichen Kulte offenbar weniger rigoros ins Unbewusste verdrängt worden als anderswo.
    Stürmische Zeiten, unzählige Klippen und keltische Tradition laden zu einer Reise in eine der faszinierendsten Gegenden Frankreichs ein. Eine Begegnung mit uralten Zeugnissen der Megalithkultur, den mittelalterlichen bretonischen Kleinstädten ist ebenso gegeben wie Fahrten entlang grandioser Küstenstreifen. Die Bretagne ist eine Region Frankreichs, die sich bis heute ihren unverwechselbaren Charme und Stolz bewahrt hat.

    Es wird eine Reise in die Weisheit unseres Herzens, eine Erinnerung daran, dass wir alle verbunden sind mit der liebenden Kraft von Himmel und Erde, mit oben und unten, innen und aussen. Eine Gelegenheit das spirituelle Potential in uns zu verwirklichen und dabei einen weiteren Kreis in der Spirale unserer Entwicklung zu betreten.

    Wir werden uns daran erinnern, dass wir Verwalter der Erde des Wassers und des Tier-, Pflanzen- und Mineralreiches sind und sie unter unserer Obhut stehen und daran arbeiten wieder im Einklang mit ihnen zu leben sowie die Schönheit und Perfektion der Erde wieder zu ehren.

    REISEPROGRAMM

    Sonntag 14. September 2008
    23.00 Uhr Abfahrt in Solothurn via Basel - Beaune - Auxerre und Paris nach Honfleur. Ankunft am Montagmorgen.
    Honfleur ist eine Stadt, welche mit Stolz auf seine alte Seefahrertradition und Verbindungen in die Neue Welt blickt und wo Künstler und Dichter lebten und wirkten. Den Straßenraum zwischen Häuserwänden und Hafenbecken teilen sich Spaziergänger, Straßenmusikanten mit einem Kulturträger allererster Güte, der französischen Küche.
    Das sich 1,5 km vom Stadtzentrum entfernt befindende „De Grâce“ – Plateau bietet ein großartiges Panorama auf das Meer, die Seine-Mündung und auf Le Havre. Man findet dort ausserdem eines der ältesten Heiligtümer der Region: die Kapelle „Notre Dame de Grâce“, erbaut 1600-1615.
    Der Tag steht zur freien Verfügung. Nach dem gemeinsamen Abendessen im Hotel werden wir ein Vollmondritual am Meer feiern.

    Dienstag, 16. September 2008
    Wir verlassen Honfleur und fahren via Caen nach Mont-Saint-Michel/Umgebung und beziehen für zwei Nächte das Hotel. Auf einer kleinen felsigen Insel im Wattenmeer etwa einen Kilometer entfernt von der Nordküste Frankreichs befindet sich Mont Saint Michel. Die Insel ist ein etwa ein Kilometer im Durchmesser großer Hügel aus Stein, der aus dem Wasser herausragt, mit einem Benediktinerkloster und einer Kirche, die zwischen dem 11. und 16. Jahrhundert erbaut wurde. An der Mündung des Flusses Couesnon in der Nähe der Stadt Avranches gelegen, befindet es sich zwischen der Grenze der Normandie und der Bretagne.
    Die Artussage wird oft mit dem Heiligen Gral in Verbindung gebracht und der Heilige Gral mit Mont Saint Michel. Manche vermuten, dass der Heilige Gral in den tiefen Gemäuern des Klosters versteckt ist. Gefunden hat man ihn jedoch nie.Victor Hugo bezeichnete den Mont St. Michel als Pyramide im Meer.

    Mittwoch, 17. September 2008
    Ausflug der Küste entlang nach St. Malo. St. Malo ist das Keltische Land im äußersten Nordwestzipfel Frankreichs, das "Land vor dem Meer", kulturell eher mit Irland, Cornwall und weiteren keltischen Gebieten in Großbritannien verbunden, als mit Frankreich. Der Weg bietet ein grossartiges Naturschauspiel von Fels, Wind und Meer, Felsenküste, Fischerboote, die Inseln an der Atlantikküste. Des Weiteren der "Chouchen", der Honigmet, Palmen an der Küste, salziger, warmer Wind vom Meer und Tang.

    Donnerstag, 18. September und Freitag, 19. September 2008
    Weiterfahrt ab Mont-St.-Michel/Umgebung via Rennes nach Carnac-Plage wo wir nach dem Mittag eintreffen werden. Hotelbezug für 2 Übernachtungen.
    Während diesen zwei Tagen besuchen wir den Steinkreis und verbinden uns mit den Elementen. Etwa um 3000 vor Christus begann ein unbekanntes Volk, mächtige Steinmale zu errichten. Man findet sie zwischen dem Jordanland und den Orkney-Inseln an vielen Küsten - die meisten in der Bretagne, die rätselhaftesten bei Carnac.
    Carnac-Plage ist ein kleiner, lebhafter Badeort an der Bucht von Quiberon. Hier, an der bretonischen Riviera, spürt man schon den Flair des Südens. Pinien stehen zwischen den Villen und Hotels, am schönen Strand geniessen Tausende die einfachen diesseitigen Freuden eines Urlaubs am Meer.

    Samstag, 20. September 2008
    Fahrt ab Carnac via Rennes und Le Mans nach Chartres.
    Chartres gilt noch heute als ein spirituelles Zentrum und als eine Wiege der Menschheitsgeschichte. Die berühmte Legende der schwangeren Frau ist noch heute in der Kapelle der schwarzen Madonna verewigt. Besonders ist auch das gotische Labyrinth, welches immer an Ostern durchtanzt wurde.
    In alten Zeiten wurden Bauwerke, besonders die heiligen Gebäude, wie Akupunkturnadeln auf Orten mit besonderen Qualitäten platziert. Unsere Vorfahren waren sich der energetischen Wirkung der Erde voll bewusst und sind meisterlich damit umgegangen. Bei ihrer Rückkehr aus Jerusalem brachten die Templer das Wissen von König Salomon für den späteren Bau der gotischen Kathedralen mit nach Europa.
    Die Gralstafeln von Chartres sind eine Meditationstechnik, die von französischen Zigeunern aus dem Mittelalter überliefert wurde.

    Sonntag, 21. September 2008
    Fahrt ab Chartres nach Paris. Übernachtung in Paris.
    Am Vormittag kommen wir in Paris an und erhalten einen ersten Eindruck der Stadt während einer Führung mit dem Car. Der Nachmittag steht allen zur freien Verfügung. Nach dem gemeinsamen Abschlussabendessen geniessen wir das nächtliche Paris von der Seine aus, während uns das Wasser zum Abschied noch einmal begleitet.

    Montag, 22. September 2008
    Heimfahrt ab Paris via Auxerre - Beaune und Basel nach Solothurn

    Die Priesterin, der Priester in Dir symbolisiert das Element Erde, die Kriegerin,
    der Krieger in Dir bringt das Element Feuer, zur Heilerin. zum Heiler gehört das
    Element Wasser und zur Lehrerin, zum Lehrer das Element Luft.

    Sei mir willkommen auf dieser einmaligen Erfahrung.

    Leistungen und Kosten:
    Fahrt im modernen Car mit Air Condition, Toilette, Lavabo, Kühlschrank und
    Kaffeebar, Natel, Video oder DVD
    Bequeme Sitzplätze, verstellbar, mit Fussstützen und Leselampen
    Betreuung durch einen kompetenten Carchauffeur
    Sämtliche Strassen- und Beförderungsgebühren inklusive LSVA
    Mehrwertsteuer für alle steuerpflichtigen Leistungen in der Schweiz (7.6%)
    7 Übernachtungen in Mittelklasshotels im Doppelzimmer, Basis HP
    Reiseleitung mit Ritualen, Meditationen, Einweihungen und Channelings
    Eintritte auf dem Mont Saint Michel, Steinkreis in Carnac, Kathedrale in
    Chartres, und Bootsfahrt auf der Seine in Paris
    Total CHF 2'250.—

    Nicht inbegriffen:
    - Trinkgeld des Chauffeurs
    - Mittagessen
    - Persönliche Ausgaben
    - Private Sitzungen
    - Einzelzimmerzuschlag pro Person CHF 480.—

    Alle weiteren Infos siehe Homepage www.lichtspirale.ch
     

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