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weibliche und männliche Energie

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von Sadivila, 24. Juni 2015.

  1. Sadivila

    Sadivila Guest

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    Erdlochriten.
    Sind das Riten für Männer um dahinzukommen, wo Frau bereits ist?
     
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  2. SoulCat

    SoulCat voll Licht und Liebe Mitarbeiter

    Registriert seit:
    18. Juni 2013
    Beiträge:
    6.970
    Ort:
    Tirol
    In der Tat sind Männer oft mehr im Verstand verhaftet wie Frauen. Leider tut die jüngere Generation alles um möglichst männlich zu wirken, statt die weiblichen stärken einzubringen. Sodass dieses Männerproblem inzwischen auch eines der Frauen ist. :(
     
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  3. Amarok

    Amarok Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2014
    Beiträge:
    5.938
    Wo ist "Frau" denn, Deiner Ansicht nach???????????????????

    Die Erdlöcher waren wie der Name sagt, Löcher im Boden (kreisförmig angeordnet) mit einem grossen Zentrumskreis, wo ein Feuer brannte, und die Hitze mittels "Schächten" innerhalb der darum verbundenen Kreise, weitergeleitet wurde. Ähnlich wie es beim sog. "Dakota hole fire" ist.
    Löcher waren oben abgedeckt mit Häuten oder Decken.....

    Die Wurzelhütten waren, soweit ich recherchieren konnte, alte "Wurzelstöcke" von zB Eichen oder Buchen, wo die inneren Teile der Wurzeln herausgearbeitet wurden, sodass ein "Gerüst" aussen blieb (schaut ähnlich aus wie die "indianischen" Kuppelhütten, nur eben urig)... Darin fanden, je nach Grösse, 3-8 Leute Platz.. Wurden wohl zu Divinationszwecken/Visionen genutzt, oder um Einweihungen und Initiationen vorzunehmen.
     
  4. Sadivila

    Sadivila Guest

    Nun, es ist ja symbolisch dargestellt.
    Was wird mit Loch oder abgedeckter runder (Kuppel) Hütte nachempfunden?
     
  5. Amarok

    Amarok Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2014
    Beiträge:
    5.938
    Kann "man" nur spekulieren... Weil, nix konkretes weiss mer net.
    Kannst ja auch zB in eine kleine Höhle gehen, wie bspw. auch in den Lascaux Bildern zu sehen ist, wo teils rituelle Zeremonien abgebildet sind.

    Nicht vergessen sollten wir, dass Frauen und Männer damals nebeneinander gleichgestellt waren, und es solche Unwüchse wie unsere "E(nt)man/n zipation" garnicht nötig waren.
    Würden wir "heute" teilweise ein wenig mehr von diesem "Denken" und "Leben" in unser "Leben" integrieren, bin ich mir sicher, gäbe es einige zwischenmenschliche Problemchen nicht.
    Am WE sagte ein guter Mann am Feuer etwas aus (was ich hier jetzt nicht konkret widergeben werde, sonst attackiert mich die Feministinnenfront noch mit Buh und Schande), was so treffend auf den Punkt vieles widerspiegelte, wie "moderne" Männer & Frauen "ticken". (Und welche Probleme und Trivialitäten dann daraus entwachsen)
     
  6. Sadivila

    Sadivila Guest

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    Die Feministinnenfront kann dir ja wurscht sein oder?
    Mich würde es schon interessieren.
     
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  7. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.784
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
    Ja, heute ticken Männern und Frauen ziemlich merkwürdig. Das finde ich mit unserem christlichen Erbe, in dem das Weibliche systematisch degradiert und das Männliche künstlich erhöht wurde, nun nicht wirklich verwunderlich.
    Wir müssen doch erst wieder gegenseitig unsere Augenhöhe finden.
     
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  8. ping

    ping Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2011
    Beiträge:
    5.586
    Ort:
    Rheinland
    In den Wurzeln zu den Wurzeln. :)
     
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  9. Amarok

    Amarok Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2014
    Beiträge:
    5.938
    Schon richtig :)
    Naja, pass auf; sinngemäss wars so:

    Wir wundern uns heute über solche "Suspekte", die sich seit der Industrialisierung durchgesetzt haben, und begreifen nicht, dass dadurch Frauen und Männer aus ihrer inneren Kraft gerissen wurden.
    Die Weiber werden/wurden immer "männlicher", und die Männer immer weibischer; und beide bildeten dann nurnoch ein Abziehbild einer Karrikatur ihrer Selbst.
    Wir haben kaum noch die männlichen Attribute, die die "Sonne" im Mann ausmachen, die klare Vision, den eigenen Weg, das konstante Ziel. Wie soll dann eine Frau, sich als Frau ausleben (können), wenn kein Zentrum mehr vorhanden ist?
    Unsere Söhne haben keine "Vor-Bilder" mehr; Initiationen gibts nicht mehr; kein Übergang von den Entwicklungsstadien, und keine Aufgaben, die das INNERSTE ausdrücken.
    Was wir jetzt haben, sind Roboter und Maschinen, abgekämpfte, müde, ver(w)irrte Männlein....
    Wie sollen sich dann BEIDE auf Augenhöhe entgegentreten und ergänzen, wenn nurnoch Bruchstücke vorhanden sind, die dann auch noch "vergendert" werden????

    Ist die Emanzipation nun ein "Aufschrei" der Weiblichkeit nach mehr? Oder doch eher ein Hilferuf, der da spricht: "Mann, sei wieder stark, wie einst...."

    Ja klingt ein wenig polemisch, ich denke aber doch, in der Essenz, im Kern steckt weit mehr Sinn und Ausdruck, als wir es uns für wahr halten wollen. Grad auch im Zusammenhang mit schamanismus. Wie soll und will man Kräfte/Energien halten, wenn selbst IN einem, nurnoch Knurzeln der Gesamtheit vorhanden sind?
     
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  10. Anevay

    Anevay Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    32.506
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    Schamanisch habe ich keine wesentlichen geschlechtlichen Unterschiede ausmachen können, im Gegenteil. Ich erfahre das Weibliche als sehr zentrierend und das Männliche als umkreisend und umgekehrt ebenso. Die Mutter bildet das Zentrum, den Ort der inneren Geborgenheit sowie der Kraft der Erneuerung. Der Vater bildet das Zentrum des Aspekts der äußeren Geborgenheit sowie die Kraft der Erneuerung.

    Ich fand keine klare Rollenverteilung auf die physischen Geschlechter bzw die Verteilung vonangeblich männlichen rsp. weiblichen Attributen, wie Du sie nennst.

    LG
    Any
     
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