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Kodizille

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Gischgimmasch, 4. Januar 2010.

  1. Gischgimmasch

    Gischgimmasch Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2005
    Beiträge:
    2.980
    Ort:
    da wo mein bett steht
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    Die Kodizille sind mit Gesellschaftsregeln oder Geboten gleichzusetzen, deswegen finde ich sie so interessant. Auf ihnen kann, laut Jane Roberts Triologie "Überseele 7", eine neue Gesellschaftsform gegründet werden. (Eine äusserst kreative Geschichte)

    Die Kodizille:

    was glaubt ihr? :zauberer1
     
  2. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.116
    da stellen sich sehr interessante fragen. :)

    ich lasse sie mal auf mich wirken.
    mit diesen themen sollte man nicht leichtfertig umgehen -
    und vor allem nicht übermüdet.

    bis morgen

    al
    magdalena
     
  3. Gischgimmasch

    Gischgimmasch Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2005
    Beiträge:
    2.980
    Ort:
    da wo mein bett steht
    lol :)

    bis morgen :banane:

    mfg,

    r3is3nd3r
     
  4. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.116
    ich hab' jetzt eine weile nachgedacht.

    da ist etwas ganz eigenartiges geschehen.
    du hast mich den text ja schon vorab lesen lassen - ich habe ihn nur sehr ungenau überflogen - aber es ist mir spontan etwas dazu eingefallen.

    dann hast du den text hereingesetzt - und auf einmal war mein hirn leer.
    also nicht ganz leer - alltagstauglich - das schöpferische denken hat ausgesetzt.

    ich frage mich schon den ganzen tag wieso, und bin zu dem schluss gekommen - ich erwarte von mir selbst, dass mir etwas gescheites einfällt.
    und aus ist es.

    wir diskutieren hier viel über den freien willen.
    bislang habe ich hier absolt freiwillig geschrieben - mehr oder weniger absichtslos. etwas, was ich gelesen habe, hat einen mehr oder weniger kreativen denkprozess ausgelöst. je kreativer, desto mehr ist das was ich zum ausdruck bringen wollte, ganz einfach aus mir herausgeflossen.

    tja - und das ist, denke ich, auch das problem.
    je mehr wir uns anstrengen etwas zu leisten - aus welchem inneren und äußeren zwang heraus auch immer, desto weniger kreativ ist das produkt.

    ich weiß inzwischen - aus meiner inneren erfahrung heraus, dass in unserem unterbewusstsein alles gespeichert ist -
    im kollektiven unterbewusstsein alles von anbeginn der schöpfung an -
    darüber hinaus gibt es sicherlich auch ein individuelleres unterbewusstsein, dass sich aus der familiären entwicklung - also den erfahrungen der persönlichen vorfahren, ihrem lebensraum etc. ergibt -
    und dann natürlich alles was wir im laufe unseres lebens selbst erfahren haben.
    das letzte sind dann allerdings schon unterbewusstseininhalte, die bereits sehr stark mit dem bewusstsein vernetzt sind.

    ich denke - und weiß - je besser es uns gelingt unser bewusstsein auch mit den viel tiefer liegenden unterbewusstseinsinhalten zu vernetzen, desto bewusster werden wir.

    für mich tut ein medium nichts anderes.
    es wird als außergewöhnliche fähigkeit beschrieben - das medium braucht die trance dazu - und glaubt an einen erzähler - aber in wirklichkeit ist es nur die stimme aus den tief liegenden unterbewusstseinsschichten, die sich ihren weg in die bewusstheit bahnt.

    es sind tatsächlich blitze - erkenntnisblitze - die solange angst machen können, solange der verstand sie noch nicht entschlüsseln kann.
    und es macht natürlich auch angst, was da mit einem passiert, solange man eben nicht begriffen hat, dass es sich um einen ganz 'normalen' vorgang handelt -
    solange nicht bewusst geworden ist, was da zu uns spricht.
    und selbst dann, wenn man das schon begriffen hat - so erlebe ich es jedenfalls immer wieder - entsteht die angst, die informationsflut könnte aufhören - oder besser -
    solange man nicht absolut darauf vertraut, dass der einmal in gang gesetzte prozess nicht mehr zu stoppen ist, versucht man sich selbst unter den zwang zu setzen ihn bewusst zu forcieren.
    die ungeduld - das nicht annehmen können, dass es nur step by step geht - das nicht annehmen können, dass der geist genau so erholungspausen braucht wie der körper - sind genau so zu überwinden, wie das unverständnis all jener, die gar nicht verstehen können.

    für mich erklären sich darüber psychosen.
    es ist wie ein überfall des unterbewusstseins - der selbst nicht verstanden werden kann und dadurch auch in seinen äußerungen nicht von der umwelt.
    das erhöht die angst, die dann auch noch krankheit erkennt, womit das erlernen der fähigkeit mit der gabe kontrolliert umzugehen äußerst erschwert wird. statt die wunde des nicht verstehens was da vor sich geht zu heilen, wird sie immer weiter aufgerissen....

    tja - das fällt mir jetzt mal so für's erste dazu ein -

    nachdem ich mich aus dem zwang gelöst habe - durch das erkennen des zwanges - was auch immer sagen zu müssen.
     
  5. Gischgimmasch

    Gischgimmasch Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2005
    Beiträge:
    2.980
    Ort:
    da wo mein bett steht
    das problem mit dem wissen, wenn man es ignoriert, zeigt es sich als schatten und dann müssen andere wege gegangen werden :) und das ist auch ausnahmslos gut so :)

    :blume:

    :) r3is3nd3r
     
  6. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.116
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    ja - und irgend wann einmal kommt es dahin, dass man diesen weg geht - gar nicht mehr anders kann.

    das wirft natürlich wiederum die frage nach dem freien willen auf.

    aber auch da gilt es wiederum die mitte zu finden.

    es unterliegt meinem freien willen den weg des lebens zu gehen -
    den weg der erkenntnis - der veränderung - der weiterentwicklung.

    dass aber dieses der weg des lebens ist - unterliegt nicht meinem freien willen -
    dass es so ist -
    ist vorgegeben.

    das ist das prinzip, dem wir alle unterliegen.

    was dieses prinzip erschaffen hat - kann nur dasjenige beantworten, das es erschaffen hat.

    alles, wonach ich - zumindest vorerst einmal streben kann ist - das prinzip zu durchschauen.
    und das ist gespeichert - in unser aller unterbewusstsein.

    der pfad ist zu finden in der losgelöstheit - in der losgelöstheit von allem, was jemals gesagt und gedacht worden ist - und in der losgelöstheit von dem was menschen sagen, die den pfad der losgelöstheit (noch) nicht gefunden haben.

    und ich gebe gerne zu - völlig losgelöst zu sein - das ist zwar der auftrag - der weg -
    aber das absolute loslassen ist ein extrem schwieriger prozess....

    wer kann schon von sich behaupten - ich bin am ende dieses prozesses. :)
     
  7. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
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    Ort:
    burgenland.at
    Moment, das erinnert mich jetzt sehr stark an Kettenbriefe oder „Stille Post“.

    Sagt jemand, dass alles Vergangene in uns abgespeichert ist, etwa in den Genen, den Zellen, dann wird das in der nächsten Station schon so verstanden wie man es verstehen will, im jeweiligen Bewusstsein sei dies „abgespeichert“.

    Nun wollen wir aber einmal festhalten, es handelt sich nicht um Wissen in Form von Information.
    Sondern hier will wohl gesagt werden, dass die Informationen der Funktionen eines höheren Lebewesens direkt, oder indirekt mit Codes und Schlüsseln, abgelagert sind.

    Soll heißen, Mensch weiß wie Auge machen geht in seinem Körper, aber bestimmt nicht wann, wo und wie oft Mark Spitz Olympiasieger geworden ist.

    Nun, Mark Spitz war im Schwimmen 1972 mehrmals vorne, in München.
    Ein Seriensieger.
    Davor gab es diesen Anschlag auf das Team von Israel.

    Soviel zu unserem Wissen in der Vergangenheit und in der Zukunft,
    und in unserem Körper.

    Abhängig, worauf man dieses Wissen beziehen möchte. Relativ.

    Konservierend hingegen bezeichnet man ein Verhalten, wenn ein Johannes eine Person immer wieder wie in einem Kettenbrief mit
    Philippus, Philippus, Philippus … benennt.
    Während sich ein Paulus darin gefällt genau die gleiche Person ständig mit dem neuen Namen Lukas, Lukas, Lukas und Lukas anzusprechen in seinen Briefen.

    Es klingt fatal, aber genau diese Verbohrtheit – in einer Person – die macht die Echtheit der Bibel aus,
    wie in einem Kettenbrief.



    und ein :weihna1
     
  8. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.116
    wenn ich dich richtig verstanden habe -
    natürlich geht es nicht um konkrete informationen über das was geschieht, geschehen ist, oder geschehen wird -
    es geht um informationen über ursachen - zusammenhänge und wechselwirkungen....

    nicht zuletzt darin liegt auch die information -
    vor lauter bäumen können wir den wald nicht sehen.
     
  9. Gischgimmasch

    Gischgimmasch Aktives Mitglied

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    da wo mein bett steht
    da hast du wohl recht, das man so was in der art oft in kettenmails liest, aber nur um missverständnisse auszuräumen: ich wollte lediglich eure meinung lesen :) und die hab ich ja jetzt :tomate: und zum thema zeit, darüber möchte ich kein urteil abgeben, sondern nur so widergeben, wie ich gelesen hab, wie es jane roberts definiert: sie definiert es so, das man davon ausgehen muss, das es zeit gibt, gegenwart, zukunft und vergangenheit, nur geht sie noch zusätzlich von etwas völlig paradoxen aus, sie geht davon aus, das alle zeit simultan verläuft. wenn du das erklärt haben willst, such ich gerne, wenns interessiert, aus den pdf's jane's geschriebenes raus.

    und ein :D
     
  10. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

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    Hallo magdalena!

    Ich glaube schon, Du hast mich richtig verstanden.

    Vielleicht können wir das noch genauer sagen. Wenn wir die Information im Körper mit der Arbeitszeit im Alltag vergleichen, dann ist das wovon gesprochen wird eigentlich die Kernzeit, so von 9.00 bis 15.00, also 6 Stunden, während der Rest als Gleitzeit beschrieben werden könnte, von 2 Stunden, damit das Soll von 8 Stunden erfüllt wird.

    Die „Kernzeit“ im Körper ist in sehr langen Zeiträumen entstanden und ein Element hat auf das andere aufgebaut, dabei befindet sich die Information nicht im Kopf, geht auch nicht davon aus, sondern von den jeweiligen Zellen und Strukturen. Erst danach versuchen wir diese Information und Funktionen im Denken zu begreifen.

    Unser willkürliches handeln, das wir gerne in gut und böse aufteilen, findet vorwiegend in diesem danach angesiedelten Bereich „Gleitzeit“ statt. Hier versuchen wir einerseits unmittelbar abzuwägen, was dazu ständig verwendet werden soll und was nicht, und darüber hinaus finden wir es erstrebenswert, dass solche „Errungenschaften“ auch in diesen Bereich „Kernzeit“ übergehen sollten.

    Nun haben wir es aber mit einem Zweikreissystem zu schaffen, denn während sich einerseits der Körper in den Zellen entwickelt hatte, trachten wir nun danach die Werte die wir aus Überlegungen und Versuchen gewonnen haben hier einfließen zu lassen.

    Jedoch die Entwicklung in den Zellen – das getraue ich mir zu behaupten – hat sich vorwiegend aus der Anpassung an der Umwelt entwickelt, um ein Überleben und ein ständig steigerndes Bestehen zu ermöglichen. Hitze oder Kälte, Sonneneinstrahlung oder Lichtverhältnisse, und dergleichen mehr.

    Zum Beispiel das Auge. War es zuerst erforderlich hier Größe und Bewegung eines anderen Gegenstandes zu messen, dann wird in der Folge versucht selbst die Schwingungen der Farben abzugrenzen, usw.

    Früher hat man gesagt: „Überlasst das Denken den Pferden, die haben größere Köpfe.“

    Heute: „Je kleiner ein Mikrochip, umso besser.“

    Wie hier eine Gegenüberstellung aussehen kann, zeigt uns ein sportlicher Vergleich auf dem Gebiet der Elektronik. Denn viele kleinere Programme für Laptops, etwa das Modell „Fritz“, ein Schachprogramm aus Deutschland, mit seinen zahlreichen Speicher- und Rechenelementen, genannt „Hash-Tables“, ist in der Lage dem Großrechner von IBM „Deep Blue“ Paroli zu bieten.

    Solche Sachen müssen wir immer unangenehm zur Kenntnis nehmen, wenn wieder einmal eine Erregerepidemie sich verbreitet, oder eine Heuschreckenplage mitunter auch eine Massenausbreitung von Marienkäfer stattfindet.


    und ein :weihna2
     

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