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Metaphysik und Physik - Annäherung

Dieses Thema im Forum "Esoterik kritisch" wurde erstellt von Lyrion, 3. Dezember 2005.

  1. Lyrion

    Lyrion Guest

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    Nach neuester Therie schließt die wissenschaftliche Physik die Existenz von Parallelwelten bzw. Multiversen nicht mehr aus. Neben dem uns bekannten Universum (13,7 Millarden Lichtjahre Ausdehnung) soll es weitere Universen geben, in denen "andere Naturgesetze" herrschen können! Was also, wenn es anderes "material" gibt? Lichtatome, oder Lebensformen basierend auf Energie und Licht? Was wenn es keine Gravitation gibt?

    Was wenn es Portale gibt, durch die manche Wesen schlüpfen können? Es muss nicht alles so sein, wie wir es von unserem Universum kennen.

    Durchaus kann es eine "lichtere Sphäre" geben und es muss nicht 73 dunkle Energie sein, die in jedem Universum (wie in dem unsrigen) Herrscht! Vielleicht 73% lichter Energie?

    Ich empfehle "Bild der Wissenschaft, Heft 11/2005". Allerdings sind die Zahl der Anhänger sehr gering. Andere Physiker behaupten sogar, es ließe sich errechnen, dass wir mit Traum und Phantasie solche Welten selbst erschaffen.

    Andere behaputen, wir exisitieren mehrmals, auch in zweitversetzten Linien! Erklärung für die Zukunftsdeutung?

    In der Bibel steht: Heskiel 1: "Und der Himmel tat sich auf". Ist das ein Beispiel für das Öffnen eines Tores zur Anderswelt, einem anderen Universum?

    Wieder etwas zum Diskutieren!

    Grüße,
    Lyrion
     
  2. Jacques

    Jacques Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2005
    Beiträge:
    94
    Hallo Lyrion!

    Ich würde sagen, dass die Möglichkeiten unbegrenzt und unendlich sind.
    Leider kommen wir mit unseren Möglichkeiten der Forschung nicht sehr weit, daher bleiben sehr viele Fragen offen und es treten vermehrt Spekulationen auf, die schwer nachzuweisen sind.

    Die gibt es rein theoretisch. Das sind Wurmlöcher und schwarze Löcher im Raum, die ein Durchlass bieten könnten. Es ist aber bisher kaum einer durch sie gereist.

    Gruß
    Jacques
     
  3. Cipher

    Cipher Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2005
    Beiträge:
    971
    Ort:
    Ireland
    Hallo! ;)

    Also meines Wissens nach, ist noch niemand - ausser vielleicht der Voyager hindurchgereist, oder? :D

    Ansonsten würde ich den Ansatz befürworten, dass Esoteriker und Wissenschaftler enger zusammenarbeiten, dann würde es evt. auch eines Tages Erklärungen geben und die Forschung wertvoll bereichern.

    Meint,
    Cipher
     
  4. Jacques

    Jacques Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2005
    Beiträge:
    94
    Hallo Cipher!

    Nein, bisher ist kein Mensch durch ein Wurmloch oder schwarzes Loch durchgereist. ;)

    Was die Zusammenarbeit zwischen Esoterikern und Wissenschaftlern angeht, so gibt es diese bereits.
    Die Parapsychologie ist ein Randbereich der forschenden Psychologie, die in dieser Richtung bereits arbeitet.

    Gruss
    Jacques
     
  5. Lyrion

    Lyrion Guest

    Es ist wie gesagt alles möglich. :)

    Kann ja sein dass man noch irgendwie anders durch die Portale reist.
    Schwarze Löcher und Würmlücher sind nur die uns bekannten Varianten. Vielleicht gibt es nicht messbare?

    @Opher

    Du schaust zuviel Star Trek :rolleyes: Aber so ein Holodoc wäre doch ne tolle Lebensform. vielleicht gibts die auch im Format "Engel".

    Und die Quantentheorien lassen ja auch viele Rätsel offen.

    @Jaques
    Ja, ich sag mal, die Physik sollte sich nicht mit dem Wissen an die Metaphysik wagen, das sie jetzt besitzt! Es kann schließlich auch was für uns "technische Laien" nicht messbares geben :)

    So wie bei Voyager mit dem Chaosraum :)

    Gruß,
    Lyrion
     
  6. Cipher

    Cipher Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2005
    Beiträge:
    971
    Ort:
    Ireland
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    Ja, dass mit der Parapsychologie ist mir bekannt, aber insgesamt findet leider immernoch zu wenig Austausch untereinander statt, was sehr schade ist.

    Irgendwann sind nämliche beide "Parteien" am Ende ihrere Erklärungen und werden garantiert die Hilfe des jeweils (verhassten?) anderen brauchen...

    Ich denke einfach, zusammen würden sie mehr entschlüsseln und verstehen können.

    Gruss,
    Cipher

    Edit: @ lyrion, dass war doch nur Spass :)
    Aber stimmt schon, so ein Holoraum würd ich mir auch wünschen :D
     
  7. Jacques

    Jacques Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2005
    Beiträge:
    94
    Hallo Lyrion!


    Ich denke, wenn überhaupt, dass dann nur die Physik mit der Vernunft, mit der sie gerne vorgeht, eine Aufklärung in Menschheitsfragen u. a. auch über die Metaphysik bringen wird.
    Die heutige Esoterik versucht einen Beweis für die Nachwelt mit einer Begründung erklären zu wollen, nämlich, dass sie es individuell in ihrer Subjektivität es so empfunden haben, als ob. Nur findet eine solche Begründung nicht mal unter Esoterikern einen Einklang, wie soll diese Einstellung dann die Welt überzeugen?

    Ich halte große Stücke vom Intellekt und Errungenschaften der Naturwissenschaften. ;)
    Mir reicht ein Schulterzucken einfach nicht als Begründung für eine Annahme.

    Gruss
    Jacques
     
  8. Jacques

    Jacques Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2005
    Beiträge:
    94
    Ja, da kann ich dir nur Recht geben.

    Gruss
    Jacques
     
  9. dura

    dura Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2006
    Beiträge:
    2.215
    ich versteh das sowieso nicht
    die esoterikszene müsste doch von dem ganzen wellen-teilchen dualismus angezogen werden wie die motten vom licht
     
  10. helmuthansen

    helmuthansen Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. April 2007
    Beiträge:
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    Ich habe mich in den letzten zwanzig Jahren intensiv mit Metaphysik beschäftigt - in der Überzeugung, dass sie ebenso als Wissenschaft betrieben werden kann wie Atomphysik. Bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die EXISTENZ des Atoms noch umstritten. Der Physiker Ernst Mach war sogar der Auffassung, das Atom sei nicht mehr als eine metaphysische Fiktion. Niemand hatte bis dahin je ein Atom gesehen. Als Albert Einstein mit Hilfe der Atomhypothese die Brownsche Bewegung erklären konnte - und sich die von ihm aus dieser Hypothese abgeleitete Vorhersage drei Jahre später empirisch bestätigen ließ, galt die Existenz von Atomen fortan als wissenschaftlich 'gesichert' - obwohl dieser Existenzbeweis lediglich indirekter Natur war.
    Ich bin davon überzeugt, dass sich ein ebensolcher indirekter Beweis auch bezüglich der Existenz des Transzendenten führen lässt.
    Diesem indirekten Beweis liegt die Annahme zugrunde, dass ein transzendenter Grund dem physikalischen Universum ganz spezifische Bedingungen aufzwingt - Bedingungen, die sich nicht nur inhaltlich präzisieren lassen, sondern die allem Anschein nach auch in unserem Universum empirisch realisiert zu sein scheinen - zumindest naeherungsweise.

    Details zu diesem Beweis findet Ihr auf der Webseite

    http://www.moderne-metaphysik.de

    Ich verstehe diesen Beweis lediglich als INDIZ dafür, dass Metaphysik - entgegen allgemeiner kollektiver Einschätzung - als Wissenschaft betrieben werden kann. Ich glaube, dass Metaphysik, wenn sie gelingt, eine zutiefst revolutionäre Disziplin ist, die Auswirkungen auf nahezu alle Bereiche der Physik hat; ein Beispiel, was den revolutionären Charakter einer solchen Metaphysik unterstreicht, ist "Die Physik des Mandala".

    In diesem zweiten Buch versuche ich zu zeigen, wie Raum und Zeit organisiert sein müssen, wenn sie mit einem transzendenten Grund verträglich sein sollen. Das Ungewöhnliche an dem von mir 'entdeckten' metaphysischen Raum-Zeit-Bild (einem MANDALA) ist sein lorentzinvarianter Charakter. Das bedeutet, dass in diesem Raum-Zeit-Bild das Beziehungsverhältnis von Raum und Zeit - wenigstens formal - dasselbe (!) ist wie in Einsteins spezieller Relativitätstheorie. Gleichwohl - und das ist der entscheidende Unterschied - weist das metaphysische Raum-Zeit-Bild Struktursegmente auf, die in dem relativistischen Raum-Zeit-Bild nicht enthalten sind. Das metaphysische Raum-Zeit-Bild ist also umfassender und strukturreicher.

    Und genau darin sehe ich die zentrale Aufgabe einer modernen Metaphysik: Das Bild des Universums so komplettieren, dass es mit einem transzendenten Grund kompatibel ist. Wie das zuletzt genannte Beispiel zeigt, stehen Metaphysik und Physik also gar nicht im Widerspruch; im Gegenteil: Man kann die Metaphysik dazu benutzen, den physikalischen Fortschritt aktiv voranzutreiben, indem man Strukturen aufspürt, die bisher unbekannt waren.
     
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