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Lungenentzündung und Rauchen.......

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von Felice, 9. Oktober 2008.

  1. Felice

    Felice Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2008
    Beiträge:
    7.536
    Ort:
    Wien
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    Hallo!


    Ich habe eine Lungenentzündung und rauche....... Ich will aber nicht mehr rauchen, schon länger stört es mich. Habe aber irgendwie nicht die Kraft dafür.....was mich wütend macht!!!!

    Wieso hänge ich so am Klimmstingel??? Sonst bringe ich alles durch, sonst stehe ich überall meine Frau, aber hier versage ich schon seit zwei Jahren.

    Denn solange möchte ich es schon bleibenlassen..... Habe mir CD´s gekauft und arbeite immer wieder daran. Jeden Tag schwöre ich mir, aufzuhören......

    Da ich zur Zeit eben eine Lungenentzündung habe, denke ich, dass das eine gute Zeit ist, damit aufzuhören. Denn meine Lunge schmerzt.....und ich kann schlecht atmen.....

    Hat wer Tipps, wie ich es sicher hinbekomme?

    Ich sage mir ständig Affirmationen vor wie: Es ist mir wichtig, mit dem Rauchen aufzuhören. Es ist mir wichtig, gesund zu sein.......

    Aber irgendwie greife ich trotz Lungenentzündung zur Zigarette........das kann doch nicht sein???? Wie krank bin ich in meinem Kopf??? Denn es ist ja eine Kopfsache........

    Da ich Stunden ohne Zigarette sein kann, wenn die Möglichkeit nicht da ist, denke ich, dass ich nicht hoffnungslos süchtig bin......schaffe es auch in der Nacht, mal 12 Stunden nicht zu rauchen.

    Kann mir wer helfen??? Möchte es endlich schaffen........


    lg und danke schon mal.......


    Felice
     
  2. Eselsohr

    Eselsohr Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juli 2008
    Beiträge:
    829
    Ort:
    Norddeutschland
    Hallo Felice,

    also ob ich was weiß, ist schwer zu sagen, hab halt nie geraucht. Wenn nun aber schon alle Tricks versagt haben, kennst Du schon den: erlaube es Dir.

    Äh???

    Nun, ausgehend von der Überlegung, dass Du die nächste Zigarette sowieso rauchen wirst, kannst Du es Dir auch erlauben, entspannt genießen und Dich bedanken, „danke für die Zigarette“ (bei Gott, dem Universum usw).

    Das soll zur Entspannung dienen und die Aufmerksamkeit erlösen. Denn solange Du dagegen kämpfst, geht Deine Energie in den Kampf. Manche gewinnen diesen Kampf. Wenn man nicht mit Kampf ans Ziel kommt, muß man es anders versuchen.

    Nochmal, die Grundüberlegung ist einfach, dass Du offensichtlich so oder so rauchen wirst. Der Kampf bringt Dich in eine ausweglose Situation, in der Du gehetzt eher mehr rauchen wirst. Wenn Du es Dir erlaubst, entspannst Du Dich, das kann dazu führen, dass Du Deine Bedürfnisse wieder wahrnimmst. Vielleicht wirst Du dann zumindest weniger rauchen.

    Grüße vom Klugscheißer und Schokojunkie Eselsohr :weihna3
     
  3. puenktchen

    puenktchen Guest

    Hallo Felice
    da klappen einem die Fußnägel hoch beim Lesen...
    wie lange willst Du denn noch warten, wie weit willst Du Deine Gesundheit noch ruinieren daß Du endlich aufhörst mit der stinkenden giftigen schädlichen Qualmerei? Muß sich erst der Krebs in Deine Lunge fressen und alles zerstören oder Du fast ersticken, daß Du vernünfig wirst? Hast Du denn gar keinen Willen gesund zu werden, zu bleiben? Wartest Du einfach so auf ein elendes, qualvolles Ende? Wenn Dir alles egal ist, dann qualme einfach weiter, viel Spaß [​IMG] , ich hoffe Du hast keine Angehörigen
    gruß puenktchen
     
  4. Felice

    Felice Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. April 2008
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    Wien


    ggggg, dein letzter Satz erheitert mich. ;)

    Schoko kann ich widerstehen!!! Also ich esse keine Schokolade - beim Essen habe ich die Kraft zu widerstehen.......darum war und bin ich immer schon sehr schlank.

    Aber beim Rauchen???? Mein Schwachpunkt, den ich mir schon lange eingestanden habe.......

    Alkohol? Trinke ich nicht. Drogen? Niemals!!!! Aber Rauchen???? Grrrrrr.....

    Ich weiss was du meinst, habe es so produziert, viele Jahre....... Bis ich merkte, dass ich dadurch immer mehr rauchte. Rauche jetzt schon zwei Päckchen am Tag......viel zu viel....... mag nimma........

    Und nun die Lungenentzündung, huste mir die Lunge raus......

    Danke für deinen Tipp und habe Respekt vor dir, weil du nie mit dem Rauchen begonnen hast - suuuper. Ersparst dir viel. Da ist Schoko schon viel gesünder...... :banane:


    lg Felice
     
  5. Felice

    Felice Aktives Mitglied

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    Wien

    gggg, danke für den Versuch.....aber er schreckt mich nicht ab. Weil ich weiss, dass ich nicht an Krebs sterbe. Weiss nicht warum, aber ist so. ;)

    Vielleicht, weil ich weiss, dass ich bald nicht mehr rauche???? Tja, denke, es ist nur mehr ein Absprung.......aber ich möchte ihn schon hinter mich bringen....


    lg Felice
     
  6. Silverhawk

    Silverhawk Aktives Mitglied

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    Falls du eine 100% sichere Lösung gefuden hast sag sie mir auch bitte :D


    LG
     
  7. Felice

    Felice Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    7.536
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    Wien

    ggg, mache ich du Armer........fühle mit dir!!!! :trost:
     
  8. Lightning

    Lightning Aktives Mitglied

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    1.385
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    Wildeshausen, Nähe Bremen
    Ich bin nicht Schadenfroh, aber: Vergiss das mit den Affirmationen. Die taugen nicht die Bohne. Alles nur für den Verstand...

    Geh mal in Deine Wut über die Abhängigkeit, von der Du geschrieben hast. Vertrommel mal ein Kissen und schau, was da alles hoch kommt. Vielleicht findest Du was spannendes. Wenn Du tief genug gräbst, ganz bestimmt...

    Viel Erfolg
    Andreas
     
  9. Eselsohr

    Eselsohr Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Norddeutschland
    Hallo Felice,

    wenn der Trick mit der Erlaubnis auch ausgereizt ist, habe ich zwar keine Idee, aber angelesen eine interessante Erklärung. Leider kann ich nicht mehr sagen, aus welchem Buch.

    Der Autor vertrat die Theorie, dass Süchte auf Allergien beruhen. Und zwar sind nicht alle Allergien von der unangenehmen Sorte (von Pickel bis Kreislaufschock). Es gibt auch solche Reaktionen, die eher positiv erlebt werden, der Körper schüttet zum Selbstschutz Glücksstoffe und ähnliches aus. Das sei der Kick, den manche eben erleben und den der Körper dann immer wieder haben wolle.

    Ich finde das aus eigener Erfahrung sehr glaubwürdig, denn ich habe mehrmals versucht, zu rauchen (ja, ja, um cool zu sein, tut man ja alles). Obwohl ich immer ein paar Schachteln geraucht habe, bin ich nie über die Phase „igitt, ist das eklig“ hinausgekommen. Ebenso meine Mutter, die sich über viele Jahre von meinem Vater immer zum Mitrauchen animieren ließ. Aber nur am Wochenende oder mal abends. Ansonsten hat sie nicht geraucht, es hat nie angeschlagen. Da bin ich ihr völlig gleich. Mein Schwester dahingegen ist wie mein Vater ein Schornstein.

    Deshalb bin ich davon überzeugt, dass Zigaretten von sich aus nicht wirklich süchtig machen, sondern eben so eine spezielle Reaktion dazu kommen muß.

    Und dann hatte ich mal eine interessantes Erlebnis, in der Zeit als meine Lebensmittelallergien anfingen. Ich hab mal außer der Reihe ein Brötchen gegessen (sonst gar kein Brot mehr gegessen) und war hinterher glücklich und zufrieden wie selten, so leicht weggetreten. Hätte ich dann nicht anschließend Herzprobleme bekommen (wie immer von Sachen, die ich nicht vertrage), wäre ich heute auf Brötchen. Danach glaube ich dem obigen Autor. Ich war allergisch auf Weizen, was ich ja schon wusste, und mein Körper hat zunächst „high und glücklich“ Phase eingeschoben.

    Dann besteht aber für Dich große Hoffnung, dass es besser wird. Denn wenn Du konsequent entgiftest, basische Bäder, Maßnahmen gegen Pilze, gehen die Allergien zurück. Das ist bei mir auch so, ich kann schon viele Sachen wieder essen, von denen ich vor einigen Monaten gar nichts vertragen habe. Die Sucht wird zumindest zurückgehen, weil das Immunsystem sich entspannt und dann hast Du auch eine echte Chance mit guten Psychotricks den Rest zu schaffen.

    Liebe Grüße :):)
     
  10. Auris

    Auris Neues Mitglied

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    Hallo Felice,

    Bei mir hat zuerst nur totaler Umfeldwechsel geholfen. Raus aus dem Elternhaus wo alle geraucht haben. Das war dort so ein kollektives Erlebnis und keiner hätte das Rauchen aufgeben können.

    Bin dann zu meinem Freund gezogen (Nichtraucher) der wollte das nicht so recht, dass ich rauche. Durch Nichtraucherwohnung und Nichtraucherfreund habe ich es mir dann so langsam abgewöhnt. Ein Vorteil seitdem ich mir das starke Rauchen abgewöhnt habe geht es mir sehr schlecht wenn ich rauche. Mir ist übel, Kopfweh, die Lunge tut weh. Da mag ich gar nicht rauchen.

    Als ich meine neue Arbeit anfing und dort Kollegen Rauchpause gemacht haben, wurde ich wieder dazu verleitet. Hab es mir aber leicht wieder angewöhnt (nur in der Arbeit geraucht) und brauchte wieder eine Zeitlang um auch dieser Versuchung standzuhalten obwohl es mir schlecht dabei ging.
    Bei mir ist also das größte Problem das Gesellschaftsrauchen und die Verbindung mit Alkohol. Alkohol trinke ich nur sehr sehr selten.
    Nur in Gesellschaft unter Rauchern will ich gerne rauchen. Damit Verbinde ich unterbewusst immer noch den "Lifestyle" den ich als Jugendliche damit verband. Das gab mir Unterbewusst ein Freiheitsgefühl. Zum Glück kann ich das mittlerweile durchschauen.

    Wollte dir nicht meine Lebensgeschichte erzählen, sondern einfach einen Erfahrungsbericht bieten aus dem du vielleicht das eine oder andere für dich herausfinden kannst.

    Ich wünsche Dir vorallem Gute Besserung :)

    LG
     
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