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Was würdet ihr für eine Therapie / Beratung investieren??

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von xxxselvi33xxx, 11. Mai 2006.

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Was würdet ihr privat pro Stunde zahlen?

  1. 30-35 Euro

    10 Stimme(n)
    29,4%
  2. 35-40 Euro

    5 Stimme(n)
    14,7%
  3. 40 - 45 Euro

    2 Stimme(n)
    5,9%
  4. 45- 50 Euro

    5 Stimme(n)
    14,7%
  5. 50-55 Euro

    4 Stimme(n)
    11,8%
  6. über 60 Euro

    8 Stimme(n)
    23,5%
  1. xxxselvi33xxx

    xxxselvi33xxx Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2004
    Beiträge:
    113
    Ort:
    NRW
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    Hallo Zusammen,

    möchte gern mal Eure ehrliche Einschätzung wissen, was Ihr im Moment privat investieren würdet und auch könntet, wenn Ihr Hilfe für Euer Kind oder die Familie suchen würdet.

    Kurzer Hintergrund: Ich arbeite selbständig als Heilpädagogin mit verhaltensauffälligen Kindern (zum Gr. Teil ADHS Betroffene) und deren Familien. Normalerweise wird dies über das Jugendamt finanziert, aber die Lage wird immer schwieriger und die Ämter mauern immer mehr. Ich überlege nun, mehr in den privaten Markt zu gehn, tu mich aber sehr schwer einzuschätzen was die Leute heute überhaupt pro Stunde zahlen können oder auch wollen. Denn leben muss ich ja auch, aber wenn der Satz zu hoch ist, und keiner kommt, dann hats auch kein Sinn.
    Hänge jetzt also mal ne Umfrage dran....wobei Ihr bedenken solltet, dass es sich ja nicht um einmalige Aufwendungen handelt, sondern ja meist mehrere Sitzungen benötigt werden.

    Viele Dank an alle die sich hier beteiligen.

    LG xxxSelvi33xxx
     
  2. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    12.235
    Ort:
    Nordhessen
    Mach es doch einfach Einkommensabhängig - 2 % vom Nettoeinkommen Liebe Grüße Inti
     
    Skorpina gefällt das.
  3. martina weigt

    martina weigt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2005
    Beiträge:
    1.215
    Ort:
    genau in Bremen
    Garnichts.
    Die Antwort fehlt leider.
    Bei uns in Deutschland gibt es das eh von der Krankenkasse gezahlt.
    Und ich weiß, keiner braucht wirklich eine Therapie, das Leben therapiert. Und wenn einer meint, er braucht irgendwie Hilfe, wird er immer eine mitfühlende Person in seiner Umgebung finden, die ihm das zur passenden Zeit auch gewährt. Denn Therapietermine sind immer geplante Zeitpunkte, die nicht immer kommen, wann man sie meint zu brauchen.
     
  4. snemelc

    snemelc Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2005
    Beiträge:
    238
    Ort:
    wien/ ma. enzersdorf
    hallo selvi33

    was wird denn so in deiner gegend für die stunde einer autoreparatur gezahlt?
    oder für einen anderen handwerker.
    machst dus schwarz oder mit rechnung???

    spaß beiseite
    ich bin selbst im therapeutischen bereich tätig und brauche auch zeitweise hilfe von außen. für mich sind preise bis 50 bis 60 euro die stunde ok.
    darüber wirds schon etwas teuer. aber wenn du alle deine kosten die du hast zusammenzählst (inkl steuer etc...) (=von der geografischen gegend auch bezüglich lebenskosten abhängig ) verstehe ich aber auch preise bis 70 euro die stunde .
    grüße clemens
     
  5. Shanna1

    Shanna1 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. März 2005
    Beiträge:
    1.527
    Ort:
    Graz
    Die mitfühlendste Person wird nicht helfen können, wenn das Problem so tief sitzt, daß es nicht als Ursache erkannt wird.

    Zum Ursprungsthema: ich denke, es kommt auf die "Schwere" des Problems an. Wie wärs, wenn du eine Erstberatung kostengünstig (Pauschalpreis) anbietest und dann vorschlägst, was nötig wäre (wie viele Besuche/Sitzungen) und dann für die Stunde 50 Euro verlangst? Netto bleiben dir davon zwar "nur" um die 25 Euro...aber das ist immerhin deutlich mehr als der Durchschnitsstundenlohn. Oder du kannst ja ausrechnen, wie viel Geld du verdienen möchtest, wie viele Stunden du wirklich effektiv als Therapie anbieten kannst (Angebot und Nachfrage) und dann darüber den Stundensatz berechnen.

    Grüße,

    Shanna
     
  6. Roter Baron

    Roter Baron Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2006
    Beiträge:
    6.140
    Ort:
    Dort wo jeder willkommen ist
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    hi,

    also € 50+ ist normal. Das Problem bei der Sache "Wohlbefinden/Gesundheit" ist das Selbe wie bei Computerproblemen. Irgendwer kennt irgendwen der kann das irgendwie und die Arbeit hat für den "Empfänger" eigentlich keinen Wert (kann ja jeder Depp so was). --> Es ist zum kotzen:nudelwalk

    Ist bei mir aber auch so, kenne selber Leute die mich für € 0,-- wieder hinkriegen wenn es mal total schief läuft --> muss halt selber auch manchmal ran, darum ich zahl nix

    g*
     
  7. Anamu

    Anamu Guest

    Einkommensabhängig find ich auch am besten. Ausserdem erhält man dadurch sozusagen Vertrauensvorschuß, da man es mit einer guten sozialen Einstellung verbindet.

    lg
    anamu
     
  8. Anamu

    Anamu Guest

    Jo! Nieder mit den Therapien. Man stecke Kinderschänder, Mörder usw. einfach lebenslänglich in den Knast - ohne mit/an ihnen zu arbeiten. *kopfschüttel*
     
  9. martina weigt

    martina weigt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2005
    Beiträge:
    1.215
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    genau in Bremen
    Sind die zu therapieren? Zeig mir jemanden, der therapiert wurde. Keiner. Jeder therapiert sich selber, sogar ich habe das getan. Das habe nicht ich gesagt, sondern sogar ein Fachmann, ein Psychologe. Auf dessen Urteil lege ich zwar keinen Wert, aber du scheinst das ja zu müssen.
     
  10. martina weigt

    martina weigt Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2005
    Beiträge:
    1.215
    Ort:
    genau in Bremen
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    Dazu ist eine mitfühlende Person auch nicht da, außer mitzufühlen. Helfen kann sie nicht, keiner kann einen anderen helfen. Aber jeder findet immer grad das Pendant, was er braucht, und das kann auch ein Therapeut sein. Aber jeder Therapeut wächst an seinem Gegenüber. Und wenn er ein sehr guter Therapeut ist, wird er denjenigen selbst machen lassen. Dann verlangt er z.B. nicht von einem Sexuell-Mißhandelten, dass er seine Geschichte ihm nochmal erzählt.
     
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