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Tarot einmal anders

Dieses Thema im Forum "Tarot" wurde erstellt von Rosy, 31. August 2009.

  1. Rosy

    Rosy Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2007
    Beiträge:
    924
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    Hi,
    Wer von euch arbeitet mit dem Tarot abseits der divinatorischen Anwendung?
    Die ursprüngliche Intention des Tarot war doch eine ganz andere... link
     
  2. Shimon1938

    Shimon1938 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2006
    Beiträge:
    16.742
    Ort:
    Witzenhausen/Hessen in BRD
    shalom rosy,

    wie meinst du die frage -- tarot als weisheitsbuch? habe sehr lange getan, zur zeit nicht mehr...hast du fragen?

    shimon
     
  3. yogi333

    yogi333 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2008
    Beiträge:
    2.553
    Hallo

    würde mich auch interessieren, wie du dies meinst!

    Lieben Gruss
    Yogi333
     
  4. Rosy

    Rosy Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2007
    Beiträge:
    924
    Nein, ich habe nicht wirklich eine Frage. Die Frage war auch eher als Anregung gemeint.

    Ich selbst arbeite mit der archetypischen Symbolik des Tarot meditativ, deshalb ist es mir wichtig, dass die Karten nicht irgendwelche Kunstwerke darstellen sondern die Symbolik dahinter klar wiedergeben.
     
  5. Asia

    Asia Mitglied

    Registriert seit:
    12. September 2009
    Beiträge:
    701
    Ort:
    NRW

    Hallo Rosy ,

    das ist interessant was du ansprichst , denn durch die archetypische Symbolik , wird einen die tür geöffnet zur tieferen einsicht also finde ich ebenfals das die Symbolik die dahinter steht klar wiedergegeben sein sollte.

    Liebe grüsse Asia :zauberer1
     
  6. Rosy

    Rosy Neues Mitglied

    Registriert seit:
    24. Oktober 2007
    Beiträge:
    924
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    ja, ich denke auch, dass der eigentliche Sinn der Tarotkarten-Symbolik diese Tür ist. Denn Divination kann ich mit allem im aussen machen, das aussen spiegelt das innen wieder. Interessant wird es, wenn man beginnt dieses Buch der Welt lesen zu lernen :)
     
  7. Asia

    Asia Mitglied

    Registriert seit:
    12. September 2009
    Beiträge:
    701
    Ort:
    NRW

    Ja das stimmt Rosy , ich bin immer noch stark am üben , ich veruche mir die deutung auch nach der Symbolik der karten zu entschlüsseln bloss das muss ich noch üben und wenn man so weit ist , dann kann man dieses Buch der Welt wunder bar Lesen :).

    Liebe grüsse Asia :)
     
  8. yogi333

    yogi333 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Oktober 2008
    Beiträge:
    2.553
    Hallo

    Was mir jedoch auffällt, wenn ich mir anhöre und gelegentlich auch mitansehen muß, ist, das nur wenige Menschen wirklich wissen (wollen), was eigentlich Divination ist, oder auch, wie sie richtig anzustellen oder einzuordnen und in ihren Ergebnissen zu bewerten ist. Tarotkarten werden mit viel Brimborium ausgelegt und dann mit dem Handbuch gedeutet. Oft werden die Karten zu allerlei Alltagsfragen bemüht, und langsam geht die Eigenverantwortung dahin. Wenn das Leben immer mehr vom Horoskop oder einem anderen Orakel bestimmt wird, dann hat der Mensch seine Eigenverantwortung letztlich abgegeben und ein Abhängigkeitsverhältnis stellt sich ein, das u.U. nur schwer wieder aufgegeben wird.

    Schamanen divinieren eigentlich immer, wenn sie in die Geisterwelt gehen und dort den Rat der Geister und der Naturkräfte suchen und finden. Divinieren bedeutet nichts anderes, als das Erhalten von Informationen über beliebige Ereignisse oder Sachverhalte der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, die auf keinem anderen Wege erhalten werden können - jedenfalls ohne nennenswerten Aufwand. So ist es fast unmöglich, die Zukunft auf anderen Wegen als den divinatorischen zu erfahren. Gerade die Zukunftsprognose ist jedoch das den Menschen am meisten interessierende. Zu dem Thema der Zukunftsprognose gehören auch sämtliche Prophezeiungen der Medien und anderer Deuter.

    Lg Yogi333
     
  9. Wutzel

    Wutzel Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. September 2009
    Beiträge:
    23
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    Hallo yogi,

    sehe das ähnlich wie Du mit der Eigenverantwortung. Ich finde Kartenlegen bei wichtigen Themen - z.B auch Grundsatzentscheidungen - gut und angemessen. Für "jeden Tag" finde ich es auch nicht gut. Dann kann der Mensch nicht mal die kleinste Entscheidung ohne Karten treffen. Das sind für mich eh Tendenzen, die eintreten, wenn alle Bedingungen so bleiben, wie zum Zeitpunkt der Legung, bis auf schickshalshafte Situationen, die meiner Meinung nach auch eintreten, wenn es vom Leben geregelt wird.

    Zur Divination:
    Dazu würde für mich gehören, wenn ich einen "Weisen" frage, dann sollte ich mir vorher überlegen, ob ich die Antwort auch hören möchte - auch wenn sie nicht mit meinen Vorstellungen überein stimmt. D.h. ich sollte mir einerseits natürlich die Fragestellung überlegen und andererseits mir bewußt sein, wenn das Orakel antwortet, es auch zu befolgen. Was nützt es, den Altenrat zu befragen, wenn man sowieso anders handelt. Irgendwann würde dieser Rat auch nicht mehr antworten. So sehe ich das bei den Karten auch.

    Ich persönlich habe keine Belegung der Karten, da für mich die Karten die Bedeutung - individuell - wechseln. Wenn ich für andere lege (für mich selbst lege ich nicht), dann entsteht ein Bild, eine Vision, Bilder - je nach Situation bekomme ich Eingebungen. Wenn ich mich an die Deutungen aus Büchern halten würde, dann könnte ich nichts deuten. Aber das ist eben meine Art damit umzugehen. Oft bekomme ich dann Ahnungen, oder plötzliche Ideen in den Kopf, denen ich einfach folge und damit oft richtig liege.

    Ich habe es am Anfang auch mit dem Handbuch versucht, bis ich einmal vergass und zu einem Kartenlege-Übungsabend gegangen bin. So bin ich dazu gekommen, ohne Buch zu deuten.

    Liebe Grüsse
    Wutzel
     
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