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Was sagen die religionen über das helfen.

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Moirra, 4. Mai 2007.

?

Sollen wir dennen was in not sind helfen ?

Diese Umfrage wurde geschlossen: 20. Juli 2007
  1. Jeder einzele soll versuchen zu helfen, wenn er kann

    12 Stimme(n)
    80,0%
  2. Jeder soll wenigstens spenden

    3 Stimme(n)
    20,0%
  3. Nächstenliebe und hilfe ist sehr wichtig

    8 Stimme(n)
    53,3%
  4. Wir sind nicht verpflichtet anderen zu helfen

    0 Stimme(n)
    0,0%
  5. Die "bedürftigen" sind meistens selber schuld für die eigene lage

    1 Stimme(n)
    6,7%
  6. Die arme und leidende haben einfach schlechtes karma

    1 Stimme(n)
    6,7%
  7. Keine ahnung was sollen wir tun

    0 Stimme(n)
    0,0%
  1. Moirra

    Moirra Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2005
    Beiträge:
    1.120
    Ort:
    Wien
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    Hallo alle zusamen

    Ich habe mir in videothek ein film ausgeborgt. Es ist erfolgreischster österreichischer dokumentarfilm aller zeiten. Es heist "we feed the world" in deutsche übersetzung "wir futtern die erde".
    Auf diese stelle bin ich stolz auf österreicher, weil sich in kinos 200.000 leute dieses doku angeschaut haben.
    Es ist ein film was zeigt wie unsinig wie alle mit lebensmittel umgehen, bessonderes in westen, in reiche länder. Viel lebensmittel wandern zig tausende kilometern quer durch die europa, und sogar quer durch die welt (hab selber in spedition gearbeitet, und kann dieses bestätigen). Produktion und verkauf von lebensmittel, ist immer mehr in händen einpaar möchtigste konzerne.
    Weltweit sterben 1 miliarde menschen den Hungertod. Wir sind 6 miliarden, mit den lebensmitteln, die wir derzeit produzieren, könnten 12 miliarden menschen ernärt werden. Die menge an Brot, die täglich in wien wegggevorfen wird, enspricht dem tagesbedarf an Brot einer stadt wie graz.

    Ich stelle mir frage:
    Wer streift den grösten profit unter den lebensmitel produzenten ein ? Und wer bezahlt den preis dafür ?
    Wer hat keine interese das hungernot nicht mehr thema auf unsere erde ist ?
    Wer zieht die faden in diesem kasperltheater ?

    Und : Was können WIR tun ?

    Und da komme ich zu eigentliche frage:
    Sollen wir helfen ? Und wie ? Und was sagen die weltreligionen und atheisten auch zu thema helfen den anderen was in not sind?

    Sind wir verpflichtet zu helfen, weil es uns gut geht, und unsere brudern sind in not ? Oder so wie karma lehre besagt sind diese menschen selber schuld das es dennen schlecht geht ? oder ist die ganze weltpolitik schuld ?

    Ich freu mich auf die antworten, von christen, hinduisten,budhisten, moslims, atheisten, esoterikern...usw.

    Vielen dank vorraus

    Miriam:liebe1:
     
  2. sage

    sage Guest

    Jemand, der in einem Land wohnt, wo erkaum Brot zu essen bekommen wird, jedenfalls keins wie wir es kennen, dürfte wohl erst einmal Bauchschmerzen bekommen.
    In den meisten Ländern dieser Erde gibt es Reiche und jede Menge Arme, und das nicht erst seit der Kolonialzeit, wie manche es gern darstellen.
    Die reichen haben sich nie darum gekümmert, wie es ihren armen landsleuten geht. Religiöse Konflikte mit nachbarstaaten, aber auch innerhalb der einzelnen länder führ(t)en zu weiterem Elend.
    Auf der anderen Seite steht natürlich auch die Überbevölkerung und , so brutal es klingen mag, sind Hunger- und Naturkatastrophen sowie Kriege heute die einzige Möglichkeit, einer Bevölkerungsexplosion Einhalt zu gebieten.
    China versucht mit Besteuerung der Eltern ab dem 2. Kind, einer "Überproduktion" an Menschen Einhalt zu gebieten. Im gegenzug werden weibliche Babies dem Hungertod preisgegeben, damit man einen 2. "Versuch" starten kann, um einen begehteren Jungen zu bekommen.
    Jeden Tag sterben Tier- und Pflanzenarten, die Tiere haben bald keinen Lebensraum mehr, weil der Mensch immer weiter in unbewohnte Gebiete vordringt und sich breit macht, gerade in Ländern der Dritten Welt.
    Die, die sich als erstes darum kümmern müßten, daß es ihren landsleuten gut geht, berauben sie häufig noch ihrer Spenden aus den Industriestaaten und finanzieren damit ihr eigenes Luxusleben. Während sich eine Rentnerin aus bottrop als ausbeutende Kapitalistensau beschimpfen lassen muß.
    Caritas und Miserior und andere Orgas helfen wo es nur geht, aber oft versickert das Geld in dubiosen kanälen und Staatschef XY fährt ne neue Stretchlimu und bekommt beim Staatsbesuch neue Gelder für die Entwicklungshilfe seines armen Landes bewilligt.....


    Sage
     
  3. Sitanka

    Sitanka Guest

    ich habe keine ahnung was die religionen über das helfen sagen, ist mir auch ziemlich egal, denn ich brauche keine religion dazu. für mich ist das selbstverständlich. wenn es mir besser geht als viele andere, dann helfe ich, ist überhaupt kein thema.

    ich bin seit genau 20 jahren beim roten kreuz als sanitäterin tätig und helfe da in sehr vielen bereichen und das alles unbezahlt, ehrenamtlich.
    ich arbeite dort für die feldküche (bin da teamleiterin)
    als sanitäterin und
    für den psychosozialen notdienst.
     
  4. soleika1965

    soleika1965 Guest

    Hallo

    ich konnte nicht abstimmen, ich sehe dies ziemlich differenziert an.

    Es ist von den Machthabern dieser Welt (nicht die Regierungen, sondern die Wirtschaft und die Geheimregierung) so gewünscht, dass es Arm und Reich gibt, sogar in den wohlhabenden Ländern ist es so, dass die normal arbeitende Bevölkerung immer weniger hat und bei den Reichen das Vermögen sehr schnell wächst. Meiner Meinung nach ist der Hintergrund, dass die Menschen polarisiert werden und somit sich mit Grabenkämpfen befassen (es ist egal, ob dies physisch oder mental stattfindet), damit keine Energie (=Aufmerksamkeit) für die essentiellen Dinge z.B. spirituelle Entwicklung übrig bleibt. Sprich moderne Knechtschaft darstellt.

    Ich entscheide nach meinem inneren Gefühl, ob ich was spenden soll oder nicht.
    Hilfe vor Ort gebe ich gerne, dies muss nicht unbedingt immer Geld sein.

    Generell habe ich mehr Vertrauen in die kleinen Organisationen oder sogar direkte Hilfe an die Betroffenen, als grosse Organisationen wie Kirche etc.
    Je mehr Zwischenstationen es bei der Weiterleitung von Geld- oder Sachspenden gibt, umso eher ist die Gefahr, dass etwas verschwindet oder im bürokratischen Gewühl untergeht.

    Im Februar war ich zu Besuch bei meiner Schwester im Sudan, da hat es sehr viele Bettelnde, ich habe mich da sehr gegen diese Bettelnde abgegrenzt, mich haben sie kaum belästigt. Normalerweise habe ich immer grosses Mitgefühl mit leidenden Menschen. Es sind oft Kinder und da ist es unklar, ob diese einem organisiertem Bettelring angehören.
    Ein zweites war, dass ein Bekannter meiner Schwester beim Deutschen Entwicklungsdienst (im Bereich Schulwesen) arbeitet und er ganz frustriert über die Situation im Sudan war, da er nur 2 Projekte an Schulen hatte, ohne Einbezug des Bildungsministerium und somit das weitergegebene Wissen beim nächsten Personalwesel ganz vergessen wird. Das sei in anderen afrikanischen Ländern anders, da wird ein Gesamtkonzept aufgezogen.
    Korruption ist leider weit verbreitet in den Entwicklungländern, oft kommt die Hilfe gar nicht an.

    Ich unterstütze eine Familie in der Schweiz über Pro Juventute, zu denen ich persönlichen Kontakt habe.
    Nun eine Geschichte dazu wie man zur Entscheidungsfindung kommt, ob man spenden soll oder nicht.

    Gerade in der Zeit als ich den 3-teiligen Kurs "Weg ins Licht" machte, kam ein Hilferuf von meiner Patenfamilie. Das Auto müssten sie innerhalb eines Monats ersetzten, es war ca. um 10. Dezember herum, da es nicht mehr durch den TÜV kommt und sie brauchen einen Ersatz. Da sie 3 Kinder haben, brauchte es eine Grossraumlimosine und die Frau es zum Zeitungen austragen brauchte.

    Also habe ich mal geschaut, ob ich geben soll und wieviel. Ja und so, dass es für beide passt. Dies habe ich dann meinem Kursleiter gesagt und er hat nachgefragt (auch seine Frau hat hineingespürt), dass ich das rückgängig machen soll, weil dies eben eine Lernerfahrung für die Familie sein soll, wie befreien diese sich aus dem Armutsmuster.
    Ich machte es nicht mehr rückgängig, aber es war mir schon vorneherein klar, dass dieses die letzte Extrazuwendung neben regelmässigen monatlichen Beiträgen war.

    Dies hat mich gelehrt, genau hinzuschauen, tief in mich hineinzuspüren, ob Hilfe angebracht ist oder nicht und auch mehr Zeit mit der Entscheidung lassen, ob gespendet wird oder nicht.
    Ich finde es ist eine schwierige Sache, zu entscheiden ob spenden ja oder nein, wenn man nicht die ganzen Auswirkungen auf das Gesamtgefüge erfassen kann.
    Wie ich aus Deinen bisherigen Beiträgen entnehmen kann, bist liebe Miriam, hellsichtig mit ziemlicher Klarheit. Kann Du denn die karmischen Folgen sehen, wenn Du spendest oder nicht? Dies zu entscheiden, müsste für Dich etwas einfacher sein, als für die meisten.

    Liebe Grüsse

    Soleika
     
  5. Moirra

    Moirra Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Liebe Soleika

    Ja ich kann es offt spüren, das zumbeispiel ein mensch was zu lernen hat durch armut, aber eine sache sehe ich ganz klar, wenn so eine seele vorzeitig stirbt an folgen von hungernot, häte solcher seele durch ihr körperlicher zuständ nicht viel möglichkeiten um zu wachsen gehabt. In moderne geselschaft sind das gerade die krankheiten, was oft einem zwingen eine auszeit zu nehmen, und die ruhe zu haben um spirituel zu wachsen.
    Aber was hungernot als solcher betrifft, da machen wir uns alle mitschuldig, wenn es sollte schön längst so was wie Verfassungsgesetz für die erde geben, wo das recht aus lebensmittel für jedem mensch auf erde gibt, ohne wenn und aber.

    Man hat es in reiche lände fast vergessen das wenn das folk es so will, must es eine parlament sitzung geben, und das volk enscheidet was sie politiker machen sollen. Man sollte sich aber schnell wieder dran errinern, sonst füren die mächtige (und mir ist eh klar das wirtschaft=politik)unsere schöne erde ins jenseits.

    Einmal habe ich mit Jesus diskutiert, und ich sagte: Wenn ich die macht hätte, ich werde alle menschen guttes willen mitnehmen auf eine andere Erde, und da werde ich auf eine insel alle die reichen, kriegslustige sadisten usw. zusamenlassen, , fanatische religionsfürern, selbsternante pseudo götter,heilige,jesuse, gurus usw. (gott verzeih mir) es werde mir SPASS machen die danach zu beobachten wie sie ohne uns restliche dass leben meistern.
    Wer bedient die, wer produziert was für die ? Wem kennen die noch "belehren" ? Wem können noch zeigen wie mächtig, reich oder götlich die sind ?
    Ich weis ich bin vieleicht gemein, aber die sind noch 1000 mal gemeiner als ich, also ich habe scho 999% verziehen. Und das 1%..na ja.

    Na ja was mein helfen betrifft, ich habe die gabe, anderen zu helfen sich selber zu helfen. Und ich mache es jeden tag, unermüdlich, und mir ist scheis egal ob ich dabei beschimpft, ausgelacht oder bewundert werde. Eizige bitte was ich danach an diese leute habe, wenn denne gut geht ist: geh mit offene augen durch die welt, und wenn du kannts helfe, wenn nur einem einzigen, hast du viel getan...

    Und ich mache das auch nicht das jemand sagt wenn ich einmal sterbe, das ich heilig war (gott bewahre mich das mich einmal katolische kirche heilig spricht, wäre beleidigung für mich), und auch nicht das ich in Jesus augen gut bin, weil ich weist das mich jesus liebt egal was ich mach.
    ich mache das weil ich generel die menschen liebe, und oft habe ich die "macht" (ich glaube es ist von gott gegeben) menschen was "schlecht" waren zu neue menschen machen, und die sind danach, man wundere dich viel glücklicher als die je waren.

    Heute ist mir wieder so was passiert..aber das schreibe ich später, jetzt gehe ich erst mit mein pfarer streiten ha ha ha...:weihna1

    Auf diese stelle apeliere ich noch einmal, diese erde ist laut renomierte wissenschaftlern in stande 12 miliarden locker futtern, wir sind 6 miliarden.

    Wer will uns einreden das es übervolkerung gibt, und daher ist hungertod notwendig ? Wer den ?
    Wer red uns ein wir brauchen eurofighter, atombomben usw ?

    man braucht sich nur eine reportage aus afrika anschauen, oder afganistan..wie ist das möglich das es da nichts zum essen gibts, und jede rent mit irgenwelcher wafe in hand ? Wafen sind teuer ? Welcher sponsor gibt dennen teuere wafen und geld für essen ist ihm schade zu geben ?

    Das ist in himmelschreiende verrasche ! miliarden auf diese erde werden verarscht von ein paar tausend. Und mir kommt es langsam vor, die leute vollen einfach verarscht werden. bis wir iregenwan kommplet alle in arsch da ham sind (auf schön wienerisch) gesamt mit unsere schöne erde.

    Alles liebe:liebe1:

    Miriam
     
  6. WyrmCaya

    WyrmCaya Neues Mitglied

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    Caya und Wyrm wohnen in Wien
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    Miriam...ERSTENS sollen wir versuchen echt zu sein.

    Konsequenterweise fragt man dann nach, was man kauft, wie man lebt, wie man mit anderen umgeht und man ändert SEIN EIGENES VERHALTEN soweit es irgendwie möglich ist...Das ist dann angewandte Re-ligion. ;)

    Authentizität ist die HILFE, welche dem Andern nützt...weil ich aktiv bin...und nix vom anderen erwarte. Ich bin es die liebt.

    Helfen dort, wo es grad brennt. Ich bin es die liebt.

    Helfersyndrom ist so eine Angelegenheit vor sich selbst zu verbergen, dass man der Hilflose ist. ;)

    Also Echt sein.

    Ich bin die Liebende. Egal, was der andere TUT....(Re-Ligio)
    Das hilft allen Menschen, Tieren und Co. :liebe1:


    Caya
     
  7. Moirra

    Moirra Aktives Mitglied

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    Also liebe Caya
    Schön das du dir sorgen um mich machts, aber bei mir ist das sicherlich kein helfer syndrom.
    Ich habe ein erfühltes leben, ich hab fantastische freunde, familie, ich kann genauso irisch step auf einem tisch tanzen, oder mit freunde 3 tage lang feiern bis zum umfalen, oder mit mein sohn zu ein fußball spiel zu gehen und schreien bis mir fast die lungen platzen, kenne persönlich leute was andere als stars nur aus fenser kenne, und viele davon sind echt super freunde. Ich schau für mein alter gut aus, un wenn ich mir minirock anziehe dreht sich jede man um. Mit einem wort ich bin in moment fast wünschloss glücklich. Und ich habe iberhaupt keine ambitionen eine nonne oder heilige zu werden.
    Ich habe nur ein wünsch, (und wir alle haben wünsche) das es wo möglich auch anderen gut geht, wenn es mir so gut geht.
    Und ich sehe es als pflicht, meine von gott gegebene gabe, zu benutzen anderen zu helfen. Oder werdest du ein artzt oder heiler aumerksam machen das er bitte aufhören soll weil er helfersyndrom hat ?

    Und ich komme mir auch nicht unecht vor. Ich bin immer echt verrückt so wie ich bin, echt deppat manchmal,echt idealistisch zeit ich lebe, echt böse wenn ich das einmal bin und ich freue mich ECHT wenn ich jemandem glüklicher machen kann.

    Und wenn man schon von syndromen spricht dan solte sich man auch so andere syndrome anschauen: Machtgier-syndrom, Habgier-Syndrom, Geldgier-syndrom, Manipulation-Syndrom, Guru-syndom, Perversität-syndrom, Möchtegernehexe-syndrom, Fanatiker-syndrom, Abhängichkeit-syndrom...und man wundere dich wir haben sogar leute mit Gottsein-syndrom, oder Jesussein-syndrom...echt cooooool :party02:

    Na ja, könte ich bis morgen so weiter schrieben....:weihna1

    Na ja, ich bin in kurzen nach irland eingeladen, solte mal fragen ob BONO Vox oder Bob Geldof fragen sich fühlen als wenn die auf helfersyndrom erkrankt sind, ich werde berichten was die zwei, und andere dazu meinen.


    Und ein:weihna1

    Miriam

    Und vergist nicht (vorausgesetzt man erkent seine bestimung) man kann unmöglich irgentetwas falsch machen ha ha ha:foto:
     
  8. Moirra

    Moirra Aktives Mitglied

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    4. August 2005
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    Wien
    Also liebe sitanka,
    wenn es nur mehr solcher als dich geben werde

    ich war mal eingeladen nach St.Pölten ins Rotes Kreuz zentrale, dürte ein tag mit die leute verbringen, und ich muss sagen, viele davon haben 40 stunden job, familie und trotzdem machen mindestens ein dienst pro woche.
    Und das oft jahre lang. Wer einmal schon rettung gebraucht hat, und ich habe es gebraucht, ist dankbar das es solche leute gibt.

    Alles liebe, und vielen dank da du anderen hilfst

    Miriam:liebe1:
     
  9. El-Hombre

    El-Hombre Aktives Mitglied

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    3. November 2005
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    Ort:
    Allgäu
    Als einzelner kannst du nicht die ganze Welt retten, aber in deinem Umfeld kannst du anfangen und mit gutem Beispiel voran gehen und auch bei der Wahl einer neuen Regierung kannst du mitbestimmen, du kannst deine Kinder zu Toleranz und Hilfsbereitschaft erziehen, dich um ein harmonisches Klima in deiner Ehe und Familie bemühen und auch um ein freundschaftliches Verhältnis mit deinen Nachbarn, auch wenn du sie nicht magst. Ich finde wenn wir es nur wollen, können wir auch heute sehr viel tun.
    Und wenn dies jeder tun würde, wäre die Welt sicher eine andere, als die Welt die wir momentan haben. Gruß


    El-Hombre
     
  10. Moirra

    Moirra Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2005
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    1.120
    Ort:
    Wien
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    Danke für deine weise worte:liebe1:

    Wir haben kinder, und manche auch enkelkindern, wenn wir sie wirklich lieben, kann uns nicht alles egal sein. Dennen eine verwüstete erde als erbschaft überlasen, werde zu gemeinstem testament was ein mensch seinem nachkommen überlassen kann. Und bei diese erbschaft werden die net einmal die übrige rechtliche möglichkeit haben die ausschlagen. Und die werden uns dafür hassen und verfluchen das wir nichts unternohmen haben.

    Miriam
     
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