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Therapie und Heilung im Horoskop

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von pluto, 13. Februar 2008.

  1. pluto

    pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Dezember 2004
    Beiträge:
    5.652
    Ort:
    dort, wo es schön ist
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    Hallo,

    im Horoskop ist ja so vieles zu erkennen. Wonach würdet ihr schauen, wenn ihr nach einer geeigneten Therapieform sucht, die den HE interessieren und die ihn heilen können? Wie sind eure Konstellationen und Erfahrungen?

    Selbst würde ich das 6. Haus hernehmen: die Spitze befindet sich z.B. bei mir in Wassermann. Ich habe sehr vieles, auch außergewöhnliche Therapieformen kennengelernt. Dank des Saturn darin ist meine Neugierde auch sehr kritisch und glaubt nicht alles, was so aufgetischt wird. Mich hat auch immer die Ursache der Krankheit (Störung) interessiert und ich bin heute noch der Auffassung, dass wenn diese behoben ist, die Krankheit wieder weg geht und Gesundheit kommt. Ursachen sind im Unbewussten im 12. Haus zu finden, und dort steht der Herr meines 6. Hauses, der Uranus.

    Feinstoffliche Therapien, wie Homöopathie, Psycho-Kinesiologie und Aura-Soma haben mir sehr geholfen. Familienaufstellungen ziehen mich immer wieder an. Das muss an meinen voll besetzten 4. Haus liegen mit Sonne und Mond drinnen. Und hier schließt sich wieder der Kreis, da die Sonne Herr von H 12 ist und der Mond Herr von H 11 (analog Wassermann-Uranus-Thematik).

    Was mir nicht geholfen hat war Geistheilung, Reiki, Prana-heilen, Paarberatung, Suchtberatung. Autogenes Training hatte mir anfangs sehr gut getan, bei regelmäßiger Anwendung hat es sich ins Gegenteil verkehrt. Progressive Muskelentspannung ist auch nicht mein Ding.

    Wie ergeht es euch?

    Liebe Grüße Pluto
     
  2. vergnuegt

    vergnuegt Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2006
    Beiträge:
    327
    Ort:
    im südwesten
    hallo, pluto,

    ich wuerde mir - so ganz spontan - als erstes die elementverteilung ansehen. ist jemand stark emotional mit vielen planeten in wasser? dann werden ihm rationale therapieformen vielleicht weniger bringen. leute mit starker feuer-besetzung wuerde ich wahrscheinlich eher von entspannungsverfahren wie AT oder meditation abraten und vielleicht sportliche aktivitaeten nahelegen, aber entspannung vielleicht eher den wasserbetonten menschen empfehlen.

    bei luftbetonten menschen waere vielleicht gespraechstherapie oder eine therapie, die mit dem Rationalen arbeitet, sinnvoll - in teilen vielleicht auch mit erdbetonten menschen.

    analog wuerde ich mir ansehen, welche haeuser stark besetzt sind und analog verfahren ....

    .... so zum anfang mal als gaaaaaaaaanz grobe richtschnur .... :clown:

    :liebe1: stefan
     
  3. paula marx

    paula marx Guest

    Hallo Pluto,

    ein sehr interessantes Thema, finde ich. Da paßt hier der Radix dieses Mannes. Er erlebt, seit er denken kann, seelische Bruchsituationen, die er als Leiden empfindet. Er versuchte schon mehrere Therapien, so unter anderem klassische Psychotherapie, systemische Familienaufstellung, NLP-Therapie.
    Nichts hat bis jetzt geholfen, er gibt auf, wenn das Therapieschema durchschaubar ist, eingleisig wird und er nur - Zitat: "sterereotypes Geschwaffel" seitens der/s Therapetin/en wahrnimmt. Beruflich ist er sehr erfolgreich, jedesmal nach seelischem Leidensdruckhöhepunkt erlebt er eine erfolgreiche Phase, schreibt eine gute Arbeit, die mitunter auch öffentliche Anerkennung findet. In sogenannten guten Zeiten versucht er einen Neuanfang per Therapie.

    Chiron 20.41 Schütze
    Glückspunkt 7.57 Waage
    Mondknoten 7.51 Widder
    Lilith 5.02 Stier
     

    Anhänge:

  4. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2003
    Beiträge:
    4.788
    Ort:
    Kassel
    Hallo paula :)

    ich habe auch in dem anderen Thread gelesen, möchte aber hier antworten.

    Du schriebst im anderen Thread von einer Suchtproblematik.Du schriebst auch von glaubhaften Bemühungen. Mein Tipp: Es kann sich bei diesen sichtbaren Bemühungen auch um eine Art "Schutz" handeln, sich eben nicht wirklich zu verändern. Ich habe viele Süchtige erlebt, und sehr viele von ihnen beharrten darauf, dass bei ihnen ja alles "ganz anders ist als bei den anderen". Sie machten zwar die Therapie, aber... Sie wollten nicht wirklich aus der Problematik heraus, sie wollten - bewusst oder unbewusst, das sei dahingestellt - nicht wirklich ihren Krankheitsgewinn aufgeben. Dazu gehörte auch der Spruch, dass ihnen dieses und jenes nichts bringt. Sie waren immer klüger - und kurz nach dem Versuch der Therapie wieder im alten Muster.

    Ich habe einige Horoskope gesammelt, ganz häufig fanden sich markante Uranus-Verbindungen zu den Lichtern oder zum AC, neben den allseits anerkannten Neptun-Konstellationen.

    Zwar habe ich schon des Öfteren gehört und gelesen, dass die "uranische Komponente" schlussendlich den Ausstieg aus der Sucht ermöglicht, aber sie steht eben unter Umständen auch für einen erheblichen Eigensinn und die "Ver-rückheit" sowie das Beharren darauf, dass aufgrund der eigenen Andersartigkeit alles, was andere unterstützt, bei ihnen speziell gar nichts nutzt.

    Vielleicht - muss ja nicht so sein - ist die Aussicht auf einen "Therapieerfolg" etwas höher, wenn es eben nicht gut geht. Ich bin eine Anhängerin der - salopp so titulierten - "Tiefpunkttheorie". Die, die den Ausstieg schafften, waren derart am Ende, dass sie nur noch zwei Möglichkeiten sahen: Leben oder Sterben. Das muss natürlich nicht immer so sein, es handelt sich dabei um meine subjektive Einschätzung und Erfahrung. Ab diesem persönlichen Tiefpunkt kann ein markant gestellter Uranus dann tatsächlich der "Befreier" sein.

    Liebe Grüße
    Rita
     
  5. Kayamea

    Kayamea Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Juni 2005
    Beiträge:
    5.641
    Ort:
    da, wo das Herz schlägt
    Lieber Stefan und pluto und alle, :)

    ich bin heute nicht in Oppositionsstimmung, aber ich sehe es so ganz anders als Du, Stefan. :clown:

    Unabhängig vom Element, halte ich bei sehr emotionalen Menschen Verhaltenstherapie und auch Gesprächstherapie von Vorteil. Aus sich rausgehen, Verhalten einstudieren, das sonst durch Gefühle überströmt wäre. Eben doch gerade auch die rationale Seite darf angesprochen werden.

    Gerade sehr feurige/aktive Menschen sind in der Entspannung und Meditation sehr gut aufgehoben. Bewegen tun sie sich ja freiwillig schon Und für sehr emotionale Menschen "kann" zu viel Entspannung sogar kontraindiziert sein, da schadet oft Bewegung ganz und gar nicht.

    Gerade bei sehr intellektuellen Menschen ist mit Gesprächstherapie kein Blumentopf zu gewinnen. Reden können sie doch schon und sie können die Gespräche auch sehr gut mit dem Intellekt in ihre Richtung steuern und rationalisieren bis es staubt. Luft bzw. intellektuellen Menschen bekommt wiederum körperliche Anstrengung sehr gut sowie Entspannung im Gegenzug, alles was den Kopf durchpustet.

    Liebe Pluto, interessant, dass Dich mit der Sonne in 4 Familienaufstellungen anziehen. Mich eher nicht, obwohl meine Sonne auch da steht. Generell finde ich diese Methode, kompetent angewandt und durchgeführt, sehr wertvoll, aber mit dem 4. Haus kann ich sie persönlich nicht in Zusammenhang bringen. Da sich ja sowieso schon alles um Familien-Vergangenheitsbewältigung dreht, empfinde ich diese Technik eher als aufwühlend, als als hilfreich, denn mit der Sonne in 4 weißt Du doch sowieso irgendwann ganz genau wo's klemmt. Es ist dann "nur" noch eine Frage der Annahme und der Akzeptanz des Erlebten.

    Liebe Grüße
    Martina
     
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    Liebe Martina,

    ... Verhaltenstherapie ist NICHT für alle Personen und Störungen geeignet. Ich selbst habe aufgrund meiner Mobbing-Geschichte viele Gespräche mit Therapeuten und Verhaltenstherapie gemacht, nichts hat wirklich geholfen. Für die Gespräch wusste ich zu viel, um mein Verhalten langfristig zu ändern, waren die Therapien zu schlecht (abgesehen davon ändern sich Menschen NICHT mehr ab einem gewissen Alter). Die Krankenkassen und Kliniken schauen NICHT immer auf die Wirkung, sonder IMMER auf "schnelle" Erfolge, dies soll ja die Verhaltenstherapie bringen. Quatsch.

    Bin selbst ausgebildeter verhaltenstherapeutischer Co-Therapeut gewesen.

    Lieben Gruß

    Martin
     
  7. Kayamea

    Kayamea Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Juni 2005
    Beiträge:
    5.641
    Ort:
    da, wo das Herz schlägt
    Habe ich auch nicht gesagt, lieber Martin :)

    Lieben Gruss
    Martina
     
  8. vergnuegt

    vergnuegt Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2006
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    327
    Ort:
    im südwesten
    liebe martina,

    tja - je nachdem. sicherlich waere es z. b. fuer feuerbetonte menschen sinnvoll, entspannungsverfahren zu machen .... aber nicht jeder ist dafuer geeignet. und wenn du einfach nicht zur ruhe kommst, ist es ja nur frustrierend, weil du ja in eine (ungeduldige) erwartungshaltung verfaellst: "WANN BIN ICH NUN ENDLICH ENTSPANNT"? - dasselbe koennte auch auf luftmenschen zutreffen.

    klar - das ganze ist natuerlich holzschnittartig und ich habe es auch stark elementbezogen - niemand hat ausschliesslich im feuerelement sein zuhause. also ich wuerde mal sagen - auch wenn es vielleicht zynisch klingt - der leidensdruck muss eh hoch genug sein, damit viele irgendwas machen, zumindest mal beginnen.

    im endeffekt wirds nicht bei den elementen bleiben, sondern man muss mehr heranziehen - aspekte, zeichen, haeuser, ...

    :liebe1: stefan
     

  9. Liebe Martina,

    ... ich weiß...

    Lieben Gruß

    Martin
     
  10. GreenTara

    GreenTara Sehr aktives Mitglied

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    Lieber Martin :)

    Das ist nicht auszuschließen.

    Mir hat die Verhaltenstherapie unendlich viel gebracht. Sie brachte mir allerdings erst etwas, als ich mich einließ. Das hat einige Anläufe gebraucht. Mit dem Alter hat das wenig zu tun. Ich bin jetzt beinahe 50 und durchaus in der Lage, mein Verhalten zu verändern, und nicht nur das. Mein "emotionaler Haushalt", um es mal flappsig auszudrücken, ist ein ganz anderer als noch vor 4 oder 5 Jahren.

    Jain. Natürlich soll es relativ schnell gehen, damit die Kosten nicht so hoch sind. Dennoch beginnt die "eigentliche Arbeit" erst anschließend. Die Therapie liefert, wenn man/frau das möchte, den "Werkzeugkasten". Anwenden muss ein jeder selbst.

    Ich weiß eine Menge über Therapien und stand mir selbst damit im Weg. Als ich mich anvertraute, war es egal, was ich wusste und was nicht. Für mich zählte nur noch, diesen elenden Zustand zu beenden. Und als es hieß, es könnte gut sein, "schlechte" Gefühle nicht wegmachen zu wollen, habe ich es halt ausprobiert und nicht innerlich herumtheoretisiert. Womit ich nicht ausdrücken möchte, dass es bei dir ebenso war/ist.

    Liebe Grüße
    Rita
     
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