1. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Noch ein Traum, den ich mir nicht erklären kann

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Eiwa, 30. Juni 2019.

  1. Eiwa

    Eiwa Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2005
    Beiträge:
    255
    Ort:
    Wien
    Werbung:
    Den Traum hatte ich ungefähr vor achtzehn Jahren: ich sah neun schwarze Hunde nacheinander von rechts nach links vor mir vorbeilaufen. Sie sahen aus, wie Anubis, aber keine Gottheit, sondern als Hunde auf vier Beinen laufend. Wunderschöne, majestätische Gestalten. Es war ein gutes, freudiges Gefūhl, sie zu sehen. Wenn sie, eines nach dem anderen genau vor meinen Augen waren, verwandelten sie sich in Namen die sich auch laut aussprachen. Ich kann mich nur an den letzten Namen erinnern, es klang ähnlich, wie Morhäl. Das "chrh", sehr langgezogen, tief und sehr kehlig, ganz hinten im Mundraum ausgesprochen.
     
    LalDed gefällt das.
  2. Renate Ritter Offenbach

    Renate Ritter Offenbach Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2018
    Beiträge:
    698
    Deine beiden Träume hier zeigen, dass du eine Entwicklung erfährst, die sozusagen unter der Oberfläche abläuft. Dir fließen im Traum Erkenntnisse zu, die deinen rationalen Verstand wenig berühren. Der rationale Verstand will aber nach wie vor alles in der Hand behalten.

    Der Mensch, die Menschheit als solche, unterteilt sich in neun Bewusstseinsfamilien. Das Enneagramm zeigt neun verschiedene Typen bzw. Entwicklungsstufen des Menschen. Wir können immer nur bis neun zählen, dann fangen wir dank der Null wieder von vorn an...

    Das war es, was du dir selbst vor Augen geführt hast, denn wir erschaffen unsere Träume selbst.
    Dass das Prinzip Neun über das Symbol Hund erschien, soll die Liebe zeigen, die damit verbunden ist. Unsere Hunde lieben wir bedingungslos im Unterschied zur Liebe zu einem Menschen. Die ist durchaus mit Bedingungen verbunden.

    Das „Teil“ das im anderen Traum in dich hinein gefahren ist und dir klare Körpergefühle erzeugt hat, das wirst du nicht als klar zu benennendes Teil ausmachen können. Es ist kein Ding, auch kein Geist oder sonst was, das man exakt definieren könnte.

    Es ist eine Fähigkeit, wie ich oben schon sagte. Du erweiterst deine Fähigkeit der Wahrnehmung, und die wird weit mehr umfassen als deinen Körper. Das ist nur der direkt erfahrbare Anfang.

    Lass geschehen möchte man dir raten.
     
    rumpeldipumpel und Eiwa gefällt das.
  3. Eiwa

    Eiwa Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2005
    Beiträge:
    255
    Ort:
    Wien
    Hunde sind für mich wie jedes andere Tier. Ich liebe sie nicht bedingungslos. Im Gegenteil, ich verstehe es auch gar nicht, warum bei einigen Menschen Hunde höher stehen, als ihre Mitmenschen. Ich finde das ungesund. Ich finde auch, dass die Menschen die Hunde damit quälen, dass sie in der Stadt sein müssen.

    Ich sah im Traum die Hunde in Formen, die Anubis ähnlich waren. Vielleicht sogar in dem Sinne, wofür Anubis steht.
    Ich weiß aber nicht, warum ich Anubishunde gesehen habe.

    Der Traum kam auch nach dem meine Oma starb und ich außer mir im Halbbewusstsein herumgelegen bin. Ich hatte auch Halbtraumvisionen von Tempeln, die aussahen, wie ägyptische, oder orientalische Tempel und ich hatte weiße Kleider an und war in irgendwelche Zeremonien, einen Schüssel tragend.

    Wenn du über Bewusstseinsfamilien sprichst,,was genau meinst du damit?
    Ich habe irgendwie einen Bezug zu Ägypten, aber auch zu Mittel- und Süd-Amerika und zu den Keltischen. Kann es sein, dass meine Seele da etwas aufgeschnappt hat?
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. Juli 2019
  4. Eiwa

    Eiwa Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2005
    Beiträge:
    255
    Ort:
    Wien
    Ich hatte in meiner Kindheit auch viel mit dem Tod zu tun gehabt. Meine Oma machte Beerdigungskränze. Wir, ihre Enkel halfen natürlich dabei die Kränze zu machen, da sie für ihre Kränze in fūnf Dörfern berühmt war, wollten die meisten ihre Kränze bestellen. Wir Kinder gingen zu jede Beerdigung mit, da meine Oma sehr natürlich mit dem Tod umgegangen ist.
     
  5. Renate Ritter Offenbach

    Renate Ritter Offenbach Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2018
    Beiträge:
    698
    Eiwa, gerade in so Foren wie diesem hier haben viele Nutzer sich eine eigene Vorstellung erarbeitet über all so Dinge wie Seele, Bewusstsein ... halt Gott und die Welt. Diese Vorstellung sieht bei jedem anders aus, je nachdem, welche Bücher in welcher Reihenfolge gelesen wurden.

    Die Träume dieser Nutzer unterscheiden sich dann in wesentlicher Hinsicht von den Träumen der Menschen, die wenig bis gar keine Vorstellung haben über das, was eine „Seele aufschnappen kann“, wie du es formulierst. Heißt aber, man kann diese Träume eigentlich als Außenstehender nicht deuten.
    Das gesamte Traumbild bezieht sich eins zu eins auf das, was du dir geistig erarbeitet hast, was du glaubst und denkst und meinst.

    Aus meiner Sicht kommt das Symbol Anubis (Gott der Totenriten) aus dem, was du über die Oma halt in deinem Denken und Fühlen bewegst.
    Dass es neun Hunde waren, kann gedeutet werden.
    Der Rest mit dem Namen ist wieder individuell, aber Namen sind beliebig. Von daher ist auch der Name, an den du dich erinnerst, nicht unbedingt als allgemeingültig zu verstehen.

    Bewusstseinsfamilien – das ist ein Riesenthema, nicht mit ein paar Worten zu erklären. Nur soviel: Das unteilbare Bewusstsein der Menschheit hat sich mit der Schöpfung (will ich mal so nennen) zu neun Familien geformt, die jeweils verschiedene Aufgaben- oder Eigenschaftsbereiche umfassen. Jeder Mensch gehört einer solchen Familie an, hat aber nichts zu tun mit der Familie, in die man hineingeboren wird.
     
  6. Nordic Bursche 911 119

    Nordic Bursche 911 119 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2018
    Beiträge:
    726
    Werbung:
    Hallo Eiwa,

    ich würde erstmal schauen woher Anubis kommen könnte, hast du dich bevor du diesen Traum hattest, in irgendeiner weise mit Ägyptischer Mythologie beschäftigt, oder mit Spiritualität allgemein wo Anubis vorkam ? Meiner Meinung nach ist dies nämlich ein wichtiger Schlüsselpunkt in diesem Traum. Interessant ist auch die Formation der schwarzen Hunde und wie sie dir entgegenkamen, dies könnte man nämlich so deuten das du dich mit diesen speziellen Aspekt im Traum konfrontierst. (Mit speziellen Aspekt sind die schwarzen Hunde in der Form von Anubis gemeint)

    Die Anzahl der schwarzen Hunde spielt übrigens keine wichtige Rolle, weil Zahlen haben in Träumen immer eine simple Bedeutung, es wäre übertrieben da noch etwas spezielleres raus zu deuten, bzw. hinein zu interpretieren.
     
  7. Eiwa

    Eiwa Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2005
    Beiträge:
    255
    Ort:
    Wien
    Hallo Nordic Bursche 911119

    Hm, ist dein Name ein Palindrom von 11.9.(2001)?

    Nein, eigentlich nicht.
    Weder mit esoterischen Themen, noch mit ägyptischer Mythologie.
    Von der ägyptischen Kultur hätte ich nur Allgemeinwissen, was man In der Schule lernt.
    Von Esoterik hätte ich bis zum Tod meiner Oma absolut keine Ahnung. Mit dem Tod meiner Oma, das war für mich ein Erdrutsch in meinem Leben, oder eine Lavine, die mich mit sich gerissen und tief vergraben hat. Ich wusste nicht, was mit mir geschieht.
    Übrigens meine Oma ist am 6.9.2001 verstorben. Ob du glaubst oder nicht, die Trauer hat mich so vergraben, dass ich NICHTS vom 11.9. mitgekriegt habe.
    Später sah ich das in einem Film, wie eine Frau das im Fernseher ansieht, wie der Twin Tower zusammenstürzt. Ich dachte, das war ungefähr 8 Jahre später, warum habe ich das nicht gesehen?
    Dann ist mir eingefallen, dass ich in der U-Bahnstation gestanden habe und mir am Screen die gleichen Bilder ansah, aber es nicht begriff was ich vor den Augen habe.
    Ich lag tagelang im Halbbewusstsein und die Träume kamen und ich verstand nichts.
    Ich fing an Sachen vorauszuträumen, die später eintrafen, mir sind spontane OBEs passiert, ich hatte einen Führer, auch ägyptisch. Ich habe später durch einen Lehrer herausgefunden wer es ist.
    Ich habe ein wenig herumgeforscht, sehr viel habe ich allerdings nicht herausgefunden in den Sachen, die ich gefunden habe bisher.


    Ich weiß leider nicht, was du damit meinst

    Mir wären die Namen wichtig in die sich die Wesen verwandelt hatten. Ich dachte mit dem letzten Namen, den ich mir merkte, einen Anhaltspunkt zu finden.
     
  8. Nordic Bursche 911 119

    Nordic Bursche 911 119 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2018
    Beiträge:
    726
    Meine Name bedeutet nordischer Bursche, weil ich aus dem Norden Deutschlands komme (Niedersachsen), die Zahlen 911 119 haben eine tiefere spirituelle Bedeutung, auch gerade dass diese zusammen geschrieben wurden, aber darauf möchte ich nicht näher drauf eingehen.

    Nun ich persönlich würde das alles bis jetzt so deuten, wie ich von deiner Hintergrundgeschichte abnehmen konnte, hattest du den Traum nach dem Tod von deiner Oma, dich hat dieser Tod schwer getroffen und plötzlich fingst du an Visionen zu sehen und sogar die Zukunft voraus zu träumen. Ich habe schon öfter gelesen das Menschen in sensiblen Phasen in ihrem Leben spirituellen Fähigkeiten entwickeln, bzw. diese dann entfachen, und ich glaube das ist in erster Linie mit dir passiert.

    Aber ich persönlich kann mir nicht den Zusammenhang zur Ägyptischen Gottheit Anubis im Traum erklären, aber vielleicht war das ja ein Traum indem du die Zukunft vorhergesehen hast ? Weil du ja einen ägyptischen Führer erwähnt hast ?
     
  9. Eiwa

    Eiwa Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2005
    Beiträge:
    255
    Ort:
    Wien
    Ok, ist in Ordnung, dass du nicht erörtern möchtest was dein Name bedeutet. Ich hätte nicht danach fragen sollen.

    Der Traum mit den anubisähnlichen Hunden und die Erscheinung von meinem Führer waren zwei voneinander getrennte Ereignisse. Mein Führer war früher da. Eigentlich ziemlich sofort nach dem Tod meiner Oma. Der anubisåhnliche Hunde-Traum war sehr viel später.

    Sachen oft vorauszusehen ist geblieben.
     
  10. Renate Ritter Offenbach

    Renate Ritter Offenbach Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2018
    Beiträge:
    698
    Werbung:
    Alles, was speziell genannt ist im Traum, hat auch eine Bedeutung. Wäre die Anzahl der Hunde unwichtig, dann würde halt einfach eine ungezählte Anzahl Hunde erscheinen.
     
    Eiwa gefällt das.
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen

  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden