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Zeitreisen & Paralleluniversen / So funktioniert Intuition?

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von Oril, 9. Juli 2011.

  1. Oril

    Oril Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juni 2011
    Beiträge:
    133
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    Hi zusammen,

    vor einiger Zeit hatte ich einige interessante Gedanken zu diesem Thema und habe daraus versucht eine Theorie zu entwickeln.

    Mich würde interessieren, was Ihr darüber denkt? Haltet Ihr meine Theorie für möglich?

    Viele Grüße
    Oril



    Das Großvater-Paradoxon

    Wer über das Thema „Zeitreisen“ nachgedacht hat, wird sich vielleicht schon mal seinen Kopf über eine Frage zerbrochen haben, die zusammengefasst auch als das „Großvater-Paradoxon“ bekannt ist. Hierbei geht es um die Frage, was passieren würde, wenn jemand in die Vergangenheit reist, um seinen Großvater zu ermorden, bevor dieser, den Vater des Zeitreisenden gezeugt hat.
    Wenn man das Gesetz der Kausalität (Ursache und Wirkung) beachtet und dadurch der Ansicht wäre, mit einem Eingriff in Ursachen, die in der Vergangenheit liegen, Auswirkungen in der Zukunft beeinflussen zu können, muss man eigentlich zum logischen Schluss kommen, dass der Zeitreisende nach der Ermordung des Großvaters plötzlich verschwinden müsste, da er nie hätte geboren werden können, stimmts?
    Hehe FALSCH, denn wenn der Zeitreisende nicht geboren wurde, war es ihm folglich auch niemals möglich, in die Vergangenheit zu reisen, um seinen Großvater umzubringen, was wiederum bedeutet, dass sich laut der kausalen Gesetzmäßigkeiten im Endeffekt gar nichts verändern würde - weder der Großvater wurde umgebracht, noch der Zeitreisende ist plötzlich verschwunden. Auch zu dieser Schlussfolgerung muss man kommen, wenn man das Gesetz der Kausalität beachtet! Sind Zeitreisen deswegen prinzipiell unmöglich?

    Um dieses Paradoxon zu lösen, gibt es viele Ansätze – einer davon ist das so genannte „Viele-Welten-Modell“ aus der Quantenphysik. Auf das „Großvater-Paradoxon“ angewendet, bedeutet es, dass sich in dem Augenblick, indem ein Zeitreisender die Vergangenheit verändert, damit die Realität in zwei Versionen (Zeitlinien) aufspaltet, die einander nicht beeinflussen. Das heißt bedeutet, dass in der einen Realität der Großvater sterben würde und der Ablauf der Dinge gemäß dieser Veränderung passieren würde. Aber es würde keinen Einfluss auf die Zeitlinie haben, aus der der Zeitreisende stammt, weil es sich eben um zwei voneinander unabhängige Realitäten handeln würde.

    Ich habe lange über dieses „Viele-Welten-Modell“ nachgedacht und halte es für den plausibelsten Ansatz, zur Lösung dieses Paradoxons, jedoch reicht mir dieser Ansatz allein nicht aus, um mit dem Thema abschließen zu können, also habe ich versucht, dieses Modell ein wenig zu erweitern.

    Ich glaube nämlich, dass sich die Realität nicht nur dann in mehrere Wirklichkeiten aufspaltet, wenn jemand in die Vergangenheit reisen würde und etwas verändert, sondern Ich bin der Meinung, dass die Realität sich kontinuierlich und völlig unabhängig von äußeren Einflüssen in jedem Moment dupliziert und wenn ich sage „in jedem Moment“ meine ich das wortwörtlich! Doch was ist überhaupt „ein Moment“? Gibt es so etwas überhaupt oder ist ein Moment lediglich eine fiktive Bezeichnung für etwas, das eigentlich gar nicht existiert?

    Die gute alte Zeit dreht sich im niemals runden Kreis

    Die Zeit misst man bekanntlich dadurch, dass man sie in eine Vielzahl, immer kleiner werdender Zeiteinheiten unterteilt, aber selbst die kleinste Zeiteinheit ist lediglich ein Maßstab, den man gesetzt hat. Man wird jedoch meiner Auffassung nach niemals im Stande sein, sie absolut genau zu messen, weil die kleinste Zeiteinheit – nämlich „der Moment“ einfach nicht messbar ist. Meiner Meinung nach besteht selbst eine Nanosekunde aus unendlich vielen Momenten.


    Einen Moment zu definieren ist übrigens, wie ich finde, ein ähnlich sinnloses Unterfangen, wie der Versuch, einen Kreis völlig rund zu kriegen, denn zur Berechnung eines Kreises benötigt man die Zahl Pi, welche bisher noch nichts und niemand im Stande war, aufzulösen. Zwar kann ich die folgende Aussage nicht belegen, aber ebenso wird sie auch kein Mathematiker dieser Welt widerlegen können: „Pi hat unendlich viele Stellen hinter dem Komma und kein Mensch, oder Computer werden je im Stande sein, diese Zahl bis zur letzten Stelle errechnen zu können – einfach weil es keine letzte Stelle gibt!“


    Pi integriert also eine Komponente, die man nicht messen kann: Die Unendlichkeit!

    Auch die Zeit mit all ihren unendlich vielen Momenten integriert diese Komponente und in jedem, dieser »unendlich« vielen Momente, entsteht meiner Ansicht nach, ein neues paralleles Quantenuniversum, eine neue Zeitlinie – eine neue Realität! Man sollte sich ruhig ein wenig »Zeit« nehmen, sich das mal bildlich vorzustellen, um diese Theorie besser erfassen zu können.


    Sind diese Welten dann alle gleich?

    Ich bin der Meinung, dass sich in den unmittelbar aufeinander folgenden also quasi in den „benachbarten“ parallelen Wirklichkeiten durchaus auf den ersten Blick alles zu wiederholen scheint, jedoch nicht in allen! Ab einem gewissen Punkt, wird sich etwas ganz konkret verändern, bzw. ich glaube, das tut es ständig aber auf so subtile Weise, dass es uns gar nicht auffallen würde, wenn wir uns einige „Nachbar-Realitäten“ anschauen und sie miteinander vergleichen würden. Und genau da kommt das Thema der Intuition ins Spiel, aber bevor ich das erkläre, möchte ich ein weiteres Bild verwenden, was es plausibel macht.


    Unendliche Farben

    Stellt Euch ein Prisma vor, wie es einen Lichtstrahl bricht und in all seine Spektralfarben teilt. Oder einen Regenbogen!

    In diesem Regenbogen gibt es beispielsweise die Farben Rot, Violett und Blau. Zwischen all diesen Farben sind allerdings unendlich viele Zwischenstufen – unendlich viele Farbtöne. Und da haben wir wieder die Komponente der Unendlichkeit und es sind in der Tat, unendlich viele Farbtöne zwischen den Grundfarben, denn man kann sie, genau wie bei Pi und den Zeit-Einheiten, nicht zählen. Die Farben gehen in einer Treppe aus unendlich vielen Zwischenstufen ineinander über und da es unendlich viele sind, ist es ein nahtloser Übergang – also mehr eine Welle, als eine Treppe.

    Sicherlich kann man einzelne Farbtöne voneinander unterscheiden, aber man wird niemals alle voneinander unterscheiden können, da man dazu die feinste Nuance einer Farbe ermitteln müsste, was unmöglich ist, da es unendlich viele Nuancen gibt – genau wie es zur genauen Messung der Zeit nötig wäre, den Wert eines Moments zu kennen, von denen es nun mal unendlich viele gibt.

    Wichtig: Irgendwann ist allerdings ein Punkt erreicht, indem ein Farbton sich sichtbar verändert z.B. von Blau in Violett und später in Rot etc. und DAS IST DER PUNKT!!!


    Zurück zum Thema

    So wie mit den Farben verhält es sich auch meiner Meinung nach innerhalb der parallelen Wirklichkeiten - irgendwann ist ein Punkt erreicht, indem sich innerhalb der unendlich vielen parallelen Wirklichkeiten, etwas in der Ereigniskette verändert und anders abläuft als zuvor, aber wann, wie und vor allem warum?

    Um diese Fragen zu beantworten, muss ich eine neue Komponente mit in meine Theorie einbringen und zwar gehe ich davon aus, dass alles mit allem in Verbindung steht und alles mit allem bewusst und auch unterbewusst miteinander interagieren kann. Als klassisches Beispiel könnte folgende Situation dienen welche sicher schon jeder einmal erlebt hat: Man denkt an jemanden ganz plötzlich und kurze Zeit später ruft die Person an die man gedacht hat an. So ähnlich ist es auch innerhalb der Paralleluniversen. Ich glaube nämlich, dass auch sie miteinander verbunden sind und dadurch eine Kommunikation zwischen den verschiedenen parallelen Ich’s möglich ist und dass eben genau diese Kommunikation letztlich eine Veränderung herbeiführen kann!


    Wie man eine Bananenschale austrickst

    Um das was ich meine, besser begreifen zu können, hilft vielleicht folgende Szene!

    Man stelle sich eine tausend Meter lange Strecke vor, auf der ich entlang laufe, weil sich am Ende der Strecke ein Topf, gefüllt mit Gold befindet – ähnlich, wie in der Legende, vom Ende des Regenbogens.
    Um dieses Beispiel einfacher darstellen zu können, sollten wir am besten so tun, als würde sich nicht in jedem Moment sondern nur in jeder Sekunde eine neue parallele Wirklichkeit eröffnen und angenommen ich würde mich einen Meter pro Sekunde auf dieser Strecke fortbewegen, so wären nach tausend Sekunden, wenn ich das Ende der Strecke erreicht habe, tausend parallele Wirklichkeiten entstanden. So, nehmen wir an, bei 101 Metern würde eine Bananenschale auf der Strecke liegen, auf der ich ausrutsche, dann würde ich das laut meiner Idee auch in dem benachbarten parallelen Realitäten tun, doch jetzt kommt der Knackpunkt! Ich glaube nämlich, dass ich ab einer bestimmten parallelen Wirklichkeit nicht mehr ausrutschen würde, sondern eine intuitive Eingebung bekäme, die mich dazu bewegt, auf den Boden zu schauen um der Bananenschale auszuweichen. In den dahinter liegenden parallelen Wirklichkeiten würde genau das Gleiche passieren. Diesen besonderen Punkt nenne ich einfach mal „Quantensprungpunkt“. Irgendwann würde ich vielleicht eine weitere intuitive Eingebung bekommen, die mich vor die Wahl stellt, ob ich diesen Weg überhaupt gehe, oder ob ich mir vielleicht eine völlig andere Strecke aussuche, auf der sich einerseits keine Bananenschale befindet und die vielleicht sogar noch viel kürzer ist, sodass ich mit weniger Schritten den Topf mit Gold erreiche, doch wann entsteht ein solcher Quantensprungpunkt und wie funktionieren diese Intuitiven Eingebungen?


    Ja, wie zum Teufel funktioniert das?

    Ich denke, dass es für jedes Problem eine optimale Lösung geben könnte, auch wenn die optimale Lösung für manche Probleme, vielleicht schon in der Vergangenheit hätte greifen sollen. Wenn wir etwas begehen, das man einen Fehler nennen könnte, weil wir damit ein nicht optimales Ergebnis erreichen, wird diese Information meiner Auffassung nach, gespeichert und auf die Ich’s aller parallelen Wirklichkeiten übertragen, was ab einem bestimmten Paralleluniversum zu einer Veränderung führt. Ausschlaggebend für die Veränderung der Ereigniskette ist eine kritische Masse. Sozusagen der kritische Tropfen, der das Glas zum Überlaufen bringt.

    Auf mein Beispiel mit der Bananenschale angewendet, würde das bedeuten, wenn ich in diesem Universum auf der Bananenschale ausrutsche, wird diese Information einmalig weitergegeben. Wenn ich den gleichen Fehler aber in den folgenden parallelen Wirklichkeiten ebenfalls begehe, wird diese Information wieder und wieder weitergegeben, bis eine kritische Masse erreicht ist damit jene Information die nötige Kraft besitzt, durch unsere Intuition in unser Bewusstsein eindringen zu können. Durch wiederholte Bekräftigung der gleichen Information erhöht sich quasi die „Signalstärke“ der Information bis die sie die nötige Intensität besitzt, uns in einem anderen Paralleluniversum zu erreichen. Ganz ähnlich wie der Funktionsmechanismus der Auto-Suggestion – auch in dieser Technik suggeriert man sich immer wieder die gleichen Worte und Sätze bis die Information im Unter-Bewusstsein hängen bleibt. Ich denke übrigens auch, dass bei jedem Menschen die kritische Masse eine andere ist je nachdem wie sensibilisiert der Betroffene ist – sprich, wie stark seine intuitive Wahrnehmung ausgeprägt ist.


    Zeit ist relativ und Zeitreisen passieren ständig!

    Bisher ging es ja darum, dass sich in jedem Moment, ein neues paralleles Quantenuniversum eröffnet, indem sich auf längerfristige Sicht eine Veränderung abspielt, die einer Evolution gleich kommt, aber ich habe mich einmal gefragt, wo alles anfing und wo alles aufhört und ob vielleicht ein paralleles Universum existiert, dass sich von hier aus betrachtet, in der Zukunft befindet – ein Universum, indem ich vielleicht schon lange tot bin – diese Überlegung führte mich zu der Frage:

    „Ist das Jetzt, wirklich die Gegenwart, oder ist es auch die Zukunft und gleichzeitig die Vergangenheit?“

    Natürlich ist das Jetzt in dieser Wirklichkeit, die Gegenwart, jedoch wäre dieses Jetzt aus dem Standpunkt eines vorherigen Paralleluniversums, die Zukunft und aus dem Standpunkt eines zukünftigen Paralleluniversums, indem ich vielleicht schon tot bin, die Vergangenheit.

    Wenn das stimmt, ist Zeit relativ und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft finden relativ gleichzeitig statt! Das führt mich zu dem Schluss, dass es nur das „Jetzt“ gibt, nur den Moment, welcher, wie oben erwähnt, die kleinste Zeiteinheit darstellt, sich allerdings auch außerhalb der Zeit an sich befindet, da es unendlich viele Momente gibt. Das Jetzt, der Moment ist also nichts anderes, als eine endliche Unmessbarkeit, innerhalb der
    Unendlichkeit und gleichzeitig eine Art Schnittstelle zu allen anderen Wirklichkeiten.

    Ein Moment vergeht, ein anderer kommt, also ist ein Moment endlich – jedoch integriert ein Moment, genau wie die Zahl Pi, in sich die Unendlichkeit und Unendlichkeit macht die „Zeit“ als solches überflüssig und wenn Zeit überflüssig ist bzw. nicht wirklich existiert, dann ist es auch möglich, dass Informationen ausgetauscht werden können, die über die Grenzen der Zeit hinaus gehen, denn wenn meine Theorie stimmt, wären Zeitreisen möglich und werden in jedem Moment praktiziert, denn Informationen im Jetzt reisen durch die Zeit hindurch, von oder zu parallelen Wirklichkeiten, die sich von hier aus gesehen, entweder in der Vergangenheit oder Zukunft befinden.


    Fazit

    Auf verschiedene Themen angewendet würde diese Theorie vielen eine ganz neue Bedeutung verleihen.
    Da kann man viel Gedankenspinnerei betreiben, aber wichtig ist, dass sich jeder Gedanke, den wir denken, jede Tat die wir ausführen meiner Theorie nach auf die nächsten folgenden Wirklichkeiten manifestiert. Es lohnt also, vor vielen Entscheidungen in sich zu gehen und auf das Flüstern unserer Intuition zu hören, denn die Information darüber, was das richtige oder optimalste wäre (im Sinne des effizientesten Wegs oder bildlich gesprochen im Sinne DES Weges, der am meisten „Licht“ produziert oder Glück), liegt bereits vor, wir müssen uns nur dahingehend sensibilisieren, diese Information auch zu empfangen, denn dann verfügen wir in jedem, der unendlich vielen Momente, über die Möglichkeit, einen optimalen Werdegang zu bewirken und eventuell wird es dem ein oder anderen dabei sogar gelingen, sein ganzes Leben in einen einzigen großen Moment zu verwandeln.

    Das ist an sich keine neue Erkenntnis, aber meine Theorie hilft vielleicht das WARUM zu verstehen.
    ...vorausgesetzt meine Theorie ist kein Blösinn.
     
  2. Schlongi

    Schlongi Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2011
    Beiträge:
    127
    Du hast eigentlich nur die Theorie einer zwiedimesionalen Zeitdimension von Stephen Hawking beschrieben.
    (durch diese Theorie wäre es auch theoretisch möglich, dass die Zeit kugelförmig => unendlich, ohne Anfang und Ende ist)

    Alles was passieren kann passiert, ob hier (unser Universum) oder woanders ist dabei egal.


    Man könnte die Zeitdimension auch als vom Mensch anders Interpretierte Raumdimensionen annehmen.
     
  3. Oril

    Oril Mitglied

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    133
    Naja Stephen spricht nicht von Intuition. Und seine Idee vom Paralleluniversen hat er leider inzwischen revidiert.

    Ja, genau darauf läuft es hinaus!

    Ja, aber die kritische Masse (viele entscheiden sich für das gleiche) ist hier der Faktor, der unsere Zukunft bestimmt.

    ...darum nennt man die Zeit auch oft "vierte Dimension" Das ist aber falsch
     
  4. Sayalla

    Sayalla Guest

    Wer von den vielen Ich`s geht voran und sagt den anderen Bescheid, dass dort eine Bananenschale liegt? ;)
     
  5. Schlongi

    Schlongi Mitglied

    Registriert seit:
    6. Mai 2011
    Beiträge:
    127
    Nun, wäre die Theorei richtig, wären es ja 5 Dimensionen.

    Anderes Universum, andere Naturgesetze, andere Folgen.

    So wie ich das verstehe möchte Oril einen Moment anhalten und nach rechts und links in der Zeit ''schauen'' um ihr leben zum perfekt posistiven zu beeinflussen.
    Jedoch liegt das Problem hierbei, dass Informationen aus der Zukunft nicht aufrufbar sind und die Informationen der weiten Vergangenheit unendlich schwach sind.
     
  6. Elvis

    Elvis Neues Mitglied

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    14. Juni 2011
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    491
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    interessante gedanken !

    elvis
     
  7. Oril

    Oril Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    133
    Naja, meine Theorie basiert ja eben darauf, dass sie eben DOCH abrufbar sind, weil es Zukunft und Vergangenheit quasi nicht gibt, da alles gleichzeitig passiert.
    Ich glaube Du hast nicht verstanden wie ich das meine :(
     
  8. Oril

    Oril Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juni 2011
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    133
    Na alle :)
     
  9. Alice94

    Alice94 Neues Mitglied

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    Beiträge:
    3.103
    Warum das? Wenn man den dreidimensionalen euklidischen Raum um die Zeitdimension erweitert, erhält man den starren, vierdimensionalen MINKOWSKI-Raum, mit dem man beispielsweise in der speziellen Relativitätstheorie arbeitet. Um sich bewegende Objekte mathematisch beschreiben zu können, reichen die drei Raumdimensionen (Länge, Breite, Höhe) halt nicht aus, denn für die Beschreibung der Bewegung benötigt man unzweifelhaft die Zeit.
     
  10. Oril

    Oril Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juni 2011
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    Ok ich verdeutliche nochmal anhand eines Beispiels was ich meine:

    Eine Frau hatte einen stressigen Tag und beschließt am Abend ein bisschen spazieren zu gehen. Zwei Möglichkeiten stehen ihr zur Auswahl:

    a) Sie geht durch den Stadtpark
    b) Sie geht einfach die gut beleuchtete Straße entlang

    Was sie nicht weiß ist, dass sich im Stadtpark ein Krimineller aufhält, der nur auf die Gelegenheit wartet, eine junge Frau zu berauben.
    Die Frau entschließt sich also durch den Park zu gehen und wird überfallen.

    Laut meiner Theorie passiert ihr das in den folgenden Realitäten auch einige Male aber irgendwann nicht mehr. Sie bekommt plötzlich eine intuitive Eingebung die ihr bei dem Gedanken durch den Park zu gehen ein ungutes Gefühl vermittelt.

    Meiner Theorie nach ist das nur möglich weil sie in etlichen "Vorgänger-Realitäten" bereits überfallen WURDE und dieses Ereignis oft genug stattgefunden hat, dass diese Information irgendwann die nötige "Signalstärke" besitzt in das gegenwärtige Unterbewusstsein eindringen zu können.

    ...die Frau läuft also einen anderen weg und alles ist gut...

    Schlongi, ich habe zwar den Begriff Paralleluniversen verwendet, allerdings meine ich damit kein Universum was irgendwo ganz weit weg ist. Daher sind auch die Naturgesetze und das alles nicht anders.

    LG
    Oril
     
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