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Traum eines alten Tempels

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Erkundenundwissen, 1. März 2021.

  1. Erkundenundwissen

    Erkundenundwissen Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Januar 2020
    Beiträge:
    18
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    Hallo Leute,
    heute Nacht hatte ich einen sehr spannenden Traum und würde ihn gerne deuten. Leider bin ich nicht wirklich gut im deuten und würde mich über eure Hilfe freuen.

    Der Tempel lag mitten in einer Stadt. Die Vorderseite des Tempels war unspektakulär. Es führten 4 Stufen auf einen großen Platz, der den Weg zum Eingang des Tempels zeigt. Diesem Weg bin ich gefolgt und wurde direkt beim betreten des Tempels überwältigt.
    Ihr müsst euch den Tempel so vorstellen: Der Tempel war kaputt, also nicht gerade ein neuer Tempel. Meiner Vermutung nach, wurde er vom Aussehen her, vor 2000 Jahren gebaut. Er wurde aus dem gleichen Gestein gebaut, wie der Tempel in Griechenland.
    Aufgebaut war der Tempel wie ein gestrecktes O. Es führte ein Weg links entlang und ein Weg rechts entlang. In der Mitte ging es sehr tief nach unten und es war sehr dunkel. Wenn man links läuft, durchquert man einen Weg, auf dem man sich oft bücken muss, da vieles vom Tempel heruntergekommen ist und somit nicht mehr ganz einfach zu durchqueren ist. Dieser Weg war wie ein langer Tunnel. Ab und zu kam Licht hinein aber ansonsten musste man etwas genauer hinschauen, wo es entlanggeht, damit man sich nicht verletzt.
    Der rechte Weg führt einen zu dem Heiligtum des Tempels. Solange man am Eingang vom Tempel steht, kann man beide Wege von außen gut betrachten. Auf dem rechten Weg, hat man von außen drei riesige Gemälde betrachten können. Es waren insgesamt drei davon. Allerdings hat musste man etwas in die Hocke gehen, damit man das letzte Bild sehen kann, da es von dort nicht direkt zu sehen war. Außerdem war es etwas im dunkeln verborgen. Das erste Gemälde war ein Mann mit schulterlangen Haaren einem leichten Bart und einem weißen Gewand. Das zweite Gemälde war eine Frau, mit schwarzen Haaren und gebräunter Haut, die ein schwarzes Gewand trug. Das letzte Gemälde war eine junge Frau, die ein rot-grünes Gewand getragen hat und braune Haare hatte. Ich kam im ersten Moment nicht vom staunen raus. Ich habe mich weiterumgeguckt und habe gesehen, dass es unter den Gemälden einen Versammlungsraum gab, an dem die Menschen, die damals im Tempel waren gebetet haben. Es sah leer aus und irgendwie überkam mich ein ungeheures Gefühl.
    Ich entschied mich am Schluss für den linken Weg und bin bei der Hälfte vom Weg aufgewacht.

    Was glaubt ihr was dieser Traum bedeutet?
    Danke für eure antworten
     
  2. Alpträumer

    Alpträumer Guest

    Der dunkle und der weisse Pfad. Rechts gehts du den dunklen. Er ist voller Wunder.
    Links gehst du den weissen Pfad und der führt eben genau in dein Leben.
    Den Rest kannst du erahnen.
     
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  3. Renate Ritter

    Renate Ritter Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2018
    Beiträge:
    1.293
    Oh ja, welch interessanter Traum.

    Häuser oder Wohnungen symbolisieren das Seelengebäude einer Person. Ein Tempel im weitesten Sinne auch, aber mit dem Unterschied, dass man in einem Tempel nicht wohnt.

    Der Tempel beherbergt das Heilige, das Heiligtum der jeweiligen Zeit und Religion. Und das ist im übertragenen Sinne gemeint, wenn er in den Träumen auftaucht. Mit diesem Tempel hast du die Reste deines eigenen innerseelischen Heiligtums gefunden.

    Du hast dich hier angemeldet mit einem Namen, der zeigt, warum. Du willst erkunden und wissen. Und dafür kann man überhaupt nur bei sich selbst anfangen. Alle Antworten liegen bereit im eigenen Inneren – wenn man den Zugang dazu gefunden hat.
    Im Traum hast du ihn schon mal gefunden.

    Ich gehe davon aus, dass dir der Gedanke der Reinkarnation bekannt ist. Du hattest also schon viele Leben hier, die aber natürlich sehr, sehr unterschiedlich aussahen. In irgendeiner fernen Vergangenheit nun hattest du unmittelbar zu tun mit einem solchen Tempel.
    Das ist natürlich eine rein spekulative Annahme von mir, die ich aus deinem Traumbild schlussfolgere.

    In diesem früheren Leben hattest du eine recht gut definierte Vorstellung von „Gott und der Welt“, mit einem festen Glauben daran.
    Da ist dann viel verloren gegangen über die verschiedenen Existenzen hinweg.
    Nun, in diesem Leben bist du soweit, daran wieder anzuknüpfen und dir altes Wissen neu zu erarbeiten.

    Die Bilder auf der rechten Seite stellen symbolische Wesen dar, die für dich eine Rolle gespielt hatten. Vielleicht stellt ja eines – oder alle? – dich selbst dar.
    Der linke Weg war nach deiner Erzählung der mühsamere. Für den hast du dich entschieden, und das war wohl die richtige Entscheidung.
    Erkenntnis, neue Erkenntnisse, bekommt man nicht, indem man zu alten und längst überholten Glaubensüberzeugungen zurückkehrt.

    Und mitten auf dem Weg aufgewacht – klar, den hast du ja auch in der Realität noch lange nicht geschafft.
     
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  4. Erkundenundwissen

    Erkundenundwissen Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. Januar 2020
    Beiträge:
    18
    Und mitten auf dem Weg aufgewacht – klar, den hast du ja auch in der Realität noch lange nicht geschafft.[/QUOTE]

    Was ich vor paar Minuten von meinem Freund erfahren habe, und das finde ich gerade echt gruselig, war folgendes: Er und ich erzählen uns immer unsere Träume gegenseitig. Nun hat er mir in seiner Audio gesagt, das er heute Nacht anscheinend auch einen Traum hatte, in dem er eine große Grube mit vielen Wegen gesehen hat. Er hat gesagt, das er mich auf einem Weg laufen sah und ich bei der Hälfte hingefallen wäre und danach ein blutiges Knie hatte. Kurz danach sagte er, bin ich anscheinend aufgestanden und bin weiter gelaufen, in Richtung eines Flugzeuges. Er sagte das ich in das Flugzeug eingestiegen wäre und als das Flugzeug im Himmel war, bin ich mit dem Flugzeug anscheinend abgestürzt. Ob ich gestorben bin, oder überlebt hab, sagte er, weiß er nicht.
    Ich finde das sehr gruselig, dass er einen fast ähnlichen Traum hatte wie ich, man könnte meinen er habe die Fortsetzung geträumt....:oops::censored:
     
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  5. Renate Ritter

    Renate Ritter Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2018
    Beiträge:
    1.293
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    Also, ich kann keinen wirklichen Zusammenhang erkennen zwischen beiden Träumen außer, dass deine Person drin vorkommt.

    Ihr erzählt euch gegenseitig, was ihr träumt, und natürlich auch, was ihr so denkt und was ihr wissen und verstehen wollt, nehme ich an. Dann würde sich der Traum des Freundes damit erklären, dass er dich auf einem Weg gehen sieht, der - für ihn! – mit gewissen Gefahren verbunden ist.
    Der Weg in der Grube ist das Symbol für unterbewusste innerseelische Bereiche. Der Flug symbolisiert grundsätzlich die Erhebung in höher-geistige Bereiche, was dem normalen Menschen seiner Natur nach nicht möglich ist.

    Den Blick oder das Eindringen in die eigenen innerseelischen Bereiche halten viele Menschen für gefährlich. Man weiß ja nie, welch geistige Monster man dort aufweckt, welchen Energien man sich aussetzt, die man am Tage mit seinem Wachbewusstsein nicht kennt und man deshalb keine Gegenwehr hat. Und wenn man das wirklich so glaubt und trotzdem wagt, dann erscheint ja auch das eine oder andere "Monster", also erstmal...

    Mit dem, was du in deinem Geiste tatsächlich unternimmst, hat das nichts zu tun. Der Traum des Freundes zeigt einfach nur seine eigenen Gedanken und Gefühle dazu.
     
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