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"Von Betlehem nach Golgatha"

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Regina, 11. Mai 2004.

  1. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
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    ..es handelt sich hierbei um ein Wek von Bailey.
    Ich werde es hier...je wass eigentlich?
    diskutieren..solange es mir Spass macht...

    zur Autorin..Alice Bailey (Ihre Werke sind im Inet vertreten ) ist der christlichen Vorstellung zwar nicht wirklich "entkommen" aber sie hat sie im Anbetracht Ihrer Zeit doch sehr offen interpretiert. Ich liebe Djwhal Khul, da er einer der 12 Meister ist, die wiederkehren werden, um zu lehren.
    Trotzdem werde ich mich hier nun (bewusst) mit einem Text von Bailey auseinander setzen (was ich im Weg des Aspiranten nicht getan habe..dort bin ich ausschließlich auf die Worte von Djwhal Khul eingegangen).
     
  2. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Was Bailley auszeichnet ist das sie sich dem Dogmatismus zur Gänze entzog, offen war für neues und auch nicht in Frage stellte, dass diese Neuerungen auch und gerade bezüglich des Christentums (doch am Ende wird keine Religion von der Wandlung NICHT erfasst werden) stattfinden werden.
    Dazu einige Zitate:

    „Die weltweite Erwartung von heute zeigt, dass wir am Rand einer neuen Offenbarung stehen. Diese wird in keiner Weise unser göttliches geistiges Erbe verneinen, sondern sie wird zu den Wundern der Vergangenheit eine klare Schau der Zukunft hinzufügen. Sie wird zum Ausdruck bringen, was göttlich ist, was aber bis jetzt unoffenbart war. Es ist deshalb möglich, dass ein Verstehen einiger der tieferen Bedeutungen der Evangelien die modernen Sucher befähigen wird, die weiteren Zusammenhänge zu erfassen.“

    Anzulasten möge Ihr sein das sie das Christentum ÜBER alle Religionen stellte, oder auch als die „Religion der Religionen“ sah, was Ihren offenen Blick z.T. trübte.

    Trotzdem erkannte sie die Ähnlichkeit in den div.Lehren.

    „Es ist interessant sich zu erinnern, dass andere Lehren ausserhalb des Christentums diese fünf wichtigen Krisen“
    (hier wird von der Geburt, der Taufe im Jordan, die Verklärung auf dem Berg Kamel, die Kreuzigung in Golgatha und die Auferstehung gesprochen)
    „ausdrücklich hervorgehoben haben, die wenn es so gewünscht wird im Leben jener Menschen eintreten, die in ihrer wesentlichen Göttlichkeit stehen. Die Hindulehre und der buddhistische Glaube haben sie als Entwicklungskrisen ausdrücklich betont, denen wir am Ende nicht entkommen können; und ein rechtes Verständnis der Beziehungen dieser grossen Weltreligionen untereinander wird schliesslich auch ein besseres Verstehen dieser Ereignisse bringen. Die Religion des Buddha, obwohl der von Christus vorausgegangen, drückt die gleichen Grundwahrheiten aus, jedoch in anderer Art formuliert, was uns dessen ungeachtet zu einer breiteren Auslegung des Christentums helfen kann.“
    Und weiter

    „Es ist für uns ein wertvoller Gewinn und eine Bereicherung unseres Bewusstseins, wenn wir uns zeitweilig die Einheit und Gleichartigkeit der Lehre vergegenwärtigen, wie sie im Osten und im Westen gegeben wurde. Das vierte Ereignis im Leben Christi, die Kreuzigung, findet zum Beispiel eine Parallele in der Vierten Einweihung der orientalischen Lehre, die der Grosse Verzicht genannt wird. Es gibt eine Initiation, die in der Terminologie des Buddhismus «das Eintreten in den Strom» genannt wird, und im Leben Jesu ein Ereignis, das wir «die Taufe im Jordan» nennen. Die Geschichte von Christi Geburt in Bethlehem hat ihre Parallele praktisch in jedem Detail der Leben früherer Gottesboten. Diese erwiesenen Tatsachen sollten in uns die Erkenntnis wecken, dass, obwohl viele Botschafter sind, es nur eine Botschaft gibt.“


    Was Sie vollkommen richtig erkannte: Buddha bereitete den Weg für Christus

    Was Sie am Christentum hervorhob war die Liebe, was sie im Buddhismus ausser Acht lies war das Mitgefühl. Mitgefühl ist praktizierte (Nächsten)-liebe. So bleiben viele Ihrer Argumente das Christentum als „die“ Religion zu betrachten bei näherer Betrachtung ohne überzeugende Grundlage.

    Die vier edlen Wahrheiten des Buddha:

    „1. Alles Bestehende in der Welt der Erscheinungen ist untrennbar von Kummer und Leid.“

    Ich würde hier folgendes festhalten. Die Welt der Erscheinungen ist die Welt der Erfahrung und sie ist, zum Zwecke dieser Erfahrung, an Ihr Komplement gebunden.

    „2. Die Ursache des Leidens ist das Verlangen nach der Existenz in der Welt der Erscheinungen.“

    Dieses Komplement kann nur als Leid oder Schmerz erfahren werden solange Anhaftung an das eine oder das andere besteht.
    Wird die Anhaftung überwunden löst der Schmerz sich auf.

    „3. Das Aufhören des Leidens erfolgt durch Überwindung des Verlangens nach der Existenz in der Welt der Erscheinungen. [15]“

    eben das, durch Auflösung der Anhaftung

    „4. Der Weg zur Beendigung des Leidens ist der edle «Achtfache Pfad», auf dem: Rechter Glaube, rechte Absicht, rechtes Sprechen, rechtes Handeln, rechtes Leben, rechtes Streben, rechtes Denken und rechte Konzentration zum Ausdruck gebracht werden.“

    Die Beendigung des Leidens wird erst eintreten, wenn der WUNSCH S I C H zu erfahren endet.

    Anmerkung zum 8fachen Pfad

    Der 8fache Pfad wird durch

    Rechter Glaube,

    Glaube ist etwas das wir ANNEHMEN, unser Glaube ist ein Resultat von dem was wir als wahr auf Grund unseres WISSENS in die Zukunft projezieren und daher für MÖGLICH halten(!)

    rechte Absicht,

    das was wir als ein zukünftiges Geschehen annehmen wird unsere ABSICHT bestimmen, in der wir handeln.

    rechtes Sprechen,

    diese Absicht wird zunächst in Sprache, dann in

    rechtes Handeln,

    handeln zum Ausdruck gebracht.

    rechtes Leben,

    Glaube wird also im Sprechen und Handeln zum Ausdruck gebracht und findet Ausdruck in unserem Leben
    Daraus folgt
    rechtes Streben,

    rechtes Denken

    das denken wir hier als 7. Pfad angeführt doch erfährt das DENKEN seine Rückkoppelung im GLAUBEN..hier schließt sich ein Kreislauf der bei Betrachtung des 8fachen Pfades beachtet werden sollte.

    und rechte Konzentration zum Ausdruck gebracht werden.“

    Konzentration bedeutet nichts anderes als in der Gegenwart zentriert zu bleiben, was immer man tut.
     
  3. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Bailey argumentiert das im Christentum die Liebe im Mittelpunkt steht, während es im Buddhismus die (pers.) Befreiung aus der Anhaftung ist.
    Doch auch der Buddhismus kennt Ausrichtungen wie das Dzogchen: die Lehre/Schulung des Mitgefühls und wenn man das RESULTAT beider Weltreligionen unter einem Strich bewerten wollte, anhand der ERNTE müssen zweifel aufkommen ob diesem Anspruch.

    Die ANSPRÜCHE die das Christentum an den Christen erhebt sind sehr hoch:
    „Sei(d) vollkommen..(Matth.5/48)“
    Das sind Ansprüche die der Mensch IN seiner Anhaftung gar nicht erfüllen KANN.
    Das Problem dem sich das Christentum gegenüber sieht ist die „Geschichte“ des historischen Christus, der als scheinbar unerreichbares Ideal über den fehlenden Menschen schwebt.

    Weiters argumentiert Bailey das Christentum sei eine überbrückende Religion und weise aufgrund seiner Verkündung in Form prophetischer Texte auf die Zukunft, die das Christentum „über alles“ stellen wird, doch auch andere Religionen machen ähnliche Aussagen.

    Ich denke, und auch das sagt Bailey in Ihrer Einführung, das WAS das Christentum hervorhebt ist Ihre Funktion als über-brückende Religion.
    Warum?
    Nun, das Christentum spricht über Wahrheiten, die zwar noch nicht bekannt sind, bzw missinterpretiert wurden, trotzdem wurden sie GESAGT.
    Die wahre Funktion als BRÜCKE zwischen altem und neuem Gottesverständnis liegt somit in einem Verständnis des Christentums, das BIS HEUTE unbekannt ist.
    Da ich vorhabe diese (ursprüngliche) Verständnis zu erneuern, lehne ich mich hier an Bailey und Ihre Zeilen an:

    „Das Christentum wird nicht verdrängt werden, es wird überstiegen, nachdem seine Vorbereitungsarbeit erfolgreich zuende geführt wurde, und Christus wird uns die nächste Offenbarung von Göttlichkeit geben. Wenn das, was wir jetzt von Gott wissen, alles ist, was wir wissen können, dann ist die Göttlichkeit nur eine begrenzte Sache. Wie die neue Formulierung der Wahrheit sein wird, wer kann es sagen? Aber das Licht ergiesst sich langsam in die Herzen und Gemüter, und in dieser leuchtenden Strahlung werden sie die neuen Wahrheiten schauen und zu einer anderen Formulierung der uralten Weisheit kommen. Durch die Linse erleuchteten Denkens wird der Mensch in Kürze Aspekte der Göttlichkeit sehen, die bisher unbekannt waren. Könnte es nicht Eigenschaften und Merkmale der göttlichen Natur geben, die bisher völlig unerkannt und unbekannt sind?“

    Ich wiederhole hier:
    VÖLLIG UNBEKANNT!
    Und ich tue das, denn wer die neuen Offenbarungen in sein Herz aufnehmen möchte muss wirklich FREI sein, von dem was heute unter der Lehre Christi verstanden wird.
    Es erfordert die Bereitschaft sich gänzlich frei zu machen und das Geschehen aus einer NEUEN Perspektive zu betrachten.

    Das ist MEIN pes. Grund mich hier mit Bailey auseinander zu setzen.
    Um um diese Bereitschaft zu werben.
     
  4. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

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    Bei der Beschäftigung mit einer Thematik wie der Jesus Geschichte, die von vielen als Autobiograpie verstanden wird, obwohl jeder Gelehrte zugeben wird das die typische Form der Autobiograpie völlig FEHLT!!!! (Jahreszahlen, geschichtl Ereignisse, Querverweise) kaum etwas findet sich davon in den Abschriften die heute die "wahre" Geschichte des Menschen(?) Gottessohnes(?) fleisch gewordenen Gottes(?) erzählen.
    Um eine Geschichte WIRKLICH N E U aufzubauen, muss man sie erst einmal in Ihre Einzelteile zerlegen, analysieren..und das tue ich hier.
    Nicht für mich, aber für Euch.
    Dabei hole ich mir auch gerne Hilfe..denn auch wenn ich Osho nicht wirklich zustimme, wirft der Scharfdenker äußerst wichtige Fragen auf.
    Daher werde ich Ihn einmal ein bischen bemühen, in Form von Zitaten...
     
  5. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

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    "Niemand war bereit an Jesus in seiner Totalität zu glauben"

    "In der Bibel sagt er viele Male: "ich bin der Menschensohn" und mindestens ebensooft sagt er "ich bin der Gottessohn"
    Es fällt Ihm offenbar nicht ein, das siese Aussage ein Widerspruch sein könnte. SIE SIND ES NICHT(!)
    Der Widerspruch existiert in unseren Köpfen. Er existiert nicht im Dasein Jesus."

    "Wenn Du eine Frage AUS DEM WISSEN HERAUS STELLST(!)fragst Du nicht wirklich(!), weil Du schon weißt" (ja oder zu wissen GLAUBST)

    Da das MEIN Steckenpferd ist muss ich hier was beifügen
    der WISSENDE FRAGT nicht, er ist kein Kind, das eine Frage stellt, um etwas zu erfahren.
    Der Wissende fragt nicht..nur der Suchende..darum VERBANDT der SCHÜLER seine Lehrer bevor er sich Gott zuwendet..er wird wieder ganz Kind.
    er fragt(!)
    schweigt(!)
    und hört zu(!)

    "Du fragst nur um zu fragen, zu diskutieren, zu streiten.."

    So KANN der Gottsuchende nicht sein..so wird er Gott nicht finden..nur eine Projektion seiner Vorstellung, seines Glaubens, das er Wissen nennt.

    "Du bist nicht empfänglich für die Antwort(!), Du bist nicht offen, nicht zugänglich..Du bist nicht bereit Dich zu bewegen, bewegen zu lassen. Du HAST SCHON die Antwort(!)"

    Die Juden hatten die Antwort. Sie wussten DAS war NICHT der Messias.
    Warum?
    Weil sie der Ansicht waren das alle den Messias erkennen müssten"..sie hatten sehr genaue Vorstellungen von diesem Messias und die trafen offensichtlich bei Jesus nicht zu. Sie suchten den Messias nicht, sie wussten bereits ganz genau wie er auszusehen hatte und woran man Ihn erkennen würde.

    Ich möchte hier anfügen was AM MEISTEN STÖRTE(!) meiner Sicht der Dinge nach..das da jemand kam und sich SOHN GOTTES NANNTE:
    Das war für die damaligen Priester wie die Ohrfeige ins Gesicht.
    Sie versuchten nicht die AUSSAGE zu VERSTEHEN..sie INTERPRETIERTEN sie, und nach dieser Interpretation war dieser Mensch(!) der sich den unglaublichen Titel Gottessohn gab, entweder ein Frevler ein Gotteslästerer oder der "Messias"..das was man SPÄTER mit dem griechischen Wort Christus übersetzte.
    Und da sie sich davon überzeugt hatten das DAS NICHT der Messias war, war er ersteres.
    Meiner Meinung nach war diese Selbsttitulierung der wichtigste Grund für den herschenden Klärus eine Kreuzigung zu inszenieren, den nur ein Toter Heiliger ist ein guter Heiliger.

    "Warum sind die Rabbis so wütend auf Ihn? Ihr Geschäft lief gut, alles war in bester Ordnung und plötzlich kommt dieser Jesus daher und beginnt den Leuten den Kopf zu verdrehen..er bringt die Leute zum NACHDENKEN" (NIE gut für eine Religion(!)
    Das Establishment kann eine solche Person nicht dulden, denn wenn man anfängt nachzudenken, nachzufragen SELBER zu suchen, wird man bald herausfinden, das das Establishment auf eine Leiche aufgebaut ist.."

    "Aber sobals er tot war...solange er am Leben war, überfließend, präsent(!), haben Ihn die Leute gemieden, aber sobals er tot war lies man sich die Gelegenheit nicht entgehen..
    "Um die Leiche eines Buddhas, Jesus, Lao Tse versammeln sich sofort Priesterund stellen einen Katechismus auf.
    Auf der Leiche beginnen sie eine Kirche zu bauen..."

    Osho schreibt
    (und das ist wirklich genau ins Schwarze getroffen)
    "Wenn Jesus wiederkommt, wird der Papst der erste sein, der verlangen wird, das man Ihn kreuzigt, weil er Ihm das ganze Geschäft vermasseln würde"

    Es ist zwar typisch frech Osho, aber es trifft den Punkt..die Gotteserfahrungen werden nur dann von der Kirche anerkannt wenn sie GENAU in das bereits vorgefertigte Bild dieses Reliktes passen, ansonst werden sie mit zeter und mordeo verdammt.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das (und Osho weiss was eine Gotteserfahrung beinhaltet und ich weiss was eine Gotteserfahrung beinhaltet, von daher kann ich nur sagen: es ist so)
    ES FEHLT DIE EKSTASE.
    Du findest sie nicht..da kannst Du in der Geschichte von Jesus blättern was Du willst..die Ekstase seiner Gotteserfahrung..kein Wort
    hatte er sie schon immer?
    doch was besonderes?
    wir sehen auf die Jesusbilder
    Habt Ihr schon mal einnen lachenden, vergnügten Jesus gesehen
    Also Buddha lächelt.
    Er lächelt..warum sollte er nicht lächeln?
    Er hat Gott erfahren.
    Aber wenn ich mir Jesus so ansehe (und ich Gott nicht erfahren hätte) mich würde ein unheimliches Gefühl beschleichen
    Wenn der schon nicht glücklich ist, obwohl er sein "Sohn" (?) ist, meine mir ausgerechneten Chancen als "gewöhnlicher" Mensch EKSTATISCH zu sein..sind sehr gering..nicht gerade ein Ansporn..etwas zum niederknien und ducken..

    Osho schreibt (und er trifft das wirklich gut)

    "Das Zusammentreffen zwischen Mesch und Gott ist wie das Zusammentreffen zwischen den höchsten Polaritäten, die möglich sind. Das Endliche trifft mit dem unendlichen zusammen. Dieses Zusammentreffen ist das höchste Fest das Möglich ist."

    Mann und Frau sind Polaritäten..wenn Ihr glaubt SEX ist extatisch..vergesst es das ist die 2.000.000 Schwarzweisskopie eines fotos eines Ereignisses
    Gott und Mensch DAS ist EKSTASE

    "Normalerweise ist der Mensch wie jemand der im Schlaf lebt. Ihm ist nicht bewusst wer er ist. Wen die Kraft Gottes Ihn berührt, wenn er für Gottes Energie offen ist, wen er bereit ist Gottes Energie zu empfangen, dann wird er ekstatisch."

    Solange unserer Wirklichkeit diese Erfahrung fehlt sind wir zu Eis erstarrt.

    Das sind wichtige Fragen.....und die wichtigste..wo war seine Ekstase.
    Kehren wir nun etwas aufgerüttelt zu Bailey zurück.
     

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