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Meine Kindheitsschlaf bestand aus Erfahrung ähnlich Nahtod/eure Meinung

Dieses Thema im Forum "Nahtoderfahrungen" wurde erstellt von Ritter Omlett, 10. April 2009.

  1. Ritter Omlett

    Ritter Omlett Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2004
    Beiträge:
    2.899
    Ort:
    Wien
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    Ich schwebe in der Wohnung, schwebe zu meinen Eltern, schwebe wieder in meinem Körper zurück. Ich schwebe raus, sehe mich unten liegen, schwebe wieder rein. Es war inetwa so von meinem 5. bis 10. Lebensjahr mindestens 1x die Woche. Es war auch eine schlimme Zeit in meiner Kindheit oft hatte ich Angst vorm Einschlafen. Es war für mich ein echtes Erlebnis und habe die Erlebnisse nur in kurzen Umrissen beschrieben. Ich habe viel Lektüre gelesen bis heute. Es sind ähnliche Erfahrung wie sie Menschen bei Nahtoderfahrungen haben. Ich habe vieles gelesen, dass solche Erlebnisse auch unter Drogen vorkommen oder unter Sauerstoffmangel, verschiedene Wissenschaftler konnten bei Testpersonen unter Stimulierung von Gehrinlappen ein ähnliches Erlebnis hervorrufen. Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Gehrin bei Menschen ein Programm abruft, dass Ganze im Prinzip drogenähnliche Ausschüttungen von Stoffen sind um den Tod leichter zu gestalten. Nur allerdings hatte ich als Kind weder Drogen zu mir genommen noch hatte ich Sauerstoffmangel, ich hatte diese Erfahrungen einfach und zwar andauernd was für mich den Entschluss zulässt dass das Bewusstsein ausserhalb vorhanden ist. Ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass alles geträumt zu haben es war einfach für mich zu wahr und viele Menschen per Nahtod beschreiben dass was ich als Kind unentwegt erlebt habe. Ich frage mich auch, warum soll mein Gehirn dauernd etwas abspielen wie eine Art Nahtoderfahrung, dass wäre sinnlos. Ich kann mich auch erinnern, dass ich nach dem Aufwachen nicht wusste wo ich bin dann auch oft nach der Mutter geschrien habe, erst danach mir eingefallen ist wo ich mich befinde, ich habe das als Kind nie erzählt was das geschehen ist.
    Jetzt zu eurer Meinung, gibt es da Lektüre wo das oft vorkommt bei Kindern und etwas wissenschaftliches aus medizinischer Sicht festgestellt worden ist.
    Es muss nicht immer gleich alles Seelenreisen sein, könnte natürlich medizinisch einfach erklärt sein
    Mein Bericht ist 100% wahr aus meiner Sicht und keine Verarsche.
    Wer hatte ähnliche Erfahrungen, man sollte es nicht todschweigen unter dem Deckmantel, in einer zivilisierten Welt gibt es sowas nicht
    lg
     
  2. ufuba

    ufuba Guest

    Hallo,

    was Du erlebt hast ist völlig normal und sind einfach außerkörperliche Erfahrungen (OBE/AKE) die viele Menschen im Schlaf erleben, allerdings erinnern sich die Meisten nicht mehr daran. Kinder haben einfach noch einen besseren Bezug zur Quelle, der feinstofflichen Welt.

    LG Ufuba
     
  3. Ritter Omlett

    Ritter Omlett Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2004
    Beiträge:
    2.899
    Ort:
    Wien
    Ich finde dabei interessant bei der Lektüre bisher dass sich die Medizin bei diesen Erlebnissen auf eine bestimmte Situation bezieht, zb. dass passierte, weil das Gehirn bei dem Sterbenden nicht durchblutet war oder man konnte solche Erlebnisse unter Einfluß von Drogen herstellen.Es gibt Lektüre wo unter Stressumständen die Großhirnrinde Bilder projeziert. Was es nicht gibt bei den wissenschaftlichen Untersuchungen sind die Dunkelziffer der Menschen, denen es im Schlaf oder auch tagsüber passiert, hier finde ich keine wissenschaftliche Erklärung darüber. Vor allen Dingen seltsam, dass Gehirn dass bei Nahtoderlebnissen angeblich geschädigt ist und seltsamerweise nach dem Aufwachen der Menschen noch kein Fall dokumentiert war wo es Nachfolgeschäden gab. All die wissenschaftlichen Untersuchungen weisen große Lücken auf, werden oft nur mit Sauerstoffmangel des Gehrin bei Sterbenden erklärt keine weiteren Ausführungen darüber warum das bei Alltagsmenschen ähnlich ist, oder oft ähnlich ist.
    Selbst wenn ich es noch so nüchtern abwiege, dass Leben nach dem Tod ist für mich viel erklärbarer, weil es Alltagsmenschen gibt, die ähnliche Erfahrungen wie Nahtod haben und nicht den wissenschaftliche Haupterklärungen wie das vorliegen einer bestimmten Situation unterliegen, wobei übrigens immer häufiger Wissenschaftler auch das Leben nach dem Tod zumindest als durchaus möglich halten,
     
  4. ichbinichbinich

    ichbinichbinich Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2006
    Beiträge:
    718
    Ort:
    im schönsten Haus im Burgenland
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    Auch ichkonnte als Kind "fliegen", so hab ich das genannt.
    Ich kann mich noch ien bisschen an das Gefühl erinnern, wie ich "hochgestartet" bin, ich weiß nicht wie ich es am besten beschreiben kann.
    Einmal hab ich mich am Ofen verbrannt, es war ein Holzofen. (Bin zu knapp drübergeflogen) dann dachte ich am nächsten Tag, jetzt bekomm ich sicher eine Brandblase..
    Aber nichts war, da ausser dass sich dann dort eine Warze gebildet hat. War schon eigenartig, sagte, papa ich hab mich verbrannt, und dann kam eine warze.
    Ich wollte auch nie einschlafen, weil ich vieel Angst hatte.
    Aber das ärgste war für mich ich hatte immer das Gefühl, ich will aufwachen...
    Das hier, das ist alles nur ein böser Albtraum und nicht echt.
    ...
    Halte das aber nicht für Nahtoderfahrungen.
     

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