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Ursache & Wirkung

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von marieelisa, 25. April 2012.

  1. marieelisa

    marieelisa Mitglied

    Registriert seit:
    24. April 2012
    Beiträge:
    133
    Ort:
    Elsdorf
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    "Was wir Krankheit nennen, ist die Endphase einer viel tiefer reichenden Störung. Und um die eine wirklich erfolgreiche Behandlung durchzuführen, reicht es eben nicht aus, nur die Folgen zu behandeln, ohne der tatsächlichen Ursache auf den Grund zu gehen und die auszuräumen." Dr. Edward Bach



    Es war schon immer das "Wissen hinter dem Wissen" was mich faszinierte. In Laufe der Zeit habe ich meine eigene Theorie über Gesundheit, Krankheiten, Blockaden und deren Ursprung entwickelt. Ich bin u.a. überzeugt, dass alles beruht auf dem Gesetz von Ursache & Wirkung, jedes Symptom ist eine Botschaft und solange man die Ursache nicht kennt, kann man nicht wirklich langfristig gesund werden. Meine Arbeit beginnt meistens dort, wo andere Behandlungsmethoden noch nicht oder nicht mehr greifen.



    LG Marie
     
  2. MysticalLady

    MysticalLady Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. April 2012
    Beiträge:
    198


    Natürlich basieren reale Effekte auch auf realen Ursachen. Ich kenne nur wenige Menschen, die dieses Faktum dementieren.^^ Wenn Du beispielsweise Tabak konsumierst, führst Du Dir eine ganze Palette von Karzinogenen zu (reale Ursache), die Mutationen des genetischen Materials verursachen und damit Krebs auslösen können (Wirkung).^^
     
  3. Einfach Mensch

    Einfach Mensch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. September 2007
    Beiträge:
    8.643
    Ort:
    Oberschwaben, genau über dem Mittelpunkt der Erde
    Nun, ganz so einfach ist der Kausalzusammenhang eben nicht.

    Rauchen erhöht das Risiko. Führt aber nicht zwangsläufig zu Krebs.

    Also scheinen da noch andere Ursachen mit zu spielen.

    Und die Rolle der Psyche (Geist?) bei Erkrankungen ist der Wissenschaft nur in Ansätzen bekannt.
    Es gibt auch Beispiele, wo geistige Veränderungen zu einer Heilung geführt haben.

    Ist der Wissenschaft auch bekannt. Aber, eben unerforscht.
     
  4. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    5.652
    Ort:
    dort, wo es schön ist


    Hallo Marie,

    ganz so einfach ist es mit der Ursache leider nicht. Im übertragenen Sinne mag z.b. eine Verstopfung auch mit festhalten oder verstopft sein zu tun haben, aber die Ursache kann auch Ekel sein, immer sauber bleiben. Wenn man also sorum an die Krankheit herangeht, bleibt die Störung. Sie bekommt aufmerksamkeit und die Ursache ist nach wie vor vorhanden.

    Welche Behandlungsmethoden meinst du, die dann noch greifen?
    Mir hat bisher die psychologische Kinesiologisch geholfen. So wie ich vor kurzem festgestellt habe, gibt es aber noch mehr Behandlungsansätze, die wirksam sind.

    viele Grüße Pluto
     
  5. Azura

    Azura Guest

    Siehe auch Beitrag von Crossfire. Wenn jeder, der heute raucht in 10 Jahren auf den Tag genau Krebs bekäme, hätten die Mediziner es um einiges einfacher. So ist es aber nicht und genau da kommt der Gedanke ins Spiel, dass der medizinisch bekannte Auslöser der Erkrankung nicht der wirkliche Grund ist, wieso die Erkrankung auftritt.
    Dass es diesen Grund gibt, muss einem eigentlich fast schon schlagartig klar werden, wenn man die "Heilungserfolge" herkömmlicher Behandlungsmethoden anschaut.

    Gruß,
    Diana
     
  6. Azura

    Azura Guest

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    Ja, das ist glaube ich oft das Problem. Das Ganze ist so verschachtelt, dass man auf der Suche nach der wahren Ursache irgendwann nicht mehr weiter weiß.
     
  7. MysticalLady

    MysticalLady Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. April 2012
    Beiträge:
    198
    "Wenn Du beispielsweise Tabak konsumierst, führst Du Dir eine ganze Palette von Karzinogenen zu (reale Ursache), die Mutationen des genetischen Materials verursachen und damit Krebs auslösen können (Wirkung)", nicht müssen. Ob es zum kanzerösen Prozess kommt, hängt vermutlich von der Art und der Menge der Mutationen ab, auch von diversen anderen Faktoren (Aktivität des Immunsystems, Entzündungsklimata usw.).

    In der Tat gehen offizielle Schätzungen jedoch davon aus, dass der Tabak-Konsum für 85% aller Lungenkrebserkrankungen verantwortlich ist. Ingesamt ist das Rauchen für 30% aller Krebsfälle ursächlich.c

    Natürlich besteht die Möglichkeit, dass auch psychische Komponenten das Wachstum maligner Tumoren forcieren. Dies ist wahrscheinlich, da man weiß, dass überschüssiges Adrenalin, das infolge emotionalen Stresses vermehrt produziert wird, den genetisch codierte Suizidmechanismus der Zellen hemmen kann. Ohne pathologische Mutationen ist eine Krebsentstehung aber meines Erachtens ausgeschlossen.
     
  8. marieelisa

    marieelisa Mitglied

    Registriert seit:
    24. April 2012
    Beiträge:
    133
    Ort:
    Elsdorf
    Dass stimmt allerdings! Allgemein gilt: Je breitere Kiefer man hat, desto belastbarer sind wir in so gut wie jeder Hinsicht! (Facereading)

    LG Marie

     
  9. Einewiekeine

    Einewiekeine Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2010
    Beiträge:
    1.012
    Rauchen für sich alleine ist an und für sich nicht schädlich. Es sind immer die psychischen Komponenten die Krankheit auslösen. Die allgemeinen Glaubenssatzsysteme der Medizin und Wissenschaftler sind dem Ganzen nicht dienlich, da sie Ängste schüren und den Menschen den Glauben an die Schädlichkeit eintrichtern, was dann zum Teil dazu führt
    das es sich manifestiert.

    Es geschehe nach Deinem Glauben!

    Mein Vater wurde als starker Raucher knapp 90 Jahre alt, ohne Krebs. Helmut Schmidt pafft nach wie vor. Joopi Heesters hatte erst wenige Jahre vor seinem Tod aufgehört. Ich kenne sehr viele Beispiele die der Medizin widersprechen.

    Also glaubt was ihr wollt, je nachdem womit es Euch besser geht. Angst ist und war schon immer ein schlechter Berater!
     
  10. marieelisa

    marieelisa Mitglied

    Registriert seit:
    24. April 2012
    Beiträge:
    133
    Ort:
    Elsdorf
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    Ganz genau! ... man stirbt nicht an Krebs sondern an „Panische Angst“ ;-)

    LG Marie
     
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